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	<title>Katzenbuckel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Katzenbuckel&amp;diff=26820&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Graph Pixel: Tippfehler korrigiert.</title>
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		<updated>2025-12-31T10:47:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tippfehler korrigiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
| NAME= &lt;br /&gt;
| BILD= Katzenbuckel von Osten.jpg&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG= Blick zum Katzenbuckel mit Waldkatzenbach (mittig links)&lt;br /&gt;
| HÖHE= 626.8&lt;br /&gt;
| HÖHE-BEZUG= DE-NHN&lt;br /&gt;
| HÖHE-ANMERKUNG= {{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}}&lt;br /&gt;
| LAGE= bei [[Waldkatzenbach]]; [[Neckar-Odenwald-Kreis]], [[Baden-Württemberg]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
| GEBIRGE= [[Odenwald]]&lt;br /&gt;
| DOMINANZ= 71&lt;br /&gt;
| SCHARTENHÖHE= 251&lt;br /&gt;
| DOMINANZ-BEZUG= [[Kalmit]]&lt;br /&gt;
| SCHARTE= [[Walldürn]]/[[Bad Mergentheim]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;DomProm&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD= 49/28/15/N&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD= 9/2/28/E&lt;br /&gt;
| REGION-ISO= DE-BW&lt;br /&gt;
| TYP= [[Schlotfüllung]]&lt;br /&gt;
| GESTEIN= [[Basalt]]&lt;br /&gt;
| ALTER = ca. 60 Mio. Jahre&lt;br /&gt;
| BESONDERHEITEN= – höchster Berg im [[Odenwald]]&amp;lt;br /&amp;gt;– [[#Aussichtsturm|Aussichtsturm Katzenbuckel]]&amp;lt;br /&amp;gt;– [[Katzenbuckelsee]] &amp;lt;small&amp;gt;(Ex-Steinbruch)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;– Weg der Kristalle &amp;lt;small&amp;gt;(Lehrpfad)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Katzenbuckel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein erodierter Schlot eines erloschenen [[Vulkan]]s und mit {{Höhe|626.8|DE-NHN|link=true}}{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}} der höchste Berg des [[Odenwald]]es. Er befindet sich bei [[Waldkatzenbach]] im [[Baden-Württemberg|baden-württembergischen]] [[Neckar-Odenwald-Kreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Berg steht der [[#Aussichtsturm|Aussichtsturm Katzenbuckel]]. Benachbart sind der [[Katzenbuckelsee]] (Ex-Steinbruch) und der Weg der Kristalle (Lehrpfad).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Der Katzenbuckel erhebt sich im [[Naturpark Neckartal-Odenwald]] in der Gemarkung der Gemeinde [[Waldbrunn (Odenwald)|Waldbrunn]]. Sein Gipfel liegt 3&amp;amp;nbsp;km westlich von deren Kernort und 4&amp;amp;nbsp;km ostnordöstlich des Kernorts von [[Eberbach]] am [[Neckar]]. Am südöstlichen Hangfuß liegt Waldkatzenbach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Der Katzenbuckel-Vulkan überragt heute die [[Buntsandstein]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;hochfläche des Odenwaldes. Sein [[Schlot (Geologie)|Schlot]] hatte einen Durchmesser von etwa 1000 Metern. Zur Zeit seiner Tätigkeit lag über der heutigen Landoberfläche noch ein Paket von Sedimentgesteinen mit einer Mächtigkeit von über 600 Metern bis hinauf zu den Schichten des [[Jura (Geologie)|Jura]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schwaatz&amp;quot; /&amp;gt; Diese wurden im Laufe der Jahrmillionen abgetragen (durchschnittlich 1&amp;amp;nbsp;mm in 100 Jahren), wobei das harte [[Basalt]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;gestein des Vulkans freigelegt