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	<title>Kazimierz Stabrowski - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kazimierz_Stabrowski&amp;diff=2195178&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;M Huhn: Lūznava bei Rēzekne</title>
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		<updated>2026-02-05T17:47:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lūznava bei Rēzekne&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Stabrowski Peacock.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Frau vor einem Glasfenster. Der Pfau&amp;#039;&amp;#039;, 1908, Bildnis der Zofia Borucinska, Nationalmuseum Warschau]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kazimierz Stabrowski&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[21. November]] [[1869]] in Kruplany bei [[Nawahradak|Nowogródek]]; † [[10. Juni]] [[1929]] in [[Garwolin]]) war ein polnischer Maler und Rektor der [[Akademie der Bildenden Künste Warschau|Kunstakademie in Warschau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Stabrowski wurde in [[Wilna]] als Kind einer Grundbesitzer-Familie geboren. In den Jahren 1880 bis 1887 besuchte er die Realschule in [[Białystok]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;IK&amp;quot;&amp;gt;Irena Kossowska: &amp;#039;&amp;#039;Instytut Sztuki Polskiej Akademii Nauk&amp;#039;&amp;#039;, [http://www.culture.pl/pl/culture/artykuly/os_stabrowski_kazimierz Biografie], Mai 2006 bei &amp;#039;&amp;#039;Culture.pl&amp;#039;&amp;#039; (in Polnisch)&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1887 bis 1897 studierte Stabrowski mit Unterbrechungen an der [[Russische Kunstakademie|Russischen Kunstakademie]] in [[St. Petersburg]] unter [[Pawel Petrowitsch Tschistjakow]] und (später) [[Ilja Jefimowitsch Repin]]. In Anerkennung seines künstlerischen Verständnisses und seiner Leistungen wurde Stabrowski zum Mitglied der Ausstellungsjury der Universität St. Petersburg ernannt. Im Jahr 1893 unternahm er eine Studienreise in den Osten, während der er Beirut, Palästina, Odessa, Konstantinopel, Griechenland und Ägypten besuchte. Im Jahre 1894 zog er nach Deutschland. 1897 setzte er seine Ausbildung an der [[Académie Julian]] in [[Paris]] fort, hier lernte er [[Jean-Joseph Benjamin-Constant]] und [[Jean-Paul Laurens]] kennen und schätzen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;IK&amp;quot;/&amp;gt; Seit 1900 lebte er in Warschau, wo er zunächst mit [[Konrad Krzyżanowski]] eine private Malschule gründete. Im Jahr 1902 heiratete er Julia Janiszewska, eine Bildhauerin, die er an der Akademie von St. Petersburg kennengelernt hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;gem. {{Webarchiv|url=http://muzeumsecesji.pl/sylwetki_pliki/sylwetki_stu.html |wayback=20091119033146 |text=Kurzbiografie |archiv-bot=2019-04-22 16:54:04 InternetArchiveBot }} auf &amp;#039;&amp;#039;Wirtualne Museum Secesje&amp;#039;&amp;#039; (in Polnisch)&amp;lt;/ref&amp;gt; 1902 wurde er auch Mitglied der [[Towarzystwo Artystów Polskich „Sztuka“]]. Sein großes Verdienst lag in der Wiedergründung der Warschauer Kunsthochschule am 19. März 1904. Von 1904 bis 1909 war Stabrowski erster Rektor dieser Hochschule. In den Jahren 1909 bis 1913 bereiste er Deutschland, Frankreich, Schweden, Spanien, Italien und die [[Kanarische Inseln|Kanarischen Inseln]]. Die Sommermonate verbrachte er auf dem [[Gutshof]] in [[Bezirksgemeinde Rēzekne#Gliederung|Lūznava]] bei [[Rēzekne]] in [[Lettland]]. Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] hielt er sich in St. Petersburg auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;IK&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Anfangs malte Stabrowski in akademischer Malweise; später entwickelte er einen eigenen, sehr dekorativen Stil, der eine Nähe zum Kunstverständnis der [[Secession]] zeigt. Stabrowski malte figurale Kompositionen mit Themen aus Märchen, Legenden und der Geschichte. Es entstanden symbolisch überhöhte Werke, die fantastisch, manchmal mythisch anmuten und mit Elementen des Jugendstils kombiniert wurden. Das Interesse von Stabrowski an der [[Theosophie]] ist erkennbar.  Daneben schuf er Porträts und symbolische Landschaften. Es gibt Analogien zu Techniken und Stil der einflussreichen russischen Künstlergruppe [[Mir Iskusstwa]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1900 nahm Stabrowski an der [[Weltausstellung Paris 1900|Weltausstellung in Paris]] teil, wo er eine große silberne Medaille für sein Gemälde „Cisza Wsi“ (deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Stille des Dorfes&amp;#039;&amp;#039;) erhielt. Seine Werke wurden auch auf Ausstellungen in München (1901) und Venedig (1903) vorgestellt. Das Bild „Biała noc w Petersburgu“ (deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Weisse Nacht in St. Petersburg&amp;#039;&amp;#039;); wurde für die Sammlungen der [[Neue Pinakothek München|Neuen Pinakothek München]] angekauft, und das Landschaftsgemälde „Zmierzch w Łazienkach“ (deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Dämmerung im Łazienki-Park&amp;#039;&amp;#039;) erwarb das venezianische „Museum für Moderne Kunst [[Ca’ Pesaro]]“&amp;lt;ref&amp;gt;gem. Bestandsverzeichnis &amp;#039;&amp;#039;[http://www.archiviodellacomunicazione.it/Sicap/opac.aspx?WEB=MuseiVE&amp;amp;LNG=ENG Stabrowski Casimir, Parchi - Nel parco di Varsavia]&amp;#039;&amp;#039; auf der Webseite des Museums&amp;lt;/ref&amp;gt;. Dort fand im Jahr 1915 auch eine [[Retrospektive]] seiner Werke statt. Eine weitere wichtige Präsentation des Künstlers fand 1916 in [[Moskau]] statt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;IK&amp;quot;/&amp;gt; Viele seiner Werke befinden sich heute im [[Nationalmuseum Warschau|Warschauer Nationalmuseum]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Kazimierz Stabrowski}}&lt;br /&gt;
* [http://artyzm.com/artysta.php?id=616 Bilder] des Künstlers bei &amp;#039;&amp;#039;Artyzm.com&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [http://muzeumsecesji.pl/galeria_pliki/stabrowski/stabrowski1.html Sessionsbilder] des Künstlers im &amp;#039;&amp;#039;Wirtualne Museum Secesje&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=105138950X|VIAF=96183620}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Stabrowski, Kazimierz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Warschau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Akademie der Bildenden Künste Warschau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pole]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1869]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1929]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Stabrowski, Kazimierz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=polnischer Maler und Rektor der Kunstakademie in Warschau&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. November 1869&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Kruplany bei [[Nawahradak|Nowogródek]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=10. Juni 1929&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Garwolin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;M Huhn</name></author>
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