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	<title>Kaubenheim - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T02:16:02Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kaubenheim&amp;diff=1688922&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;APPERbot: Bot: Linkfix nach Umwandlung Weiterleitung HONB in BKS, Vorlage Commonscat an Inhalte in Commons angepasst, Wikilink vereinfacht</title>
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		<updated>2026-01-11T10:51:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Linkfix nach Umwandlung Weiterleitung &lt;a href=&quot;/index.php?title=HONB&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;HONB (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HONB&lt;/a&gt; in BKS, Vorlage Commonscat an Inhalte in Commons angepasst, Wikilink vereinfacht&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Markt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Ipsheim&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 49/32/28/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10/28/12/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-BY&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 300&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 302&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2014-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;EWZ2014&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kreis-nea.de/fileadmin/0_Kreis-Nea/Dokumente/Broschueren_Dokumente/OEPNV/2_NEA_Tabellen_Endbericht_2018.pdf |titel=Endbericht Fortschreibung lokaler Nahverkehrsplan – Endbericht Nahverkehrsplan - Tabellen |hrsg=Landratsamt Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim |seiten=16 |format=PDF; 3.9 MB |abruf=2024-08-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1978-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 91472&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 09846&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:st michael.jpg|mini|Bergkirche St. Michael]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kaubenheim St. Laurentius 001.jpg|mini|St. Laurentius]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kaubenheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Ostfränkische Dialekte|fränkisch]]: &amp;#039;&amp;#039;Kauma&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;E. Fuchshuber: &amp;#039;&amp;#039;Uffenheim.&amp;#039;&amp;#039; S. 114. Dort nach den Regeln des [[Historisches Ortsnamenbuch von Bayern|HONB]] folgendermaßen transkribiert: „kʰaumɒ“.&amp;lt;/ref&amp;gt;) ist ein [[Gemeindeteil]] des [[Marktgemeinde#Bayern|Marktes]] [[Ipsheim]] im [[Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim]] ([[Mittelfranken]], [[Bayern]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile|val=65108322601 |objekt=Markt Ipsheim |abruf=2023-07-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Gemarkung]] Kaubenheim hat eine Fläche von 10,144&amp;amp;nbsp;km&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;. Sie ist in 920 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 11.026,25&amp;amp;nbsp;m&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/092980 |titel= Gemarkung Kaubenheim (092980) |werk=geoindex.io |hrsg=Geoindex Aktiengesellschaft |abruf=2024-10-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In ihr liegt neben dem namensgebenden Ort der Gemeindeteil [[Nundorfermühle]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/W7GdN |titel=Webkarte |titelerg= [[Amtliches Liegenschaftskatasterinformationssystem|ALKIS®]]-Verwaltungsgrenzen – Gemarkungen |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2024-10-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das [[Pfarrdorf]] besteht aus Kaubenheim im Norden und Mennheim im Süden. Beide Siedlungen wurden erstmals unter