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	<title>Keith Moon - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-29T22:57:12Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2023-11-06T20:45:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;linkkorrektur&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Keith Moon 4 - The Who - 1975.jpg|mini|Keith Moon bei einem Konzert 1975]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Keith John Moon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[23. August]] [[1946]] in [[London]]; † [[7. September]] [[1978]] in [[Mayfair]], London) war ein [[Vereinigtes Königreich|britischer Musiker]], der bis zu seinem Tod [[Schlagzeug]]er der Rockgruppe [[The Who]] war. Er zählte mit seinem äußerst dynamischen, schnellen Spiel und seinem exaltierten Auftreten zu den auffälligsten Schlagzeugern seiner Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
Keith Moon begann als Fünfzehnjähriger, Schlagzeug zu spielen, angeregt von Fernsehauftritten extrovertierter Big-Band-Drummer und vom Kinofilm &amp;#039;&amp;#039;Drum Crazy&amp;#039;&amp;#039; mit dem populären US-amerikanischen Jazz-Drummer [[Gene Krupa]]. In [[Carlo Little]], der als Schlagzeuger mit Londoner Szenegrößen wie [[Screaming Lord Sutch]] und [[Alexis Korner]] zusammen spielte und in Moons Nachbarschaft wohnte, fand er seinen ersten und einzigen Lehrer. Moon wirkte zunächst in einigen Schülergruppen mit, bevor er 1963 der semiprofessionellen Coverband The Beachcombers beitrat. Zur Rockgruppe The Who stieß Keith Moon im Frühjahr 1964, nachdem der wesentlich ältere Schlagzeuger Doug Sandom die Gruppe auf Druck des Gitarristen [[Pete Townshend]] verlassen musste. Zu Beginn der Karriere der Who entwickelte Keith Moon zusammen mit Townshend „rituelle Zerstörungsorgien“ zum Abschluss ihrer Auftritte zur Steigerung der Publicity.&amp;lt;ref&amp;gt;Dave Marsh: &amp;#039;&amp;#039;Before I Get Old: The Story of The Who.&amp;#039;&amp;#039; London: Plexus, 1983. S. 124 bis 126.&amp;lt;/ref&amp;gt; Obwohl er weder als Komponist noch als Sänger bei The Who nennenswert in Erscheinung trat, war Moon aufgrund seines exaltierten und showmäßigen Stils ein wichtiger Bestandteil der Gruppe. Im Gegensatz zu den herkömmlichen Schlagzeugern der Beat-Ära bildete Moon nicht nur ein rhythmisches Fundament, sondern führte das Schlagzeug als Solo-Instrument in die Rockszene ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ähnlich wie der Schlagzeuger der [[The Beatles|Beatles]] [[Ringo Starr]] galt Moon als Witzbold der Gruppe, wenn er auch wesentlich wildere Auftritte und einen exzessiveren Lebenswandel zeigte: Wie der Schlagzeuger der R&amp;amp;B-Gruppe [[The Pretty Things]], Viv Prince, fiel er durch starken Drogen- und Alkoholkonsum auf und zerstörte nach fast jedem wichtigen Auftritt sein Schlagzeug sowie diverse Hotel- und Wohnungseinrichtungen – und zwar lange bevor dies zum Verhaltensstandard aufstrebender Rockstars wurde. So bekam er seinen Spitznamen &amp;#039;&amp;#039;Moon the Loon&amp;#039;&amp;#039; (loon kurz für lunatic: „Moon, der Irre“).&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.macmillandictionary.com/dictionary/british/loon MacMillan Dictionary]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Samantha Flaum |url=https://www.thevintagenews.com/2019/04/21/keith-moon/ |titel=The Drumming Madman – Keith Moon’s Wild and Tragic Rock n’ Roll Lifestyle |werk=thevintagenews.com |datum=2019-04-21 |abruf=2021-04-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keith Moon starb 1978 an einer Überdosis des ihm verordneten Beruhigungsmittels [[Clomethiazol]] („Distraneurin“), das er einnahm, um von seiner Alkoholsucht loszukommen. Er wurde im [[Golders Green Crematorium]], dem ältesten [[Krematorium]] in [[London]], eingeäschert und seine Asche dort anonym beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Findagrave|1260|Abruf=2023-01-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Musiker war von 1966 bis 1973 mit dem Model [[Kim McLagan|Kim Kerrigan]] (1948–2006) verheiratet und hat mit ihr eine Tochter, Amanda Jane (* 12. Juli 1966).