<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Kautschukboom</id>
	<title>Kautschukboom - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Kautschukboom"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kautschukboom&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-12T11:52:56Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kautschukboom&amp;diff=202290&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wonderland2001: /* Voraussetzungen */ Erg.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kautschukboom&amp;diff=202290&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-03-02T12:51:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Voraussetzungen: &lt;/span&gt; Erg.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bcamazonica.jpg|mini|Amazonas-Region in [[Brasilien]], Gebiet des Kautschukbooms]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Latex-production.jpg|mini|Latexgewinnung aus einem Kautschukbaum]]&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kautschukboom&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wird die Zeit von der Mitte des 19. Jahrhunderts bis Anfang des 20. Jahrhunderts im [[Amazonasgebiet]] in [[Südamerika]] bezeichnet, in der auf Grund der rasant steigenden Nachfrage nach [[Kautschuk]] die tropischen Regenwälder des Gebietes für die Nutzung des dort wachsenden [[Kautschukbaum]]s erschlossen wurden. Der Kautschukboom war mit vielen Opfern für die zwangsverpflichtete indigene Bevölkerung verbunden und endete mit der einsetzenden Ertragsreife von nach Asien geschmuggelten Kautschukpflanzen um 1920.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Voraussetzungen ==&lt;br /&gt;
Das Harz des [[Kautschukbaum]]es (&amp;#039;&amp;#039;Hevea brasiliensis&amp;#039;&amp;#039;) wurde von den Indigenen Süd- und Mittelamerikas seit Jahrhunderten gesammelt, da sich der Naturkautschuk auf Grund seiner elastischen Eigenschaften für verschiedene Zwecke nutzen ließ, so etwa für Bälle in den traditionellen Ballspielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entdeckung der [[Vulkanisierung]] durch [[Charles Goodyear]] führte nach 1839 zu einem enormen Wachstum der Nachfrage nach Kautschuk für die Industrie in Europa und Nordamerika. Bald war Kautschuk ein wichtiger [[Rohstoff]] von vielen Produkten der [[Industrialisierung]]. So wurde Gummi für Regenmäntel und Schuhe, später auch für Fahrradreifen (Patent durch den Schotten [[John Boyd Dunlop]], 1888) und schließlich für Autoreifen verwendet. Ebenso kam Kautschuk im Eisenbahn- und Maschinenbau sowie als Isolator in der Elektroindustrie zur Anwendung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Kautschukproduktion ==&lt;br /&gt;
Der Kautschuk wurde in den tropischen Regenwäldern Amazoniens von wild wachsenden [[Kautschukbaum|Kautschukbäumen]] gesammelt. Hierzu wurde die Rinde angeritzt und das langsam ausfließende Harz in Eimern aufgefangen. Das Harz wurde in Manufakturen vor Ort eingedickt und sodann von Großhändlern aufgekauft, die den Kautschuk nach Nordamerika und Europa verschifften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Großhändler gaben regionalen Händlern und diese wiederum den Kautschuksammlern Vorschüsse an Geld und Gütern, die sie mit entsprechenden Mengen an Kautschuk abgelten mussten und so zu Schuldnern wurden. Ebenso wurden Indigene mit Waffen ausgestattet, wofür diese eine Anzahl an Angehörigen verfeindeter Stämme als Zwangsarbeiter einfangen mussten. So waren [[Schuldknechtschaft]] und direkte Waffengewalt wichtige Mittel zur Aufrechterhaltung der Arbeit.