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	<title>Kay Matysik - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T02:33:22Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kay_Matysik&amp;diff=1573312&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;InternetArchiveBot: InternetArchiveBot hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5</title>
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		<updated>2025-11-07T20:55:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Volleyballspieler (Halle und Beach)&lt;br /&gt;
| name = Kay Matysik&lt;br /&gt;
| bild = [[Datei:Kay matysik.jpg|180px|Kay Matysik]]&lt;br /&gt;
| geburtstag = 18. Juni 1980&lt;br /&gt;
| geburtsort = Berlin&lt;br /&gt;
| geburtsland = Deutschland&lt;br /&gt;
| größe = 1,90 m&lt;br /&gt;
| position = Außenangriff, Diagonal&lt;br /&gt;
| vereinjahre = &amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;2004–2007&amp;lt;br/&amp;gt;2007–2008&amp;lt;br/&amp;gt;2008–2010&amp;lt;br/&amp;gt;2010–2011&lt;br /&gt;
| vereine = [[Berliner TSC]]&amp;lt;br/&amp;gt;[[VC Olympia Berlin]]&amp;lt;br/&amp;gt;[[Netzhoppers Königs Wusterhausen]]&amp;lt;br/&amp;gt;[[SV Lindow-Gransee]]&amp;lt;br/&amp;gt;Netzhoppers KW&amp;lt;br/&amp;gt;SV Lindow/Gransee&lt;br /&gt;
| nationaljahre =&lt;br /&gt;
| nationalmannschaft =&lt;br /&gt;
| erfolgehalle = 2006 – Aufstieg in die Bundesliga&lt;br /&gt;
| partner = 2003–2004 [[Thomas Kröger]]&amp;lt;br /&amp;gt;2005, 2017 [[Marcus Popp]]&amp;lt;br /&amp;gt;2006 [[Eric Koreng]]&amp;lt;br /&amp;gt;2007–2008 [[Stefan Uhmann]]&amp;lt;br /&amp;gt;2009 [[Christoph Dieckmann (Beachvolleyballspieler)|Christoph Dieckmann]]&amp;lt;br /&amp;gt;2009–2016 [[Jonathan Erdmann]]&amp;lt;br /&amp;gt;2016 [[Alexander Walkenhorst]]&lt;br /&gt;
| vereinbeach = [[VC Olympia Berlin]]&lt;br /&gt;
| national = &lt;br /&gt;
| welt = &lt;br /&gt;
| erfolgebeach = 2007 – deutscher Vizemeister&amp;lt;br/&amp;gt;2008 – Vize-Europameister&amp;lt;br/&amp;gt;2009 – WM-Teilnahme&amp;lt;br/&amp;gt;2009 – Sieg Smart Supercup St. Peter-Ording&amp;lt;br/&amp;gt;2009 – Sieg Smart Supercup Fehmarn&amp;lt;br/&amp;gt;2010 – Sieg Smart Supercup Hamburg&amp;lt;br/&amp;gt;2011 – WM-Neunter&amp;lt;br/&amp;gt;2011 – Vize-Europameister&amp;lt;br/&amp;gt;2012 – Olympia-Neunter&amp;lt;br/&amp;gt;2012 – deutscher Meister&amp;lt;br/&amp;gt;2013 – WM-Dritter&amp;lt;br/&amp;gt;2013 – Sieg Smart Supercup Binz&amp;lt;br/&amp;gt;2013 – Beachvolleyballer des Jahres&amp;lt;br/&amp;gt;2014 – Dritter Grand Slam Shanghai&amp;lt;br/&amp;gt;2014 – Sieg Smart Supercup Binz&amp;lt;br/&amp;gt;2014 – Sieg Smart Supercup Kühlungsborn&amp;lt;br/&amp;gt;2014 – Beachvolleyballer des Jahres&amp;lt;br/&amp;gt;2014 – deutscher Meister&amp;lt;br/&amp;gt;2015 – Dritter Grand Slam Moskau&amp;lt;br/&amp;gt;2015 – WM-Neunter&amp;lt;br/&amp;gt;2015 – Beachvolleyballer des Jahres&amp;lt;br/&amp;gt;2015 – deutscher Vizemeister&amp;lt;br/&amp;gt;2016 – DM-Dritter&lt;br /&gt;
| update = 25. Juli 2017&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kay Matysik&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. Juni]] [[1980]] in [[Berlin]]) ist ein deutscher [[Volleyball]]- und [[Beachvolleyball]]spieler. Er wurde zweimal Vize-Europameister und nahm 2012 an den Olympischen Spielen teil. 2013 erreichte er den dritten Platz bei der Weltmeisterschaft. Außerdem war er dreimal deutscher „[[Beachvolleyballer des Jahres]]“ und wurde zweimal deutscher Meister und zweimal Vizemeister. Er ist [[Sportsoldat]] der Bundeswehr in der [[Sportfördergruppe der Bundeswehr|Sportfördergruppe]] Hamburg im Dienstgrad [[Hauptfeldwebel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere Hallenvolleyball ==&lt;br /&gt;
Matysik begann 1997 mit dem Volleyball in der Halle. Von 2004 bis 2007 und 2008 bis 2010 spielte er bei den [[Netzhoppers Königs Wusterhausen]], mit denen er 2006 in die [[Deutsche Volleyball-Bundesliga (Männer)|erste Bundesliga]] aufstieg. Beim SV [[Lindow (Mark)|Lindow]]/[[Gransee]] spielte er 2007/08 in der Brandenburg-Liga und 2010/11 in der [[2. Deutsche Volleyball-Bundesliga (Männer)|zweiten Bundesliga]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere Beachvolleyball ==&lt;br /&gt;
