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	<title>Katzwang - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T12:36:45Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Katzwang&amp;diff=483128&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;APPERbot: Bot: Linkfix nach Umwandlung Weiterleitung HONB in BKS, Vorlage Commonscat an Inhalte in Commons angepasst, Groß-/Kleinschreibung der Vorlage(n) wie durch {{SEITENTITEL:}} vorgegeben</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Katzwang&amp;diff=483128&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-01-11T10:33:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Linkfix nach Umwandlung Weiterleitung &lt;a href=&quot;/index.php?title=HONB&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;HONB (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HONB&lt;/a&gt; in BKS, Vorlage Commonscat an Inhalte in Commons angepasst, Groß-/Kleinschreibung der Vorlage(n) wie durch {{SEITENTITEL:}} vorgegeben&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Kreisfreie Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Nürnberg&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = DEU Katzwang (Nürnberg) COA.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 49/21//N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 11/03/27/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Bayern&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 319&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 310&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 335&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 4.78&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 7217&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2003-12-31&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1972-07-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 90455&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = 90453&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 0911&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = 09122&lt;br /&gt;
| Bild                   = Katzwang3.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Evangelische Pfarrkirche „Unsere Liebe Frau“ (2024)&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Nürnberg Gemarkung 3435.svg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Ensemble Ehemaliges Hammerwerk Katzwang.JPG|mini|Ehemaliges [[Eisenhammer|Hammerwerk]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2016 Rednitz Katzwang 01.jpg|mini|Das Rednitzwehr, im Hintergrund die Evangelische Pfarrkirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Katzwang&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Ostfränkische Dialekte|fränkisch]]: &amp;#039;&amp;#039;Kohdsba&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;E. Wagner: &amp;#039;&amp;#039;Land- und Stadtkreis Schwabach&amp;#039;&amp;#039;, S. 36. Dort nach den Regeln des [[Historisches Ortsnamenbuch von Bayern|HONB]] folgendermaßen transkribiert: &amp;#039;&amp;#039;khōdsbɒ&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;) ist ein [[Gemeindeteil]] der [[Kreisfreie Stadt|kreisfreien Stadt]] [[Nürnberg]] ([[Mittelfranken]], [[Bayern]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile |val=40553755388 |objekt=Stadt Nürnberg |abruf=2025-07-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Der Stadtteil erstreckt sich im äußersten Süden des Stadtgebietes im [[Liste der Stadtbezirke und statistischen Bezirke von Nürnberg|statistischen Bezirk 48]] zwischen der von Süd nach Nord fließenden [[Rednitz]] und dem ebenfalls südnördlich verlaufenden [[Main-Donau-Kanal]]. Im Westen und Süden Katzwangs verläuft die Nürnberger Stadtgrenze.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BayernAtlas&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/F3r7j |titel=Topographische Karte 1:25.000 |titelerg= Darstellung mit [[Schummerung]] |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2025-07-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbarorte ===&lt;br /&gt;
