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	<title>Keeskopf - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T08:47:17Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Keeskopf&amp;diff=931839&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Julian schoe: stil</title>
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		<updated>2025-10-28T23:14:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;stil&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
| NAME             = &lt;br /&gt;
| BILD             = Keeskopf.jpg&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG = Keeskopf von Süden, aus dem Debanttal&lt;br /&gt;
| HÖHE             = 3081&lt;br /&gt;
| HÖHE-BEZUG       = AT&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD      = 46/57/3/N&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD       = 12/45/44/E&lt;br /&gt;
| REGION-ISO       = AT-2/AT-7&lt;br /&gt;
| DOMINANZ         = 0.60&lt;br /&gt;
| SCHARTENHÖHE     = 109&lt;br /&gt;
| DOMINANZ-BEZUG   = [[Südlicher Klammerkopf]]&lt;br /&gt;
| SCHARTE          = unbenannte Scharte&lt;br /&gt;
| LAGE             = Grenze [[Osttirol]] / [[Kärnten]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
| GEBIRGE          = [[Hohe Tauern]], [[Schobergruppe]]&lt;br /&gt;
| GESTEIN          = [[Glimmerschiefer]], [[Paragneis]]&lt;br /&gt;
| ERSTBESTEIGUNG   = 30. Juli [[1890]] durch [[Ludwig Purtscheller]]&lt;br /&gt;
| NORMALWEG        = Von der Niederen Gradenscharte über den Ostrücken&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Keeskopf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ein Berg mit einer Höhe von {{Höhe|3081|AT|link=true}}, liegt in der [[Schobergruppe]] der [[Hohe Tauern|Hohen Tauern]] in [[Österreich]]. Der Gipfel befindet sich genau auf der Grenzlinie zwischen [[Osttirol]] und [[Kärnten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Keeskopf wurde früher auch &amp;#039;&amp;#039;Steinkarspitze&amp;#039;&amp;#039; und im [[Gradental]] &amp;#039;&amp;#039;Seekopf&amp;#039;&amp;#039; genannt. Beim Anstieg zur [[Lienzer Hütte]] im [[Debantbach|Debanttal]] zeigt sich der Keeskopf als schön geformte Spitze, die nicht vermuten lässt, dass der Gipfel zu den leichtesten Dreitausendern der Schobergruppe zählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei klarem Wetter kann man vom Gipfel aus den beeindruckenden Ausblick auf den [[Hochschober]] ({{Höhe|3240|AT}}), den Namensgeber der Schobergruppe, sowie auf den [[Glödis]] ({{Höhe|3206|AT}}), auch das „Matterhorn der Schobergruppe“ genannt, genießen. Der Blick zum [[Großglockner]] wird allerdings durch den [[Roter Knopf|Roten Knopf]] im Nordwesten verstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:KeeskopfFromSE.jpg|mini|hochkant|links|Keeskopf von Südosten, von der Niederen Gradenscharte, im Vordergrund der [[Eissee (Gradental)|Eissee]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anstieg ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Normalanstieg führt ab einem gelben Wegweiser (ca. 200&amp;amp;nbsp;m nordöstlich der [[Niedere Gradenscharte|Niederen Gradenscharte]]) zuerst nordwestwärts über [[Gletscherschliff]]e, dann durch steiler werdendes Felsgelände ([[Trittsicherheit]] erforderlich) auf dem Ostrücken bis zum Gipfel (Gehzeit ca. 0,75 Stunden vom Wegweiser). Dieser Normalanstieg ist bei schneefreien und trockenen Verhältnissen relativ einfach zu begehen. Allerdings ist der Anstieg auf dem Ostrücken nur mittels [[Steinmännchen]] markiert, die in diesem Gelände nicht immer leicht zu entdecken sind, insbesondere nicht bei schlechter Sicht. Darüber hinaus sind im unteren Bereich  auf diese Weise verschiedene Routen gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Abzweigung zum Gipfelanstieg (gelber Wegweiser ca. 2820&amp;amp;nbsp;m) erreicht man entweder von der [[Adolf-Noßberger-Hütte]] ({{Höhe|2488|AT}}) in ungefähr einer Stunde, oder von der [[Lienzer Hütte]] ({{Höhe|1977|AT}}) über den Noßberger Weg und die Niedere Gradenscharte ({{Höhe|2796|AT}}) in etwa 2½ Stunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und Karte ==&lt;br /&gt;
* [[Alpenvereinskarte]] Blatt 41, 1:25.000, &amp;#039;&amp;#039;Schobergruppe&amp;#039;&amp;#039;, ISBN 3-928777-12-2.&lt;br /&gt;
* Walter Mair: &amp;#039;&amp;#039;[[Alpenvereinsführer]] Schobergruppe&amp;#039;&amp;#039;. [[Bergverlag Rother]], München 1979. ISBN 3-7633-1222-6.&lt;br /&gt;
* [[Georg Zlöbl]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Dreitausender Osttirols im Nationalpark Hohe Tauern&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Grafik Zloebl 2005, ISBN 3-200-00428-2.&lt;br /&gt;
* Info-Broschüre &amp;quot;SEVEN SUMMITS – 7 traumhafte Bergtouren im Nationalpark Hohe Tauern&amp;quot;. Herausgeber: NationalparkRegion Hohe Tauern Kärnten.&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in den Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schobergruppe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Nußdorf-Debant)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Großkirchheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Osttirol]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Julian schoe</name></author>
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