dem gemeinsamen Ortsnamen Kaubenheim im Salbuch des [[Oberamt Hoheneck|Oberamtes Hoheneck]] vom Ende des 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts bezeichnet. Allerdings wurde noch bis ins 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert hinein zwischen beiden Orten unterschieden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rezatkreis&amp;quot;/&amp;gt; Im Ort wird der südliche Teil Kaubenheims noch heute als Mennheim bezeichnet. Der Ort liegt an der [[Tief (Aisch)|Tief]], einem linken Zufluss der [[Aisch]]. Er ist von allen Seiten von Feldern umgeben: im Westen das Kirchfeld, im Nordwesten das Ebenfeld, im Nordosten der Grauwinkel, im Osten der Blümleinsberg ({{Höhe|313|DE-NHN}}) und Untersand und im Süden der Wasserstall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim#NEA 35|Kreisstraße NEA 35]] verläuft nach [[Berolzheim (Bad Windsheim)|Berolzheim]] zur [[Liste der Staatsstraßen in Mittelfranken#St 2253|Staatsstraße&amp;amp;nbsp;2253]] (2,7&amp;amp;nbsp;km westlich) bzw. nach Ipsheim zur [[Bundesstraße 470]] (1,7&amp;amp;nbsp;km südöstlich). Eine [[Gemeindeverbindungsstraße]] führt nach [[Altheim (Dietersheim)|Altheim]] zur [[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim#NEA 26|Kreisstraße NEA&amp;amp;nbsp;26]] (3,2&amp;amp;nbsp;km nordöstlich).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/YxyFw |titel=Topographische Karte 1:25.000 |titelerg= Darstellung mit [[Schummerung]] |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2023-07-24|kommentar=Entfernungsangaben entsprechen [[Luftlinie]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Jahre 1103 wurde der Ort erstmals erwähnt: „Reginolt de Cubenheim et frater eius Wignant“ zeugten bei einer Güterschenkung aus Ostfranken an das [[Kloster Hirsau]]. Das [[Bestimmungswort]] des Ortsnamens ist Cūbo, der Personenname des Siedlungsgründers.&amp;lt;ref&amp;gt;E. Fuchshuber: &amp;#039;&amp;#039;Uffenheim.&amp;#039;&amp;#039; S. 114 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1249 nahm Papst [[Innozenz IV.]] das [[Kloster Heilsbronn]] und dessen Güter, unter anderem in „Kubinheim“, in seinen Schutz.&amp;lt;ref&amp;gt;G. Muck: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte von Kloster Heilsbronn von der Urzeit bis zur Neuzeit.&amp;#039;&amp;#039; Bd.&amp;amp;nbsp;1, S.&amp;amp;nbsp;65.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1364 sprach das Landgericht Nürnberg der Stadt Windsheim die Güter des Heinrich Beirbach, ehemals Pfarrer in [[Dottenheim]], unter anderem in Mennheim und Kaubenheim zu.&lt;br /&gt;
* 1381 wurde die [[Burg Kaubenheim]] zerstört. Sie wurde einst von Ritter Graf von Mennheim bewohnt.&lt;br /&gt;
* 1387 kauften Hermann Schiller und Hermann Zollner aus Windsheim von Eberhard und Heinz von Seinsheim die zwei Teile des Groß- und Kleinzehnten zu Kaubenheim und Mennheim. 1392 setzte das Landgericht Nürnberg Heinrich Rumel aus Nürnberg in Nutzgewähr der Güter des Burkhard von Seckendorff zu Menheim und Kaubenheim ein.&lt;br /&gt;
* 1398 klagte Marckhart Klette von Wynsheim „auff ein Gute zu Kawbenheim gelegen, do Contz Schoder auffsitzt“. 1464/65: Die Pfarrei Menheim „siue Kawenheim“ lag im würzburgischen Kapitel Windsheim. 1517: Acht Bauern aus Kawenheim waren dem [[Kloster Birkenfeld]] giltpflichtig.&lt;br /&gt;
* 1542 erließen die Dorfherren von Kaubenheim und Menheim, der Markgraf von Brandenburg, die Klöster Heilsbronn und Birkenfeld sowie die Stadt Windsheim gemeinsam eine Markungsordnung.&lt;br /&gt;
* 1588 vermerkte das Salbuch des [[Oberamt Hoheneck|Oberamtes Hoheneck]]: {{&amp;quot;|In Kaubenheim seindt 61 Mannschafften. Nemblichen: 21 Mannschafft Ins Ambt Hoheneckh. 6 Mannschafft Ins Closter Hailsbronn. 9 Mannschafft ins Closter Birckenfeldt. 1 Mannschafft dem Grafen vonn Castell. 1 Seckendörffischer Vnnd 22 Windtsheimische Vnderthanen.}}&lt;br /&gt;