Nördlich von Katzwang liegt der Nürnberger Stadtteil [[Reichelsdorf]], östlich des Main-Donau-Kanals befinden sich der [[Roter Bühl|Rote Bühl]], [[Gaulnhofen]], [[Weiherhaus (Nürnberg)|Weiherhaus]] sowie [[Greuth (Nürnberg)|Greuth]] und [[Kornburg]], zu denen durch drei Brücken über den Main-Donau-Kanal eine direkte Straßenverbindung besteht. Im Süden bzw. Südosten liegt [[Neuses (Wendelstein)|Neuses]], ein Ortsteil von [[Wendelstein (Mittelfranken)|Wendelstein]] im [[Landkreis Roth]], im Westen das Gebiet der Stadt [[Schwabach]] mit den Stadtteilen [[Limbach (Schwabach)|Limbach]] und [[Wolkersdorf (Schwabach)|Wolkersdorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtgliederung ===&lt;br /&gt;
Der Stadtteil besteht aus den vier Stadtdistrikten 482 [[Reichelsdorfer Keller]] und 483 Neukatzwang im Norden sowie dem südlichen 484 (Alt-)Katzwang (Neuseser Straße) und 485 Katzwang (Wolkersdorfer Straße) im Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Katzwang wurde erstmals urkundlich 1152 erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;N. Bencker: &amp;#039;&amp;#039;Katzwang&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Stadtlexikon Nürnberg&amp;#039;&amp;#039;, S. 527.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das [[Grundwort]] des Ortsnamens &amp;#039;&amp;#039;[[Wang (Toponym)|wang]]&amp;#039;&amp;#039; bedeutet Feuchtwiese, das [[Bestimmungswort]] &amp;#039;&amp;#039;katz&amp;#039;&amp;#039; Weidengebüsch, wurde aber später als Katze umgedeutet (siehe [[#Gemeindewappen]]).&amp;lt;ref&amp;gt;E. Wagner: &amp;#039;&amp;#039;Land- und Stadtkreis Schwabach&amp;#039;&amp;#039;, S. 37.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1287 gewährte Bischof [[Emicho Wildgraf von Kyrburg|Emicho von Freising]], Wildgraf von [[Wittelsbach]] einen [[Ablass]] für den Kirchen- und Brückenbau. Der Rednitzübergang zwischen Nürnberg und Schwabach hatte strategische Bedeutung. Durch Zahlungen von Kirchenbußen konnten heimische [[Zisterzienser]]mönche eine steinerne Kirche bauen lassen. Weitere [[Ablassbrief]]e folgten, unter anderem im Mai 1301, als Bischof [[Konrad von Eichstätt]] einen dritten zeichnete. Die in diesem Zusammenhang erwähnenswerte Brücke an der ehemaligen Rednitzfurt verband Nürnberg mit [[Weißenburg in Bayern|Weißenburg]]. Eine andere bedeutende Handelsstraße führte von Ansbach über Schwabach nach [[Altdorf bei Nürnberg|Altdorf]], möglicherweise über dieselbe Brücke. Letzteres ist historisch aber nicht gesichert. Im Jahr 1296 wurde das bis dahin zum [[Kloster Ellwangen]] gehörende Katzwang an das [[Kloster Ebrach]] verkauft. Wiederholt wurde der Ort von Seuchen heimgesucht; 1562 starben 217 Personen an Pest, Ruhr und Cholera. Weitere Seuchenwellen gab es 1575 mit 128 Toten und 1606 mit 168 Toten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] verzeichnete das Kirchenbuch 60 Truppendurchzüge, unter denen das Dorf zu leiden hatte. Vom 18. Juli bis 22. September 1632 lagerten die Truppen von [[Wallenstein]] und [[Gustav II. Adolf|Gustav Adolf]] bei Zirndorf bzw. bei Nürnberg. Im Zuge dieser Kampfhandlungen wurde Katzwang vollkommen zerstört, nur die Kirche und das Pfarrhaus blieben stehen. Erst um 1646 siedelten sich neue Bürger in Katzwang an; dabei handelte es sich hauptsächlich um österreichische [[Exulanten]], die wegen des Edikts von Kaiser [[Ferdinand II. (HRR)|Ferdinand II.]] wegen ihres evangelischen Glaubens Österreich verlassen mussten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des 