Matysik spielte als gebürtiger Berliner erstmals 2001 mit [[Karl Strempel]] beim [[FIVB World Tour|World-Tour-Turnier]] in seiner Heimatstadt. 2003 und 2004 folgten weitere Teilnahmen in Berlin mit [[Thomas Kröger]]. Das Team Kröger/Matysik spielte aber vorrangig die deutsche Tour, wobei ihr größter Erfolg der Sieg beim Masters in [[Burg auf Fehmarn]] war. Im Jahr 2005 bildete Matysik zusammen mit [[Marcus Popp]] für nur eine Saison ein neues Duo. Matysik/Popp erreichten einen Turnier-Sieg in [[Cagliari]], zwei Masters-Erfolge in [[Essen]] und [[Dresden]] sowie den dritten Rang bei der [[Deutsche Beachvolleyball-Meisterschaft|deutschen Meisterschaft]] in [[Timmendorfer Strand]]. Im folgenden Jahr belegte Matysik mit seinem neuen Partner [[Eric Koreng]] den 13. Platz bei der [[Beachvolleyball-Europameisterschaft 2006|Europameisterschaft]]. Das gleiche Ergebnis gab es mit [[Stefan Uhmann]] bei der [[Beachvolleyball-Europameisterschaft 2007|EM 2007]], hinzu kamen drei nationale Turniersiege in [[Erfurt]], [[Fehmarn]] und [[München]]. Im Finale der deutschen Meisterschaft mussten sie sich knapp dem Team von [[Julius Brink|Brink]]/[[Christoph Dieckmann (Beachvolleyballspieler)|Christoph Dieckmann]] geschlagen geben. 2008 gelangen Matysik/Uhmann als erstem männlichen Team drei Siege in Folge bei der [[Confédération Européenne de Volleyball|CEV]]-Tour. Am Ende der Saison belegten sie damit den ersten Platz in der europäischen Rangliste. Außerdem erreichten sie das Finale der [[Beachvolleyball-Europameisterschaft 2008|Europameisterschaft]]. Matysiks Partner für die Saison 2009 war zunächst [[Christoph Dieckmann (Beachvolleyballspieler)|Christoph Dieckmann]]. Nachdem Dieckmann im Juni 2009 wegen Knieproblemen seine Karriere beenden musste, bildete Matysik ein neues Duo mit [[Jonathan Erdmann]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erdmann/Matysik nahmen an der [[Beachvolleyball-Weltmeisterschaft 2009|WM 2009 in Stavanger]] teil, schieden aber als Gruppendritte nach der Vorrunde aus. Im gleichen Jahr spielten sie ihre ersten Grand Slams und wurden Vierte der [[Deutsche Beachvolleyball-Meisterschaft|deutschen Meisterschaft]]. 2010 erreichten sie in Rom, [[Stavanger]] und [[Klagenfurt am Wörthersee|Klagenfurt]] jeweils den neunten Platz. Bei der [[Beachvolleyball-Weltmeisterschaft 2011|WM 2011 in Stavanger]] verloren sie ihr erstes Vorrundenspiel gegen die deutschen Konkurrenten [[David Klemperer|Klemperer]]/[[Eric Koreng|Koreng]], schafften aber dennoch den Gruppensieg; im Achtelfinale schieden sie mit einem 1:2 gegen die Letten [[Mārtiņš Pļaviņš|Pļaviņš]]/[[Jānis Šmēdiņš|Šmēdiņš]] aus. Auf der [[FIVB World Tour 2011 der Männer|World Tour]] gelang ihnen danach eine Serie von drei neunten Plätzen sowie einem vierten Rang in [[Stare Jabłonki]]. Noch erfolgreicher waren sie bei der [[Beachvolleyball-Europameisterschaft 2011|EM in Kristiansand]]. Dort besiegten sie nach einer Gruppenphase ohne Satzverlust in der KO-Phase drei niederländische Duos, ehe sie im rein deutschen Finale gegen [[Julius Brink]] und [[Jonas Reckermann]] unterlagen. Im folgenden Jahr mussten sie sich hingegen bei der [[Beachvolleyball-Europameisterschaft 2012|EM in Scheveningen]] im Achtelfinale den Niederländern [[Emiel Boersma|Boersma]]/[[Daan Spijkers|Spijkers]] geschlagen geben. Auf der [[FIVB World Tour 2012 der Männer|World Tour 2012]] erreichten sie sechsmal den fünften Platz. Außerdem qualifizierten sie sich für die [[Olympische Sommerspiele 2012/Beachvolleyball|Olympischen Spiele in London]]. Nachdem sie über die Lucky-Loser-Runde der Gruppendritten ins Achtelfinale gekommen waren, schieden sie gegen die späteren Finalisten [[Emanuel Rego|Emanuel]]/[[Alison Cerutti|Alison]] aus. Einen Monat später wurden sie in [[Timmendorfer Strand]] durch einen Finalsieg gegen [[Eric Koreng|Koreng]]/[[Alexander Walkenhorst|Walkenhorst]] [[Deutsche Beachvolleyball-Meisterschaft 2012|deutscher Meister]]. 