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	<title>Keblice - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T22:52:18Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Keblice&amp;diff=1015294&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Derkoenig: lf nach Verschiebung</title>
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		<updated>2025-09-29T18:24:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;lf nach Verschiebung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Tschechien&lt;br /&gt;
| Ort                = Keblice&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:Keblice znak.jpg|111px|Wappen von Keblice]]&lt;br /&gt;
| Kraj               = Ústecký kraj&lt;br /&gt;
| Kraj_link          =&lt;br /&gt;
| Okres              = Litoměřice&lt;br /&gt;
| Fläche             = 508,0784&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.uir.cz/obec/565016/Keblice&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe               = 153&lt;br /&gt;
| Gemeindenummer     = 565016&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 410 02&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = U&lt;br /&gt;
| Straßen            = [[Dálnice 8|D 8]][[Lovosice]] – [[Prag]]&lt;br /&gt;
| Schienen           =&lt;br /&gt;
| Flughafen          =&lt;br /&gt;
| GemeindeArt        = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Ortsteile          = 1&lt;br /&gt;
| Bürgermeister      = Naděžda Štětinová&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = 2007&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    = Keblice 68&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       = 410 02 Lovosice 2&lt;br /&gt;
| Website            = www.keblice.cz&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 50/28/54/N&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 14/06/07/E&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Keblice&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Keblitz&amp;#039;&amp;#039;, älter auch &amp;#039;&amp;#039;Geblitz&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Kobelitz&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Koblitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Antonín Profous: Místní jména v Čechách : Jejich vznik, původ, význam a změny. Bd. I-IV; Prag &amp;lt;/ref&amp;gt;) ist eine Gemeinde in Tschechien. Sie liegt sechs Kilometer südöstlich von [[Lovosice]] an der  [[Dálnice 8|Autobahn D 8]] und gehört zum [[Okres Litoměřice]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das Dorf befindet sich am Fuße der Dubina-Tafel, eines südlichen Ausläufers des [[Böhmisches Mittelgebirge|Böhmischen Mittelgebirges]] in der Flussebene der [[Eger (Elbe)|Eger]]. Westlich erhebt sich der 245 m hohe Humenský vrch (&amp;#039;&amp;#039;Hahnberg&amp;#039;&amp;#039;), an dessen Westflanke die Autobahntrasse vorbeiführt. Die nächste Abfahrt Lovosice-východ liegt anderthalb Kilometer gegen Nordwest. Jenseits der Autobahn befinden sich am Humenský vrch die Reste des Jagdschlösschens Windsor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte sind [[Lukavec u Lovosic|Lukavec]] und [[Nové Kopisty]] im Norden, [[Terezín]] und [[Bohušovice nad Ohří]] im Nordosten, [[Brňany]] im Osten, [[Brozany nad Ohří]] und [[Rochov]] im Südosten, Zadní Ves und [[Vrbičany u Lovosic|Vrbičany]] im Süden, [[Siřejovice]] im Westen sowie [[Sulejovice]] im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Erstmals erwähnt wurde Keblice im Jahre 1249 in einer Verkaufsurkunde [[Wenzel I. (Böhmen)|Wenzels I.]], der den Ort aus dem Besitz des [[Kloster Osek|Klosters Osek]] herauslöste und an Johann Herbert aus [[Litoměřice|Leitmeritz]] veräußerte. Seit dieser Zeit befand sich das Dorf bis 1848 im Besitz Leitmeritzer Bürger. Am Abfall der Dubina-Tafel zum Egertal wurden nach 1550 Weinberge angelegt und das Dorf wurde zu einem Weinbauort. Im Dreißigjährigen Krieg wurde der Ort mehrfach verwüstet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Kuriosum stellt die Zeit nach der Aufhebung der Patrimonialherrschaften dar. Ab 1848 gab es im Keblice keinen Großgrundbesitz und sämtliche Fluren befanden sich im Besitz der örtlichen Bauern. 1870 entstand am Hahnberg aus der seit 1833 nachweislichen [[Holländerwindmühle]] das Jagdschlösschen Windsor. In den Folgejahren erwarben die Besitzer der Schlossgutes [[Čížkovice|Tschischkowitz]] sämtlichen Boden von den Bauern. 1880 lebten etwa 400 Menschen im Dorf. Bis 1920 wuchs die Einwohnerzahl auf 750, von denen die Tschechen die Mehrheit bildeten. Lebensgrundlage bildete der Ackerbau, wobei Hackfrüchte und Getreide dominieren. Daneben arbeitete ein Teil der Einwohner in der Tschischkowitzer Ziegelei. In dieser Zeit zählte das Dorf zu den schönsten Orten im Bezirk. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Čížkovicer Großgrundbesitz enteignet und wieder aufgeteilt. Das Jagdschloss, verfiel zur Ruine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsgliederung ==&lt;br /&gt;
Für die Gemeinde Keblice sind keine Ortsteile ausgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Ruine des Jagdschlösschens Windsor, wegen Einsturzgefahr nicht zugänglich&lt;br /&gt;
* Kirche St. Wenzel&lt;br /&gt;
* Hussitische Kirche&lt;br /&gt;
* Denkmal der Roten Armee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.hrady.cz/index.php?OID=721 Ruine Windsor]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Okres Litoměřice}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Derkoenig</name></author>
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