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	<title>Kekchí - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T14:32:07Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kekch%C3%AD&amp;diff=2264456&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Chagatai Khan: Urteil zur Landnutzung in Guatemala</title>
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		<updated>2024-01-08T13:27:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Urteil zur Landnutzung in Guatemala&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Kek&amp;#039;Chi Maya Children.jpg|miniatur|Zwei Q’eqchi’-Kinder in Belize]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kekchí&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, in moderner Maya-Schreibweise &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Q’eqchi’&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, sind eine zu den [[Maya]] gehörende Ethnie, die heute hauptsächlich in den [[Guatemala|guatemaltekischen]] Regionen [[Alta Verapaz]] und [[El Petén|Petén]] lebt. Die [[Kekchí-Sprache]] gehört zu den meistgesprochenen [[Maya-Sprachen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt gibt es heute über 420.000 Kekchí in diesen drei Ländern:&lt;br /&gt;
* [[Guatemala]] – 400.000 Kekchí,&lt;br /&gt;
* [[El Salvador]] – 12.000 Kekchí und&lt;br /&gt;
* [[Belize]] – 9.000 Kekchí.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor der spanischen Eroberung Guatemalas in den 1520er Jahren lebten die Kekchí vor allem im Gebiet der heutigen Departements [[Alta Verapaz]] und [[Baja Verapaz]]. Aufgrund von Verfolgungen, Landenteignungen und Umsiedlungen wurden die Kekchí in den folgenden Jahrhunderten über ein größeres Gebiet verteilt, so etwa nach [[Izabal]], [[El Petén|Petén]], [[El Quiché]] ins südliche Belize ([[Toledo District|Toledo]]), in jüngerer Zeit in kleinerer Anzahl auch nach [[El Salvador]], [[Honduras]] und ins südliche Mexiko ([[Chiapas]], [[Campeche (Bundesstaat)|Campeche]]). Aus diesem Grund sind sie heute das am meisten verstreute Maya-Volk Guatemalas.&amp;lt;ref&amp;gt;Kahn (2006), Seiten 34–49.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Urteil zur Landnutzung in Guatemala ==&lt;br /&gt;
Nach einem langen Rechtsstreit hat der [[Interamerikanischer Gerichtshof für Menschenrechte|Interamerikanische Gerichtshof für Menschenrechte]] etwa 400 [[Indigenen Amerikaner|Indigenen]] des Volks der Kekchí in der Region [[Departamento Izabal|Izabal]] im Norden Guatemalas Rechte an 1354 [[Hektar]] Land zugesprochen, das diese seit dem 19. Jahrhundert bewohnen und bepflanzen. Genutzt wurde das Land in den vergangenen 50 Jahren nacheinander von drei privaten Firmen, die darauf eine Nickelmine betreiben. Der Staat hält Anteile an der Mine. Zunächst unterschrieb 1965 eine kanadische Firma einen Pachtvertrag mit der guatemaltekischen Regierung, um 40 Jahre lang Tagebau auf einem 385 Quadratkilometer großen Gelände zu betreiben. Dort lebende Bauern wurden zwangsweise umgesiedelt, damit die Mine 1970 in Betrieb gehen konnte. 2011 wurde die Mine an die zunächst noch russische, später schweizerische Firma [[Solway Group]] verkauft, die sie bis heute betreibt. Die dort lebenden Menschen wurden bisher nicht am lukrativen Geschäft beteiligt. Diese sollen nun über die Nutzung des Landes mitbestimmen dürfen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Peter Sonnenberg, ARD-Studio Mexiko-Stadt |url=https://www.tagesschau.de/wirtschaft/weltwirtschaft/guatemala-rechte-indigene-minen-100.html |titel=Indigene in Guatemala dürfen über Landnutzung mitbestimmen |sprache=de |abruf=2024-01-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hilary E. Kahn (2006): &amp;#039;&amp;#039;Seeing and Being Seen: The Q’eqchi’ Maya of Livingston, Guatemala, and Beyond.&amp;#039;&amp;#039; University of Texas Press, Austin 2006. ISBN 978-0-292-71348-2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Kekchi}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maya-Ethnie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Indigenes Volk in Mittelamerika]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Chagatai Khan</name></author>
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