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	<title>Kaufzwang - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T13:01:37Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Diopuld: /* Weblinks */</title>
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		<updated>2025-11-30T02:51:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kaufzwang&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Fachsprache|fachspr.]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oniomanie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, von [[altgriechisch]] ὤνιον = &amp;#039;&amp;#039;onios&amp;#039;&amp;#039; „käuflich“ und maníā = &amp;#039;&amp;#039;mania&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Wahn&amp;#039;&amp;#039;; engl. &amp;#039;&amp;#039;shopaholism&amp;#039;&amp;#039;), auch &amp;#039;&amp;#039;Kaufwahn&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Kaufrausch&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;pathologisches Kaufen&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist eine [[psychische Störung]] bei Konsumenten, die sich als zwanghaftes, episodisches Kaufen von Waren äußert. Kaufzwang wird nicht als eigenständige Krankheit gesehen, sondern zu den [[Substanzungebundene Abhängigkeit|nicht stoffgebundenen Abhängigkeiten]] oder zu den [[Zwangsstörung]]en ([[ICD-10]] F42.-) gerechnet, manchmal auch zu den [[Impulskontrollstörung]]en (F63.-).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Laut [[Max Nordau]] hat der französische Arzt [[Valentin Magnan]] den Begriff „Oniomanie“ 1892 in seinen &amp;#039;&amp;#039;Psychiatrischen Vorlesungen&amp;#039;&amp;#039; geprägt.&amp;lt;ref&amp;gt;Max Nordau [1892]: Entartung, Herausgegeben, kommentiert und mit einem Nachwort versehen von Karin Tebben, Berlin u.&amp;amp;nbsp;a.: De Gruyter 2013, S. 38.&amp;lt;/ref&amp;gt; Magnan beschreibt die Kaufsucht darin als ein Symptom der [[Entartung (Medizingeschichte)|Entartung]].&amp;lt;ref&amp;gt;Valentin Magnan: Psychiatrische Vorlesungen, Bd. 2/3: Über die Geistesstörungen von Entarteten, übers. von Otto Möbius, Leipzig: Thieme, S. 12 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nordau führt in seinem Buch &amp;#039;&amp;#039;[[Entartung (Max Nordau)|Entartung]]&amp;#039;&amp;#039; (1892) ähnliche Gedanken aus:&amp;lt;blockquote&amp;gt;Die Sammelwuth der Zeitgenossen, das Vollrammen der Wohnungen mit zwecklosem Trödel […] erscheint uns in einem ganz neuen Lichte, wenn wir wissen, daß Magnan bei den Degenerirten einen unwiderstehlichen Drang zum Erwerben unnützen Krams festgestellt hat. […] Der Oniomane […] kauft weder bedeutende Mengen eines und desselben Gegenstandes wie der Paralytiker, noch ist ihm der Preis gleichgiltig wie diesem. Er kann nur an keinem Gerümpel vorübergehen, ohne den Antrieb zu empfinden, es zu erwerben.&amp;lt;ref&amp;gt;Max Nordau [1892]: Entartung, Herausgegeben, kommentiert und mit einem Nachwort versehen von Karin Tebben, Berlin u.&amp;amp;nbsp;a.: De Gruyter 2013, S. 37 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Der deutsche Psychiater [[Emil Kraepelin]] nahm den Begriff 1909 in sein Lehrbuch auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Emil Kraepelin: Psychiatrie. Ein Lehrbuch für Studierende und Ärzte, Leipzig: Barth, S. 408 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausprägung ==&lt;br /&gt;
Für die psychiatrische Diagnose ist wesentlich, dass nicht mehr der Besitz der Güter Handlungsziel ist, sondern die Befreiung von einem [[Zwangshandlung|imperativen Drang]] durch die Kaufhandlung selbst. Die Sinnlosigkeit des Handelns ist den Kaufsüchtigen meist klar, insofern unterscheidet sich der Kaufzwang vom [[Konsumismus]]. Willensanstrengungen („Zusammenreißen“) helfen gleichwohl nicht. Wird der/die Betroffene an der Kaufhandlung gehindert, kommt es zu [[Entzugserscheinung]]en, etwa in Form vegetativer Erregung. Meist wird eine bestimmte Warengruppe (z.&amp;amp;nbsp;B. Schuhe) bevorzugt. Die weit über den Bedarf hinaus gekauften Gegenstände werden oft unausgepackt in der Wohnung gelagert oder gar weggeworfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oft bestehen [[Komorbidität|komorbide]] psychische Störungen, v. a. [[Depression]]en, [[Angststörung]]en, [[Binge Eating|Binge-Eating]]-Störung und [[Hortung|zwanghaftes Horten]]. Bei vielen Patienten bestehen zudem zwanghafte, vermeidende, depressive oder emotional-instabile Persönlichkeitsakzentuirungen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Häufigkeit ==&lt;br /&gt;