* 1591 hatte Kaubenheim nur noch 23 Mannschaften und 5 öde Herdstätten. Im Jahre 1634 starben in Kaubenheim 94 Personen an der Pest.&lt;br /&gt;
* 1621 überfielen während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Kriegs]] Söldner Kaubenheim und erbeuteten 200 [[Gulden]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3877070132|Seiten= 232}} &amp;lt;!--Döllner--&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des 18. Jahrhunderts gab es in Kaubenheim 65 Anwesen. Das [[Blutgerichtsbarkeit|Hochgericht]] übte das [[Brandenburg-Bayreuth|brandenburg-bayreuthische]] [[Vogtamt Altheim]] aus. Es hatte gegebenenfalls an das [[Vogtamt Lenkersheim]] auszuliefern. Die [[Dorf- und Gemeindeherrschaft]] hatte das [[Kastenamt Ipsheim]]. [[Grundherren]] waren das Fürstentum Bayreuth (40 Anwesen; Kastenamt Ipsheim: 2 Kirchen, Pfarrhaus, Schulhaus, 1 Mühle, 1 Hof, 2 Güter, 11 Gütlein, 2 Häuser, 2 Häuslein, Badstube, Gemeindeschmiede, [[Gemeindehirte|Hirtenhaus]]; [[Klosteramt Birkenfeld]]: 1 Gülthof, 1 Hof, 1 Halbhof, 4 Häckersgütlein, 2 [[Tropfhaus|Tropfhäuser]], 1 Haus; [[Kastenamt Windsheim]]: 1 Hof, 1 Halbhof, 3 Güter), die [[Reichsstadt Windsheim]] (20 Anwesen: 1 Wirtshaus, 2 Höfe, 17 Wohngüter), die [[Verwaltung Burgbernheim]] des [[Stiftung Juliusspital Würzburg|Juliusspitals Würzburg]] (2 Güter), das [[Hochstift Würzburg|Würzburgische]] [[Verwalteramt Burgbernheim]] (1 Gut), die [[Grafschaft Castell|Castell’sche]] [[Amt Burghaslach]] (1 Hof) und das [[Rittergut Obernzenn-Aberdar]] (1 Gut).&amp;lt;ref&amp;gt;H. H. Hofmann: &amp;#039;&amp;#039;Neustadt-Windsheim.&amp;#039;&amp;#039; S. 106.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1797 bis 1810 unterstand der Ort dem [[Justizamt Külsheim und Kammeramt Ipsheim]]. Im Jahre 1810 kam Kaubenheim an das [[Königreich Bayern]]. Im Rahmen des [[Gemeindeedikt]]s wurde 1811 der [[Steuerdistrikt]] Kaubenheim gebildet, zu dem [[Berolzheim (Bad Windsheim)|Berolzheim]], [[Nundorfermühle]], [[Rehhof (Bad Windsheim)|Rehhof]] und [[Rüdisbronn]] gehörten. 1817 entstand die [[Ruralgemeinde]] Kaubenheim, die deckungsgleich mit dem Steuerdistrikt war. Mit dem [[Zweites Gemeindeedikt|Zweiten Gemeindeedikt]] (1818) wurde drei Ruralgemeinde gebildet:&lt;br /&gt;
* Berolzheim;&lt;br /&gt;
* Kaubenheim mit Nundorfermühle;&lt;br /&gt;
* Rüdisbronn mit Rehhof.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rezatkreis&amp;quot;&amp;gt;{{Rezatkreis 1820|SEITE = 73}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;H. H. Hofmann: &amp;#039;&amp;#039;Neustadt-Windsheim.&amp;#039;&amp;#039; S. 227.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Ruralgemeinde Kaubenheim war in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem [[Landgericht Windsheim]] zugeordnet und in der Finanzverwaltung dem [[Rentamt Ipsheim]]. Die freiwillige Gerichtsbarkeit über ein Anwesen hatte jedoch bis 1848 das [[Herrschaftsgericht Schwarzenberg]] inne.&amp;lt;ref&amp;gt;H. H. Hofmann: &amp;#039;&amp;#039;Neustadt-Windsheim.&amp;#039;&amp;#039; S. 213 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1862 gehörte Kaubenheim zum [[Bezirksamt Uffenheim]] (1939 in [[Landkreis Uffenheim]] umbenannt) und ab 1856 zum [[Rentamt Windsheim]] (1919 in [[Finanzamt Windsheim]] umbenannt, seit 1972 [[Finanzamt Uffenheim]]). Die Gerichtsbarkeit blieb beim Landgericht Windsheim (1879 in [[Amtsgericht Windsheim]] umbenannt), seit 1973 ist das [[Amtsgericht Neustadt an der Aisch]] zuständig. Die Gemeinde hatte 1964 eine Gebietsfläche von 10,141&amp;amp;nbsp;km².&amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1961&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1978 wurde Kaubenheim im Zuge der [[Gebietsreform in Bayern]] in den Markt Ipsheim eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631 | Seiten = 723}} &amp;lt;!--Gemeindeverzeichnis--&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wiki.genealogy.net/Ipsheim#Politische_Einteilung |titel=Ipsheim &amp;gt; Politische Einteilung |werk=wiki.genealogy.net |hrsg= [[Verein für Computergenealogie]] |abruf=2025-05-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Baudenkmäler ===&lt;br /&gt;
