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	<title>Kelag - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kelag&amp;diff=444209&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-22225-23: /* Energie */ Tippfehler im Link angepasst, PV-Anlage steht in Bleiburg nicht in Bleiberg.</title>
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		<updated>2026-04-10T19:18:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Energie: &lt;/span&gt; Tippfehler im Link angepasst, PV-Anlage steht in Bleiburg nicht in Bleiberg.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name             = KELAG-Kärntner Elektrizitäts-Aktiengesellschaft&lt;br /&gt;
| Logo             = Logo Kelag.svg&lt;br /&gt;
| Unternehmensform = [[Aktiengesellschaft]]&lt;br /&gt;
| ISIN             =&lt;br /&gt;
| Gründungsdatum   = 1923&lt;br /&gt;
| Auflösungsdatum  =&lt;br /&gt;
| Auflösungsgrund  =&lt;br /&gt;
| Sitz             = [[Klagenfurt am Wörthersee]]&lt;br /&gt;
| Leitung          = * Reinhard Draxler (Kelag-Vorstand)&lt;br /&gt;
* Danny Güthlein (Kelag-Vorstand)&amp;lt;ref name=&amp;quot;vorstand&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kelag.at/ueber-kelag/vorstand.htm |titel=Vorstand |werk=Kelag |sprache=de |abruf=2025-06-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl  = 2.058 (2024)&amp;lt;ref name=&amp;quot;kennzahlen&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kelag.at/ueber-kelag/investor-relations.htm |titel=Kennzahlen &amp;amp; Publikationen |werk=Kelag |sprache=de |abruf=2025-06-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Umsatz           = 2.767,4 Millionen Euro (2024)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Finanzbericht 2024&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kelag.at/PDF/web/flip.htm?file=https://www.kelag.at/media/pdf/publikationen/JFB/Jahresfinanzbericht_2024.pdf |titel=Finanzbericht 2024 |werk=Kelag |abruf=2025-06-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Stand            = 2024-12-31&lt;br /&gt;
| Branche          = [[Energieversorgung]]&lt;br /&gt;
| Homepage         = [https://www.kelag.at/ www.kelag.at]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Kelag Zentrale Klagenfurt.png|mini|Kelag-Zentrale in Klagenfurt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kelag-Konzern&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Energiedienstleister in [[Österreich]], dessen Schwerpunkt der unternehmerischen Aktivitäten in [[Kärnten]] liegt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Bettina Auer, Uwe Sommersguter |url=https://www.kleinezeitung.at/wirtschaft/19494647/kelag-machte-im-vorjahr-438-millionen-euro-konzerngewinn |titel=Kelag machte im Vorjahr 438 Millionen Euro Konzerngewinn |werk=[[Kleine Zeitung]] |datum=2025-03-21 |sprache=de |abruf=2025-06-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Konzernunternehmen sind in den Geschäftsfeldern Energie, Netz und Wärme tätig, weitere Geschäftsfelder sind regenerative Energieträger allgemein im In- und Ausland. Darüber hinaus beschäftigt sich der Kelag-Konzern mit E-Mobilität,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://presse.kelag.at/news-go-e-und-kelag-starten-kooperation-fuer-wallboxen-zum-laden-von-e-autos?id=213115&amp;amp;l=deutsch&amp;amp;menueid=27565 |titel=Go-e und Kelag starten Kooperation für Wallboxen zum Laden von E-Autos |werk=Kelag |datum=2023-02-19 |sprache=de |abruf=2025-06-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Breitband und Glasfaser.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Pia Kulmesch |url=https://www.weekend.at/bundesland/kaernten/neue-wege-mit-kelag |titel=Neue Wege mit Kelag |werk=Weekend.at |datum=2022-05-19 |sprache=de |abruf=2025-06-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== 1923–1947: Anfangsjahre ===&lt;br /&gt;