Auf repräsentativen Bevölkerungsbefragungen basierende Schätzungen gehen davon aus, dass ca. 5–7 % der deutschen Erwachsenen stark kaufsuchtgefährdet sind.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Astrid Müller |Titel=Kaufsucht |Sammelwerk=Psychiatrie und Psychotherapie up2date |Verlag=Georg Thieme |Ort=Stuttgart, New York |Datum=2011 |DOI=10.1055/s-0031-1276919 |Seiten=333-343}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Jüngere Konsumenten waren 1991 etwas stärker „kaufsuchtgefährdet“ als ältere, Frauen stärker als Männer.&amp;lt;ref&amp;gt;Lucia A. Reisch, Gerhard Raab: &amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv | url=http://www.das-parlament.de/2004/01-02/Beilage/003.html | wayback=20070513084901 | text=Zur Entstehung und Verbreitung der „Kaufsucht“&amp;quot; in Deutschland}}.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Das Parlament.&amp;#039;&amp;#039; Beilage Aus Politik und Zeitgeschichte. Zitatstelle Abschnitt „Verbreitung und Entwicklung“&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine spätere Studie im Jahre 2006 der [[Universität Stanford]] zeigte mit 48 % Männeranteil eine nahezu ausgewogene Statistik.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sueddeutsche.de/leben/gesellschaftskrankheit-konsumieren-bis-es-weh-tut-1.595220 &amp;#039;&amp;#039;Konsumieren, bis es weh tut.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Süddeutsche Zeitung]].&amp;#039;&amp;#039; 21. Juli 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Behandlung ==&lt;br /&gt;
Die Behandlung basiert in der Regel auf [[Verhaltenstherapie]] und sozialen Hilfen. Vor allem in den Vereinigten Staaten werden regelmäßig Psychopharmaka ([[Antidepressivum|Antidepressiva]]) eingesetzt. Die am häufigsten gewählte Behandlungsmethode ist einer Selbsthilfegruppe beizutreten, wo man von ehemalig Betroffenen beraten, betreut und verstanden wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Uniklinik Erlangen (Psychosomatische und Psychotherapeutische Abteilung) hat eine spezielle Therapie entwickelt und deren Wirksamkeit wissenschaftlich belegt. Nahezu jeder zweite Betroffene hat durch die Gruppentherapie sein Kaufverhalten in den Griff bekommen. Die Therapie setzt auf Ersatzhandlungen. Sechs bis acht Teilnehmer pro Gruppe lernen in zwölf wöchentlichen Therapiestunden, Ersatzbeschäftigungen zu finden, etwa Sport zu machen oder mit Freunden einen Kaffee trinken zu gehen. Diese sind ein „Ventil“ für sie, ihren Impuls auszuleben. Kaufzwang geht auf eine Störung der [[Impulskontrolle]] zurück wie zum Beispiel auch [[Pyromanie]] (krankhafte Brandstiftung) und [[Kleptomanie]] (zwanghafter Drang zu stehlen). Dem Kauf geht häufig ein Gefühl starker Erregung oder Spannung voraus, gefolgt von tiefer Befriedigung und Glück. Es geht den Betroffenen um den Akt des Kaufens, nicht um das Gekaufte. Gemeinsam mit den Therapeuten arbeiten die Teilnehmer an praktischen Dingen: Wie kann ich künftig angemessen mit Geld umgehen? Was tue ich, wenn mich die Kauflust doch wieder packt? Dazu gehört auch, bar zu bezahlen (anstatt mit Kreditkarte)&amp;amp;nbsp;– so gibt man Geld bewusster aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Müller, de Zwaan, Mitchel: &amp;#039;&amp;#039;Pathologisches Kaufen: Kognitiv-verhaltenstherapeutisches Manual.&amp;#039;&amp;#039; Ärzteverlag, 2008, ISBN 978-3-7691-0566-7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ursachen ==&lt;br /&gt;
Allgemein wird von einem biopsychosozialen Entstehungsmodell für pathologisches Kaufen ausgegangen, wobei bislang kein störungsspezifisches Modell existiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Dem Kaufzwang liegt häufig ein vermindertes [[Selbstwert]]gefühl zugrunde. Negative Gefühle und Frustrationen sollen verdrängt werden. In vielen Fällen bestehen tiefer verwurzelte Probleme. Oft sind es aber auch besondere Schlüsselereignisse wie persönliche Schicksalsschläge, die Menschen aus der Bahn werfen und in eine Kaufsucht treiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was alle Patienten vereint, sind belastende Gedanken und Gefühle, Frustration oder Einsamkeit, die durch den Erwerb von Konsumgütern verdrängt werden sollen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;sparheld&amp;quot;&amp;gt;[https://cdn.sparheld.de/storage/fileuploads/aee14118564f6c4e3c7a73a3830bc5dfc4b64e58.pdf &amp;#039;&amp;#039;Kaufsucht. Wenn Einkaufen zur Krankheit wird.&amp;#039;&amp;#039;] 2. September 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwanghaftes kaufen und horten kann auch im Zusammenhang mit dem [[Messie-Syndrom]] auftreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Folgen ==&lt;br /&gt;