In Kaubenheim gibt es drei [[Baudenkmäler]]:&amp;lt;ref&amp;gt; {{BayLADenkm|575135|Ipsheim}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Haus Nr. 16: Fachwerkwohnstallhaus&lt;br /&gt;
* Haus Nr. 39: evangelisch-lutherische Nebenkirche [[St. Laurentius (Kaubenheim)|St. Laurentius]]&lt;br /&gt;
* Haus Nr. 80: evangelisch-lutherische Pfarrkirche [[St. Michael (Kaubenheim)|St. Michael]]&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmäler in Ipsheim#Kaubenheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;font-size:.9em&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gemeinde Kaubenheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#F2F2F2&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Jahr &lt;br /&gt;
| 1818 || 1840 || 1852 || 1855 || 1861 || 1867 || 1871 || 1875 || 1880 || 1885 || 1890 || 1895 || 1900 || 1905 || 1910 || 1919 || 1925 || 1933 || 1939 || 1946 || 1950 || 1952 || 1961 || 1970 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Einwohner&lt;br /&gt;
| 480 || 482 || 533 || 553 || 573 || 561 || 573 || 566 || 537 || 497 || 511 || 505 || 490 || 472 || 437 || 422 || 416 || 395 || 358 || 513 || 472 || 452 || 356 || 339&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;Häuser&amp;quot;&amp;gt;Es sind nur bewohnte Häuser angegeben. Im Jahr 1818 werden diese als &amp;#039;&amp;#039;Feuerstellen&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, 1840 als &amp;#039;&amp;#039;Häuser&amp;#039;&amp;#039; und 1871 bis 1987 als &amp;#039;&amp;#039;Wohngebäude.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 80 || 88 || || || || || 92 || || || 98 || 96 || || 96 || || || || 97 || || || || 88 || || 89 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Quelle&lt;br /&gt;
| &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1818&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Rezatkreis 1818|SEITE = 46}} Für die Gemeinde Kaubenheim zuzüglich der Einwohner und Gebäude von Nundorfer Mühle (S. 65).&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1846&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Mittelfranken 1846|SEITE = 262}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot;&amp;gt;{{Historisches Gemeindeverzeichnis 1953|SEITE = 185}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1861&amp;quot;&amp;gt;{{Topographisches Verzeichnis Bayern 1867|SPALTE = 1096}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1867|SEITE = 176}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1875&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1875|SPALTE = 1263}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Gemeindeverzeichnis Bayern 1879|SEITE = 70}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Gemeindeverzeichnis Bayern 1882|SEITE = 201}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1885&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1885|SPALTE = 1198}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Gemeindeverzeichnis Bayern 1892|SEITE = 203}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1900&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1900|SPALTE = 1271}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Gemeindeverzeichnis Bayern 1911|SEITE = 203}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1925&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1925|SPALTE = 1309}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1950&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1950|SPALTE = 1132}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1961&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1961|SPALTE = 830}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1970&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1970|SEITE =175}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ort Kaubenheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#F2F2F2&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Jahr&lt;br /&gt;