wurde, der [[Foidit]] [[Sanidin]]-[[Nephelinit]]. Der am Nebengipfel Michelsberg abgebaute [[Natrium]]-[[Shonkinit]] entstand durch Nachfluss von Magmen, die in den weitaus größeren Sanidin-Nephelinit-Magmenkörper [[Intrusion (Geologie)|intrudierten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Tuff]]e und kleine [[vulkanische Bombe]]n beweisen, dass der Katzenbuckel-Vulkan ausgebrochen war, vermutlich explosiv infolge einer Wasserdampfexplosion durch Grundwasser-Magmen-Berührung im Untergrund ([[Maar]]-Vulkanismus), darauf deuten jedenfalls Tuffe mit Nebengesteinseinschlüssen hin. Spuren eines Einsturztrichters oder einer [[Caldera (Krater)|Caldera]] wurden bisher nicht gefunden. Die Entwicklung des Vulkanismus am Katzenbuckel muss durch geologische Untersuchungen auf der Basis der aktuellen Forschungslage noch genauer geklärt werden; die letzten geowissenschaftlichen Forschungsprojekte wurden in den 1970ern und 1980er Jahren unternommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jüngere Messungen datieren das Alter des vulkanischen Gesteins auf 69,6 Millionen Jahre&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Axel K. Schmitt, Michael Marks, A. W. Nesbor, Gregor Markl |Titel=The onset and origin of differentiated Rhine Graben volcanism based on U-Pb ages and oxygen isotopic composition of zircon |Sammelwerk=European Journal of Mineralogy |Datum=2007-12-17 |DOI=10.1127/0935-1221/2007/0019-1776 |Seiten=849–857 |Online=https://www.schweizerbart.de//papers/ejm/detail/19/57910/The_onset_and_origin_of_differentiated_Rhine_Grabe?af=crossref |Abruf=2025-12-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und damit in die obere [[Kreide (Geologie)|Kreidezeit]]. Damit ist der Katzenbuckel-Vulkan eine der ältesten vulkanischen Bildungen des [[Vulkanismus am nördlichen Oberrheingraben]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gottfried Hofbauer |Titel=Vulkane in Deutschland |Verlag=Wissenschaftliche Buchgesellschaft |Ort=Darmstadt |Datum=2016 |ISBN=978-3-534-26824-5 |Seiten=210-211}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das vulkanische Gestein wurde als Schotter in zwei [[Steinbruch|Steinbrüchen]] abgebaut. Im Steinbruch am Gaffstein gewann man eine Varietät des Katzenbuckel-Hauptgesteins Sanidin-Nephelinit, im Steinbruch am Michelsberg (Zweitgipfel des Katzenbuckels) Natrium-Shonkinit; die Michelsbergkuppe wurde abgetragen. Nach einer Sprengung im Jahr 1970 trat hier Grundwasser zu Tage und verfüllte die unteren Sohlen im Steinbruch; hierdurch entstand der Katzenbuckelsee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Katzenbuckel treten Ganggesteine mit einer Fülle von Mineralen auf, die heute kaum noch zu finden sind, da nach dem Ende des Steinbruchbetriebs keine frischen Aufschlüsse mehr bestehen. Früher nachgewiesen wurden beispielsweise [[Natrolith]] und [[Apatit]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;VBetz&amp;quot; /&amp;gt; Ein hoher Gehalt an [[Magnetit]] lenkt an einigen Stellen, besonders am Gipfelfelsen, Kompassnadeln von der magnetischen Nordrichtung ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Katzenbuckel und seine Gesteine waren Gegenstand zahlreicher wissenschaftlicher Untersuchungen. So erschien die Dissertation über den &amp;#039;&amp;#039;Nephelinit vom Katzenbuckel&amp;#039;&amp;#039; von H.