<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Kaufladen</id>
	<title>Kaufladen - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Kaufladen"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kaufladen&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-12T22:12:14Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kaufladen&amp;diff=566781&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Smirre80: /* Spiel-Kaufladen */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kaufladen&amp;diff=566781&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-24T10:36:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Spiel-Kaufladen&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt das Kinderspielzeug. Zu den Gebäuden im schottischen Dorf Port Askaig siehe [[Kaufladen (Port Askaig)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Kaufladen ca 1830.jpg|mini|Puppen-Kaufladen um 1830]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kaufladen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kaufmannsladen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist heute im Allgemeinen eine Bezeichnung für ein [[Kinderspielzeug]], das ein kleines [[Laden (Geschäft)|Einzelhandelsgeschäft]] für Lebensmittel und andere Waren des täglichen Bedarfs nachbildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich war &amp;#039;&amp;#039;der Begriff Kaufladen&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Kaufmannsladen&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Kramerladen&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Krämerladen]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Kolonialwaren]]geschäft&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Gemischtwarengeschäft&amp;#039;&amp;#039;) eine Bezeichnung für einen Einzelhandelsbetrieb, der seit den 1950er Jahren in Deutschland und der Schweiz umgangssprachlich [[Tante-Emma-Laden]] genannt wurde. Von den 1960er Jahren bis zu den 1980er Jahren wurden diese Läden immer mehr von [[Supermarkt|Supermärkten]], [[Drogeriemarkt|Drogeriemärkten]] und [[Discounter]]n verdrängt und waren um das Jahr 2000 weitgehend aus dem Bild deutscher Städte verschwunden. Ab dem Jahr 2000 zeichnete sich jedoch ein Trend zur Rückkehr der kleinen Geschäfte ab, die oft als [[Familienbetrieb|Familienbetriebe]] von Zuwanderern oder Existenzgründern geführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kaufladen Kibri 1957.jpg|mini|Puppen-Kaufladen von 1957]]&lt;br /&gt;
== Puppen-Kaufladen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kaufladen Kleiderladen spätes 19 Jh.jpg|mini|Puppen-Kleiderladen, spätes 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
Alte Kaufläden sind meist in Form von &amp;#039;&amp;#039;Puppen-Kaufläden&amp;#039;&amp;#039; mit Puppen und Warenminiaturen ähnlich einem [[Puppenhaus]] oder [[Puppenküche]]n ausgeführt und ebenso wie Puppenküchen zum Spielen mit Figuren und Miniaturen von Waren ausgelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl., Wilfried Rosendahl, Christoph Lind, Eva-Maria Günther: Katalog zur Sonderausstellung Kinderträume. Spielen - Lernen - Leben um 1900 in den Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim, Nünnerich-Asmus 2023, S. 103.&amp;lt;/ref&amp;gt; Neben Puppenkaufläden, die ein festes Gehäuse besitzen, gab es auch freistehende Marktstände in Kindergröße, mit denen Kinder das Einkaufen der Erwachsenen nachspielen konnten. Puppen-Kaufläden waren seit dem frühen 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert bekannt und wurden ebenso wie Puppenhäuser meist in [[Handarbeit (Arbeitswissenschaft)|Handarbeit]] von [[Schreiner (Beruf)|Schreinern]] oder anderen Handwerkern als Einzelstücke für die Kinder wohlhabender bürgerlicher Familien hergestellt. Die serienmäßige Produktion von Kaufläden setzte erst im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts ein.