Am 28.&amp;amp;nbsp;Jänner 1923 wurde in [[Klagenfurt]] die Kärntner Wasserkraftwerke AG (KÄWAG) gegründet, die Rechtsvorgängerin der Kelag.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Eva Gabriel |url=https://www.kleinezeitung.at/wirtschaft/6259592/1923-bis-2023_100-Jahre-Kelag_Strom-in-jedes-Kaerntner-Dorf |titel=1923 bis 2023: 100 Jahre Kelag: Strom in jedes Kärntner Dorf |datum=2023-03-15 |werk=[[Kleine Zeitung]] |sprache=de |abruf=2025-06-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der KÄWAG wurden die Aufgaben übertragen, [[Spitzenstrom]] zu erzeugen und ein regionales Stromnetz in Kärnten zu errichten. Zur Spitzenstromerzeugung baute das Unternehmen das [[Kraftwerk Forstsee|Pumpspeicherkraftwerk Forstsee]], das ab Februar 1925 Strom ins Netz lieferte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Roland Tusch |url=https://www.ticcih.at/2018/03/25/kraftwerk-forstsee-saag-am-woerthersee/ |titel=Kraftwerk Forstsee, Saag am Wörthersee |werk=[[The International Committee for the Conservation of the Industrial Heritage|Ticcih]] |datum=2018-03-25 |sprache=de |abruf=2025-06-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Vom Kraftwerk Forstsee ausgehend wurden Überlandleitungen nach Klagenfurt, [[St. Veit an der Glan|St. Veit]] und [[Villach]] errichtet und so die bestehenden lokalen Stromnetze zu einem überregionalen Netz zusammengeschlossen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Chronik&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Anschluss Österreichs]] erfolgte 1939 die Umbenennung von KÄWAG in Kärntner Elektrizitäts-Aktiengesellschaft (Kelag).&amp;lt;ref name=&amp;quot;geschichte&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kelag.at/ueber-kelag/geschichte.htm |titel=Geschichte |werk=Kelag |sprache=de |abruf=2025-06-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In diesem Jahr hatte die Kelag 46 Mitarbeiter und versorgte über 18 Trafostationen in 68 Ortschaften mit 5,5&amp;amp;nbsp;GWh Strom.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gabriel&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Chronik&amp;quot; /&amp;gt; Durch das Umspannwerk Lassendorf erhielt Kärnten 1940 einen Anschluss an das überregionale Verbundnetz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;geschichte&amp;quot; /&amp;gt; Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] kam es häufig zu Ausfällen und Störungen. Nach Kriegsende wurde die Kelag der öffentlichen Verwaltung mit einem kommissarischen Leiter übergeben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Chronik&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1947–1995: Nach der Verstaatlichung ===&lt;br /&gt;
Mit Bescheid des Bundesministeriums für Vermögenssicherung und Wirtschaftsplanung wurde 1947 die öffentliche Verwaltung der Kelag aufgehoben. Zu diesem Zeitpunkt war die Kelag der zweitgrößte Energiebetreiber Kärntens, daneben gab es auch noch diverse andere. In den folgenden Jahrzehnten übernahm die Kelag viele kleinere Energieversorgungsunternehmen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;geschichte&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Chronik&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Beschluss zweier Verstaatlichungsgesetze in den Jahren 1946 und 1947 wurde die Elektrizitätswirtschaft mit dem [[Verstaatlichung in Österreich#Besatzungszeit und Zweite Republik|Gesetz zur Verstaatlichung]] der Elektrizitätswirtschaft neu geregelt; alle privaten Haushalte, die Landwirtschaft, das Gewerbe und die Industrie waren verpflichtend mit Strom zu versorgen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/BgblPdf/1947_81_0/1947_81_0.pdf |titel=Bundesgesetzblatt für die Republik Österreich, 1947 |werk=Bundeskanzleramt der Republik Österreich |format=PDF |sprache=de |abruf=2025-06-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1948 wurden als Folge der Verstaatlichungsgesetze die Elektrizitätswerke von [[Feldkirchen in Kärnten|Feldkirchen]], [[Spittal an der Drau|Spittal]], St. Veit, Villach und [[Wolfsberg (Kärnten)|Wolfsberg]] mit der Kelag fusioniert, um die „neue Kelag“ als Landesgesellschaft zu gründen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;geschichte&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1951 und 1952 wurde das Kraftwerk Kamering in Kamering, Gemeinde [[Paternion]], errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Thomas Dorfer |url=https://www.meinbezirk.at/spittal/c-lokales/zweitaeltestes-speicherkraftwerk-der-kelag-startet-wieder-durch_a4068510 |titel=Zweitältestes Speicherkraftwerk der Kelag startet wieder durch |werk=[[Regional Medien Austria|MeinBezirk.at]] |datum=2020-05-14 |sprache=de |abruf=2025-06-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1955 startete das Programm zur Restelektrifizierung „Strom in jedes Kärntner Dorf“, welches in den folgenden Jahren auch letzte abgelegene Orte in Kärnten elektrifizierte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gabriel&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Eva Gabriel |titel=Wie der Strom in die Kärntner Dörfer kam |werk=[[Kleine Zeitung]] |datum=2023-03-15 |url=https://www.kleinezeitung.at/wirtschaft/6259592/1923-bis-2023_100-Jahre-Kelag_Strom-in-jedes-Kaerntner-Dorf |abruf=2025-06-10 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1957 eröffnete die Kelag ihre Lehrlingsschule in St. Veit/Glan, die Stand ihres 60. Jubiläums 2017 mehr als 1.500 Elektrotechniklehrlinge ausgebildet hat.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=60 Jahre Kelag-Lehrlingsschule |Sammelwerk=[[Kleine Zeitung]] |Datum=2017-10-22 |Seiten=2, 3}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Bettina Knafl |url=https://www.meinbezirk.at/st-veit/c-lokales/st-veit-kelag-lehrlingsschule-feierte-60-jahr-jubilaeum_a2283981 |titel=St. Veit: Kelag-Lehrlingsschule feierte 60-Jahr-Jubiläum |werk=[[Regional Medien Austria|MeinBezirk.at]] |datum=2017-10-18 |sprache=de |abruf=2025-06-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Lehrlingsschule besteht neben Lehrsälen und Werkstätten auch aus einem angeschlossenen Internat mit Küche und Freizeiträumen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Karin Hautzenberger |Titel=Neues Heim für Kelag-Lehrlinge: Lehrlingsschule in St. Veit wurde um rund 850.000 Euro saniert |Sammelwerk=[[Kleine Zeitung]] |Datum=2008-09-16 |Seiten=25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20030624_OTS0138/berufsschule-st-veitglan-wird-modernisiert-und-aufgewertet |titel=Berufsschule St. Veit/Glan wird modernisiert und aufgewertet |werk=OTS |datum=2003-06-24 |sprache=de |abruf=2025-06-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1958 nahmen das Speicherkraftwerk Freibach und 1961 das Kraftwerk Schütt II an der [[Gail]] ihren Betrieb auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Jubiläumsausgabe „Energie für Kärnten“, 1988.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Kraftwerksgruppe [[Fragant]] wurde in den Jahren 1962 bis 1986 errichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;geschichte&amp;quot; /&amp;gt; 1970 erfolgte die Einweihung der Firmenzentrale in Klagenfurt am Arnulfplatz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gabriel&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Bettina Auer, Christian Zechner |Titel=Der größte Filmstar Kärntens |Sammelwerk=[[Kleine Zeitung]] |Datum=2011-11-27 |Seiten=38, 39}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem eigenen Kraftwerksbau erwarb die Kelag Strombezugsrechte an Kraftwerken anderer Gesellschaften. So übernahm die Kelag 1972 alle Anteile an der Kärntner Ferngas GmbH.&amp;lt;ref name=&amp;quot;geschichte&amp;quot; /&amp;gt; 1987 begann die Kelag mit dem Bau des [[Kraftwerk Koralpe|Speicherkraftwerkes Koralpe]], das 1990 fertiggestellt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Bedarf. Um den Strombedarf im Winter zu decken, errichtete die... |Sammelwerk=[[Kleine Zeitung]] |Datum=2010-07-14 |Seiten=20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Seit 1995: Ausbau der Fernwärme und Internationalisierung ===&lt;br /&gt;