&amp;amp;nbsp;Rosenbusch im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HRosenbusch&amp;quot; /&amp;gt; Weiter zu nennen sind etwa die Untersuchungen von [[Wilhelm Freudenberg (Paläontologe)|Wilhelm Freudenberg]] aus dem Jahr 1906,&amp;lt;ref name=&amp;quot;WFreudenberg&amp;quot; /&amp;gt; [[Hans Nieland (Mineraloge)|Hans Nieland]] 1931,&amp;lt;ref name=&amp;quot;HNieland&amp;quot; /&amp;gt; oder G. Frenzel 1955&amp;lt;ref name=&amp;quot;GFrenzel55&amp;quot; /&amp;gt; und 1975.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GFrenzel75&amp;quot; /&amp;gt; 1982 erschien ein &amp;#039;&amp;#039;[[Sammlung Geologischer Führer|Geologischer Führer]]&amp;#039;&amp;#039; zum südlichen Odenwald von Volker Schweizer in Zusammenarbeit mit [[Reinhart Kraatz]], in dem unter anderen die Geologie des Katzenbuckels und seine [[Aufschluss (Geologie)|Aufschlüsse]] beschrieben werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schwaatz&amp;quot; /&amp;gt; Die Sammlung [[Karl Grathwohl]]s, die vor allem Exponate vom Katzenbuckel enthält, ist seit 2019 im Dorfmuseum [[Limbach (Baden)|Wagenschwend]] ausgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://museum-wagenschwend.de/2019/07/09/ausstellungseroeffnung/ |titel=Unsere neue Sonderausstellung – Museum Wagenschwend |werk=museum-wagenschwend.de |datum=2019-07-09 |abruf=2025-08-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensherkunft ==&lt;br /&gt;
[[Datei:See Katzenbuckel.jpg|mini|hochkant|Der Katzenbuckelsee in ehemaligem Steinbruch. Zu erkennen ist die Färbung von kristallinem Grundgestein, die vom sonst an der Oberfläche des Odenwaldes aufgeschlossenen Buntsandstein und Muschelkalk deutlich abweicht.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Herkunft des Wortes Katzenbuckel gibt es verschiedene, ungesicherte Erklärungen. Nach einer soll die Gestalt des Bergs die Umwohner an den gekrümmten Rücken einer Katze erinnert haben. Andere leiten den Bergnamen vom Stammesnamen der [[Chatten]] ab, die einst ihr Hauptsiedlungsgebiet in Nord- und Mittelhessen hatten; er lebt auch im Namen des nur drei Kilometer entfernten Bundeslandes [[Hessen]] fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klima ==&lt;br /&gt;
Der Katzenbuckel und seine Umgebung sind merklich kühler als andere Teile des Odenwaldes, was seinen Hochflächen auch den volkstümlichen Namen Winterhauch&amp;lt;ref name=&amp;quot;OwKlima&amp;quot; /&amp;gt; eingebracht hat. Meist fällt ab Anfang November der erste Schnee. Über den ganzen Winter lagen ehedem dann auf dem Katzenbuckel meist um die 30 Zentimeter Schnee, zuweilen auch bis zu 70 Zentimeter. Oft taute er erst Ende April ab, die [[Langlaufloipe]]n und die Sprungschanze (Katzenbuckelschanze) am Katzenbuckel galten daher früher als besonders schneesicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weg der Kristalle ==&lt;br /&gt;
Ein geologischer und mineralogischer [[Lehrpfad]] –&amp;amp;nbsp;der Weg der Kristalle&amp;amp;nbsp;– erklärt die Entstehungsgeschichte des Katzenbuckels. Er beginnt im ehemaligen Steinbruch am Katzenbuckelsee und endet auf dem Berggipfel am Aussichtsturm. Der 1,5&amp;amp;nbsp;Kilometer lange, ausgeschilderte Weg ist in einer guten Stunde zu begehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aussichtsturm ==&amp;lt;!