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	<title>Keitum - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Keitum&amp;diff=363638&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Lektor w: /* Weblinks */ restlichen Sagen-Käse gelöscht. Relevant wären ggf. Informationen über die reale Seefahrt in Keitum. Eine Legende über einen Seeräuber in einem alten Sagenbuch ist um Größenordnungen weniger relevant und hat bei den Webllinks nichts verloren.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Keitum&amp;diff=363638&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-01-04T05:23:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; restlichen Sagen-Käse gelöscht. Relevant wären ggf. Informationen über die reale Seefahrt in Keitum. Eine Legende über einen Seeräuber in einem alten Sagenbuch ist um Größenordnungen weniger relevant und hat bei den Webllinks nichts verloren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Keitum&lt;br /&gt;
| Alternativname         = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Sylt&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung= &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 54.895056&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 8.369588&lt;br /&gt;
| Nebenbox               = &lt;br /&gt;
| Bundesland             = SH&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = +&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 9&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = &lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 10.43&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 960&lt;br /&gt;
| Einwohner-ca           = 1&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2023&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/015531 |titel=Gemarkung Keitum, Gemeinde Sylt |werk=GEOindex |abruf=2025-08}} (mit Munkmarsch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1970-01-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = [[Sylt-Ost]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = &lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = &lt;br /&gt;
| Poskarte-Beschreibung  = &lt;br /&gt;
| Bild                   = &lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = &lt;br /&gt;
| Bilderwunsch           = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Keitum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Dänische Sprache|dänisch]]: &amp;#039;&amp;#039;Kejtum&amp;#039;&amp;#039;, [[Nordfriesische Sprache|nordfriesisch]]: &amp;#039;&amp;#039;Kairem&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Ortsteil der [[Sylt (Gemeinde)|Gemeinde Sylt]] auf der [[Sylt|gleichnamigen Insel]] im [[Kreis Nordfriesland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort gilt heute auf Grund seiner zahlreichen [[Allee]]n und des alten Baumbestandes als der &amp;#039;&amp;#039;grüne Ort&amp;#039;&amp;#039; der Insel. Keitum ist zudem bekannt für seine vielen, teils sehr alten Friesenhäuser, die oft von Steinmauern ([[Friesenwall (Mauer)|Friesenwällen]]) umgeben sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Lage und Gliederung ===--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Ortsteilgebiet von Keitum erstreckt sich im Nordwesten der [[Halbinsel]] [[Nösse]] auf der Nordseeinsel [[Sylt]] am [[Grünes Kliff|Grünen Kliff]] auf der [[Wattenmeer]]seite der Insel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wohnplatzverzeichnis zur [[Volkszählung in der Bundesrepublik Deutschland 1987]] verzeichnete mehrere [[Wohnplatz|Wohnplätze]] im Gebiet der damaligen Gemeinde [[Sylt-Ost]]. Zu Keitum haben neben dem namenstiftenden [[Luftkurort]] auch die [[Häusergruppe]]n &amp;#039;&amp;#039;Jückersmarsch&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Kaamp&amp;#039;&amp;#039; und die [[Gehöft|Hofsiedlung]] &amp;#039;&amp;#039;Klentertal&amp;#039;&amp;#039; gezählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Alte Windmühle von Keitum 1894.jpg|mini|Die alte Windmühle von Keitum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort wurde im Jahr 1216 erstmals urkundlich erwähnt. Der Ortsname hat etwa die Bedeutung &amp;#039;&amp;#039;Siedlung (Stätte) des Kedi.