&amp;lt;ref name=&amp;quot;varese189&amp;quot;&amp;gt;S. Varese 1973: &amp;#039;&amp;#039;La Sal de los Cerros. Una Aproximación al Mundo Campa&amp;#039;&amp;#039;. Ediciones Retablo de Papel, Lima. S. 247.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Andrew Gray: &amp;#039;&amp;#039;Enslaved Peoples in the 1990s. Indigenous Peoples, Debt Bondage and Human Rights&amp;#039;&amp;#039;. S. 189.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Claude Lévi-Strauss]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Traurige Tropen]]&amp;#039;&amp;#039;. S. 357–368.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Kautschukgewinnung in Amazonien war man auf die im natürlichen Habitat wachsenden Bäume angewiesen: Die Anlage von Kautschukplantagen stieß auf Probleme, weil der parasitische [[Rußtaupilzartige|Rußtaupilz]] &amp;#039;&amp;#039;[[Microcyclus ulei]]&amp;#039;&amp;#039; die in [[Monokultur]] angebauten Kautschukbäume dahinraffte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;feldmann-et-al&amp;quot;&amp;gt;F. Feldmann, J.P. Silva Jr., A.V.R. Jayaratne: &amp;#039;&amp;#039;Nutzung der arbuskulären Mykorrhiza in Baumschulen der Tropen am Beispiel des Kautschukbaumes Hevea spp.&amp;#039;&amp;#039; Mitteilungen der Biologischen Bundesanstalt 363, S. 83–92. ({{Webarchiv |url=http://www.pflanzenkultur.de/pub/Nutzung_der_arbuskulaeren_Mykorrhiza_in_Baumschulen_der_Tropen.html |wayback=20070831174343 |text=Volltext}})&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Kautschukboom in Peru ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hardenburgamazonindians.jpeg|mini|Versklavte Amazonas-Indigene, aus [[Walter Ernest Hardenburg]]: &amp;#039;&amp;#039;The Putumayo, the Devil&amp;#039;s Paradise&amp;#039;&amp;#039; (1912)]]&lt;br /&gt;
Die kommerzielle Nutzung des Kautschuks in den Regenwäldern Perus begann um 1832. Zunächst war [[Moyobamba]] das wichtigste Zentrum des Kautschukhandels in Ostperu, bis 1870 die rasant wachsende Stadt [[Iquitos]] am peruanischen Amazonas, die Hauptstadt des neu gebildeten Departamento [[Region Loreto|Loreto]], diese Rolle übernahm.&amp;lt;ref name=&amp;quot;abad174&amp;quot;&amp;gt;Luisa Abad González: &amp;#039;&amp;#039;Etnocidio y resistencia en la Amazonía peruana&amp;#039;&amp;#039;, S. 174.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zur Erschließung der Arbeitskraft der Indigenen Amazoniens wurden Gesetze und Verordnungen erlassen, die auch Zwangsarbeit vorsahen, so etwa in einem Dekret des Unterpräfekten von Moyobamba vom 12. September 1832, in dem dies unter anderem mit der Nacktheit, Faulheit, dem schrecklichen Elend und Mangel an Zivilisation der Indios begründet wird.&amp;lt;ref&amp;gt;Decreto proclamado por el Subprefecto Rengifo en Moyobamba el 12 de septiembre de 1832, Artículo 17. In: Luisa Abad González: Etnocidio y resistencia en la Amazonía peruana, S. 174.&amp;lt;/ref&amp;gt; Kautschukhändler teilten die Urwaldregion Perus unter sich auf und kontrollierten mit ihren bewaffneten Privatarmeen riesige Areale, wo sie auch mit Waffengewalt die indigene Bevölkerung zum Sammeln des Naturkautschuks in den Wäldern zwangen. Der wohl größte „Kautschukbaron“ Perus war [[Julio César Arana]], der ein erstes Unternehmen 1881 in [[Yurimaguas]] eröffnete und 1889 mit britischem Kapital die [[Peruvian Amazon Company]] gründete. Er kontrollierte schließlich in der Region um den [[Río Putumayo|Putumayo]] ein Gebiet von etwa 113.000 km², in dem er seine indigenen Zwangsarbeiter durch bewaffnete Männer zur Arbeit anhielt. Über 30.000 Menschen, mehrheitlich [[Bora (Ethnie)|Boras]] und [[Huitoto]]s, fielen allein in diesem Gebiet zwischen 1881 und 1915 durch Krankheiten und Misshandlungen dem [[Völkermord in Putumayo]] zum Opfer.