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Dominic Midgley |url=https://www.express.co.uk/life-style/life/702010/Dad-Keith-Moon-daughter-growing-The-Who-legend |titel=My dad, Moon the loon: Keith Moon’s daughter talks about growing up with The Who legend |werk=express.co.uk |datum=2016-08-19 |abruf=2021-04-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Nachfolger bei The Who war [[Kenney Jones]] (vormals bei [[Small Faces]] und [[Faces (Band)|Faces]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2004 wurde Moon postum vom britischen Musikmagazin Q zum „größten Rowdy der Rockmusik“ gewählt. Er verwies [[Prince]], [[Marilyn Manson]] und [[Elvis Presley]] auf die Plätze. Der &amp;#039;&amp;#039;[[Rolling Stone]]&amp;#039;&amp;#039; platzierte Moon 2016 auf Rang zwei der „[[Die 100 größten Schlagzeuger aller Zeiten|100 größten Schlagzeuger aller Zeiten]]“ (hinter [[John Bonham]] von [[Led Zeppelin]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.rollingstone.com/music/lists/100-greatest-drummers-of-all-time-20160331/keith-moon-20160328 |titel=100 Greatest Drummers of All Time |hrsg=[[Rolling Stone]] |datum=2016-03-31 |sprache=en |abruf=2017-08-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Moons Schlagzeug ==&lt;br /&gt;
Bemerkenswert ist, dass Keith Moon in seinem Schlagzeugspiel fast völlig ohne die übliche [[Hi-Hat]] auskam. Die energisch durchgeschlagene Doppel-Fußtrommel ([[Doublebass]]) wurde zu seinem Markenzeichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Solowerk ==&lt;br /&gt;
* 1975: [[Two Sides of the Moon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Tony Fletcher: &amp;#039;&amp;#039;Moon – The Life and Death of a Rock Legend.&amp;#039;&amp;#039; (1999) ISBN 0-380-97337-5&lt;br /&gt;
* Tony Fletcher: &amp;#039;&amp;#039;Dear Boy – The Life of Keith Moon.&amp;#039;&amp;#039; (2005) ISBN 1-84449-807-7&lt;br /&gt;
* Tony Fletcher: &amp;#039;&amp;#039;Dear Boy – Das Leben von Keith Moon.&amp;#039;&amp;#039; (2009) Deutsche Übersetzung ISBN 978-3-86543-218-6&lt;br /&gt;
* Alan Clayson: &amp;#039;&amp;#039;Keith Moon &amp;#039;Instant Party&amp;#039;: Musings, Mermories and Minutiae.&amp;#039;&amp;#039; (2005) ISBN 1-84240-310-9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Keith Moon}}&lt;br /&gt;
* [http://www.keithmoon.co.uk/ Keith Moon]&lt;br /&gt;
* {{IMDb|tt0482630|Untitled Keith Moon Project}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|121512495|TEXT=Werke von und über}}&lt;br /&gt;
* [http://www.drummerworld.com/drummers/Keith_Moon.html Keith Moon bei Drummerworld.com]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste The Who}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=121512495|LCCN=n80009337|VIAF=27269351}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Moon, Keith}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rockschlagzeuger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:The-Who-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brite]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1946]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1978]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Moon, Keith&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Moon, Keith John (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=britischer Musiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. August 1946&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[London]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. September 1978&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Mayfair]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;IWL04</name></author>
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