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	<title>Kattenstroth - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kattenstroth&amp;diff=2721512&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2026-02-16T15:25:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt einen Ortsteil der Gemeinde Gütersloh. Zum deutschen Beamten und Staatssekretär siehe [[Ludwig Kattenstroth]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Kattenstroth&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Gütersloh&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/53/25/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 8/22/30/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 12.75&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 17000&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2011-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1910-04-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 33330, 33332, 33334&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 05241&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Kattenstroth in Gütersloh.svg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild = Stadtteil-Kattenstroth.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung = Nördliche Stadtteilgrenze an der [[Dalke]], im Hintergrund [[St. Pankratius (Gütersloh)|St. Pankratius]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Guetersloher-Brauhaus.jpg|mini|Das ehemalige katholische Vereinsheim gegenüber der Pankratiuskirche, heute das Gütersloher [[Brauhaus]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wapelbach wehr.jpg|mini|[[Wehr (Wasserbau)|Wehr]] an der [[Wapelbach|Wapel]] in der Nähe des [[Wapelbad]]s]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kattenstroth&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil im Südwesten der [[Ostwestfalen-Lippe|ostwestfälischen]] Kreisstadt [[Gütersloh]] in [[Nordrhein-Westfalen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Die nördliche Grenze des Stadtteils zu [[Pavenstädt]] und zur [[Gütersloh-Kernstadt|Gütersloher Kernstadt]] bildet größtenteils die [[Dalke]]. Östlich verläuft die Grenze zu [[Sundern (Gütersloh)|Sundern]] ungefähr entlang der Reckenberger Straße und der Neuenkirchener Straße bis zur Ecke Hellweg, die Grenze zu [[Spexard]] entlang des Stadtrings Kattenstroth und des Brockwegs. Die südliche und größtenteils auch die westliche Grenze Kattenstroths ist die Stadtgrenze Güterslohs zur Stadt [[Rheda-Wiedenbrück]], ein kurzes Stück im äußersten Westen läuft entlang der [[Ems]] und grenzt an die Gemeinde [[Herzebrock-Clarholz]]. Ein kleiner Teil des [[Rhedaer Forst]]s liegt auf Kattenstrother Gebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Kattenstroth wurde erstmals 1189 als „Catinstrot“ urkundlich erwähnt. Der Name bedeutet so viel wie „[[Kotten (Haus)|Kotten]] im Gehölz“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Bielefelder Rezess]] wurde 1565 die Zugehörigkeit der [[Bauerschaft]] Kattenstroth zum [[Amt Reckenberg]] des Hochstifts Osnabrück bestätigt. Es grenzte damals im Westen, Norden und Nordosten an die [[Herrschaft Rheda]], im Südosten an die Bauerschaft [[Spexard]] und im Süden an die Bauerschaft [[Lintel (Rheda-Wiedenbrück)|Lintel]] (beide [[Hochstift Osnabrück]]). Bis heute bildet die [[Dalke]] die nördliche Grenze zur Kernstadt Gütersloh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Säkularisation]] 1803 fiel Kattenstroth als Teil des Amtes Reckenberg an das [[Kurfürstentum Hannover]], das 1806 Teil [[Preußen]]s wurde. Von 1807 bis 1813 gehörte Kattenstroth zum [[Kanton Wiedenbrück]] des [[Königreich Westphalen|Königreichs Westphalen]], bevor es durch den [[Wiener Kongress]] 1815 wieder zu Preußen kam. Kattenstroth wurde Teil der Großgemeinde Avenwedde, die ab 1816 zum neu gegründeten [[Kreis Wiedenbrück]] gehörte. 1889 wurde die Gemeinde [[Kattenstroth-Spexard]] aus Avenwedde ausgegliedert. Aus dieser wurde Kattenstroth am 1. April 1910 in die Stadt Gütersloh umgemeindet. Die verbliebene Gemeinde erhielt den Namen Spexard.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Mehr als zwei Dutzend [[Liste der Baudenkmäler in Gütersloh|Baudenkmäler der Stadt Gütersloh]] liegen auf Kattenstrother Gebiet, darunter die katholische [[St. Pankratius (Gütersloh)|St.-Pankratius-Kirche]] von 1891, der angrenzende Alte Stadtfriedhof mit zehn denkmalgeschützten Grabstätten, die ehemalige [[Die Weberei (Gütersloh)|Weberei Greve &amp;amp; Güth]] (heute soziokulturelles Zentrum), das [[LWL-Klinikum Gütersloh]] mit seinem Klinikpark sowie zwei der drei Gütersloher Denkmalbereiche, namentlich „[[Am Kamphof]]“, eine Siedlung aus den 1920er Jahren, und „Am Depenbrock/Holzrichterstraße/Eichenallee“, eine Siedlung der Nachkriegszeit um 1950.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Naherholungszielen gehören das [[Wapelbad]] und der [[Riegerpark]]. Am Kiebitzhof besteht seit 2015 ein [[Inklusion (Pädagogik)|inklusiver]] [[Seilgarten|Klettergarten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchen ==&lt;br /&gt;
Neben der stadtbildprägenden St.-Pankratius-Kirche und der ebenfalls katholischen [[Liebfrauenkirche (Gütersloh)|Liebfrauenkirche]] liegen zwei ehemals evangelische Gotteshäuser im Stadtteil, die [[Lukaskirche (Gütersloh)|Lukaskirche]] (seit 1999 von einer syrisch-orthodoxen Gemeinde genutzt) und die [[Trinitatiskirche (Gütersloh)|Trinitatiskirche]] (seit 2009 Pflegewohngemeinschaft). Auf dem Gelände des LWL-Klinikums befindet sich mit der [[Kreuzkirche (Gütersloh)|Kreuzkirche]] eine [[Simultankirche]] auf Kattenstrother Gebiet.&lt;br /&gt;
Am Westfalenweg befindet sich die evangelisch-freikirchliche Gemeinde, auch Christuskirche genannt. Sie gehört seit 1999 zum Stadtteil Kattenstroth.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
Der 2004 gegründete Stadtteilverein Kattenstroth richtet Veranstaltungen wie Stadtteilfeste, einen Stadtteillauf, geschichtliche Vorträge, [[Schnadegang|Schnatgänge]] entlang der Stadtgrenze und [[Ostwestfälisch|plattdeutsche]] Klönabende aus. Zudem ist er Herausgeber der Stadtteilzeitung „Der Kattenbote“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einziger [[Karnevalsverein]] in Gütersloh ist der 1952 gegründete Katenstrother Karnevals-Club. Der KKC verleiht seit 1992 den sogenannten Kattenbuer-Orden an lokale Persönlichkeiten, die sich Verdienste auf sozialem oder karitativem Gebiet erworben haben. Der [[Narrenruf]] des Vereins lautet „Maschi Mau – Kattenbuer Helau!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schützenverein Kattenstroth wurde 1927 gegründet und zählt mit rund 600 Mitgliedern zu den größten [[Schützenverein]]en der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2003 gründeten Hobbyfußballer den Fußballverein „Sportfreunde Kattenstroth“. In Kattenstroth verwurzelt ist auch die 1923 gegründete [[DJK Gütersloh]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Voltmann]] (1830–1909), in Kattenstroth geborener Orgelbauer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.guetersloh.de/Z3VldGVyc2xvaGQ0Y21zOjY3MzU=.x4s Kattenstroth] auf der Website der Stadt Gütersloh&lt;br /&gt;
* [https://www.stadtteilverein-kattenstroth.de/ Stadtteilverein Kattenstroth] mit umfangreichen Infos zur Geschichte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Gütersloh}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Gütersloh]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1189]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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