&amp;lt;ref&amp;gt;Luisa Abad González: &amp;#039;&amp;#039;Etnocidio y resistencia en la Amazonía peruana&amp;#039;&amp;#039;, S. 173.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein weiterer wichtiger „Kautschukbaron“ Perus war [[Carlos Fermín Fitzcarrald]], der 1888 als der reichste Kautschukproduzent am [[Río Ucayali|Ucayali]] galt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;abad174&amp;quot; /&amp;gt; Für den „Kautschukbaron“ Fitzcarrald waren es bewaffnete [[Asháninka]] (damals unter der Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Campa&amp;#039;&amp;#039; bekannt) und [[Piro (Volk)|Piros]], welche die „wilden“ &amp;#039;&amp;#039;Mashcos&amp;#039;&amp;#039; ([[Amarakaeri]], [[Toyoeri]]) einfingen und der Zwangsarbeit zuführten.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Fobes Brown, Eduardo Fernández: &amp;#039;&amp;#039;War of Shadows – The Struggle for Utopia in the Peruvian Amazon&amp;#039;&amp;#039;, S. 63 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1913 waren von insgesamt 28.000 indigenen Arbeitskräften im peruanischen Amazonasgebiet 22.000 als Kautschuksammler beschäftigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;varese189&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufstieg der Stadt Manaus ==&lt;br /&gt;
[[Datei:TeatroAmazonas.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;[[Teatro Amazonas]]&amp;#039;&amp;#039; in [[Manaus]]]]&lt;br /&gt;
Im [[Kaiserreich Brasilien]] war die Stadt [[Manaus]] am [[Amazonas]] wichtigstes Zentrum für Produktion und Handel mit [[Kautschuk]]. Um 1890 wurde aus dem kleinen Dorf Manaus eine weltweit bekannte und reiche Großstadt mit breiten Straßen, einer elektrischen Straßenbahn und elektrischen Straßenlampen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kautschukboom wurde gerade durch die extravagante Lebensart der Kautschukbarone geprägt. Das Bild, eine Zigarre mit Geldscheinen anzuzünden, wurde dadurch bekannt. [[Waldemar Scholz]] eignete sich einen Löwen, ein Motorboot und eine Yacht an. Ein weiterer Baron ließ einen Palast für seine Pferde bauen, der so imposant wurde, dass er selbst einzog. In Manaus lebten in der Blütezeit bis zu fünf Prozent Ausländer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Höhepunkt der Extravaganz stellte der Bau des [[Teatro Amazonas]] in Manaus dar. Als großes [[Opernhaus]] mitten in [[Amazonien]] besteht es zu einem Großteil aus importierten Baumitteln, unter anderem italienischem Marmor. Dieser Bau kostete etwa zwei Millionen Dollar, eine für damalige Verhältnisse enorme Summe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ende des Kautschukbooms in Südamerika ==&lt;br /&gt;
Der Kautschukboom endete zwanzig Jahre nachdem 1876 [[Henry Wickham]] von [[Joseph Dalton Hooker|Joseph Hooker]] beauftragt wurde, Samen des [[Kautschukbaum]]s zu sammeln. Henry Wickham schaffte es, über 70.000 Samen zu sammeln, aus denen über 2.000 kleine Bäume in Gewächshäusern in London heranwuchsen und zuerst nach [[British Malaya]] verschifft wurden. Die lange Überfahrt schafften lediglich 8 Kautschukpflanzen, die bis heute den Grundstock für sämtliche Kautschukplantagen in Südostasien bilden. Beginnend im Jahre 1910 verfiel der Kautschukpreis, was unter den Kautschukbaronen Panik auslöste. Asien hatte die bis dahin bestehende [[Monopol]]stellung [[Brasilien]]s aufgebrochen und beendete dadurch den südamerikanischen Kautschukboom. Der Historiker Guillaume Blanc&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Guillaume Blanc |Titel=Décolonisations – Histoires situées d’Afrique et d’Asie (XIX&amp;lt;sup&amp;gt;e&amp;lt;/sup&amp;gt;–XXI&amp;lt;sup&amp;gt;e&amp;lt;/sup&amp;gt; siècle) |Sammelwerk=Collection Points Histoire |Nummer=H586 |Verlag=Éditions du Seuil/Institut universitaire de France (IUF) |Ort=Paris |Datum=2022 |ISBN=978-2-7578-9285-5 |Seiten=79}}&amp;lt;/ref&amp;gt; der [[Universität Rennes 2]] bezeichnet auch die Ausbreitung der Kautschukpflanzung im [[Indochina]] der 1900er Jahre als Kautschukboom.