Nach dem [[Erweiterung der Europäischen Union#Vierte Erweiterung (EFTA-Erweiterung) EU 1995|EU-Beitritt Österreichs 1995]] und mit dem Elektrizitätswirtschafts- und Organisationsgesetz (ElWOG) wurde die österreichische Elektrizitätswirtschaft [[Liberalisierung|liberalisiert]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tarife.at/energie/wissen/energierecht-und-energiegesetze-in-oesterreich |titel=Energierecht und Energiegesetze in Österreich |werk=tarife.at |sprache=de |abruf=2025-06-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 2000 wurde die 49-%-Beteiligung der Kelag an der [[Österreichische Draukraftwerke|ÖDK/Draukraft]] in eine 10-%-Beteiligung an der [[Verbund AG|Verbund Hydro Power AG]] umgewandelt, als die Draukraft in die Hydro Power AG eingegliedert wurde. Ebenfalls im Jahr 2000 brachte das Land Kärnten seine Kelag-Anteile in die Kärntner Energieholding ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;geschichte&amp;quot; /&amp;gt; 2001 wurden 49 % der Kärntner-Energieholding-Anteile an [[RWE]] (Rheinisch-Westfälisches Elektrizitätswerk AG) verkauft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Energieriese RWE steigt über die Kelag in Österreich ein |Sammelwerk=[[Neue Vorarlberger Tageszeitung]] |Datum=2001-05-25 |Seiten=34}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.derstandard.at/story/589127/deutsche-rwe-erwirbt-kelag-anteile |titel=Deutsche RWE erwirbt Kelag-Anteile |werk=[[Der Standard]] |datum=2001-05-23 |sprache=de |abruf=2025-06-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parallel zur Marktliberalisierung weitete die Kelag ihre Aktivitäten in die Bereiche Wärme und Fernwärme aus. 1998 erwarb die Kelag die Wärmebetriebe Gesellschaft mbH (WBG), die seit 1972 besteht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kew.at/geschichte.htm |titel=Geschichte |werk=Kelag Energie &amp;amp; Wärme |sprache=de |abruf=2025-06-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2007 folgte der Erwerb der Österreichische Fernwärmegesellschaft mbH,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.derstandard.at/story/3099636/kelag-darf-esso-waerme-tochter-kaufen |titel=Kelag darf Esso-Wärme-Tochter kaufen |werk=[[Der Standard]] |datum=2007-12-03 |sprache=de |abruf=2025-06-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; die am 1.&amp;amp;nbsp;Juli 2008 mit der Wärmebetriebe Gesellschaft mbH zur KELAG Wärme GmbH fusionierte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Firmengeschichte der Kelag-Wärme |Sammelwerk=[[Kleine Zeitung]] |Datum=2012-06-14 |Seiten=35}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2005 ist die neu gegründete KNG-Kärnten Netz GmbH ein Tochterunternehmen der Kelag und verantwortet den Netzbetrieb in Kärnten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;netz&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://kaerntennetz.at/ueber-uns.htm |titel=Über uns |werk=Kärnten-Netz |sprache=de |abruf=2025-06-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch diesen Schritt wurden Erzeugung und Verteilung von Strom innerhalb der Kelag entflechtet. Zwischen 2006 und 2011 wurde die Kraftwerksgruppe Fragant mit dem Pumpspeicherkraftwerk Feldsee erweitert. Die Kraftwerksgruppe dient heute der Spitzenstromerzeugung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kleinezeitung.at/kaernten/oberkaernten/3906597/Generation-Klimaschutz_Es-darf-ein-bisserl-mehr-sein |titel=Generation Klimaschutz: Es darf ein bisserl mehr sein |datum=2016-06-20 |sprache=de |abruf=2025-06-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2009 erfolgte eine Erweiterung mit einer Pumpe, die seit 2011 in Betrieb ist. Mit ihr verdoppelte sich die Jahreserzeugung des Pumpspeicherkraftwerks nahezu, auf rund 160&amp;amp;nbsp;GWh Spitzenstrom.