&amp;lt;ref&amp;gt;Wilfried Rosendahl, Christoph Lind, Eva-Maria Günther: Katalog zur Sonderausstellung Kinderträume. Spielen - Lernen - Leben um 1900 in den Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim, Nünnerich-Asmus 2023, S. 103.&amp;lt;/ref&amp;gt; Um 1900 begannen Spielzeugfabrikanten Kaufläden mit kompletter Ausstattung zu vertreiben, die oft über Miniaturnachbildungen von bekannten Markenprodukten in ihrem Warensortiment verfügten. Die Einrichtung und das Angebot der Puppen-Kaufläden orientierte sich dabei auch immer an den zu dieser Zeit bestehenden Lebensmittel- und [[Kolonialwarenhandlung]]en und deren Warenangebot&amp;lt;ref&amp;gt;Wilfried Rosendahl, Christoph Lind, Eva-Maria Günther: Katalog zur Sonderausstellung Kinderträume. Spielen - Lernen - Leben um 1900 in den Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim, Nünnerich-Asmus 2023, S. 103.&amp;lt;/ref&amp;gt; und waren somit ein Spiegelbild der jeweiligen Zeit. Der Kolonialismus  als Anspruchshaltung einer Industrienation wie dem Deutschen Reich sowie dessen negativen Folgen wurden dabei nicht hinterfragt und den spielenden Kindern stattdessen mittels der Kaufläden kolonial und Kolonialwaren als Qualitätsmerkmal nähergebracht.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl., Wilfried Rosendahl, Christoph Lind, Eva-Maria Günther: Katalog zur Sonderausstellung Kinderträume. Spielen – Lernen – Leben um 1900 in den Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim, Nünnerich-Asmus 2023, S. 110.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Sonderform des Kaufladens bildet der Puppen-Kaufladen in Form einer [[Apotheke]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während Puppenküchen vor allem als Spielzeug für Mädchen vorgesehen waren, um diese auf ihre spätere Rolle als Hausfrau und Mutter vorzubereiten, waren Kaufläden sowohl für Mädchen als auch für Jungen geeignet. Erst durch die konkrete Ausgestaltung und das Warenangebot der einzelnen Kaufläden waren diese geschlechterspezifisch orientiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Wilfried Rosendahl, Christoph Lind, Eva-Maria Günther: Katalog zur Sonderausstellung Kinderträume. Spielen - Lernen - Leben um 1900 in den Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim, Nünnerich-Asmus 2023, S. 103.&amp;lt;/ref&amp;gt; Neben den weitverbreiteten Lebensmittel- bzw. Kolonialwarenhandlungen mit einem umfangreichen Sortiment, die sowohl für Jungen als auch für Mädchen geeignet waren, gab es daher auch Darstellungen von Einzelhandelsfachgeschäften wie Stoff- und Modegeschäften, Putzläden und Hutgeschäften, die eher Mädchen ansprechen sollten. Kaufläden, in denen Werkzeug verkauft wurde, waren für Jungen geeignet. Kaufläden in Form von Apotheken sowie kleine Spielzeugläden und Antiquitätenhandlungen waren wiederum sowohl für Jungen als auch für Mädchen geeignet. Mit ihrem Warensortiment, das oft in drängender Enge in einem kleinen Verkaufsraum untergebracht war, vermitteln die Puppen-Kaufläden noch heute ein Bild der damals bestehenden Einzelhandelskultur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elementare Bestandteile des Kaufladens sind ein [[Theke|Tresen]], eine Kasse und eine Waage sowie Verkaufsregale und [[Schaufenster]], in denen Waren ausgestellt und angeboten werden konnten. Die Schaufenster an der Vorderseite der Kaufläden konnten teilweise zur Seite hin weggeklappt werden, um besser mit dem Kaufladen spielen zu können, zudem konnte dadurch die Spielfläche insgesamt vergrößert werden. Falls keine Kasse vorhanden war, gab es an der Vorderseite des Tresens einen Schlitz, in den [[Spielgeld]] für den Kauf der Waren hineingegeben werden konnte. Die Puppen-Kaufläden haben einen rechteckigen oder trapezförmigen Grundriss und sind zur Vorderseite und nach oben offen, was der besseren Bespielbarkeit dient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts wurden