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	<title>Kavallerieschule der Reichswehr - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kavallerieschule_der_Reichswehr&amp;diff=2484196&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-16T22:09:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Kaserne&lt;br /&gt;
| Flagge                 = {{DEU|#}}&lt;br /&gt;
| Name                   = Kavallerieschule &lt;br /&gt;
| Land                   = [[Deutsches Reich]] ([[Weimarer Republik]] und [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|NS-Regime]])&lt;br /&gt;
| Bild                   = Militärreitinstitut Hannover Front 1896.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbreite             = 300px&lt;br /&gt;
| Bildunterschrift       = Gebäude der Kavallerieschule in Hannover um 1896,&amp;lt;br /&amp;gt;zu dieser Zeit noch [[Militärreitinstitut Hannover]]&lt;br /&gt;
| ParaName               = Reiterverein Hannover&lt;br /&gt;
| ParaName_Bezeichnung   = Nachnutzung&lt;br /&gt;
| Gemeinde               = [[Hannover]]&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 52/23/39/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 9/44/19/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NI&lt;br /&gt;
| Erbaut                 = &lt;br /&gt;
| Personal               = &lt;br /&gt;
| Besitzer               = &lt;br /&gt;
| ParaAlter              = &lt;br /&gt;
| EhemFahne              = &lt;br /&gt;
| NameZeitraum           = &lt;br /&gt;
| Einheit                = &lt;br /&gt;
| Armee                  = &lt;br /&gt;
| EhemEinheit            = &lt;br /&gt;
| EhemArmee              = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Niedersachsen&lt;br /&gt;
| BildunterschriftPoskarte = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kavallerieschule&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in Hannover entstand 1920 als Nachfolgeeinrichtung des [[Königreich Preußen|Preußischen]] [[Militärreitinstitut Hannover|Militärreitinstituts Hannover]] in [[Hannover]] und diente der [[Kavallerie]]-Ausbildung.&amp;lt;ref&amp;gt; Rangliste des Deutschen Reichsheeres nach dem Stande vom 1. Mai 1932, Mittler &amp;amp; Sohn, Berlin&amp;lt;/ref&amp;gt;  Sie erlangte einen ebenso legendären Ruf wie ihre Vorgängereinrichtung in der sportlichen und militärischen Reiterei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Kavallerieschule wurde am 1. Januar 1920 als Nachfolgeeinrichtung des Militärreitinstituts gegründet, was in Übereinstimmung mit dem [[Friedensvertrag von Versailles|Versailler Vertrag]] nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] stand. Sie hatte ihren Hauptsitz in den großen [[Kaserne]]n- und [[Stall]]anlagen der Vorgängereinrichtung im inzwischen eingemeindeten [[Vahrenwald]]. Außerdem gab es zwei weitere Standorte in der Kaserne an der Möckernstraße und in einer der Kasernen am [[Welfenplatz (Hannover)|Welfenplatz]]. Die Schule war ein Lehr- und Ausbildungsinstitut der Kavallerie, das von der [[Reichswehr]] gegründet wurde und später zur [[Wehrmacht]] überging. Ihre Aufgabe bestand unter anderem darin, Offizierspferde [[Pferdeausbildung|auszubilden]], die dann an die Truppe ausgeliefert wurden und Kavalleristen das [[Reiten]] zu [[Abteilungsreiten|lehren]]. Außerdem bildete sie [[Fähnrich]]e waffentechnisch aus, die kurz vor der Beförderung zum [[Offizier]] standen. Die ausgebildeten Reiter wirkten als Vorbilder in der Truppe, wozu auch die jährlichen Kurse für [[Stabsoffizier]]e und [[Rittmeister]] beitrugen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Militärreitinstitut Hannover Plan 1896.jpg|mini|Plan der Kasernenanlage]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Vahrenwalder Park Panorama Steinkreis.jpg|mini|Vahrenwalder Park auf dem Gelände der früheren Kavallerieschule in Hannover]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Kavallerieschule wurden zahlreiche hervorragende Reiter ausgebildet. Unter anderem besuchte [[Claus Schenk Graf von Stauffenberg]] bis 1929 die Kavallerieschule. Stauffenberg wurde noch einmal zum 1.