-- bei Änderung dieser Überschrift bitte Weiterleitung auf diese beachten --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf der Kuppe des Katzenbuckels steht der 18&amp;amp;nbsp;m hohe [[Aussichtsturm]] Katzenbuckel, der 1820 aus [[Sandstein]] erbaut wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AT&amp;quot; /&amp;gt; Er bietet Ausblicke über die bewaldeten Kuppen und Bergrücken des Odenwaldes, zum [[Spessart]] und zu den [[Schwäbisch-Fränkische Waldberge|Schwäbisch-Fränkischen Waldbergen]]. Nach Nordwesten sieht man zur höchsten Erhebung des hessischen Odenwaldes, zur Neunkircher Höhe mit [[Kaiserturm (Lautertal)|Kaiserturm]] bei [[Lindenfels]]. Günstige Wetterlagen erlauben sogar Fernsichten bis in den [[Taunus]] (&amp;gt;90&amp;amp;nbsp;km) und zur [[Schwäbische Alb|Schwäbischen Alb]] in bis zu 120&amp;amp;nbsp;km Entfernung. Nach Südwesten und Westen verhindert der umgebende Baumbestand den Ausblick.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Skisprungschanze ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Sprungschanze am Katzenbuckel.jpg|mini|links|Sprungschanze am Katzenbuckel]]&lt;br /&gt;
Die Katzenbuckelschanze befand sich am Osthang auf 560 Meter über [[Normalnull]] in unmittelbarer Nähe der früheren Basaltbrüche. Die [[Skisprungschanze|Schanzenanlage]] bestand aus drei [[Skisprungschanze|Mattenschanzen]] ([[Konstruktionspunkt|K-Punkte]]: 7, 12 und 25 Meter), die von der Skizunft (SZ) Katzenbuckel Eberbach betrieben wurden. Sie war aufgrund der Lage im [[Luv und Lee|Lee]] unterhalb des Berggipfels überwiegend windgeschützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1949 im 15 Kilometer entfernten Eberbach neu gegründete Skizunft Katzenbuckel eröffnete im Dezember 1950 ihre erste Schanze, auf der bis zu 15 Meter weit gesprungen wurde. 1952 hatte die vergrößerte Holzschanze einen kritischen Punkt von 25 Metern, 1961 lag er bei 32 Metern. Im Jahr 1976 errichtete die Firma Schwer aus [[Schonach im Schwarzwald|Schonach]] eine völlig neue Schanze, deren hölzerner Anlaufturm eine Höhe von 17 Metern hatte. Nun hatte die Schanze einen K-Punkt von 38 Metern und eine kleinere Schanze K20 mit kurzem Anlaufgerüst. Die später erzielte Bestweite des Mannheimers Görtz von 40 Metern bleibt der Schanzenrekord auf der alten Anlage. 1994/95 wurde die Katzenbuckelschanze zu einer K25-Mattenschanze mit modernem Profil umgebaut und 2004 wurde in Eigenleistung eine Keramik-Anlaufspur eingesetzt&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.katzenpfad.de/?p=4133&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie der hölzerne Anlaufturm durch eine Stahlkonstruktion ersetzt. Die Anlage wurde um eine K12- und K7-Schanze erweitert. Außerdem wurden die Banden im Auslauf modernen Sicherheitsbedürfnissen angepasst.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.katzenpfad.de/?p=10023&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;KaPf27072008&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Katzenbuckelschanze war Stützpunktanlage des [[Deutscher Skiverband#Landesskiverbände|Skiverbandes Schwarzwald-Nord]] und hatte als einzige Sprungschanze zwischen [[Schwarzwald]] und [[Rhön]] für den Nachwuchs in Süddeutschland eine große Bedeutung. Die einheimischen Springer, die regelmäßig auf der Schanze trainierten, kamen aus dem gesamten nordbadischen Raum und dem südlichen Hessen. Erfolgreichster Springer des Heimvereins war [[Kai Bracht]], als Juniorenmannschaftsweltmeister von 1996 und dreifacher Deutscher Meister.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.skisprungschanzen.com/DE/Schanzen/GER-Deutschland/BW-Baden-W%C3%BCrttemberg/Eberbach/0912/ &amp;#039;&amp;#039;Katzenbuckelschanze&amp;#039;&amp;#039;] im [http://www.skisprungschanzen.com Skisprungschanzenarchiv] (mit technischen Daten).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Dezember 2025 wurde die Schanze, nachdem sie seit Jahren nicht mehr benutzt wurde, abgerissen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/mannheim/skisprungschanze-am-katzenbuckel-waldbrunn-odenwald-wird-abgerissen-100.html &amp;#039;&amp;#039;Skisprungschanze am Odenwälder Katzenbuckel wird abgerissen.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;swr.de&amp;#039;&amp;#039;, 23. Dezember 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiteres ==&lt;br /&gt;