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Chronik&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://konzern.kelag.at/content/page_chronik-9274.jsp |titel=Chronik |werk=Kelag |sprache=de |archiv-url=https://web.archive.org/web/20111010164720/http://konzern.kelag.at/content/page_chronik-9274.jsp |archiv-datum=2011-10-10 |abruf=2025-06-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem wurde 2009 die KI-KELAG International GmbH gegründet, um die internationalen Aktivitäten in den Bereichen Wasserkraft, Windkraft, Photovoltaik und Energiehandel in Südosteuropa zu bündeln und auszubauen. Hierdurch erweiterte die Kelag in den folgenden Jahren ihre Präsenz in Ländern wie [[Slowenien]], [[Kroatien]], [[Serbien]], [[Montenegro]], [[Italien]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Viel Potenzial am Balkan für grüne Energie.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Kleine Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;. 14. Dezember 2019, S. 28.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Bettina Auer |url=https://www.kleinezeitung.at/wirtschaft/6292315/In-13-Laendern-aktiv_Was-die-Kelag-im-Ausland-noch-plant |titel=In 13 Ländern aktiv: Was die Kelag im Ausland noch plant |werk=[[Kleine Zeitung]] |datum=2023-05-26 |sprache=de |abruf=2025-06-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Spanien]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://kaernten.orf.at/stories/3231917/ |titel=KELAG kauft spanische Wasserkraftwerke |werk=[[Österreichischer Rundfunk|ORF Kärnten]] |datum=2023-11-10 |sprache=de |abruf=2025-06-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unternehmensstruktur ==&lt;br /&gt;
=== Eigentümer ===&lt;br /&gt;
Stand Mai 2025 ist die Eigentümerstruktur der Kelag folgende:&amp;lt;ref name=&amp;quot;corporate&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kelag.at/corporate/beteiligungen-835.htm |titel=Struktur des Kelag-Konzerns |werk=Kelag |abruf=2021-03-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 51,07 % Kärntner Energieholding (diese wiederum ist zu 51 % im Besitz des Landes Kärnten und zu 49 %&amp;amp;nbsp;im Besitz der GBV Zweiunddreißigste Gesellschaft für Beteiligungsverwaltung mbH, einer 100-%-Tochtergesellschaft der [[RWE]])&lt;br /&gt;
* 35,17 % [[Verbund AG]]&lt;br /&gt;
* 12,85 % GBV Zweiunddreißigste Gesellschaft für Beteiligungsverwaltung mbH (100-%-Tochter der [[RWE]])&lt;br /&gt;
* 0,91 % [[Streubesitz]], vorwiegend von Städten sowie Kelag-Mitarbeitern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konzernstruktur ===&lt;br /&gt;
Hauptsitz des Unternehmens und auch die Netzleitstelle, welche die Strom- und Erdgasversorgung steuert,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://kaerntennetz.at/netze-strom.htm |titel=Unser Stromnetz für Sie |werk=Kärnten-Netz |sprache=de |abruf=2025-06-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; befinden sich in Klagenfurt. Außerhalb von Österreich werden die Geschäfte der Kelag durch die Kelag International GmbH vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stand Mai 2025 stellt sich die Konzernstruktur des Kelag-Konzerns folgend dar:&amp;lt;ref name=&amp;quot;corporate&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Unternehmen des Kelag-Konzerns:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* KNG-Kärnten Netz GmbH 100 %&lt;br /&gt;
* KELAG Energie &amp;amp; Wärme GmbH 100 %&lt;br /&gt;
