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	<title>Kay (Tittmoning) - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-25T20:49:41Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kay_(Tittmoning)&amp;diff=395348&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Redonebird: Referenz aus Überschrift entfernt</title>
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		<updated>2026-02-28T09:58:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Referenz aus Überschrift entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Kay&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Tittmoning&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Kay.png&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 48/2/37/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 12/44/44/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Bayern&lt;br /&gt;
| Höhe                   = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1978-05-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 84529&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 08683&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Tittmoning_-_Kay_-_Ansicht_-_2021_11_10.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Abendliche Sicht von Kay (2021)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kay&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Gemeindeteil]] der [[Stadt]] [[Tittmoning]] im [[Oberbayern|oberbayerischen]] [[Landkreis Traunstein]] mit etwa 1100 Einwohnern einschließlich der Außenbezirke. Der Name des Ortes leitet sich von &amp;#039;&amp;#039;Geheige, Gehai,&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Gahai, Gehey, Gehei&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Gihei&amp;#039;&amp;#039; ab&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Wolf-Armin Reitzenstein |Titel=Lexikon bayerischer Ortsnamen: Herkunft und Bedeutung ; Oberbayern, Niederbayern, Oberpfalz |Verlag=Beck |Ort=München |Datum=2006 |ISBN=3-406-55206-4}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Dem ursprünglichen Flurnamen lieg der Begriff für Hegung, gehegter Wald, gehegtes Fischwasser zugrunde&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Johann Andreas Schmeller, Georg Carl Frommann |Titel=Bayerisches Wörterbuch |Auflage=Sonderausg; [Nachdr.] der von G. Karl Frommann bearb. 2. Ausg., München 1872 - 1877 |Verlag=Oldenbourg |Ort=München |Datum=1985 |ISBN=3-486-52601-4}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Spätere Schreibweisen sind &amp;#039;&amp;#039;Kchay&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Khay&amp;#039;&amp;#039;. Seit dem späten 18. Jahrhundert hat sich der Name Kay eingebürgert. Im Dialekt wird Kay auch „Koi“ genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das [[Pfarrdorf]] Kay liegt nördlich von Fridolfing.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemarkung Kay (09 9906) umfasst 23,194 km² und hat 1052 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/099906 |titel=Gemarkung Kay (Tittmoning) / Bayern |werk=Geoindex.io |abruf=2026-02-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Bereits aus der frühen Bronzezeit (v. ca. 2000 Jahren) ist ein Höckergrab auf dem Exenberg bekannt&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Christian Dirninger, Götz von Dobeneck, Heinz Dopsch, Johannes Lang, Fritz Moosleitner, Hans Roth, Hermann Steinmaßl |Hrsg=EuRegio -  Salzburg, Berchtesgadener Land, Traunstein |Titel=Heimat mit Geschichte und Zukunft |Ort=EuRegio |Datum=2004 |ISBN=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Archäologie beiderseits der Salzach: Bodenfunde aus dem Flachgau und Rupertiwinkel ; Begleitbuch zur gleichnamigen Ausstellung in Anthering 1996 und Tittmoning 1997 |Verlag=Amt der Salzburger Landesregierung, Landesarchäologie |Ort=Salzburg |Datum=1996 |ISBN=3-901014-45-4 |Seiten=24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Zudem gibt es mehrere Grabhügel aus vorchristlicher Zeit im nördlich gelegenen Waldgebiet&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Walter Irlinger |Titel=in Denkmäler in Bayern. Bd. 22: 1, Oberbayern: Landkreise: Kreisfreie Städte und Landkreise in Bayern Landkreis Traunstein: Halbbd. 2 / Gotthard Kießling; Dorit Reimann, S. 29 ff |Reihe=Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland |Auflage=2. Aufl |Verlag=Fink |Ort=Lindenberg |Datum=2008 |ISBN=978-3-89870-364-2}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Neuere Luftbildbefliegungen haben eine spätkeltische Viereckschanze (Latènezeit)&amp;lt;ref&amp;gt;Mündliche Mitteilung Landesamt für Denkmalpflege&amp;lt;/ref&amp;gt; bei Alterfing entdeckt. Aus der nachfolgenden Römischen Epoche ist ein größerer Gutshof ([[Villa rustica]]) mit drei Gebäuden an der Straße von Kay nach Lanzing bekannt&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Erwin, Keller |Hrsg=Stadt Tittmoning |Titel=Tittmoning in römischer Zeit |Sammelwerk=Führer zu archäologischen Denkmälern in Bayern |Band=Oberbayern |Nummer=1 |Verlag=Walter Pustet GmbH &amp;amp; Co |Ort=Tittmoning |Datum=1984}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Mitte des 19. Jahrhunderts wurde bereits ein Gutshof bei Ramsdorf ausgegraben. Weitere römische Zeugnisse sind ein Grabstein, der in der Friedhofsmauer der St. Martinkirche in Kay Anfang der 1920er Jahre gefunden wurde, eine Nekropole mit kleinen Grabhügeln auf dem Exenberg sowie Reste römischer Gebäude&amp;lt;ref&amp;gt;Erwin, Keller w.o.:&amp;lt;/ref&amp;gt;, die bei der Renovierung des