* Deutsche Auswanderer des 18. Jahrhunderts aus der Gegend um [[Eberbach]] gaben einer Erhebung in ihrer neuen Heimat [[Ephrata (Pennsylvania)|Ephrata]] in [[Pennsylvania]] den Namen Katzenbuckel. Der Begriff ist unter [[Pennsylvania Dutch|Pennsylvania-Deutschen]] noch immer gebräuchlich. Über den Gipfel führt die &amp;#039;&amp;#039;Cat&amp;#039;s Back Road&amp;#039;&amp;#039;, auf PA-Deutsch &amp;#039;&amp;#039;Katze Boucle Weeg&amp;#039;&amp;#039;, deutsch etwa Katzenbuckelstraße.&lt;br /&gt;
* [[Katja Seizinger]], ehemalige deutsche [[Ski Alpin|Skirennläuferin]], dreifache [[Liste der Olympiasieger im alpinen Skisport|Olympiasiegerin]], [[Liste der Weltmeister im alpinen Skisport|Weltmeisterin]] und zweimalige [[Alpiner Skiweltcup/Ergebnisse|Gesamtweltcup-Siegerin]], erlernte am Katzenbuckel das Skifahren. Sie lebte ab ihrem sechsten Lebensjahr in [[Eberbach]] und war Mitglied im Verein Skizunft Katzenbuckel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Katzenbuckel von Bergfeld aus gesehen.JPG|Der Katzenbuckel von Bergfeld (Mosbach) aus gesehen (mittig)&lt;br /&gt;
Wintersport am Katzenbuckel.jpg|Wintersport am Katzenbuckel&lt;br /&gt;
Katzenbuckel - Katzenbuckelsee - Spiegelungen.jpg|Der Katzenbuckelsee&lt;br /&gt;
KatzenbuckelTurm.jpg|Aussichtsturm Katzenbuckel&lt;br /&gt;
Panorama vom Katzenbuckel.jpg|Ausblick vom Aussichtsturm, Panorama (280°)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;DomProm&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.thehighrisepages.de/bergtouren/na_rang1.htm |wayback=20141019012455 |text=Dominanzen und Prominenzen |archiv-bot=2018-12-11 12:50:10 InternetArchiveBot }}, auf highrisepages.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schwaatz&amp;quot;&amp;gt;Volker Schweizer, unter Mitarbeit von Reinhart Kraatz: &amp;#039;&amp;#039;Kraichgau und südlicher Odenwald.&amp;#039;&amp;#039; [[Sammlung Geologischer Führer]], Band&amp;amp;nbsp;72, 203&amp;amp;nbsp;S., Verlag Gebrüder Bornträger, 1970. ISBN 978-3-443-15031-0&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;VBetz&amp;quot;&amp;gt;V. Betz: &amp;#039;&amp;#039;Über Mineralfunde vom Katzenbuckel/Odenwald.&amp;#039;&amp;#039; [[Der Aufschluss]], 24, Heidelberg 1973&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HRosenbusch&amp;quot;&amp;gt;H. Rosenbusch: [http://books.google.de/books?id=FeMQAAAAIAAJ&amp;amp;dq=Der%20Nephelinit%20vom%20Katzenbuckel&amp;amp;pg=PP3#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false/ &amp;#039;&amp;#039;Der Nephelinit vom Katzenbuckel&amp;#039;&amp;#039;]&amp;#039;&amp;#039;, Dissertation Universität Freiburg, 1869, auf books.google.de&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;WFreudenberg&amp;quot;&amp;gt;W. Freudenberg: &amp;#039;&amp;#039;Geologie und Petrographie des Katzenbuckels im Odenwald.&amp;#039;&amp;#039; Mitteilungen der Badischen Geologischen Landesanstalt, Bd.&amp;amp;nbsp;5, S.