2013 belegten sie beim Grand Slam in Rom den fünften Platz. Bei der [[Beachvolleyball-Weltmeisterschaft 2013|WM in Stare Jabłonki]] schafften sie es ohne Satzverlust bis ins Halbfinale. Nach der Niederlage gegen die Niederländer [[Alexander Brouwer|Brouwer]]/[[Robert Meeuwsen|Meeuwsen]] sicherten sie sich mit einem Sieg gegen Alison/Emanuel die Bronzemedaille. Bei der [[Beachvolleyball-Europameisterschaft 2013|Europameisterschaft in Klagenfurt]] erreichten sie den fünften Platz. Im August 2013 wurde Matysik zu Deutschlands [[Beachvolleyballer des Jahres]] gewählt. Wegen einer Schulterverletzung konnte er seinen Deutschen Meistertitel nicht verteidigen. 2014 hatten Erdmann/Matysik zahlreiche Top-Ten-Platzierungen bei den [[FIVB World Tour 2014 der Männer|FIVB Grand Slams]] und gewannen die nationalen [[Smart Beach Tour|Smart Super Cups]] in [[Binz]] und in [[Kühlungsborn]]. Bei der [[Beachvolleyball-Europameisterschaft 2014|Europameisterschaft in Cagliari]] landeten sie auf Platz neun. Im August wurde Matysik erneut zu Deutschlands Beachvolleyballer des Jahres gewählt. Bei der [[Deutsche Beachvolleyball-Meisterschaft 2014|deutschen Meisterschaft]] gewannen Erdmann/Matysik mit einem Tiebreak-Sieg gegen [[Sebastian Fuchs|Fuchs]]/[[Thomas Kaczmarek|Kaczmarek]] erneut den Titel. Bei der [[Beachvolleyball-Weltmeisterschaft 2015|Weltmeisterschaft 2015 in den Niederlanden]] landeten Erdmann/Matysik auf Platz neun. Im August 2015 wurde Matysik zum dritten Mal in Folge zu Deutschlands Beachvolleyballer des Jahres gewählt. Nach der verpassten Qualifikation für die [[Olympische Sommerspiele 2016/Beachvolleyball|Olympischen Spiele 2016 in Rio de Janeiro]] trennten sich Kay Matysik und Jonathan Erdmann. Anschließend spielte Matysik mit [[Alexander Walkenhorst]] und belegte bei der [[Deutsche Beachvolleyball-Meisterschaft 2016|deutschen Meisterschaft]] den dritten Platz. 2017 spielte Matysik auf der nationalen [[Smart Beach Tour]] wieder mit seinem früheren Partner [[Marcus Popp]] zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere Trainer ==&lt;br /&gt;
Nach dem Ende seiner aktiven Karriere ist Matysik als Beachvolleyball-Trainer aktiv. 2018 betreute er das deutsche Frauen-Duo [[Kim Behrens]] / [[Sandra Ittlinger]]. Seit 2019 ist er Bundestrainer für den männlichen Nachwuchs.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.beach-volleyball.de/top-sport/news/newsanzeige/artikel/neue-struktur-fuer-den-nachwuchs-kay-matysik-wird-bundestrainer.html|titel=Neue Struktur für den Nachwuchs: Kay Matysik wird Bundestrainer|hrsg=beach-volleyball.de|autor=[[Matthias Penk]]|datum=2019-01-14|zugriff=2019-01-14|archiv-datum=2019-01-15|archiv-url=https://web.archive.org/web/20190115075659/https://www.beach-volleyball.de/top-sport/news/newsanzeige/artikel/neue-struktur-fuer-den-nachwuchs-kay-matysik-wird-bundestrainer.html|offline=ja|archiv-bot=2025-11-07 20:55:20 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
*{{DVV-Spielerprofil Beach|980}}&lt;br /&gt;
*{{FIVB-Beach|103348}}&lt;br /&gt;
*{{BvDb|2263}}&lt;br /&gt;
*{{Olympedia|125426}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Matysik, Kay}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beachvolleyballspieler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volleyballspieler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volleyballspieler (VC Olympia Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volleyballspieler (Netzhoppers Königs Wusterhausen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Olympiateilnehmer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 2012]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Meister (Beachvolleyball)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volleyballtrainer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1980]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Matysik, Kay&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Beachvolleyballspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. Juni 1980&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]], Deutschland&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;InternetArchiveBot</name></author>
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