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	<title>Katzengras - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T06:25:12Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Katzengras&amp;diff=536182&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Nightflyer: /* Arten */ - bkl</title>
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		<updated>2021-12-11T14:23:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Arten: &lt;/span&gt; - bkl&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Katzengras&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; werden bezeichnet&lt;br /&gt;
* verschiedene Pflanzen (überwiegend [[Gras|Gräser]]), die innerhalb von Wohnungen gezogen und aufgestellt werden, um von [[Hauskatze]]n (an)gefressen zu werden, und&lt;br /&gt;
* speziell das [[Zypergras]] &amp;#039;&amp;#039;Cyperus zumula&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite book|title=Entomologische Zeitschrift mit Insektenbörse|url=http://books.google.com/books?id=qdcjAQAAMAAJ|year=2001|publisher=R. Hobbing, Edition Kerner|pages=44}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;s. [http://www.vetpharm.uzh.ch/reloader.htm?giftdb/pflanzen/0361_bot.htm?inhalt_c.htm Cyperus alternifolius (Verwechselungsgefahren)] bei der Universität Zürich&amp;lt;/ref&amp;gt; das häufig für den erstgenannten Zweck verwendet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es Katzen, die sich nur in einer Wohnung aufhalten, nicht möglich ist, freiwachsendes Gras zu fressen, werden oftmals andere Zimmerpflanzen oder Grünpflanzen angefressen. Um dem Bedarf bzw. der Vorliebe für Grünpflanzen entgegenzukommen, wird von Katzenhaltern oft alternativ sogenanntes Katzengras zur Verfügung gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktion ==&lt;br /&gt;
Es wird überwiegend angenommen, dass das Fressen von Gras das Herauswürgen von unverdaulichen Haarbällen ([[Bezoar]]en) erleichtern soll, die durch die Fellreinigung oder das Fressen von Beutetieren in den Verdauungstrakt der Katze gelangt sind.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Horzinek2005&amp;quot;&amp;gt;{{cite book|author=Marian C. Horzinek|title=Krankheiten der Katze: 143 Tabellen|url=http://books.google.com/books?id=ZBojvNbJ8tUC&amp;amp;pg=PA9|year=2005|publisher=Georg Thieme Verlag|isbn=978-3-8304-1049-2|pages=9}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Natalie Dillitzer|Titel=Ernährungsberatung in der Kleintierpraxis: Hund, Katze, Reptilien, Meerschweinchen, Kaninchen|Verlag=[[Urban&amp;amp;Fischer]]|Jahr= 2009|Ort=München|ISBN=9783437583100|Seiten=16|Online={{Google Buch|BuchID=bMqqPNna5JgC|Seite=16}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hand2002&amp;quot;&amp;gt;{{cite book|author=Michael S. Hand|title=Klinische Diätetik für Kleintiere|url=http://books.google.com/books?id=_M0KCyNggaoC&amp;amp;pg=PA380|year=2002|publisher=Schlütersche|isbn=978-3-87706-893-9|pages=380}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Großteil dieser Haare passiert den Magen-Darm-Trakt, bei zu vielen Haaren können diese aber verklumpen und im schlimmsten Fall zu einem Darmverschluss führen. Das Fressen von Gras unterstützt die Bindung der Haare und den Würgvorgang und somit das Ausscheiden dieser Haare.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als andere Erklärungsansätze werden die Nährstoffaufnahme aus pflanzlichen Bestandteilen, bloße Langeweile oder geschmackliche Vorlieben diskutiert, was jedoch nicht nachgewiesen werden konnte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hand2002&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arten ==&lt;br /&gt;
Bei Katzengras handelt es sich botanisch in der Regel um [[Gras|Gräser]], zumeist [[Süßgräser]] in Form von Getreide[[Sämling|schössling]]en ([[Weizen]], [[Roggen]], [[Gerste]], [[Hafer]], [[Hirse]]). Als dauerhafteres Katzengras findet auch der [[Zimmerbambus]] (&amp;#039;&amp;#039;Pogonatherum paniceum&amp;#039;&amp;#039;, auch als &amp;#039;&amp;#039;Seychellengras&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet und botanisch ein Süßgras) und im Übrigen [[Sauergras|Sauergräser]], insbes. verschiedene Sorten von [[Zypergräser]]n (z.&amp;amp;nbsp;B. &amp;#039;&amp;#039;[[Cyperus zumula]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Cyperus alternifolius]]&amp;#039;&amp;#039;), Verwendung. Die in Büros und Haushalten weit verbreitete [[Grünlilie]] (&amp;#039;&amp;#039;Chlorophytum comosum&amp;#039;&amp;#039;) ist, obwohl botanisch nicht den Gräsern zugehörig, zwar von Natur aus ebenfalls als Katzengras verwendungsfähig, nimmt jedoch Schadstoffe aus der Raumluft in höherem Maße auf als viele andere Pflanzen&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. B. C. Wolverton, Rebecca C. McDonald and E. A. Watkins, Jr.: &amp;#039;&amp;#039;Economic Botany&amp;#039;&amp;#039;, Vol. 38, No. 2 (Apr. - Jun., 1984), S. 224–228, [http://www.jstor.org/stable/4254614 Abstract]&amp;lt;/ref&amp;gt; und könnte daher mit Wohngiften belastet sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.vetpharm.uzh.ch/perldocs/toxsyqry.htm Giftige und ungiftige Pflanzen ] (Institut für Veterinärpharmakologie und -toxikologie (IVPT), [[Universität Zürich]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dietrich Frohne, Hans Jürgen Pfänder: &amp;#039;&amp;#039;Giftpflanzen&amp;#039;&amp;#039;, 5. Auflage, Wissenschaftliche Verlagsgemeinschaft, Stuttgart 2004, ISBN 978-3-8047-2060-2.&lt;br /&gt;
* Jacqueline Kupper, Daniel Demuth: &amp;#039;&amp;#039;Giftige Pflanzen für Klein- und Heimtiere: Pflanze erkennen – Gift benennen – Richtig therapieren&amp;#039;&amp;#039;, Enke, Stuttgart 2010, ISBN 978-3-8304-1034-8.&lt;br /&gt;
* Lutz Roth, [[Max Daunderer]], Kurt Kotmann: &amp;#039;&amp;#039;Giftpflanzen – Pflanzengifte: Vorkommen, Wirkung, Therapie; allergische und phototoxische Reaktionen&amp;#039;&amp;#039; (mit Sonderteil über Gifttiere), 6. Auflage, Nikol, Hamburg 2012, ISBN 978-3-86820-009-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katzenhaltung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Nightflyer</name></author>
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