* KI-KELAG International GmbH 100 %&lt;br /&gt;
** Interenergo d.o.o. 100 % (Tochter der KI-KELAG)&lt;br /&gt;
* Kärntner Restmüllverwertungs GmbH 74,9 %&lt;br /&gt;
* Windpark Nikitsch GmbH 63 %&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wesentliche Beteiligungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Verbund Hydro Power GmbH 10,02 %&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tochtergesellschaften ===&lt;br /&gt;
Die KNG-Kärnten Netz GmbH nimmt den Verteilernetzbetrieb für Strom und Erdgas in Kärnten wahr.&amp;lt;ref name=&amp;quot;netz&amp;quot; /&amp;gt; Das Tochterunternehmen KELAG Energie &amp;amp; Wärme GmbH ist der größte österreichweit tätige Anbieter von Wärme auf Basis von Biomasse und industrieller Abwärme und zudem Lieferant für Großkunden im Strom- und Gasbereich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gabriel&amp;quot; /&amp;gt; Internationale Aktivitäten in Geschäftsfeldern wie Wasserkraft, Windkraft und Photovoltaik sowie der Energiehandel im Ausland sind in der KI-KELAG International GmbH gebündelt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Bestellung von Geschäftsführungen |Sammelwerk=[[Wiener Zeitung]] |Datum=2019-10-25 |Seiten=41}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese arbeitet beispielsweise an Auslandsstandorten am Ausbau der erneuerbaren Energien, etwa durch Windkraftanlagen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Harald Angerer |url=https://okvolltreffer.at/aktuelles-oberkaernten/chronik/kelag-gewinn-unter-dem-vorjahrsergebnis |titel=KELAG-Gewinn unter dem Vorjahrsergebnis |werk=[[Osttiroler Bote]] |datum=2024-03-24 |sprache=de |abruf=2025-06-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Daten und Fakten ===&lt;br /&gt;
Der Stromabsatz des Unternehmens lag im Jahr 2024 bei 12.106 Millionen kWh, der Gasabsatz bei 1.300 Millionen kWh und der Wärmeabsatz bei 1.834 Millionen kWh.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kennzahlen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorstand ===&lt;br /&gt;
Die Geschäfte des Kelag-Konzerns führen seit Mai 2023 Reinhard Draxler und Danny Güthlein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;vorstand&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kennzahlen Geschäftsjahr 2024 ===&lt;br /&gt;
Die Umsatzerlöse betrugen 2.767,4 Mio. Euro, das operative Ergebnis 531,4 Mio. Euro und das Konzernergebnis 437,8 Mio. Euro.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Finanzbericht 2024&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Energie ==&lt;br /&gt;
=== Wasserkraft ===&lt;br /&gt;
Stand April 2025 betreibt Kelag 82 Lauf- und 11 Speicherkraftwerke, die über eine Leistung von rund 760 Megawatt verfügen und jährlich rund 1.442 Gigawattstunden Strom erzeugen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kelag.at/ueber-kelag/wasser.htm |titel=Wasser |werk=Kelag |sprache=de |abruf=2025-06-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die größten konzerneigenen Erzeugungsanlagen befinden sich in der [[Kraftwerksgruppe Fragant]] in Oberkärnten; diese Anlagen erzeugten Stand 2022 rund 840 Gigawattstunden Strom im Jahr.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kleinezeitung.at/advertorials/themenschwerpunkt/6141675/Generation-Klimaschutz_Kein-Tropfen-Wasser-geht-verloren |titel=Arbeitsplatz voller grüner Power |datum=2022-05-22 |sprache=de |abruf=2025-06-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem ist die Tochtergesellschaft KI-KELAG International GmbH außerhalb Österreichs tätig, vor allem in Südosteuropa.