18. Jahrhunderts bestand Katzwang aus 42 Anwesen (7 Ganzhöfe, 2 Dreiviertelhöfe, 1 Zweidrittelhof, 3 Halbhöfe, 2 Köblergüter, 2 Gütlein, 1 Tafernwirtschafts-Halbhof, 1 Tafernwirtschaftsgut, 1 Tafernwirtschaftsgütlein, 15 [[Leerhaus|Leerhäuser]], 1 Schmiedgütlein, 1 Mahlmühle, 1 Drahtfabrik mit 2 Leerhäusern, 1 Eisenhammer mit 1 Leerhaus) und einem [[Gemeindehirte]]nhaus. Das [[Blutgerichtsbarkeit|Hochgericht]] übte das [[Brandenburg-Ansbach|brandenburg-ansbachische]] [[Oberamt Schwabach]] aus. Die [[Dorf- und Gemeindeherrschaft]] sowie die [[Grundherrschaft]] über sämtliche Anwesen hatte das [[Amt Katzwang]] des [[Kloster Ebrach|Klosters Ebrach]], bei einem Leerhaus mittelbar für die [[Wehrkirche Katzwang|Kirche Katzwang]]. Ein Amtsknechthaus unterstand dem Kloster Ebrach direkt, die Schule, das Hirtenhaus und ein Gut gehörten der Gemeinde, Pfarrhof und Pfarrkirche gehörten der Kirche.&amp;lt;ref name=&amp;quot;E399&amp;quot;&amp;gt;F. Eigler: &amp;#039;&amp;#039;Schwabach&amp;#039;&amp;#039;, S. 399.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es gab 36 Untertansfamilien.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Fischer Brandenburg-Ansbach 2. Teil|STICHWORT=Kazwang|SEITE = 306}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1797 bis 1808 unterstand Katzwang dem [[Justiz- und Kammeramt Schwabach]]. 1806 kam der Ort an das [[Königreich Bayern]]. Im Rahmen des [[Gemeindeedikt]]s wurde 1808 der [[Steuerdistrikt]] Katzwang gebildet. Zu diesem gehörten [[Greuth (Nürnberg)|Greuth]], [[Limbach (Schwabach)|Limbach]], [[Nasbach]] und [[Penzendorf (Schwabach)|Penzendorf]]. 1818 entstand die [[Ruralgemeinde]] Katzwang, zu der Greuth gehörte. Sie war in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem [[Landgericht Schwabach]] zugeordnet und in der Finanzverwaltung dem [[Rentamt Schwabach]] (1919 in [[Finanzamt Schwabach]] umbenannt). Ab 1862 gehörte Katzwang zum [[Bezirksamt Schwabach]] (1939 in [[Landkreis Schwabach]] umbenannt). Die Gerichtsbarkeit blieb beim Landgericht Schwabach (1879 in [[Amtsgericht Schwabach]] umbenannt).&amp;lt;ref&amp;gt;F. Eigler: &amp;#039;&amp;#039;Schwabach&amp;#039;&amp;#039;, S. 475.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Neukatzwang]] und [[Reichelsdorfer Keller]] entstanden erst später auf dem Gemeindegebiet. 1964 hatte die Gemeinde eine Gebietsfläche von 7,756&amp;amp;nbsp;km².&amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1961&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Gebietsreform in Bayern]] erfolgte am 1. Juli 1972 die [[Eingemeindungen in die Stadt Nürnberg|Eingemeindung nach Nürnberg]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3406096697|Seite=602}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;jb_2016_eing&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Statistisches Jahrbuch der Stadt Nürnberg 2016 |Hrsg=Stadt Nürnberg, Amt für Stadtforschung und Statistik für Nürnberg und Fürth |Datum=2015-12 |Kapitel=18 Statistische Stadtteile und Bezirke |Seiten=19-20 |Fundstelle=S. 20 |ISSN=0944-1514 |Online=https://dokumente.nuernberg.de/statistik/jahrbuch_nuernberg/2004_2025/jahrbuch_2016.pdf |Format=PDF |KBytes=6221 |Abruf=2017-11-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wiki.genealogy.net/Nürnberg#Politische_Einteilung |titel=Nürnberg &amp;gt; Politische Einteilung |werk=wiki.genealogy.net |hrsg= [[Verein für Computergenealogie]] |abruf=2025-07-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Bauarbeiten zum Main-Donau-Kanal kam es am 26.&amp;amp;nbsp;März 1979 zu einem [[Main-Donau-Kanal#Katzwanger Dammbruch 1979|Dammbruch]]. Aus dem noch im Bau befindlichen, aber bereits gefluteten Teilstück des Kanals strömten etwa 800 Millionen Liter Wasser aus und überfluteten weite Teile des alten Ortskerns. 