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	<title>Kefferhausen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kefferhausen&amp;diff=60655&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;CamelBot: Bot: linkfix: entfernung von tracking-parameter; siehe user:CamelBot.</title>
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		<updated>2025-12-29T18:28:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: linkfix: entfernung von tracking-parameter; siehe &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:CamelBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:CamelBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;user:CamelBot&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Ortsteil          = Kefferhausen&lt;br /&gt;
|Gemeindename      = Dingelstädt&lt;br /&gt;
|Gemeindeart       = Stadt und Landgemeinde&lt;br /&gt;
|Ortswappen        = DEU Kefferhausen COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 51/18/46/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 10/17/6/E&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Thüringen&lt;br /&gt;
|Eingemeindungsdatum = 2019-01-01&lt;br /&gt;
|Fläche              = 10.37&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle      = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/165535 |titel=Gemarkung Kefferhausen, Gemeinde Dingelstädt |werk=GEOindex |abruf=2025-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Einwohner             = 744&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle     = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dingelstaedt.de/buerger/ortschaften/ortschaft-kefferhausen/ |titel=Ortschaft Kefferhausen |werk=Webauftritt |hrsg=Landgemeinde Dingelstädt |abruf=2025-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Höhe              = 375&lt;br /&gt;
|Postleitzahl1     = 37351&lt;br /&gt;
|Vorwahl1          = 036075&lt;br /&gt;
|Poskarte          = Deutschland Thüringen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kefferhausen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; gehört verwaltungsmäßig als [[Ortschaft]] zur Stadt und [[Landgemeinde (Thüringen)|Landgemeinde]] [[Dingelstädt]] im [[Landkreis Eichsfeld]] in [[Thüringen]]. Damit hat Kefferhausen eine [[Ortschaftsverfassung]] mit [[Ortschaftsrat]] und [[Ortschaftsbürgermeister]] nach der [[Thüringer Kommunalordnung]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dingelstaedt.de/download/8017/?tmstv=1767027368 |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;4 |werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Dingelstädt |format=PDF; 76&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2025-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kefferhausen 02.jpg|mini|links|Kefferhausen im oberen Unstruttal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kefferhausen liegt ungefähr 11 Kilometer südöstlich von [[Heilbad Heiligenstadt]] am Rande der Ostabdachung der [[Oberes Eichsfeld|Obereichsfelder Höhe]] (bis 520 m am &amp;#039;&amp;#039;Keffer&amp;#039;&amp;#039;), unweit nördlich verläuft der westliche [[Dün]] (bis 515 m am [[Hockelrain]]).&lt;br /&gt;
In Kefferhausen entspringt die Hauptwasserader Nordthüringens, die [[Unstrut]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Absatz |links}}&lt;br /&gt;
=== Nachbarorte ===&lt;br /&gt;