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://kelag-international.com/de/wasserkraft.htm |titel=Wasserkraft |werk=Kelag International |sprache=de |abruf=2025-06-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; So werden unter anderem Wasserkraftwerke in [[Bosnien und Herzegowina]], im [[Kosovo]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Marijana Miljkovic |Titel=Kelag nützt Wasserkraft in Bosnien |Sammelwerk=[[Wirtschaftsblatt]] |Datum=2014-10-02 |Seiten=8}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und in [[Spanien]] betrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Klaus Loibnegger |url=https://www.krone.at/3162505 |titel=Kelag kauft drei spanische Klein-Wasserkraftwerke |werk=[[Kronen Zeitung]] |datum=2023-11-09 |sprache=de |abruf=2025-06-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Windkraft ===&lt;br /&gt;
Die Kelag betreibt seit 2014 gemeinsam mit [[Burgenland Energie]] den Windpark Nikitsch im Burgenland mit elf Windkraftanlagen, wobei Stand 2025 ein weiterer Ausbau des Windparks auf über 30 Windräder geplant ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kelag.at/ueber-kelag/wind.htm |titel=Energie aus Windkraft |werk=Kelag |sprache=de |abruf=2025-08-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Isabella Kuzmits |url=https://www.bvz.at/oberpullendorf/windpark-nikitsch-iii-21-neue-windraeder-in-nikitsch-in-planung-463300486 |titel=21 neue Windräder in Nikitsch in Planung |datum=2025-02-27 |sprache=de |abruf=2025-06-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.meinbezirk.at/oberpullendorf/c-lokales/windfest-in-nikitsch-fotovoltaikanlage-geplant_a6883393 |titel=Die Kraft von Wind und Sonne nutzen: Windfest in Nikitsch – Fotovoltaikanlage geplant |werk=[[Regional Medien Austria|MeinBezirk.at]] |datum=2024-09-07 |sprache=de |abruf=2025-06-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2023 eröffnete die Kelag auf der Steinberger Alpe den ersten Windpark Kärntens, der acht Windräder umfasst.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.derstandard.at/story/3000000185346/die-ersten-windraeder-kaerntens-beginnen-sich-zu-drehen |titel=Die ersten Windräder Kärntens beginnen sich zu drehen |werk=[[Der Standard]] |datum=2023-09-02 |sprache=de |abruf=2025-06-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben betreibt die Kelag insgesamt fünf Windparks außerhalb Österreichs: der Windpark [[Baltschik]] in [[Bulgarien]] (seit 2011), der Windpark Mihai Viteazu im [[Rumänien|rumänischen]] [[Kreis Constanța]] (seit 2011), der Windpark Dudesti im rumänischen [[Kreis Brăila]] (seit 2012), der Windpark Pogoanele im rumänischen [[Kreis Buzău]] (seit 2013) sowie der Windpark Jasenice in der kroatischen Gemeinde [[Jasenice (Kroatien)|Jasenice]] (seit 2019).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://kelag-international.com/de/windkraft.htm |titel=Windkraft |werk=Kelag |sprache=de |abruf=2025-06-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Adolf Winkler |url=https://www.kleinezeitung.at/wirtschaft/wirtschaftktnhp/5796968/Nach-Strompreiserhoehung_Kelag-erzielte-2019-RekordErgebnis |titel=Nach Strompreiserhöhung: Kelag erzielte 2019 Rekord-Ergebnis |werk=[[Kleine Zeitung]] |datum=2020-04-07 |sprache=de |abruf=2025-06-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Marian Păvălașc |titel=Țară în service {{!}} Procesele internaționale ale României. O miză de 10 miliarde de euro |werk=Europa Liberă România |datum=2021-12-30 |url=https://romania.europalibera.org/a/%C8%9Bar%C4%83-%C3%AEn-service-procesele-de-la-washington-ale-rom%C3%A2niei-o-miz%C4%83-de-10-miliarde-de-euro/31632697.html |sprache=ru |abruf=2025-06-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Photovoltaik ===&lt;br /&gt;