| {{0|00}}1818 || {{0|00}}1840 || {{0|00}}1861 || {{0|00}}1871 || {{0|00}}1885 || {{0|00}}1900 || {{0|00}}1925 || {{0|00}}1950 || {{0|00}}1961 || {{0|00}}1970 || {{0|00}}1987 || {{0|00}}2014&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Einwohner&lt;br /&gt;
| 474 || 474 || 565 || 564 || 490 || 483 || 410 || 470 || 352 || 335 || 300 || 302&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;Häuser&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 79 || 87 || || || 97 || 95 || 96 || 87 || 88 || || 81 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Quelle&lt;br /&gt;
| &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1818&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1846&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1861&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1875&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1885&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1900&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1925&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1950&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1961&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1970&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1987|SEITE =340}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;EWZ2014&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Kaubenheim ist seit der [[Reformation]] evangelisch-lutherisch geprägt. Im Ort gibt es zwei Kirchen. Zur Pfarrgemeinde Kaubenheim gehören neben der [[Nundorfermühle]] auch [[Berolzheim (Bad Windsheim)|Berolzheim]] und [[Rüdisbronn]]. Ursprünglich war das Domkapitel Würzburg Patronatsherr der Pfarrei. Mit der Reformation wurde der Ort dem neu gebildeten [[Evangelisch-Lutherisches Dekanat Neustadt an der Aisch|Dekanat Neustadt]] zugewiesen, 1806 dann schließlich dem [[Evangelisch-Lutherisches Dekanat Bad Windsheim|Dekanat Bad Windsheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Katholiken sind nach [[St. Bonifaz (Bad Windsheim)]] gepfarrt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1961&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ssb-westmittelfranken.kirche-bamberg.de/unser-seelsorgebereich/karte |titel=Karte unseres Seelsorgebereichs |werk= ssb-westmittelfranken.kirche-bamberg.de |abruf=2023-03-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gab auch eine jüdische Gemeinde, die im 17./18. Jahrhundert entstanden ist. Im 19. Jahrhundert bildete es mit dem benachbarten [[Dottenheim]] eine Gemeinde. In Kaubenheim gab es eine [[Synagoge]], eine jüdische Schule und ein rituelles Bad. 1898 musste die Gemeinde aufgelöst werden, da immer mehr Bewohner jüdischen Glaubens den Ort verließen. 1925 gab es keine Bewohner jüdischen Glaubens mehr.&amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1925&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== St. Laurentius ===&lt;br /&gt;
Die unweit der Burg stehende Kapelle St. Laurentius ist bereits im 11. Jahrhundert entstanden. Sie wurde nach mündlicher Überlieferung von erwähntem Ritter Graf von Mennheim als Dank, dass er aus der [[Schlacht auf dem Lechfeld]] (955) gesund heimkehrte, errichtet. Erst in jüngster Zeit konnte diese Kapelle, die zu verfallen drohte, in ein Gemeindezentrum umgebaut und somit erhalten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== St. Michael ===&lt;br /&gt;