Kirchenbodens der Lanzinger Kirche entdeckt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmals erschien der Ortsname Kay in den Traditions-Büchern des [[Kloster Baumburg|Klosters Baumburg]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Wolf-Armin Reitzenstein |Titel=Lexikon bayerischer Ortsnamen: Herkunft und Bedeutung ; Oberbayern, Niederbayern, Oberpfalz |Verlag=Beck |Ort=München |Datum=2006 |ISBN=3-406-55206-4}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (bei Altenmarkt) im Jahre 1120. Ende des 12. Jahrhunderts wird bereits ein &amp;#039;&amp;#039;plebanus de Gehaie&amp;#039;&amp;#039; namens &amp;#039;&amp;#039;Albertus&amp;#039;&amp;#039; genannt&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Helga Reindel-Schedl |Titel=Laufen an der Salzach: die alt-salzburgischen Pfleggerichte Laufen, Staufeneck, Teisendorf, Tittmoning und Waging |Reihe=Historischer Atlas von Bayern |NummerReihe=55 |Verlag=Kommission für bayerische Landesgeschichte |Ort=München |Datum=1989 |ISBN=3-7696-9940-8 |Seiten=386}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Eine urkundliche Erwähnung der &amp;#039;&amp;#039;Pfarrei „Gehay“&amp;#039;&amp;#039; ist um 1300 nachgewiesen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Anton, Mayer |Titel=Statistische Beschreibung des Erzbisthums München-Freising. 3, Die Decanate Rottenbuch bis Wolfratshausen |Datum=1884 |Fundstelle=Dekanat Tittmoning, Pfarrei Kay, S. 387 f.;  Digitalisat Bayerische Staatsbibliothek - MDZ}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Um 1324 war das Gebiet von [[Ludwig IV. (HRR)|Ludwig dem Bayern]] und [[Friedrich der Schöne|Friedrich dem Schönen]] heftig umstritten. Das Erzstift Salzburg wurde zwar von kriegerischen Auseinandersetzungen des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] verschont, aber die Folgen waren für die Bevölkerung verheerend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pest nahm im Jahr 1634 solche Ausmaße an, dass die meisten Höfe, vor allem in den Ortsteilen Kay, Lanzing und [[Mühlham (Tittmoning)|Mühlham]] fast vollständig verwaist waren. [[Napoléon Bonaparte|Napoléons]] Heere belagerten nach der Schlacht von Hohenlinden im Jahr 1801 die Stadt [[Tittmoning]]  und das Umland. In Kay waren fast 100 Soldaten drei Monate lang stationiert und mussten von den Höfen versorgt werden. Im Jahr 1809 wurde die Gegend erneut von den Französischen Heeren und den zurückweichenden Österreichischen Truppen heimgesucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Säkularisation in Bayern|Säkularisation]] 1803 und dem Ende der Erzbischöflichen weltlichen Herrschaft wechselte die Landeszughörigkeit mehrmals. Ab 1810 kam dann das gesamte Gebiet des früheren Erzstifts Salzburg einschließlich des Rupertiwinkels zum [[Königreich Bayern]]. Anders als das übrige Salzburger Territorium verblieb der [[Rupertiwinkel]] nach dem Friedenschluss von 1816 (Münchner Verträge) endgültig bei Bayern. Im Jahr 1818 wurde die ehemalige Gemeinde Kay ([[Gemeindeedikt]]) gegründet. Die Abgrenzung erfolgte anhand der bestehenden Pfarrei Kay, St. Martin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Mai 1978 wurde die Gemeinde Kay im Zuge der [[Gebietsreform in Bayern|Gebietsreform]] aufgelöst&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Heimatbuch des Landkreises Traunstein. 5: Der nördliche Rupertiwinkel / [Inhalt und Konzeption: Christian Soika] |Verlag=Erdl |Ort=Trostberg |Datum=1990 |ISBN=3-925249-18-4 |Seiten=129}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Ihr Hauptteil mit etwa 1000 Einwohnern wurde in die Stadt [[Tittmoning]] eingegliedert. Ein kleineres Gebiet kam nach [[Tyrlaching]] im [[Landkreis Altötting]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Hrsg=Statistisches Bundesamt |Titel=Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982 |Verlag=W. Kohlhammer |Ort=Stuttgart/Mainz |Datum=1983 |ISBN=3-17-003263-1 |Seiten=593}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
Kay besitzt eine Jagdgenossenschaft, einen Sport- und Schützenverein, eine Krieger- und Soldatenkameradschaft, eine KLJB-Jugendgruppe und einen Kindergarten. Ebenso die [[Freiwillige Feuerwehr]] und einen Gartenbauverein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Die [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholische]] [[Pfarrkirche]] [[St. Martin (Kay)|St. Martin]] wurde im 15. Jahrhundert erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Baudenkmäler in Tittmoning]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Bodendenkmäler in Tittmoning]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Kay (Tittmoning)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Gemeindeteile der Stadt Tittmoning&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Gemarkungen im Rupertiwinkel&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4512586-7|VIAF=247825335}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kay #Tittmoning}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Traunstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Tittmoning)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Traunstein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung im 12. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1818]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1978]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemarkung im Landkreis Traunstein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Redonebird</name></author>
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