&amp;amp;nbsp;September 1934 als Bereitoffizier dorthin versetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. [[Otto Ernst Remer|Remer, Otto Ernst]]: &amp;#039;&amp;#039;Verschwörung und Verrat um Hitler – Urteil des Frontsoldaten.&amp;#039;&amp;#039; 5. Aufl., Bad Kissingen: Remer-Heipke 1993, ISBN 3-87725-102-1, S.&amp;amp;nbsp;67.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Schule erreichte auf militärischem Gebiet die Bedeutung der Vorgängereinrichtung in Form des Militärreitinstituts Hannover. Die in der Kavallerieschule praktizierte deutsche Reitlehre war richtungsweisend im In- und Ausland und wirkt bis heute auf die Reiterausbildung in Reitvereinen und Reitschulen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schule unterhielt gute jagdreiterliche Beziehungen zu [[Deutscher Adel|adligen]] Häusern, wie dem [[Haus Schaumburg-Lippe]] in [[Bückeburg]], dem fürstliche Münsterschen Haus [[Derneburg]] und zu den Freiherren von [[Cramm]] in [[Brüggen]] und dem Grafen [[Schlitz (Adelsgeschlecht)|Görtz]] in [[Brunkensen]]. Zur Kavallerieschule gehörte eine [[Laufhund|Meute]], mit der [[Jagdreiten#Besonderheiten der Schleppjagd mit Meute|Schleppjagd]]en in der [[Vahrenwalder Heide]] und der Isernhägener Feldmark durchgeführt wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2019-04 |url=http://reitverein-isernhagen.de/jagdreiten/geschichtliches-1/index.php |text=Geschichte RV Isernhagen |archivebot=2019-04-22 16:22:43 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Hundemeute war außerhalb der Kaserne im Jagdstall untergebracht. Die Gebäude wurden 1946 vom Reiterverein Hannover übernommen. Später wurde dort eine [[Reitbahn]] errichtet und 1958 wurde daraus das Reiterstadion mit dem 1964 eingeweihten Turnierplatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kavalleriereitschule wurde nach einem [[Oberkommando des Heeres|OKH]]-Entschluss von 1935 durch die Kavallerie- und Panzertruppenschule Krampnitz ([[Heeres-Reitschule]]) in [[Fahrland|Potsdam-Krampnitz]] abgelöst. Der Grund der 1939 erfolgten Verlegung nach Krampnitz bestand auch darin, das sich die Stadt Hannover mit ihren Industrieanlagen und Wohnvierteln ständig ausdehnte und den Raum für die Reiterei zunehmend einengte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-S02576, Oppeln-Bronikowski und Peter Jensen.jpg|mini|Hermann von Oppeln-Bronikowski &amp;#039;&amp;#039;Gimpel&amp;#039;&amp;#039; (links) und Peter Jensen &amp;#039;&amp;#039;His Ex&amp;#039;&amp;#039; (Dänemark), Sieger Dressurkür, Reit und Fahrturnier in der Deutschlandhalle, 2. Februar 1936]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2022-11-15 Stadttafel Hannover 155 Claus Schenk Graf von Stauffenberg, Foto Gedenkstätte Deutscher Widerstand.jpg|mini|Stauffenberg bei Levade, Gedenkstätte Deutscher Widerstand, Hannover]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im sportlichen Bereich erlangte die Kavallerieschule durch das [[Dressurreiten]] einen guten Ruf. Sie veranstaltete selbst [[Reitturnier]]e. Ebenso beteiligten sich Angehörige der Schule an [[Pferderennen]] auf der Pferderennbahn [[Südstadt-Bult|Große Bult]] in Hannover. Die olympischen Erfolge machten die Kavallerieschule weltbekannt. Ihre Pferde, meist [[Hannoveraner (Pferd)|Hannoveraner]], [[Holsteiner]] und [[Trakehner]], hatten den Ruf zu den besten Turnier- und Soldatenpferden zu gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Goldmedaillen errangen Reiter der Kavallerieschule bei der [[Olympische Sommerspiele 1928|Olympiade 1928 in Amsterdam]]. [[Carl-Friedrich von Langen]] gewann mit &amp;#039;&amp;#039;Draufgänger&amp;#039;&amp;#039; die