120 Häuser wurden beschädigt, ein 12-jähriges Mädchen kam ums Leben. Der Sachschaden betrug 12&amp;amp;nbsp;Millionen&amp;amp;nbsp;[[Deutsche Mark|D-Mark]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nordbayern.de/region/nuernberg/heute-vor-40-jahren-todliche-wasserwalze-uberrollte-katzwang-1.8735787 nordbayern.de vom 26. März 2019: &amp;#039;&amp;#039;Heute vor 40 Jahren: Tödliche Wasserwalze überrollte Katzwang.&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;font-size:.9em&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gemeinde Katzwang&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#F2F2F2&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Jahr&lt;br /&gt;
| 1818 || 1840 || 1852 || 1855 || 1861 || 1867 || 1871 || 1875 || 1880 || 1885 || 1890 || 1895 || 1900 || 1905 || 1910 || 1919 || 1925 || 1933 || 1939 || 1946 || 1950 || 1952 || 1961 || 1970&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Einwohner&lt;br /&gt;
| 493 || 558 || 638 || 656 || 619 || 605 || 618 || 631 || 656 || 676 || 677 || 727 || 744 || 778 || 835 || 891 || 1030 || 1569 || 2160 || 3126 || 3314 || 3506 || 4239 || 6423 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;Häuser&amp;quot;&amp;gt;Es sind nur bewohnte Häuser angegeben. Im Jahre 1818 wurden diese als &amp;#039;&amp;#039;Feuerstellen&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, 1840 als &amp;#039;&amp;#039;Häuser&amp;#039;&amp;#039; und 1871 bis 1987 als &amp;#039;&amp;#039;Wohngebäude.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 60 || 75 || || || || || 84 || || || 84 || 91 || || 90 || || || || 156 || || || || 460 || || 781 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Quelle&lt;br /&gt;
| &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1818&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Rezatkreis 1818|SEITE = 47}} Für die Gemeinde Kazwang zuzüglich der Einwohner und Gebäude von Greuth (S. 29).&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1846&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Mittelfranken 1846|SEITE = 235|SEITE_BIS=236}} Laut &amp;#039;&amp;#039;Historischem Gemeindeverzeichnis&amp;#039;&amp;#039; hatte die Gemeinde 559 Einwohner.&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot;&amp;gt;{{Historisches Gemeindeverzeichnis 1953|SEITE = 185}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1861&amp;quot;&amp;gt;{{Topographisches Verzeichnis Bayern 1867|SPALTE = 1086}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1867|SEITE = 174}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1875&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1875|SPALTE = 1252}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Gemeindeverzeichnis Bayern 1879|SEITE = 69}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Gemeindeverzeichnis Bayern 1882|SEITE = 198}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1885&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1885|SPALTE = 1187}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Gemeindeverzeichnis Bayern 1892|SEITE = 200}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1900&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1900|SPALTE = 1259}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Gemeindeverzeichnis Bayern 1911|SEITE = 200}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1925&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1925|SPALTE = 1297}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1950&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1950|SPALTE = 1125}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1961&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1961|SPALTE = 824}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1970&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1970|SEITE =167}} &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ort Katzwang&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#F2F2F2&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Jahr&lt;br /&gt;