Puppen-Kaufläden zunehmend von sogenannten Spiel-Kaufläden verdrängt. Erst im Zuge einer in den 1980er Jahren einsetzenden [[Nostalgie]]welle wurden alte oder nachgebaute Puppen-Kaufläden als Sammlerstücke wieder populär (etwa der &amp;#039;&amp;#039;Maggi-Kaufladen&amp;#039;&amp;#039;, ein von &amp;#039;&amp;#039;Marianne Modelle&amp;#039;&amp;#039; hergestellter Bausatz, der 1980–1986 vom Lebensmittelhersteller [[Maggi]] in einer Auflage von 5000 Stück vertrieben wurde). In Ladeneinrichtungen und Supermarktnachbildungen von Herstellern wie [[Playmobil]] lebt die Form des Puppen-Kaufladens bis heute auch als Kinderspielzeug weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kaufladen Kibri 1960.jpg|mini|Spiel-Kaufladen von 1960]]&lt;br /&gt;
== Spiel-Kaufladen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-1988-0218-013, Kindergarten, Kinder beim Spiel.jpg|mini|Kaufladen in einem [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]-[[Kindergarten]] 1988]]&lt;br /&gt;
Seit Beginn des 20. Jahrhunderts wurden Kaufläden zunehmend als Spielzeug für das kindliche [[Rollenspiel (Spiel)|Rollenspiel]] gefertigt: So übernimmt ein Kind die Rolle des Kaufmanns oder des Verkäufers, während andere Kinder oder Erwachsene die Rolle der Kunden übernehmen. Die Kunden stehen dabei vor dem Tresen und können die Warenauslage bewundern. Über den Tresen wird sowohl das (Verkaufs-)Gespräch geführt als auch der Verkauf abgeschlossen. Von den Kindern werden dabei spielerisch die [[Interaktion]] mit anderen Menschen sowie der Umgang mit Geld, Gewichten, Maßen und Waren erlernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solche Kaufläden werden &amp;#039;&amp;#039;daher auch als Spiel-Kaufladen&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Verkaufsstand&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Standkaufladen&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Sie sind meist aus Holz, seltener aus Kunststoff, hergestellt und als [[Regal (Möbelstück)|Regal]] gestaltet, das auch mit [[Schublade]]n und/oder Türen sowie einer Wanduhr versehen sein kann. In den meisten Fällen ist die Regal-Rückwand mit dem (vorderen) [[Tresen]] mittels Klapptüren, Ablagen oder Regalen verbunden. Der Tresen enthält oft eine Auslage für [[Obst]] und [[Gemüse]] sowie andere Waren. Als Zubehör für den Kaufladen werden beispielsweise eine [[Registrierkasse]], [[Spielgeld]], eine [[Waage]] und [[Kleidung]] wie weiße Kittel angeboten. Manche Spielkaufläden können mit wenigen Handgriffen auch zu einem kleinen [[Puppentheater]] oder [[Postamt|Postschalter]] umgewandelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warenpackungen und Warennachbildungen in Miniaturformat sind als Zubehör im Spielzeughandel erhältlich: Lebensmittel, Obst, Gemüse, Getränke, Reinigungsmittel, Körperpflegeartikel usw. Auch Probepackungen und kleinformatige Verpackungen echter Produkte finden Verwendung. In fertigen Kaufladensortimenten sind oft bekannte [[Markenartikel]] enthalten – für Unternehmen von Markenprodukten eröffnet sich mit solchen Nachbildungen somit ein werbender Zugang bereits zur Spielwelt von Kleinkindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl die Einzelhandelsform mit Verkaufsregalen und Tresen heutigen Kindern meist nur noch in Form von [[Bäckerei|Bäckereien]] und [[Fleischerei|Fleischereien]] vertraut ist, hat sich die ursprüngliche Kaufladenform bis heute erhalten und nicht grundlegend an die gegenwärtig alltäglichen Supermärkte und Discounter angepasst, was vermutlich daran liegt, dass bei der heutigen Form der Selbstbedienung die Anlässe zur verbalen Kommunikation viel geringer sind. Moderne Elemente von Kaufläden sind vor allem im Warensortiment und in der Kassentechnik zu finden: manche Kaufladenkassen sind modernen [[Kassenarbeitsplatz|Supermarktkassen]] nachempfunden und mit Waage, [[Kreditkarte]]nleser, einem [[Mikrofon]] für Durchsagen und [[Warentransportband]] ausgerüstet. Doch auch für das Nachspielen der Selbstbedienung gibt es Spielzeuge, etwa [[Einkaufswagen]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;Shopping Cart Toy&amp;quot;, erhältlich z. B. bei [https://www.amazon.com/dp/B073N4VNZQ/ Amazon], abgerufen am 30. Juli 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Selbstbedienungskasse]]n.