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wolfgang Laur]]: &amp;#039;&amp;#039;Historisches Ortsnamenlexikon von Schleswig-Holstein&amp;#039;&amp;#039;, 2. Aufl., S. 380&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis Mitte des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts galt Keitum als Hauptort der Insel Sylt. Hier praktizierte der einzige Arzt der Insel und es gab die einzige Apotheke, auch war es Verwaltungssitz für die zum [[Herzogtum Schleswig]] und somit nicht unmittelbar zur dänischen Krone zählenden Ländereien auf Sylt (das nördliche Listland gehörte als [[Königliche Enklaven|Königliche Enklave]] nicht zu Schleswig), und noch bis zum 31. Dezember 2008 befand sich dort der Sitz des [[Amt Landschaft Sylt|Amtes Landschaft Sylt]]. In Keitum siedelten sich im 17. und 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert zahlreiche wohlhabende Kapitäne an, so dass der Ort als einziger der sonst armen Insel gewissen Wohlstand aufwies. Ein Beispiel hierfür ist der [[Mühlenhof Keitum]]. Erst mit dem Einsetzen des [[Fremdenverkehr]]s wuchs die Bedeutung des &amp;#039;&amp;#039;Seebades Westerland&amp;#039;&amp;#039;. Mit dem Bau des [[Hindenburgdamm]]es erhielt Keitum durch seinen Bahnhof im Südwesten des Ortes Anschluss an das Netz der Reichsbahn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Deutsch-Dänischen Krieg 1864 kam der Ort zu Preußen und somit zu Deutschland. Bei der [[Volksabstimmung in Schleswig|Volksabstimmung 1920]] über die nationale Zugehörigkeit der Region stimmten in Keitum 560 Einwohner für Deutschland, 68 für Dänemark (im gesamten Kirchspiel Keitum waren es 1188 für Deutschland und 130 für Dänemark).&amp;lt;ref&amp;gt;Det midlerstidige ministerium for sønderjydske anliggender: &amp;#039;&amp;#039;Afstemmingen i Sønderjylland&amp;#039;&amp;#039;, København 1920, S. 29&amp;lt;/ref&amp;gt; Keitum und die Insel Sylt verblieben somit bei Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keitum existierte bis zur Bildung der Gemeinde [[Sylt-Ost]] 1970 als selbständige Gemeinde. [[Munkmarsch]] war ein Ortsteil von Keitum. Kleinere Ortsteile waren Kaamp (östlich von Keitum) sowie Jückersmarsch und Klentertal (nördlich von Keitum an der Straße nach Munkmarsch).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Spiegel bezeichnete Keitum als &amp;quot;das schönste Dorf von Sylt&amp;quot;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Martin U. Müller |Titel=(S+) Nord- und Ostsee: Wenn sogar auf Sylt der Sparsommer herrscht |Sammelwerk=Der Spiegel |Datum=2025-08-30 |ISSN=2195-1349 |Online=https://www.spiegel.de/wirtschaft/nord-und-ostsee-wenn-sogar-auf-sylt-der-sparsommer-herrscht-a-c56e7e3f-ffb0-4d4e-9420-101ec561d999 |Abruf=2025-08-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Megalithgrab Harhoog ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Megalithic grave Harhoog in Keitum, Sylt, Germany.jpg|mini|Das Megalithgrab [[Harhoog]] in Keitum stammt aus der [[Kupfersteinzeit]] und wurde um 2.500 v. Chr. gebaut.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Harhoog}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Großsteingrab|Megalithgrab]] &amp;#039;&amp;#039;Harhoog&amp;#039;&amp;#039; in Keitum ist ein rechteckiges [[Hünengrab]], in ostwestlicher Richtung ausgerichtet, mit einem „erweiterten [[Dolmen]]“ oder [[Rechteckdolmen]] mit halbhohem Eintrittsstein als [[Zugang zu Megalithanlagen|Zugang]].  