<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Keilbeck</id>
	<title>Keilbeck - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Keilbeck"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Keilbeck&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-06T19:00:45Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Keilbeck&amp;diff=208380&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;DiAuras am 9. Dezember 2025 um 16:22 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Keilbeck&amp;diff=208380&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-12-09T16:22:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil              = Keilbeck&lt;br /&gt;
| Gemeindeart           = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename          = Radevormwald&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen            = &lt;br /&gt;
| Breitengrad           = 51/13/5.14/N&lt;br /&gt;
| Längengrad            = 07/18/45.03/E&lt;br /&gt;
| Bundesland            = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe                  = 296 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug            = NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                = &lt;br /&gt;
| Einwohner             = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum = &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum   = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1         = 42477&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2         = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1              = 02195&lt;br /&gt;
| Vorwahl2              = 02191&lt;br /&gt;
| Poskarte              = Deutschland NRW Radevormwald&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Keilbeck&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil von [[Radevormwald]] im [[Oberbergischer Kreis|Oberbergischen Kreis]] im [[Nordrhein-Westfalen|nordrhein-westfälischen]] [[Regierungsbezirk Köln]] in [[Deutschland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird von der Bevölkerung Radevormwalds auch &amp;#039;&amp;#039;Die Keilbeck&amp;#039;&amp;#039; genannt und ist etwa sieben Kilometer vom Stadtzentrum entfernt. Er liegt südlich von [[Dahlerau]] und östlich von [[Dahlhausen (Radevormwald)|Dahlhausen]] und ist einer der so genannten [[Wupper]]orte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Keilbeck.jpg|miniatur|links|Radevormwald-Keilbeck, fotografiert von der Wuppertalstr. aus, im Vordergrund die ehem. Firma Wülfing]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ortseingang-keilbeck-1280x960.jpg|miniatur|links|Ortseingang von Keilbeck in Radevormwald im Oktober 2004]]&lt;br /&gt;
Keilbeck ist ein langgezogener Ortsteil und vom steilen Tal der Wupper in Richtung Osten geprägt. Während der nordwestlichste Punkt des Ortsteils auf 210 Meter Höhe liegt, liegt Keilbeck am 1,3&amp;amp;nbsp;km weiter östlichen Übergang zu [[Herkingrade]] auf fast 300 Meter Höhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohner ==&lt;br /&gt;
Bei der Kommunalwahl am 26. September 2004 war das Ev. Gemeindehaus am Siedlungsweg in Keilbeck Wahllokal und bildete den Wahlbezirk 140. Der Bezirk hatte 853 Wahlberechtigte; 468 von ihnen gingen zur Wahl. Thomas Lorenz ([[CDU]]) vertritt seitdem den Wahlbezirk mittels Direktmandat im Stadtrat von Radevormwald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Alle Bestandteile eines Nahversorgungszentrums sind vorhanden: Eine Grundschule und ein Kindergarten sichern Kinderbetreuung und schulische Versorgung. Die Grundschule heißt heute &amp;#039;&amp;#039;Gemeinschaftsgrundschule Wupper&amp;#039;&amp;#039;. Sie wurde 1966 als Volksschule erbaut und besteht als Grundschule seit 1968, aber bereits Mitte des 19. Jahrhunderts gab es schon ein Schulgebäude in Keilbeck. Denn 1870 zog die Schule ins neu errichtete evangelische Gemeindehaus um, wo sie bis 1878 blieb. Zurzeit werden ca. 180 Schülerinnen und Schüler in acht Klassen unterrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Keilbeck aus startet der Rundwanderweg XC Richtung Radevormwald, der dann weiter Richtung [[Halver]] verläuft.&lt;br /&gt;