Einzelgoldmedaille  in der Dressur. Zusammen mit [[Hermann Linkenbach]] auf &amp;#039;&amp;#039;Gimpel&amp;#039;&amp;#039; und [[Eugen von Lotzbeck]] auf &amp;#039;&amp;#039;Caracalla&amp;#039;&amp;#039; gewann er auch die Mannschaftsgoldmedaille. Bruno Neumann auf &amp;#039;&amp;#039;Ilja&amp;#039;&amp;#039; gewann 1928 die Bronzemedaille in der Vielseitigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Olympische Sommerspiele 1936|Olympischen Spielen 1936 in Berlin]] gewannen Reiter der Schule alle sechs möglichen Goldmedaillen in den [[Olympische Sommerspiele 1936/Reiten|Reitwettbewerben]]. In der Dressur platzierten sich im Einzelwettbewerb der Kavallerieschulausbilder [[Heinz Pollay]] auf &amp;#039;&amp;#039;Kronos&amp;#039;&amp;#039; und [[Friedrich Gerhard]] auf &amp;#039;&amp;#039;Absinth&amp;#039;&amp;#039; auf dem ersten und dem zweiten Platz. Zusammen mit [[Hermann von Oppeln-Bronikowski (General, 1899)|Hermann von Oppeln-Bronikowski]] auf &amp;#039;&amp;#039;Gimpel&amp;#039;&amp;#039; gewannen sie auch die Team-Goldmedaille in der Dressur.&lt;br /&gt;
Im [[Springreiten|Jagdspringen]] gewann [[Kurt Hasse (Reiter)|Kurt Hasse]] auf &amp;#039;&amp;#039;Tora&amp;#039;&amp;#039; die Einzel-Goldmedaille und zusammen mit dem Kavallerieschulbereiter [[Heinz Brandt (Offizier)|Heinz Brandt]] auf &amp;#039;&amp;#039;Alchimist&amp;#039;&amp;#039; und [[Marten von Barnekow]] auf &amp;#039;&amp;#039;Nordland&amp;#039;&amp;#039; die Mannschafts-Goldmedaille. Hasse war in den Jahren von 1930 bis 1936 Mitglied der Kavallerieschule. Barnekow gewann 1929 auf &amp;#039;&amp;#039;Derby&amp;#039;&amp;#039; und 1932 auf &amp;#039;&amp;#039;General&amp;#039;&amp;#039; das Deutsche Springderby in Hamburg-Klein Flottbek. In der [[Vielseitigkeitsreiten|Vielseitigkeit]] war der in Hannover ausgebildete [[Ludwig Stubbendorff]] auf &amp;#039;&amp;#039;Nurmi&amp;#039;&amp;#039; der Erstplatzierte. Zusammen mit [[Rudolf Lippert (Reiter)|Rudolf Lippert]] auf &amp;#039;&amp;#039;Fasan&amp;#039;&amp;#039; und [[Konrad von Wangenheim]] auf &amp;#039;&amp;#039;Kurfürst&amp;#039;&amp;#039; gewann das deutsche Team die Goldmedaille in der Vielseitigkeit. Wangenheim stürzte während des Geländeritts und brach sich das Schlüsselbein. Verletzt, mit dem Arm in der Schlinge, startete er am folgenden Tag im Springen, das er trotz einem erneuten Sturz von Reiter und Pferd in der Zeit beendete und sicherte so die deutsche Mannschafts-Goldmedaille.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://101olympians.blogspot.de/2008/08/konrad-freiherr-von-wangenheim-arm-in.html Konrad Freiherr Von Wangenheim: The Arm In The Sling Gold Medallist]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den neun deutschen Reitern, die [[Olympische Sommerspiele 1936/Reiten#Dressurreiten|1936]] eine Goldmedaille gewannen, fielen [[Kurt Hasse (Reiter)|Hasse]], [[Ludwig Stubbendorff|Stubbendorff]] und [[Rudolf Lippert (Reiter)|Lippert]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]]. [[Heinz Brandt (Offizier)|Brandt]] starb bei dem [[Attentat vom 20. Juli 1944]]. [[Konrad von Wangenheim|Wangenheim]] starb 1953 in sowjetischer [[Kriegsgefangene des Zweiten Weltkrieges|Kriegsgefangenschaft]]. Der Springreiter [[Marten von Barnekow|von Barnekow]] sowie die Dressurequipe, bestehend aus [[Heinz Pollay|Pollay]], [[Friedrich Gerhard|Gerhard]] und [[Hermann von Oppeln-Bronikowski (General, 1899)|von Oppeln]], überlebten den Krieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gegenwart ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Reithalle Hannover.jpg|mini|Rückseite der [[Königliche Reithalle|Königlichen Reithalle]] vom Vahrenwalder Park gesehen]]&lt;br /&gt;
