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	<title>Keilhaue - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Keilhaue&amp;diff=1745504&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Färber: lf</title>
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		<updated>2020-09-16T04:38:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;lf&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Eine &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Keilhaue&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (österr.: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bergeisen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Carl von Scheuchenstuel |Titel=Idioticon der österreichischen Berg- und Hüttensprache |TitelErg=Zum besseren Verständnisse des österr. Berg-Gesetzes und dessen Motive für Nicht-Montanisten |Verlag=Wilhelm Braumüller |Ort=Wien |Datum=1856 |Seiten=27, 138}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ist ein bergmännisches Werkzeug, ein Teil des [[Gezähe]]s. Es handelt sich um eine in der Regel einseitige [[Pickel (Werkzeug)|Spitzhacke]], die zum Lösen von gebrächem (lockerem, weichen) Gestein verwendet wird. Doppelseitige Keilhauen existieren, werden aber &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Flügeleisen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt. Letztere können auf den ersten Blick mit einer Kreuzhacke verwechselt werden, unterscheiden sich von dieser jedoch durch die Ausführung mit zwei Spitzen anstelle einer Kombination aus Spitz- und Breithacke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keilhauen im früheren Bergbau, also etwa bis Mitte des 20. Jahrhunderts, waren kleiner als korrespondierende Feldhacken, die bei der Feld- und Bauarbeit über Tage eingesetzt wurden. Der Grund dafür lag in den beengten Platzverhältnissen [[Tag (Bergbau)|unter Tage]]. Aus diesem Grund haben sich die Flügeleisen nicht flächendeckend durchsetzen können, da die abgewandte Spitze beim Ausholen gegen die [[Firste]] oder den [[Stoß (Bergbau)|Stoß]] schlagen bzw. im [[Grubenausbau|Holzausbau]] steckenbleiben konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keilhauen werden auch im modernen, weitgehend mechanisierten Bergbau noch verwendet, dort aber nicht mehr bei der [[Gewinnungsarbeit]], sondern hauptsächlich bei Nebenarbeiten. Aufgrund der – bedingt durch die großen Bergbaumaschinen – wesentlich größeren [[Strecke (Bergbau)|Streckenquerschnitte]] sind moderne Keilhauen nicht mehr kleiner als entsprechende Kreuzhacken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kilof, pick, pickaxe, Hacke, Keilhaue.jpg|Alte Keilhaue&lt;br /&gt;
Keilhaue2.jpg|Moderne Keilhaue&lt;br /&gt;
Fluegeleisen1.jpg|Doppelkeilhaue („Flügeleisen“)&lt;br /&gt;
Fluegeleisen2.jpg|Doppelkeilhaue („Flügeleisen“, Detail mit Auge für den Gezähering und persönlicher Nummer des [[Bergmann]]s)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=Fritz Heise, Fr. Herbst, [[Carl Hellmut Fritzsche]]|Titel=Lehrbuch der Bergbaukunde mit besonderer Berücksichtigung des Steinkohlenbergbaues|Band=Band 1|Auflage=8|Verlag=Springer-Verlag|Ort=Berlin|Datum=1942 |Umfang=687}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=Heinrich Veith|Titel=Deutsches Bergwörterbuch mit Belegen|Verlag=Wilhelm Gottlieb Korn|Ort=Breslau|Datum=1871|Seiten=287}}&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=G. Leithold et al.| Hrsg=Kammer der Technik, Fachverband Bergbau| Titel=Taschenbuch Bergbau| TitelErg=Tiefbau| Band=Band III| Verlag=Deutscher Verlag für Grundstoffindustrie| Ort=Leipzig| Datum=1962| Umfang=489 }}&lt;br /&gt;
* {{Literatur| Autor=Horst Roschlau, Wolfram Heinze| Hrsg=SDAG Wismut| Titel=Wissensspeicher Bergbautechnologie| Verlag=Deutscher Verlag für Grundstoffindustrie| Ort=Leipzig| Auflage=1| Datum=1974| Umfang=288| Kommentar=}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=Kurt Hoffmann et al.|Titel=Fachkunde für den Steinkohlenbergbau |Band=Band 1|Verlag=Volk und Wissen|Ort=Berlin|Datum=1952|Umfang=205}}&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
* {{Literatur| Autor=Erich Lewien, Peter Hartmann| Hrsg=Hochschule der Deutschen Gewerkschaften „Fritz Heckert“| Titel=Technologie des Bergbaues| Verlag=Fachbuchverlag| Ort=Leipzig| Datum=1958| Umfang=210| }}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Hrsg=Hermann Franke|Titel=Lexikon des Bergbaus|Reihe=Lueger Lexikon der Technik|BandReihe=Band 4 Bergbau|HrsgReihe=Hans Grothe|Auflage=4. vollständig neu bearbeitete und erweiterte|Verlag=Deutsche Verlags-Anstalt |Ort=Stuttgart|Datum=1962|Umfang=727}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=Б. В. Бокий|Titel=Bergbaukunde|Verlag=Technik|Ort=Berlin|Datum=1955|Originaltitel=Горное Дело|Originalsprache=ru|Übersetzer=R. Staepken |Umfang=647}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=[[Georgius Agricola|Georg Agricola]]|Titel=De Re Metallica Libri XII|TitelErg=Zwölf Bücher vom Berg- und Hüttenwesen|Auflage=unveränderter Nachdruck der Erstausgabe des VDI-Verlags 1928|Verlag=Marixverlag|Ort=Wiesbaden|Datum=2006|ISBN=3-86539-097-8|Originaltitel=De Re Metallica Libri XII|Originalsprache=la}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gezähe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Färber</name></author>
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