Dieser Weg wurde inoffiziell (und damit eigentlich illegal, vgl. § 59 Abs. 2 LandschaftsG NW in der derzeit gültigen Fassung) für ein Mountainbikerennen angelegt. Da Wanderzeichen verhältnismäßig selten sind und auch nicht den üblichen Standards entsprechen, sollte er nur mit Ortskenntnis und Karte begangen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsanbindung ===&lt;br /&gt;
Man erreicht die Keilbeck über die [[Landesstraße]]&amp;amp;nbsp;414. Die zweite Hauptverkehrsachse, die Keilbecker Straße führt weiter zum Ortsteil [[Herkingrade]]. Die Bürgerbuslinie 4 „Remlingrader“ bindet die Ortschaft montags, dienstags und donnerstags an den öffentlichen Personennahverkehr ([[ÖPNV]]) an. Zwei öffentliche Buslinien fahren auf ihrem Weg von bzw. nach [[Remscheid]] (Linie 659) und [[Wuppertal]] (Linie 626) die Keilbeck an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Erstnennung von Keilbeck erfolgte im Jahr [[1515]] bei Kirchenrechnungen mit dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Keylhecke&amp;#039;&amp;#039;. Geprägt wurde der Ort im Zeitalter der [[Industrialisierung]] von der traditionsreichen Geschichte der Tuchfabriken an der [[Wupper]], deren Arbeiter teilweise in Keilbeck wohnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1815/16 besaß der Ort 51 Einwohner.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Viebahn&amp;quot;&amp;gt;[[Georg von Viebahn (Statistiker)|Johann Georg von Viebahn]]: &amp;#039;&amp;#039;Statistik und Topographie des Regierungsbezirks Düsseldorf.&amp;#039;&amp;#039; Theil 2: &amp;#039;&amp;#039;Die statistische Ortschafts- und Entfernungs-Tabelle und das alphabetische Ortsnamenverzeichniß enthaltend.&amp;#039;&amp;#039; Schreiner, Düsseldorf 1836, [https://reader.digitale-sammlungen.de//de/fs1/object/display/bsb10478029_00012.html?contextType=scan&amp;amp;contextSort=score%2Cdescending&amp;amp;contextRows=10&amp;amp;zoom=0.8500000000000003&amp;amp;context=H%C3%BCckeswagener S. 10].&amp;lt;/ref&amp;gt; 1832 gehörte der Ort zum [[Kirchspiel Remlingrade]] des ländlichen Außenbezirks der [[Bürgermeisterei Radevormwald]]. Der laut der &amp;#039;&amp;#039;Statistik und Topographie des Regierungsbezirks Düsseldorf&amp;#039;&amp;#039; als [[Weiler]] kategorisierte Ort besaß zu dieser Zeit fünf Wohnhäuser und ein landwirtschaftliches Gebäude. Zu dieser Zeit lebten 53 Einwohner im Ort, 13 katholischen und 40 evangelischen Glaubens.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Viebahn&amp;quot; /&amp;gt; 1888 sind in dem &amp;#039;&amp;#039;Gemeindelexikon der Rheinprovinz&amp;#039;&amp;#039; 13 Wohnhäuser mit 205 Einwohnern verzeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindelexikon1888&amp;quot;&amp;gt;Königliches Statistisches Bureau (Preußen) (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gemeindelexikon für die Provinz Rheinland. Auf Grund der Materialien der Volkszählung vom 1. Dezember 1885 und andere amtlicher Quellen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Gemeindelexikon für das Königreich Preußen.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 12, {{ZDB|1046036-6}}). Verlag des Königlichen Statistischen Bureaus, Berlin 1888.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nachfolgend abgebildeten Gebäude sind gelistete Baudenkmäler der Radevormwald:&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Siedlungsweg 22 (Radevormwald).jpg|Ev. Kirche und Orgel Siedlungsweg 22&lt;br /&gt;
Schröderweg 13 (Radevormwald).jpg|ehem. Direktorenhaus Schröderweg 13&lt;br /&gt;
Keilbecker Straße 15-17 (Radevormwald).jpg|Arbeiterwohnhaus Keilbecker Straße 15/17&lt;br /&gt;
Keilbecker Straße 46 (Radevormwald).jpg|Wohnhaus (1906)&lt;br /&gt;
Blick auf Keilbeck (Radevormwald) (2).jpg|Blick auf Keilbeck&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Kultur- und Vereinsleben ==&lt;br /&gt;
* Ev. Posaunenchor Keilbeck&lt;br /&gt;
* Ev. Kirchengemeinde Dahlerau mit dem Gemeindehaus in Keilbeck&lt;br /&gt;
* Turn und Sportverein TuSpo Dahlhausen 1883 e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Radevormwald-Keilbeck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Radevormwald}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Radevormwald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1515]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;DiAuras</name></author>
	</entry>
</feed>