Nachbarorte sind [[Dingelstädt]] sowie die Dörfer [[Küllstedt]], [[Wachstedt]], [[Kreuzebra]] und [[Heuthen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Verkehrsmäßig angeschlossen ist Kefferhausen über die [[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Eichsfeld|Kreisstraßen]] &amp;#039;&amp;#039;K 220&amp;#039;&amp;#039; nach Dingelstädt, &amp;#039;&amp;#039;K 218&amp;#039;&amp;#039; nach Kreuzebra und &amp;#039;&amp;#039;K 221&amp;#039;&amp;#039; nach Küllstedt. Von 1880 bis 1994 war der Ort mit einem Haltepunkt an der [[Bahnstrecke Leinefelde–Treysa|Bahnstrecke Leinefelde–Schwebda]] zu erreichen, danach wurde dieser Streckenabschnitt stillgelegt. Nur 200 Meter südlich des Haltepunktes befindet sich das 25 Meter hohe und 52 Meter lange Eisenbahnviadukt über die Unstrut. Nördlich der Haltestelle befand sich ein beschrankter Bahnübergang mit einem Bahnwärterhäuschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Haltepunkt Kefferhausen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnhof Kefferhausen (2).jpg|mini|Der ehemalige Haltepunkt]]&lt;br /&gt;
Kefferhausen erhielt 1903 einen Haltepunkt an der zunächst eingleisigen Bahnstrecke Leinefelde–Treysa bei Kilometer 12,68 auf einer Höhe von 374,30 m ü. NN. Die Haltestelle bestand aus einem einstöckigen Fachwerkbau (mit Dienst- und Warteraum und einem Güterschuppen). Ob eine Planung zum Ausbau des Haltepunktes mit einem Ladegleis und Laderampe aus dem Jahr 1903 zur Ausführung kam, ist nicht bekannt. Ab 1904 gab es einen Stückgutverkehr. 1924 wurde ein Vertrag zwischen der Reichsbahn und der Gemeinde wegen Übernahme von Kosten durch die Gemeinde, ein Jahr später verzichtete die Bahn auf den Kostenbeitrag. Im Jahr 1994 wurde der Streckenabschnitt zwischen [[Bahnhof Dingelstädt|Dingelstädt]] und [[Bahnhof Küllstedt|Küllstedt]] stillgelegt und der Haltepunkt geschlossen. Das Empfangsgebäude ist seit dieser zeit dem Verfall preisgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Dorf wurde erstmals in einer Urkunde des Mainzer Erzbischofs [[Heinrich I. von Mainz|Heinrich I.]] im Jahr 1146 als Schenkung derer von [[Edelherren von Kirchberg|Kirchberg]] erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Johann Wolf (Historiker)|Johann Wolf]]: [https://books.google.de/books?id=EpAAAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA50&amp;amp;lpg=PA50&amp;amp;dq=denkw%C3%BCrdigkeiten+dingelst%C3%A4dt+kefferhausen&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=EcXAdzhSuZ&amp;amp;sig=ESzCfdc--WUckKIeoYcPns1SP40&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=HTGmS6DnFcq-_Qadq7yPCg&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result#v=onepage&amp;amp;q=&amp;amp;f=false Denkwürdigkeiten des Marktfleckens Dingelstädt im Harz-Departement, District Heiligenstadt, Göttingen 1812, S. 50]&amp;lt;/ref&amp;gt; Landesherr war bis zur Säkularisation [[Kurmainz]]. Von 1802 bis 1807 war der Ort preußisch, dann gehörte er von 1807 bis 1813 zum [[Königreich Westphalen]]. Ab 1815 war er Teil der preußischen [[Provinz Sachsen]]. In dieser Zeit besaß der Ort etwa 1200 Einwohner, die ihrer Beschäftigung hauptsächlich außerhalb des Ortes, in den Fabriken [[Dingelstädt]]s oder im Sommer als [[Tagelöhner]] nachgingen, da der Boden zur Bewirtschaftung nur unzureichende Voraussetzungen mit sich brachte. So lagen in der Kefferhäuser Flur 1496 [[Morgen (Einheit)|Morgen]] Ackerland wüst. Diese Flur erhielt im Jahr 1606 eine bedeutende Vergrößerung, als das Land, die Wiesen und die [[Schäferei]]gerechtigkeit des zwischen Kefferhausen und [[Heuthen]] gelegenen, heute [[Wüstung|wüst]] gefallenen Ortes Werdigeshausen vom Mainzer Erzbischof und Kurfürsten [[Johann Schweikhard von Cronberg]] aufgekauft und Kefferhausen übertragen wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Carl Duval]] |Titel=Das Eichsfeld oder historisch-romantische Beschreibung aller Städte, Burgen, Schlösser, Klöster, Dörfer und sonstiger beachtenswerter Punkte des Eichsfeldes |Verlag=Eupel |Ort=Sondershausen |Datum=1845 |Seiten=551}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Zweiten Weltkrieges mussten polnische Zwangsarbeiter im Dorf arbeiten.&amp;lt;ref&amp;gt;Thüringer Verband der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschisten und Studienkreis deutscher Widerstand 1933–1945 (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Heimatgeschichtlicher Wegweiser zu den Stätten des Widerstandes und der Verfolgung 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 8, Thüringen. VAS – Verlag für Akademische Schriften, Frankfurt am Main 2003, ISBN 3-88864-343-0, S. 39.