Nach längerem Verlauf treten [[Angst|Ängste]], [[Schuldgefühl]]e und [[Depression]]en hinzu, die durch die unweigerlich eintretenden finanziellen Probleme verschärft werden. Aus einem oft jahre- und jahrzehntelang anhaltenden Kaufzwang entstehen oft verheerende Folgen: meist [[Überschuldung]] oder die komplette [[Insolvenz]], sozialer Rückzug und Sammelwut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;sparheld&amp;quot; /&amp;gt; Manche Betroffenen versuchen diese mit illegalen Taten wie [[Vermögensdelikt|Diebstahl oder Unterschlagung]] von Geld zu verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
In den ersten Monaten der [[COVID-19-Pandemie]], als die Übertragungswege des COVID-19-Virus noch unklar erschienen, baten viele Einzelhändler ihre Kunden, möglichst [[Bargeldloser Zahlungsverkehr|bargeldlos]] zu bezahlen. Im [[Onlinehandel]], dem die Pandemie hohe Umsatzzuwächse bescherte, wird stets bargeldlos bezahlt.&lt;br /&gt;
Viele Konsumenten – mehr als vor der Pandemie – [[Teilzahlungsgeschäft|kaufen auf Raten]] („buy now pay later“ – BNPL) und bemerken nicht (oder [[Verdrängung (Psychoanalyse)|verdrängen]]), dass sie über ihre Verhältnisse leben.&lt;br /&gt;
Großen BNPL-Anbietern wie [[Klarna]], &amp;#039;&amp;#039;AfterPay&amp;#039;&amp;#039; (aus Australien) und [[Affirm]] (aus den USA) wird vorgeworfen, dass sie die Bezahlmethode &amp;#039;&amp;#039;Ratenkauf&amp;#039;&amp;#039; geschickt und bedienerfreundlich&lt;br /&gt;
in die Websites von Onlinehändlern einbinden – den Käufern solle nicht bewusst werden, dass sie beim Kaufvorgang auf Raten bezahlen und damit letztlich einen [[Kreditvertrag]] eingehen. Dies beschäftigt in einigen Staaten schon die [[Finanzmarktaufsicht]].&amp;lt;ref&amp;gt;FAZ.net / Thomas Klemm 7. September 2021: [https://www.faz.net/aktuell/finanzen/meine-finanzen/geld-ausgeben/klarna-und-co-gefaehrliche-einladung-zum-kaufrausch-17515772.html &amp;#039;&amp;#039;Die gefährliche Einladung zum Kaufrausch&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;siehe auch FAZ.net / Thomas Klemm 7. September 2021: [https://www.faz.net/aktuell/finanzen/kommentar-onlineshopping-die-buy-now-pay-later-falle-17515745.html &amp;#039;&amp;#039;In der Falle&amp;#039;&amp;#039;] (Schulden durch Onlineshopping - [[Kommentar (Journalismus)|Kommentar]])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Gear Acquisition Syndrome}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Sabine M. Grüsser, Carolin Thalemann, Ulrike Albrecht&lt;br /&gt;
   |Titel=Exzessives, zwanghaftes Kaufen oder „Verhaltenssucht“? Ein Fallbeispiel&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Wiener Klinische Wochenschrift&lt;br /&gt;
   |Band=116&lt;br /&gt;
   |Nummer=5–6&lt;br /&gt;
   |Verlag=Springer&lt;br /&gt;
   |Datum=2004-03-31&lt;br /&gt;
   |Seiten=201–204&lt;br /&gt;
   |DOI=10.1007/BF03040488}}&lt;br /&gt;
* Hans-Otto Schenk: &amp;#039;&amp;#039;Psychologie im Handel. Entscheidungsgrundlagen für das Handelsmarketing.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Oldenbourg, München / Wien 2007, ISBN 978-3-486-58379-3 [Auszug: &amp;#039;&amp;#039;Den Verlockungen verfallen.&amp;#039;&amp;#039; {{Webarchiv |url=http://www.economag.de/magazin/08/12/173+Den+Verlockungen+verfallen |wayback=20130115173908 | text=economag.de}}].&lt;br /&gt;
* Richard Geml, Hermann Lauer: &amp;#039;&amp;#039;Marketing- und Verkaufslexikon.&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage. Schäffer-Poeschel, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-7910-2798-2.&lt;br /&gt;
* Astrid Müller, Martina de Zwaan, James E. Mitchell: &amp;#039;&amp;#039;Pathologisches Kaufen: Kognitiv-verhaltenstherapeutisches Manual.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Ärzte-Verlag, Köln 2008, ISBN 978-3-7691-0566-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Kaufsucht}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4359756-7}}&lt;br /&gt;
* Volker Faust: [https://www.psychosoziale-gesundheit.net/seele/kaufrausch.html &amp;#039;&amp;#039;Kaufrausch – Eine moderne Impulshandlung?&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* W. Stangl: [https://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/SUCHT/Kaufsucht.shtml &amp;#039;&amp;#039;Kaufsucht – im folgenden K.&amp;#039;&amp;#039;] Schwerpunkt Kaufsucht bei Jugendlichen und ein Selbsttest&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Gesundheitshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4163508-5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Substanzungebundene Abhängigkeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Konsum]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Diopuld</name></author>
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