| {{0|00}}1818 || {{0|00}}1840 || {{0|00}}1861 || {{0|00}}1871 || {{0|00}}1885 || {{0|00}}1900 || {{0|00}}1925 || {{0|00}}1950 || {{0|00}}1961 || {{0|00}}1970 || {{0|00}}1987 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Einwohner&lt;br /&gt;
| 447 || 513 || 574 || 568 || 675 || 705 || 991 || 1893 || 2492 || 3127 || {{FN|*}}8736&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;Häuser&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 53 || 68 || || || 77 || 83 || 149 || 250 || 429 || || {{FN|*}}2200 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Quelle&lt;br /&gt;
| &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1818&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1846&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1861&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1875&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1885&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1900&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1925&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1950&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1961&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1970&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1987&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1987|SEITE =323}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{FNZ|*|inklusive [[Neukatzwang]] und [[Reichelsdorfer Keller]]}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Europakanal1.jpg|mini|Gedenkstein zum Dammbruch im [[Main-Donau-Kanal]] bei Katzwang (2024)]]&lt;br /&gt;
Die Katzwanger traten 1527 offiziell zur Lehre [[Evangelisch-lutherische Kirchen|Martin Luthers]] über. Seitdem ist die alte Kirche „Unsere Liebe Frau“ [[Evangelische Kirche|evangelisch-lutherisch]]. Trotzdem gehörte Katzwang bis 1803 als Klostergut zum [[Kloster Ebrach|Zisterzienserkloster Ebrach]] im Steigerwald. Erst durch die [[Säkularisation]] verlor Ebrach das Patronatsrecht. Die heutige evangelische Kirchengemeinde Katzwang zählt rund 4000 Mitglieder. Im Jahr 1875 gab es wieder 28 [[Römisch-katholische Kirche|Katholiken]] im Dorf. Das brachte die Gründung einer [[Kurat]]ie mit sich, die von der Pfarrei Schwabach verwaltet wurde. Bis 1936 wuchs die katholische Gemeinde auf 283 Mitglieder an, weshalb eine kleine Holzkirche gebaut wurde. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] kamen viele katholische [[Vertreibung|Vertriebene]] nach Katzwang. Dadurch stieg die Zahl der Katholiken bis 1956 auf 2.200 an, weshalb in diesem Jahr wieder eine [[Kirchengemeinde|Pfarrei]] in Katzwang eingerichtet wurde. 1969 weihte die Gemeinde die heutige Kirche „[[Mariä Aufnahme in den Himmel]]“ am Stadtweg ein. Anfang des 21. Jahrhunderts zählt die Gemeinde rund 3.200 Mitglieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Ortssprecher und Verwaltung ===&lt;br /&gt;
Nachdem bei der Kommunalwahl 2008 keiner der Katzwanger Kandidaten in den Stadtrat einziehen konnte, wählten die Katzwanger Bürger der Gemeindeordnung einen Ortssprecher, der die Interessen Katzwangs als eingemeindeter Stadtteil im Stadtrat vertreten soll. Gewählt wurde mit 53,4 % der abgegebenen Stimmen der Vorsitzende des Katzwanger Bürgervereins, Hans Mitterreiter. Sein Gegenkandidat, Werner Reindl von der CSU, erhielt 46,3 %. &lt;br /&gt;
{{Anker|Rathaus Katzwang}}&lt;br /&gt;