Es besteht aus einer [[Grabkammer]] mit rechteckiger Einfassung, ein sogenanntes [[Langbett]], und wurde wohl um [[3000 v. Chr.]] in der [[Kupfersteinzeit]] von Angehörigen der [[Trichterbecherkultur]] errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es liegt am Rande des [[Watt (Küste)|Watts]], jedoch nicht mehr am originären Fundort im Bereich der „Weenk“ genannten Anhöhe östlich des Wäldchens zwischen Keitum und [[Tinnum]]. Es wurde erstmals bei der Ausbeutung einer großen Sandgrube für den Bau des [[Hindenburgdamm]]es 1925 freigelegt und nach weiteren Sandentnahmen für den Bau des Nössekoogdeiches 1936 wissenschaftlich untersucht. Die Steinkammer des Riesenbettes musste im Juni 1954 verlegt werden, weil das Gelände für die Erweiterung des [[Flughafen Sylt|Sylter Flughafens]] abgetragen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Heimatmuseum Keitum, Sylt@20171229 02.jpg|mini|Das Sylt Museum]]&lt;br /&gt;
[[Datei:&amp;quot;Tisch am Kliff&amp;quot; zum Thema &amp;quot;5000 Jahre Sylter Geschichte&amp;quot; 2019 aufgestellt am Sylt Museum in Keitum auf Sylt.jpg|mini|„Tisch am Kliff“ zum Thema &amp;#039;&amp;#039;5000 Jahre Sylter Geschichte&amp;#039;&amp;#039; 2019, aufgestellt am Sylt Museum]]&lt;br /&gt;
Das Sylt Museum (ehemalig Sylter Heimatmuseum), ein historisches ehemaliges Kapitänshaus, direkt am [[Grünes Kliff|Keitumer Kliff]] gelegen, zeigt die von der Seefahrt geprägte Geschichte der Insel Sylt. Insbesondere der [[Walfang]] im [[17. Jahrhundert|17.]] und [[18. Jahrhundert]], der den Bewohnern Wohlstand brachte, ist hier ausgestellt. Neben Geschirr, Gläsern, Messing- und Silbersachen aus jener Zeit sind auch Sylter Trachten zu besichtigen. Uwe Jens Lornsen, seinem Leben und Werk, widmet das Museum eine eigene Abteilung. Die Dichter [[Johann Erichsen]] und [[Jens Emil Mungard]], sowie die Werke verschiedener Maler, unter anderem von [[Magnus Weidemann]], [[Carl Arp]], [[Max Koch (Maler)|Max Koch]], [[Fritz Overbeck (Maler)|Fritz Overbeck]] und [[Carl Ludwig Jessen]] werden vorgestellt. Der nachempfundene Kampener „Ziegenstall“ (eine skurrile Sylter Kabarett-Bar) von [[Valeska Gert]] beleuchtet das Sylter Nachtleben nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]]. In unmittelbarer Nähe des Museums, auf der Wattseite am [[Grünes Kliff|Grünen Kliff]], befindet sich ein 2019 von den fünf zeitgenössischen Kunstschaffenden Walter vom Hove, [[Ingo Kühl]], Hans Joachim Pohl, Edda Raspé und Hans Jürgen Westphal gestalteter Tisch mit Bronzereliefs zum Thema &amp;#039;&amp;#039;5000 Jahre Sylter Geschichte&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Gemeinde Sylt |url=https://gemeinde-sylt.de/tisch-am-kliff/ |titel=Tisch am Kliff |werk=Gemeinde Sylt |datum=2019-06-18 |sprache=de-DE |abruf=2024-08-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Altfriesisches Haus|Altfriesische Haus]], das Haus des 1879 verstorbenen Inselchronisten [[Christian Peter Hansen]], ist heute ein Museum. Es gibt einen Einblick in die [[Geschichte des Wohnens|Wohnkultur]] einer [[Kapitän]]sfamilie im 18. und [[19. Jahrhundert]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Feuerwehrmuseum Keitum ist das kleinste Museum der Insel und ist das Museum der Freiwilligen Feuerwehren Sylt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirche ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Severinskirche Keitum.jpg|mini|[[St. Severin (Keitum)|St. Severin]] in Keitum]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|St. Severin (Keitum)| titel1=Kirche St. Severin}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die St.-Severin-Kirche wurde bereits um 1216 erbaut und war ursprünglich den Heiligen [[Knut IV. (Dänemark)|Knut]] und Ketel geweiht. In ihrem Inneren sind viele Feldsteine verbaut und in der Mitte der Westwand befinden sich zwei spiegelbildlich angebrachte Natursteine, die der Sage nach von den Nonnen Ing und Dung gestiftet wurden und auch ihr Abbild darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Friedhof ===&lt;br /&gt;