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 7. April 1945 besetzte die [[US Army]] nach mehrstündigem Kampf, Panzergranaten- und Artillerie-Beschuss und Einsatz von Jagdbombern den Ort. Die Kirche wurde schwer beschädigt, ebenso viele Wohn- und Wirtschaftsgebäude. Feuerwehr und Einwohner löschten Brände auch während des Artillerie-Beschusses.&amp;lt;ref&amp;gt;Eduard Fritze: &amp;#039;&amp;#039;Die letzten Kriegstage im Eichsfeld&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Rockstuhl, Bad Langensalza 2002, S. 82–85, ISBN 3-936030-06-5.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf dem Gemeindefriedhof ruhen 22 deutsche Soldaten, 8 von ihnen namentlich unbekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Juli 1945 war Kefferhausen Teil der [[Sowjetische Besatzungszone|Sowjetischen Besatzungszone]] (SBZ) und ab 1949 Teil der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]. Von 1961 bis zur [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|Wende]] und [[Deutsche Wiedervereinigung|Wiedervereinigung]] 1989/1990 lag der Ort nahe der innerdeutschen Grenze. Seit 1990 ist Kefferhausen Teil des neu gegründeten Bundeslandes Thüringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 2019 wurden die Landstadt [[Dingelstädt]] und die Gemeinden Kefferhausen, [[Helmsdorf (Dingelstädt)|Helmsdorf]], [[Kreuzebra]] und [[Silberhausen]] zur neuen Landstadt Dingelstädt zusammengeschlossen. Die Gemeinde Kefferhausen gehörte der [[Verwaltungsgemeinschaft Dingelstädt]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „In Grün mit blauem gewelltem Wellenschildfuß goldenes Mauerwerk mit Tor und drei Zinnen, darüber zwei aufrechte Lindenblätter schwebend.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohnerentwicklung ==&lt;br /&gt;
Entwicklung der Einwohnerzahl &amp;#039;&amp;#039;(31. Dezember)&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;3&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; style=&amp;quot;width:15%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 1994: 824&lt;br /&gt;
* 1995: 823&lt;br /&gt;
* 1996: 813&lt;br /&gt;
* 1997: 822&lt;br /&gt;
* 1998: 833&lt;br /&gt;
* 1999: 820&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; style=&amp;quot;width:15%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 2000: 817&lt;br /&gt;
* 2001: 816&lt;br /&gt;
* 2002: 802&lt;br /&gt;
* 2003: 803&lt;br /&gt;
* 2004: 805&lt;br /&gt;
* 2005: 794&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; style=&amp;quot;width:15%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 2006: 794&lt;br /&gt;
* 2007: 796&lt;br /&gt;
* 2008: 785&lt;br /&gt;
* 2009: 780&lt;br /&gt;
* 2010: 778&lt;br /&gt;
* 2011: 759&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; style=&amp;quot;width:15%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 2012: 746&lt;br /&gt;
* 2013: 745&lt;br /&gt;
* 2014: 732&lt;br /&gt;
* 2015: 729&lt;br /&gt;
* 2016: 728&lt;br /&gt;
* 2017: 723&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; style=&amp;quot;width:15%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 2018: 722&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
:&amp;lt;small&amp;gt; Datenquelle: Thüringer Landesamt für Statistik&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partnerschaft ==&lt;br /&gt;