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute sind für die meisten Zwecke, für die anfangs [[Naturkautschuk]] verwendet wurde, synthetische Materialien verfügbar. Allerdings werden insbesondere Seitenwände von Autoreifen und Flugzeugreifen aus Naturkautschuk hergestellt, da dort enorme Kräfte wirken, denen die Synthetikgummis nicht genügend Widerstand entgegensetzen. Die Laufflächen hingegen sind Abriebsflächen und werden von gängigen Herstellern aus Synthetikgummi aufvulkanisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literarisches Echo ==&lt;br /&gt;
Der deutsche Schriftsteller [[Karl Aloys Schenzinger]] beschreibt in seinem Roman &amp;#039;&amp;#039;Bei I.G. Farben&amp;#039;&amp;#039; die Mission des Henry Wickham zur Beschaffung der Kautschukbaumsamen und gleichzeitig den Reichtum der Kautschukexporteure Brasiliens in der Form einer Abenteuererzählung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Karl Aloys Schenzinger |Titel=Bei I.G. Farben |Verlag=Bertelsmann |Ort=Gütersloh |Datum=1958 |Seiten=9-76}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Luisa Abad González: &amp;#039;&amp;#039;Etnocidio y resistencia en la Amazonía peruana&amp;#039;&amp;#039;. Ediciones de la [[Universidad de Castilla-La Mancha]], Cuenca 2003.&lt;br /&gt;
* Andrew Gray: &amp;#039;&amp;#039;Peru: Freedom and Territory. Slavery in the Peruvian Amazon&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Anti-Slavery International]], International Work Group for Indigenous Affairs (IWGIA) (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Enslaved Peoples in the 1990s: Indigenous Peoples, Debt Bondage and Human Rights&amp;#039;&amp;#039;. Kopenhagen 1997, S. 183–215.&lt;br /&gt;
* Michael Fobes Brown, Eduardo Fernández: &amp;#039;&amp;#039;War of shadows: the struggle for utopia in the Peruvian Amazon.&amp;#039;&amp;#039; [[University of California Press]], Berkeley and Los Angeles (California) 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Gertraud Seiser und Elke Mader (Universität Wien): &amp;#039;&amp;#039;[https://www.univie.ac.at/ksa/elearning/cp/oeku/theogrundlagen/theogrundlagen-253.html Der Kautschukboom im Amazonasgebiet]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Roberto Pineda Camacho et al.: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.servindi.org/pdf/Bol67_Putumayo.pdf La fiebre del caucho y los crímenes del Putumayo]&amp;#039;&amp;#039;. Boletín temático Servindi Nº 67, Oktober 2012, Lima.&lt;br /&gt;
* Rita Shannon Koeser (September 2003): {{Webarchiv |url=http://www.brazzil.com/2003/html/articles/sep03/p124sep03.htm |wayback=20141031103025 |text=&amp;#039;&amp;#039;Brazil – When El Dorado Was Here&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte Perus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft (Peru)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftsgeschichte (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kaiserreich Brasilien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kautschuk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftsgeschichte (Brasilien)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wonderland2001</name></author>
	</entry>
</feed>