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;My very own Self Checkout Set&amp;quot;, erhältlich z. B. bei [https://www.amazon.com/Very-Own-Self-Checkout-pack/dp/B00SN941EQ Amazon], abgerufen am 30. Juli 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Manfred Bachmann, Wolfram Metzger: &amp;#039;&amp;#039;Vom Marktstand zum Supermarkt. Der Kaufladen in Puppenwelt und Wirklichkeit&amp;#039;&amp;#039;. Katalog zur Ausstellung des Badischen Landesmuseums Karlsruhe im Schloss Bruchsal. Info-Verlagsgesellschaft, Karlsruhe 1992, ISBN 3-88190-156-6.&lt;br /&gt;
* Jörg Bohn, Regina Laser: &amp;#039;&amp;#039;Kaufläden der Nachkriegszeit&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Trödler &amp;amp; Sammler-Journal&amp;#039;&amp;#039;, Februar 2005, S. 70–78 [https://www.puppenhausmuseum.de/pageID_6768653.html Online-Veröffentlichung].&lt;br /&gt;
* Dieter Büchner: &amp;#039;&amp;#039;Puppenhäuser und Puppenstuben&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Alte Spielsachen&amp;#039;&amp;#039;. Begleitbuch. Schlossmuseum Aulendorf, Zweigmuseum des Württembergischen Landesmuseums Stuttgart. Württembergisches Landesmuseum, Stuttgart 1997, ISBN 3-929055-45-7, S. 37–68 (hier: S. 48–55).&lt;br /&gt;
* Ursula Kern: Kaufläden. Aus der Sammlung des Historischen Museums Frankfurt, Frankfurt a. M. 1986.&lt;br /&gt;
* Constance Eileen King: &amp;#039;&amp;#039;Das große Buch vom Spielzeug. Eine Enzylopädie.&amp;#039;&amp;#039; Albatros-Verlag, Zollikon-Schweiz 1978, S. 38–42.&lt;br /&gt;
* Wilfried Rosendahl, Christoph Lind, Eva-Maria Günther: Katalog zur Sonderausstellung Kinderträume. Spielen – Lernen – Leben um 1900 in den Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim, Nünnerich-Asmus 2023. ISBN 978-3-96176-235-4.&lt;br /&gt;
* Alice Wagner, Botho Wagner: &amp;#039;&amp;#039;Puppenstuben, Puppenhäuser, Küchen, Kaufläden und Zubehör aus drei Jahrhunderten&amp;#039;&amp;#039;. (= Heyne-Ratgeber Antiquitäten). Heyne, München 1996, ISBN 3-453-09375-5 ([http://www.bsz-bw.de/cgi-bin/ekz.cgi?SWB05652742 Rezension]).&lt;br /&gt;
* Karla Winkler, Helga Müller-Schnepper (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Kaufläden. Kinderwelt und Wirklichkeit&amp;#039;&amp;#039;. Begleitheft zur Sonderausstellung im Schwäbischen Volkskundemuseum Oberschönenfeld 1993–1994. Hrsg. von Hans Frei, Schwäbisches Volkskundemuseum Oberschönenfeld, Gessertshausen 1993, ISBN 978-3-9802516-4-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Shops (toys)|Kaufladen}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Kaufmannsladen}}&lt;br /&gt;
* [https://www.puppenhausmuseum.de/kauflaeden-nach-1945-1.html Virtuelles Puppenhausmuseum der 50er Jahre] mit Abbildungen von Puppen- und Spielkaufläden der 1950er Jahre&lt;br /&gt;
* [https://www.vino-online.net/spnb/ Virtuelles Depot] des [[Spielzeugmuseum Nürnberg|Spielzeugmuseums Nürnberg]] (Suche nach „Kaufladen“ ergibt viele Treffer mit Abbildungen)&lt;br /&gt;
* [http://connyspuppenstube.npage.de/index.html Connys Puppenstube] (enthält auch Bilder von alten Puppen- und Spielkaufläden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4298238-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Laden (Geschäft)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lernspiel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kinderspiel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kooperatives Spiel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Smirre80</name></author>
	</entry>
</feed>