Im alten Katzwanger Rathaus an der Hans-Traut-Straße befindet sich das Bürgeramt Süd, eines der drei nach der Gebietsreform in Nürnberg eingerichteten Bürgerämter. Diese Außenstellen der Stadtverwaltung bieten den Bürgern der jeweils umliegenden Stadtteile alle Dienstleistungen eines normalen Rathauses an, wie beispielsweise Kfz-Zulassung, Einwohnermeldewesen und Standesamt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindewappen ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde bemühte sich bereits 1939 um die Verleihung eines Wappens, allerdings kamen diese Bemühungen durch den Ausbruch des Zweiten Weltkrieges zum Erliegen. Im Jahr 1951 stellte der Gemeinderat einen Antrag zur Wappenverleihung beim [[Bayerisches Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration|Bayerischen Staatsministerium des Inneren]], der auch wenige Wochen nach Antragstellung genehmigt wurde. Der Bischofsstab im Wappen geht auf Kloster Ebrach zurück, welches einen starken Einfluss auf die Region gehabt haben muss. Der Ursprung der Katze im Wappen lässt sich nicht mehr eindeutig klären. Der Gemeindename wird im heutigen Wappen [[Redendes Wappen|bildlich]] wiedergegeben: die Katze für „katz-“ und eine grüne, nasse Wiese für „-wang“ („-wang“ bedeutet hier so viel wie „Wiese am Hang“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Der [[Bahnhof Katzwang]] wird von der [[S-Bahn Nürnberg]] bedient. Die [[Liste der Staatsstraßen in Mittelfranken#St 2407|Staatsstraße&amp;amp;nbsp;2407]] führt den [[Main-Donau-Kanal]] überbrückend nach [[Kornburg]] (3&amp;amp;nbsp;km östlich) bzw. nach [[Reichelsdorf]] zur [[Bundesstraße&amp;amp;nbsp;2]] (3,6&amp;amp;nbsp;km nordwestlich). Die [[Liste der Kreisstraßen in Nürnberg#N 1|Kreisstraße N&amp;amp;nbsp;1]] führt nach [[Gaulnhofen]] (2,2&amp;amp;nbsp;km nordöstlich). Eine [[Gemeindeverbindungsstraße]] führt nach [[Limbach (Schwabach)|Limbach]] (1,4&amp;amp;nbsp;km südwestlich).&amp;lt;ref name=&amp;quot;BayernAtlas&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Katzwang2.jpg|mini|Pfarrhaus (2024)]]&lt;br /&gt;
Der dörfliche Charakter Katzwangs ist hinter der typischen Vorortbebauung weitgehend verschwunden. Lediglich um die alte Pfarrkirche „Unsere Liebe Frau“ ist die mittelalterliche Bebauung noch sichtbar. Neben der 1287 erstmals erwähnten [[Wehrkirche Katzwang]] gibt es heute noch einen [[Beinhaus|Karner]] aus dem 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert. Daneben stehen mit dem alten Pfarrhaus aus dem 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert und dem Schulhaus von 1888 noch zwei [[Walmdach]]bauten. Ebenfalls erhalten ist ein altes [[Eisenhammer|Hammerwerk]]. In der evangelischen Pfarrkirche findet sich unter anderem der etwa 500 Jahre alte Marienaltar, geschaffen von dem in Nürnberg eingebürgerten Hans Traut von Speyer. Weitere Kunstwerke in der Kirche sind in den Jahren um 1500 entstanden: Wandfresken, der Leonhardsaltar, die Auferstehungstafeln, das Sakramentshaus und das wohl wertvollste Kunstwerk, der lebensgroße Kruzifixus von Veit Wirsberger.&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmäler in Nürnberg/Südliche Außenstadtteile#Katzwang}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
Am 21.&amp;amp;nbsp;Mai 1905 gründeten Arbeiter den Arbeiter-Turnverein Katzwang, der heute als Turn- und Sportverein Katzwang 1905 e.&amp;amp;nbsp;V. firmiert. 1909 wurde eine [[Fußball]]abteilung gegründet, deren erste Herrenmannschaft als größte Erfolge den mittelfränkischen Pokalsieg 1937 sowie von 1992 bis 1995 die Zugehörigkeit zur fünfthöchsten Spielklasse, der [[Landesliga]], verzeichnet. Aus der [[Leichtathletik]]abteilung ist der Ultraläufer Hans Reich bekannt. Er hielt lange Zeit den Weltrekord im 200-km-Lauf. 2005 war er in der Altersklasse 55 immer noch Weltrekordhalter im 100-km-Lauf sowie über 50 Meilen. Beide Bestzeiten hatte er 1992 erzielt. Die bekannteste Vertreterin des Vereins ist jedoch seit den [[Olympische Sommerspiele 2004|Olympischen Spielen 2004]] in [[Athen]] die [[Schwimmsport|Schwimmerin]] [[Daniela Götz]], nachdem sie dort mit der [[Staffellauf|Staffel]] über 4 × 100 m Lagen die Bronzemedaille gewonnen hatte. Nach diesem Erfolg wechselte sie wegen der besseren Perspektive jedoch zur &amp;#039;&amp;#039;SSG 81 Erlangen&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