St. Michael wurde auf einer Anhöhe westlich des Dorfes errichtet. Von der ursprünglichen Kirche ist nur noch der im unteren Teil des massiven Kirchturms befindliche Chor erhalten geblieben. Die Kirche selbst und der obere Turmteil wurden am 21. März 1687, mittags um 12.00 Uhr, durch Blitzschlag und Brand zerstört. 1695 konnte mit dem Wiederaufbau begonnen werden und 1696 wurde der Turm errichtet. Diese Jahreszahl ist oben an der Außenseite des Turmes eingemeißelt, dazu die Buchstaben C&amp;amp;nbsp;E&amp;amp;nbsp;M&amp;amp;nbsp;Z&amp;amp;nbsp;B (Carl Ernst Markgraf zu Brandenburg). 1710 wurde ein neuer Glockenstuhl errichtet, der am 17. und 18. Juni 1710 mit zwei neuen Glocken des Glockengießers Kopf aus Würzburg bestückt wurde. Die dritte und größte Glocke konnte 1745 durch eine Stiftung des Schullehrers Johann Martin Dennler angeschafft werden. Die kleinste Glocke fiel dem Zweiten Weltkrieg zum Opfer. 1986 bis 1988 wurde St. Michael restauriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
Bis in den 1960er Jahren gab es in Kaubenheim eine Schule für die Kinder von Berolzheim, Kaubenheim und Nundorfer Mühle. Heute gehen die Kinder in die Ipsheimer Grundschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
Folgende Vereine gibt es in Kaubenheim:&lt;br /&gt;
* Schützenverein&lt;br /&gt;
* Gesangverein&lt;br /&gt;
* BJB Berolzheim-Kaubenheim e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* [[Freiwillige Feuerwehr]]&lt;br /&gt;
* Interessensgemeinschaft Ortsverschönerungsverein Kaubenheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regelmäßige Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
* Dorffest in Kaubenheim&lt;br /&gt;
* Straßenweinfest&lt;br /&gt;
* Kirchweih im Oktober&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{LexikonFranken|Band=3 |Sp=69}}&lt;br /&gt;
* {{LexikonFranken|Stichwort= Menheim|Band=6 |Sp=841}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3769699270|Seiten=114–115}} &amp;lt;!--Fuchshuber--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{Hoeppner Landkreis Uffenheim|SEITE = 74}}&lt;br /&gt;
* {{Hofmann Neustadt-Windsheim 1953|SEITE = 106}} {{Hofmann Neustadt-Windsheim 1953 Zusätzliche Quelle|SEITE = 213 |SEITE_BIS = 214}}&lt;br /&gt;
* {{Hönn Lexicon Topographicum|SEITE = 264}}&lt;br /&gt;
* {{Muck Kloster Heilsbronn|BAND = 2 |SEITE = 383|WIKISOURCE=[[s:Geschichte von Kloster Heilsbronn/Kaubenheim|Volltext]] &amp;amp;lsqb;[[Wikisource]]&amp;amp;rsqb;}}&lt;br /&gt;
* {{Ramisch Landkreis Uffenheim|SEITE =132 |SEITE_BIS = 134}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.ipsheim.de/index.php?id=17401 |titel=Kaubenheim |werk= ipsheim.de |abruf=2023-07-24|offline=1}}&lt;br /&gt;
* {{bavarikon Ort |ID= ODB_S00001916 |objekt= Kaubenheim|abruf=2021-09-07}}&lt;br /&gt;
* {{Topographia Franconiae|Name=Kaubenheim |Gemeinde=Ipsheim Markt|Landkreis=Neustadt a. d. Aisch-Bad Windsheim |Regierungsbezirk=Mittelfranken |Bundesland=Bayern|Abruf=2019-09-20}}&lt;br /&gt;
* {{GOV|objekt=Kaubenheim |val=KAUEIM_W8531|abruf=2025-05-26}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.alemannia-judaica.de/kaubenheim_synagoge.htm |titel=Kaubenheim (Gemeinde Ipsheim, Kreis Neustadt an der Aisch - Bad Winsheim) Jüdische Geschichte / Synagoge |werk= alemannia-judaica.de |abruf=2025-05-26}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile des Marktes Ipsheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Ipsheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1103]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1817]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1977]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemarkung im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim]]&lt;/div&gt;</summary>
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