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	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Keilrahmen</id>
	<title>Keilrahmen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T18:35:49Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Keilrahmen&amp;diff=1077770&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Horst Gräbner: unpassender Wikilink; siehe Linkziel</title>
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		<updated>2025-12-20T11:14:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;unpassender Wikilink; siehe Linkziel&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Keilrahmensysteme.jpg|mini|Zum Aufspannen und Nachspannen der textilen Bildträger wurden besonders im 19. Jahrhundert die unterschiedlichsten Keilrahmen entwickelt oder aus Spannrahmen umgearbeitet (s. Rahmen mit Holznagellöchern). ]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Keilrahmen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (im 19. Jahrhundert auch Schlüsselrahmen, Blendrahmen mit Schlüsseln oder Blindrahmen mit Keilen genannt) ist ein geschlitzter, durch Keile vergrößerbarer (auskeilbarer) Rahmen zum Nachspannen der bemalten Leinwand ([[Leinwandgemälde]]). Die gesamte Bildentstehung eines Leinwandgemäldes, von der Grundierung bis zum Firnis, findet auf dem Keilrahmen statt. Man vermutet seinen Ursprung im französisch-holländischen Raum. Der Keilrahmen ist eine Weiterentwicklung des [[Spannrahmen (Gemälde)|Spannrahmens]]. Einige alte Keilrahmen zeigen Werkspuren (Holznagellöcher) aus denen geschlossen werden kann, dass es sich ehemals um Spannrahmen handelte, die später zu Keilrahmen umgearbeitet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Keilrahmenleiste.jpg|mini|Leinwand auf bespanntem Keilrahmen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bepannter Keilrahmen.jpg|mini|Die Rückseite eines bespannten Keilrahmens]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Keilrahmen spannen1.jpg|mini|Rahmen spannen: Die Keile werden in die dafür vorgesehenen Schlitze eingesetzt …]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Keilrahmen spannen2.jpg|mini|… und mit einem Hammer soweit eingeschlagen, bis die Leinwand die notwendige Spannung hat.]]&lt;br /&gt;
Der Keilrahmen wird 1757 im &amp;#039;&amp;#039;Dictionaire&amp;#039;&amp;#039; von Antoine-Joseph Pernety als Neuheit erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Antoine Joseph Pernety |Titel=Dictionaire portatif de peinture, sculpture et gravure |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag= |Ort=Paris |Datum=1757 |ISBN= |Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im 19. Jahrhundert lag der Höhepunkt seiner Entwicklung, als immer neue Keilrahmenformen erfunden und zum Teil auch patentiert wurden. Seit der Mitte des 19. Jahrhunderts gibt es genormte Keilrahmengrößen; im 20. Jahrhundert tragen die maschinell vorgefertigten Keilrahmenleisten häufig aufgedruckte Zahlen, die ihre Länge angeben. Im Süden hat man Keilrahmen meist aus Fichtenholz hergestellt, im Norden gelegentlich auch aus Eichenholz.&lt;br /&gt;
[[Datei:Nägel 1.jpg|mini|Historische Befestigungen des textilen Bildträgers auf dem Keilrahmen (handgeschmiedeter Nagel, Holznagel, Krampe).]]&lt;br /&gt;
Die textilen Bildträger wurden anfangs mit handgeschmiedeten Nägeln, Holznägeln oder Krampen auf den Keilrahmen genagelt, später mit maschinell gefertigten Nägeln und in neuerer Zeit mit Heftklammern aufgetackert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Knut Nicolaus |Titel=DuMont&amp;#039;s Bildlexikon zur Gemäldebestimmung |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag=DuMont Buchverlag |Ort=Köln |Datum=1982 |ISBN=3-7701-1243-1 |Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Stickerei]] kommt der Keilrahmen als Stickrahmen zum Einsatz, wird jedoch nach Beendigung der Arbeit wieder entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aussehen ==&lt;br /&gt;
Keilrahmen gibt es in verschiedenen Breiten, Dicken und unterschiedlichen Profil-Formaten. In der Regel sind sie aus Nadelholz und, für große bis sehr große Formate bis ca. 6 m Seitenlänge, auch aus Aluminium. Durch regionale und historisch geprägte Traditionen gibt es je nach Herkunftsland unterschiedliche Konstruktionen und verwendete Holzarten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit Keilrahmen sich bei einer stärkeren Spannung der Leinwand nicht verziehen (windschief werden), werden größere Keilrahmenformate mit Querstreben oder Kreuzen versehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ingo Sandner: &amp;#039;&amp;#039;Konservierung von Gemälden und Holzskulpturen&amp;#039;&amp;#039;. Callwey, Pennsylvania 2009.&lt;br /&gt;
* E. W. Kudrjawzew: &amp;#039;&amp;#039;Die Technik des Gemälderestaurierens&amp;#039;&amp;#039;. E. A. Seemann, Leipzig 1945.&lt;br /&gt;
* Knut Nicolaus: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Gemäldekunde&amp;#039;&amp;#039;. DuMont Buchverlag, Köln 2003, ISBN 3-8321-7288-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Stretcher bars|Keilrahmen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemäldekunde|!Keilrahmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Malutensil]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Horst Gräbner</name></author>
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