Die Kelag betreibt verschiedene Freiflächen-Photovoltaikanlagen,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Peter Martens |url=https://www.energate-messenger.de/news/237825/kelag-baut-erste-eigene-agrar-pv-anlage |titel=Kelag baut erste eigene Agrar-PV-Anlage |werk=Energate Messenger |datum=2023-11-03 |sprache=de |abruf=2025-08-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Michael Swersina |url=https://unterkaerntner.at/politik/ueberregional/freiflaechen-photovoltaikanlagen-im-lavanttal-sind-drei-grosse-projekte-geplant-es-gibt-bedenken/ |titel=Freiflächen-Photovoltaikanlagen: Im Lavanttal sind drei große Projekte geplant, es gibt Bedenken |werk=[[Unterkärntner Nachrichten]] |datum=2025-02-19 |sprache=de |abruf=2025-06-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; darunter bei [[Bleiburg]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.meinbezirk.at/voelkermarkt/c-wirtschaft/pilotprojekt-mit-zweifachem-nutzen-in-bleiburg_a6899512 |titel=Erste Agri-PV-Anlage: Pilotprojekt mit zweifachem Nutzen in Bleiburg |datum=2024-09-28 |werk=[[Regional Medien Austria|MeinBezirk.at]] |sprache=de |abruf=2025-06-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und in der Klagenfurter Kirchengasse.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.meinbezirk.at/klagenfurt/c-wirtschaft/klagenfurter-sonnenwiese-nimmt-betrieb-auf_a6104240 |titel=Größte Photovoltaikanlage: Klagenfurter „Sonnen.Wiese“ nimmt Betrieb auf |werk=[[Regional Medien Austria|MeinBezirk.at]] |datum=2023-06-14 |sprache=de |abruf=2025-06-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Unternehmen plant und verkauft Photovoltaikanlagen für Privathaushalte und schließt außerdem Einspeiseverträge ab.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kelag.at/privatkunden/photovoltaik.htm |titel=Photovoltaik |werk=Kelag |sprache=de |abruf=2025-06-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wärme ==&lt;br /&gt;
Neben der KELAG Energie &amp;amp; Wärme GmbH und ihren Beteiligungen ist die Kärntner Restmüllverwertungs GmbH im Geschäftsfeld Wärme gebündelt. Stand 2025 betreibt die KELAG Energie &amp;amp; Wärme GmbH 84 Fernwärmenetze sowie rund 900 Heizzentralen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kew.at/kennzahlen.htm |titel=Kennzahlen |werk=Kelag Energie &amp;amp; Wärme |sprache=de |abruf=2025-06-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Netz ==&lt;br /&gt;
Die KNG-Kärnten Netz GmbH stellt das Verteilernetz für Strom und Erdgas in Kärnten. Ausgenommen vom regionalen Stromnetzbetrieb sind der Raum Klagenfurt sowie ein kleines, privates Netzgebiet in [[Kötschach-Mauthen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ebutilities.at/api//files/oee-db-app/VNEP/Netzentwicklungsplan_KNG_2024_V1.1.pdf |titel=Netzentwicklungsplan 2024 |werk=Ebutilities.at |seiten=5 |format=PDF |sprache=de |abruf=2025-06-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Strom für Kärnten. 50 Jahre KÄWAG–KELAG. 25 Jahre Landesgesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben 1974 von der Kärntner Elektrizitäts-Aktiengesellschaft&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Strom für Kärnten. 60 Jahre KÄWAG–KELAG. 35 Jahre Landesgesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben 1983 von der Kärntner Elektrizitäts-Aktiengesellschaft (3. Auflage)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.kelag.at/ Website] der Kelag&lt;br /&gt;
* [https://kaerntennetz.at/ Website] der Kärnten-Netz&lt;br /&gt;
* [https://www.kew.at/ Website] der Kelag Energie &amp;amp; Wärme (Kew)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=2133907-7|VIAF=130979017}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elektrizitätsversorger (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gasversorger (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Klagenfurt am Wörthersee)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abkürzung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1923]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-22225-23</name></author>
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