&amp;amp;nbsp;185–344, 1906&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HNieland&amp;quot;&amp;gt;H. Nieland: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Mineralogie und Petrographie des Katzenbuckels im Odenwald.&amp;#039;&amp;#039; Neues Jahrbuch für Mineralogie, Geologie und Paläontologie, Beilagen, Bd.&amp;amp;nbsp;A&amp;amp;nbsp;63, Stuttgart 1931&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GFrenzel55&amp;quot;&amp;gt;G. Frenzel: &amp;#039;&amp;#039;Einführung in die Geologie und Petrographie des Katzenbuckels im Odenwald.&amp;#039;&amp;#039; Aufschluß, Sonderband&amp;amp;nbsp;2, Roßdorf 1955&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GFrenzel75&amp;quot;&amp;gt;G. Frenzel: &amp;#039;&amp;#039;Die Nephelingesteinsparagenese des Katzenbuckels im Odenwald.&amp;#039;&amp;#039; Aufschluß, Sonderband 27 (Odenwald), Heidelberg 1975&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;OwKlima&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.themenpark-umwelt.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/42207/?path=4422;6114;&amp;amp;part=9148&amp;amp;partId=6 |archive-is=20150104115135 |text=&amp;#039;&amp;#039;Klima des Odenwalds&amp;#039;&amp;#039;}}, in &amp;#039;&amp;#039;Themenpark Umwelt → Buntsandstein-Odenwald: Klima&amp;#039;&amp;#039;, auf themenpark-umwelt.baden-wuerttemberg.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;KaPf27072008&amp;quot;&amp;gt;[https://www.katzenpfad.de/?p=10023 &amp;#039;&amp;#039;Neues Trainingszentrum der Skispringer am Katzenbuckel&amp;#039;&amp;#039;], vom 27.&amp;amp;nbsp;Juli 2008, auf katzenpfad.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;AT&amp;quot;&amp;gt;[http://www.auf-reisen.de/de/Freizeitangebot_0.asp?NA=Waldbrunn_Aussichtsturm_auf_dem_Katzenbuckel_(626_m_ueM)&amp;amp;IOD=139938 &amp;#039;&amp;#039;Aussichtsturm auf dem Katzenbuckel&amp;#039;&amp;#039;], in: &amp;#039;&amp;#039;Mein Urlaub in Deutschland&amp;#039;&amp;#039;, auf auf-reisen.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20170714145129/https://themenpark-umwelt.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/15390/?path=4422;6277;15376;; &amp;#039;&amp;#039;Der Katzenbuckel&amp;amp;nbsp;– Zeugenberg des Vulkanismus&amp;#039;&amp;#039;], in: &amp;#039;&amp;#039;Themenpark Umwelt&amp;#039;&amp;#039;, auf themenpark-umwelt.baden-wuerttemberg.de&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
* [http://www.fachdokumente.lubw.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/20076/bs050147.html?COMMAND=DisplayBericht&amp;amp;FIS=199&amp;amp;OBJECT=20076&amp;amp;MODE=BER&amp;amp;RIGHTMENU=null &amp;#039;&amp;#039;Ehem. Steinbruch am Michelsberg, Waldbrunn/Waldkatzenbach.&amp;#039;&amp;#039;] Geologische Naturdenkmale im Regierungsbezirk Karlsruhe, Umweltministerium Baden-Württemberg und Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.uni-giessen.de/geographie/phy/akn/Exkursionen/Odenwald05/odenwald26.htm | wayback=20130706002149 | text=&amp;#039;&amp;#039;Katzenbuckel&amp;amp;nbsp;– Alttertiäres Vulkanitvorkommen&amp;#039;&amp;#039;}}, auf archive.org, Exkursionsbericht des Instituts für Geographie, Universität Gießen, aus uni-giessen.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schlotfüllung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg im Odenwald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Waldbrunn, Odenwald)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vulkanismus in Deutschland]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Graph Pixel</name></author>
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