Bereits 1650 wird erstmals ein Schulmeister angestellt. Im Jahr 1712 wird der Bau eines Schulhauses erwähnt. Neubauten erfolgen 1888 und ab 1951. Im Jahr 2003 wurden an der Grund- und Hauptschule Nürnberg-Katzwang (Klassen 1 bis 9) 333 Schüler unterrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Ferdinand Wenauer]], ehemaliger Spieler des [[1. FC Nürnberg]] (im Verein seit 1954; Bundesligaspieler 1963–1969) und deutscher Meister 1961 und 1968, lebte in Katzwang und war Trainer der ersten Mannschaft des TSV Katzwang.&lt;br /&gt;
* Neben ihm haben immer wieder Spieler des 1. FC Nürnberg in Katzwang gewohnt, so zum Beispiel Reinhard Adelmann (Bundesligaspieler 1966–1967), [[Wolfgang Frank (Fußballspieler)|Wolfgang Frank]] (im Verein 1980–1982), [[David Jarolim]] (im Verein 2000–2003) oder [[Christian Eigler]] (im Verein 1993–2000 (Jugend) und 2008–2012).&lt;br /&gt;
* [[Michael Wolfinger]], Fachbuchautor und Pionier der [[Aquaristik]], insbesondere im Bereich der [[Süßwassergarnelen]] und [[Buntbarsche|Malawiseecichliden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Stadtlexikon Nürnberg|lemma=Turn- und Sportverein Katzwang 1905 e.&amp;amp;nbsp;V.|autor=HBe|seite=1097|id=5493}}&lt;br /&gt;
* {{Stadtlexikon Nürnberg|lemma=Katzwang|autor=NB|seite=527 f.|id=3073}}&lt;br /&gt;
* {{LexikonFranken|Band=3 |Sp=69}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3769699416| Seiten=399, 493}} &amp;lt;!--Eigler--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3422005501| Seiten= 356–361}} &amp;lt;!--Fehring--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{Gröber Stadt und Landkreis Schwabach|SEITE = 193 |SEITE_BIS = 238}}&lt;br /&gt;
* {{Hönn Lexicon Topographicum|STICHWORT=Kazwang|SEITE = 491}}&lt;br /&gt;
* {{Fürstenthum_Brandenburg-Onolzbach_1761|SEITE = 520 | SEITE_BIS=521}}&lt;br /&gt;
* {{Stadtlexikon Nürnberg|lemma=Unsere Liebe Frau (Katzwang)|autor=GSt|seite=1121|id=5543}}&lt;br /&gt;
* {{Stumpf Bayern 2. Teil 1853|SEITE = 762}}&lt;br /&gt;
* {{Ulsamer Landkreis Schwabach|SEITE = 331 |SEITE_BIS = 350}}&lt;br /&gt;
* {{Wagner Land- und Stadtkreis Schwabach|SEITE = 36|SEITE_BIS=37}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{bavarikon Ort |ID= ODB_S00000106 |objekt= Katzwang |abruf=2021-11-22}}&lt;br /&gt;
* {{Topographia Franconiae|Name=Katzwang |Gemeinde=Nürnberg Stadt |Landkreis= |Regierungsbezirk=Mittelfranken |Bundesland=Bayern|Abruf=2019-09-26}}&lt;br /&gt;
* {{GOV|objekt=Katzwang |val=KATANG_W8541|zugriff=2019-09-26}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Nürnberger Stadtteile}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4110045-1|VIAF=233724324}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Nürnberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Nürnberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Main-Donau-Kanal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemarkung von Nürnberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der kreisfreien Stadt Nürnberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Rednitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1152]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1818]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1972]]&lt;/div&gt;</summary>
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