Noch heute berufen sich klassisch orientierte Reiter auf die Ausbildungsprinzipien, die an der Kavallerieschule in Hannover gelehrt wurden. Diese Prinzipien sind in der Heeresdienstvorschrift namens [[Reitvorschrift H.Dv.12|H.Dv.12]] aus dem Jahr 1937 zusammengefasst. Sie wird auch mit HDV 12/37 abgekürzt. Die H.Dv.12 wird in aktuellen Kontroversen häufig zitiert, um Fehlentwicklungen, wie die [[Rollkur (Pferdesport)|Rollkur]], im Reitsport zu kritisieren.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.faz.net/aktuell/sport/mehr-sport/dressurpferd-totilas-unter-zwang-11709951.html Unter Zwang] faz.net, 9. April 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kommandeure ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Dienstgrad !! Name !! Datum&amp;lt;ref&amp;gt;Dermot Bradley (Hrsg.), Günter Wegner: &amp;#039;&amp;#039;Stellenbesetzung der Deutschen Heere 1815–1939.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Die Höheren Kommandostellen 1815–1939.&amp;#039;&amp;#039; Biblio Verlag, Osnabrück 1990, ISBN 3-7648-1780-1, S. 775.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Generalmajor]]||[[Paul Seiffert (General)|Paul Seiffert]]||{{0}}1. Oktober 1919 bis 30. September 1921&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Generalmajor||[[Hugo von Kayser]]||{{0}}1. Oktober 1921 bis 31. Dezember 1924&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Oberst]]||[[Philipp von Seefried auf Buttenheim]]||{{0}}1. Januar 1925 bis 30. September 1926&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Generalmajor||[[Arnold Preusser]]||{{0}}1. Oktober 1926 bis 30. September 1931&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Generalleutnant]]||[[Franz Maria von Dalwigk zu Lichtenfels]]||{{0}}1. Oktober 1931 bis 31. März 1937&amp;lt;ref&amp;gt;Dermot Bradley: &amp;#039;&amp;#039;Die Generale des Heeres 1921–1945.&amp;#039;&amp;#039; Teil IV, Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Dahlmann–Fitzlaff.&amp;#039;&amp;#039; Biblio Verlag, Osnabrück 1994, ISBN 3-7648-2443-3, S. 8.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Generalmajor||[[Erich Volk]]||{{0}}1. April 1937 bis 9. November 1938&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Oberst||[[Cord von Bülow]]||10. November 1938 bis 23. Oktober 1939&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Carl Fr. Mossdorf: &amp;#039;&amp;#039;Kavallerieschule Hannover.&amp;#039;&amp;#039; Fn-Verlag, Dritte Auflage, 1989, ISBN 978-3-88542-168-9.&lt;br /&gt;
* Medizinalbehörde des Königlich Preußischen Kriegsministeriums (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Beschreibung der Garnison Hannover vom Standpunkt des Gesundheitswesens.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1896.&lt;br /&gt;
* [[Helmut Knocke]]: &amp;#039;&amp;#039;Kavallerieschule.&amp;#039;&amp;#039; In: Klaus Mlynek, Waldemar R. Röhrbein (Hrsg.) u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;[[Stadtlexikon Hannover]]. Von den Anfängen bis in die Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Schlütersche, Hannover 2009, ISBN 978-3-89993-662-9, S.&amp;amp;nbsp;343.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärische Ausbildungsstätte (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kavallerie (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hannoversche Militärgeschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vahrenwald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Kaserne in Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildungseinrichtungsgründung 1920]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niedersächsische Geschichte (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historische Organisation (Hannover)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kavalleriekaserne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pferdehaltung (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kavallerieschule Hannover| Reichsw]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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