Kefferhausen unterhält seit 1994 eine innerdeutsche Partnerschaft zur Gemeinde [[Katzwinkel (Sieg)]] im [[Landkreis Altenkirchen (Westerwald)|Landkreis Altenkirchen]] in [[Rheinland-Pfalz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche Kefferhausen.JPG|mini|hochkant|Katholische Pfarrkirche [[St. Johannes der Täufer (Kefferhausen)|St.&amp;amp;nbsp;Johannes der Täufer]] in Kefferhausen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Quelle der Unstrut bei Kefferhausen, Dingelstädt.jpg|mini|left|Quelle der [[Unstrut]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Werdigeshausen 01.jpg|mini|Werdigeshäuser Kirche (Wallfahrtskirche) westlich Kefferhausen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Katholische Pfarrkirche [[St. Johannes der Täufer (Kefferhausen)|St. Johannes der Täufer]] in Kefferhausen wurde 1686 geweiht und 1920/21 durch ein Querschiff und neuen Chorraum erweitert. Am 7. April 1945 erlitt sie durch US-Artillerie-Beschuss schwere Schäden.&lt;br /&gt;
* Seit 1998 ist die &amp;#039;&amp;#039;[[Werdigeshäuser Kirche]]&amp;#039;&amp;#039;, eine 250 Jahre alte Wallfahrtskapelle, vor allem auf Betreiben der Pfarrei &amp;#039;&amp;#039;St. Johannes der Täufer&amp;#039;&amp;#039; in Kefferhausen, zu der sie gehört, und der Kommune umfassend saniert worden. Ein Ort [[Werdigeshausen]] war 1221 urkundlich erwähnt worden, 1312 eine entsprechende Pfarrei. 1610 wurde das Dorf als Wüstung bezeugt. Die jetzige „Neue Kirche“ St. Cyriakus wurde 1750 unter Pfarrer Cyriakus Frankenberg an Stelle der alten errichtet.&lt;br /&gt;
* Unmittelbar um die Werdigeshäuser Kirche herum befinden sich 19 stattliche [[Linden (Botanik)|Lindenbäume]], welche in der Erbauungszeit vor etwa 250 Jahren gepflanzt und jetzt als [[Naturdenkmal]]e ausgewiesen wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Baum&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ewald Heerda |Titel=Linden an der Werdigshäuser Kirche |Sammelwerk=Entdeckungen im Eichsfeld. Wissenswertes aus Wald und Flur |Verlag=Selbstverlag des Autors |Ort=Heiligenstadt |Datum=1993 |Seiten=34}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* In Kefferhausen befindet sich die [[Unstrut]]quelle. Hier beginnen der [[Unstrut-Radweg]] und der [[Unstrut-Leine-Radweg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Brauchtum ===&lt;br /&gt;
Wallfahrten zur &amp;#039;&amp;#039;Werdigeshäuser Kirche&amp;#039;&amp;#039; finden jährlich am [[Dreifaltigkeitssonntag]] und um das [[Cyriacus (Heiliger)|Cyriakusfest]] (erster Sonntag im August) statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Franz Jäger (Missionar)|Franz Jäger]] (1875–1905), Oblate der Makellosen Jungfrau Maria, Missionar und Märtyrer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Pfarrgemeinde Kefferhausen&lt;br /&gt;
   |Titel=Werdigeshäuser  Kirche&lt;br /&gt;
   |Verlag=Cordier&lt;br /&gt;
   |Ort=Heiligenstadt&lt;br /&gt;
   |Datum=2000&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-929413-61-2&lt;br /&gt;
   |Seiten=48}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Bernhard Weinreich, August Hornemann&lt;br /&gt;
   |Titel=Chronik des Dorfes Kefferhausen. Erweiterter Nachdruck auf der Grundlage von Veröffentlichungen im Eichsfelder Volksblatt 1925&lt;br /&gt;
   |Ort=Mühlhausen/Thr.&lt;br /&gt;
   |Datum=2001&lt;br /&gt;
   |Seiten=175}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.dingelstaedt.de/buerger/ortschaften/ortschaft-kefferhausen/ |titel=Ortschaft Kefferhausen |werk=Webauftritt |hrsg=Landgemeinde Dingelstädt |abruf=2025-12 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Stadt Dingelstädt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4608748-5}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Dingelstädt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Eichsfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Eichsfeld)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Eichsfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Unstrut]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1146]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2019]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;CamelBot</name></author>
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