Auf dem Friedhof der St.-Severin-Kirche haben neben alten Sylter Familien, darunter namhafte Kapitänsfamilien, auch mehrere bekannte Persönlichkeiten ihre letzte Ruhe gefunden. Neben [[Rudolf Augstein]], dem ehemaligen Bundesinnenminister [[Gerhard Schröder (Politiker, 1910)|Gerhard Schröder]], dem Bühnen- und Filmschauspieler [[Uwe Dallmeier]] und dem Synchronsprecher [[Edgar Ott]] liegen auch der Verleger [[Peter Suhrkamp]] sowie der Expressionist [[Ernst Mollenhauer]] dort begraben. Auch der Schauspieler [[Ernst Otto Fuhrmann]], der Essayist [[Fritz J. Raddatz]], die Theologin Hannelore Frank, der Dichter [[Ferdinand Avenarius]] oder der Antiquitätenhändler [[Eduard Brinkama]] fanden dort ihre letzte Ruhestätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Der Tourismus prägt, wie in den anderen Inselortschaften, auch in Keitum das wirtschaftliche Geschehen. Bekannte Unterkünfte am Ort sind der &amp;#039;&amp;#039;Benen-Diken-Hof&amp;#039;&amp;#039; sowie das &amp;#039;&amp;#039;Severin&amp;#039;s Resort &amp;amp; Spa. Keitum&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keitum verfügt zudem über einen größeren Supermarkt, der ebenfalls die örtliche Postagentur beherbergt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einkünfte aus der Landwirtschaft werden beispielsweise die im Nordwesten der Gemarkung gelegene im Juni 2009 auf einer Fläche von einem [[Hektar]] angelegte nördlichste Weinplantage Deutschlands gezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ort gibt es zudem einen niedergelassenen Arzt sowie einen Zahnarzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Einrichtungen ===&lt;br /&gt;
Die Freiwillige Feuerwehr Keitum verfügt über ein Löschfahrzeug (HLF 20) sowie ein Mehrzweckfahrzeug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnhof Keitum 2002251516 02.jpg|mini|Bahnhof Keitum]]&lt;br /&gt;
Keitum verfügt über einen Bahnhof an der [[Marschbahn]]. Hier halten regulär die Züge des &amp;#039;&amp;#039;[[RegionalExpress]]&amp;amp;nbsp;6&amp;#039;&amp;#039; im [[Nahverkehrsverbund Schleswig-Holstein]] auf der Relation zwischen [[Bahnhof Westerland|Westerland]] nach [[Bahnhof Hamburg Altona|Hamburg-Altona]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Keitum Sylt Denkmal Uwe Jens Lornsen @20160102 02.JPG|mini|hochkant|Denkmal für [[Uwe Jens Lornsen]], den „größten Sohn der Insel Sylt“]]&lt;br /&gt;
In Keitum wurde [[Uwe Jens Lornsen]], Vorkämpfer eines geeinten, von Dänemark unabhängigen Schleswig-Holsteins am 18. November 1793 geboren. Die Gemeinde setzte „dem größten Sohne der Insel Sylt“ am 24. März 1896 einen Gedenkstein, der Lornsen in einem von Bildhauer [[Wilhelm Wandschneider]] modellierten Reliefmedaillon darstellt. Der Autor [[Boy Lornsen]], Verfasser u.&amp;amp;nbsp;a. des Kinderbuches [[Robbi, Tobbi und das Fliewatüüt]], war gebürtiger Keitumer und verbrachte dort seine Kindheit sowie seine letzten Lebensjahrzehnte. Auch der frühere [[Intendant]] der [[Staatliche Schauspielbühnen Berlin|Staatlichen Schauspielbühnen Berlin]], [[Boleslaw Barlog]], lebte in Keitum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Gemeinde Sylt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4097776-6|LCCN=nr91012488|VIAF=157546172}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Nordfriesland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Sylt, Gemeinde)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Kreis Nordfriesland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1216]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1970]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lektor w</name></author>
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