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	<title>Katrin Beinroth - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Katrin Beinroth&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, verheiratete &amp;#039;&amp;#039;Simper&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. September]] [[1981]] in [[Celle]]; † [[23. Juni]] [[2020]]), war eine deutsche [[Judo]]ka (4. [[Dan (Kampfsport)|Dan]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.judohannover.de/trainer.htm |wayback=20120307212846 |text=Judo-Team Hannover}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie war Trainerin beim JudoTeam Hannover und kämpfte in der [[Deutsche Judo-Bundesliga|Judo-Bundesliga]] für den [[Universitäts Judo- und Kampfsportclub Potsdam|UJKC Potsdam]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2019-04 |url=http://www.misterbundesliga.de/missmister_bundesliga/teams/sportler/katrin_beinroth/team/ujkc_potsdam/uic/cf8814f359174822ffe2cb3119cd0cc6/ |text=Miss/Mister Bundesliga |archivebot=2019-04-22 15:29:42 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit einem Gewicht von etwa 115&amp;amp;nbsp;kg&amp;lt;ref name=&amp;quot;Munzinger&amp;quot;&amp;gt;[[Munzinger-Archiv]]: &amp;#039;&amp;#039;Internationales Sportarchiv.&amp;#039;&amp;#039; 25/2009 vom 16. Juni 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt; kämpfte sie in der Gewichtsklasse [[Schwergewicht]] (über 78&amp;amp;nbsp;kg).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privates ==&lt;br /&gt;
Beinroth legte 2001 ihr Abitur an der [[Humboldtschule Hannover]] ab. Sie studierte [[Lehramt]] mit den Fächern Deutsch und Chemie.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Munzinger&amp;quot; /&amp;gt; Sie war seit August 2013 verheiratet und trug den Ehenamen &amp;#039;&amp;#039;Simper&amp;#039;&amp;#039;. Sie starb am 23. Juni 2020 im Alter von 38 Jahren.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.judobund.de/aktuelles/detail/katrin-simper-geb-beinroth-mit-38-jahren-gestorben-4147/ Meldung] auf judobund.de, abgerufen am 28. Juni 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
Ihre Anfänge mit Judo machte Beinroth 1988 beim TuS Celle, ehe sie 1995 zum MTV Celle wechselte. Nach einem weiteren Wechsel im Jahre 1998 zum [[TuS Hermannsburg]], bei dem sie unter anderen von [[Sven Loll]] betreut wurde, begann ihre Karriere mit einem dritten Platz bei den Deutschen Juniorenmeisterschaften (U20). 1999 gelang Beinroth der erste Platz bei den Juniorenmeisterschaften, sowie eine Silbermedaille bei der U20-Europameisterschaft in [[Rom]]. Bei den deutschen Einzelmeisterschaften wurde sie hinter [[Sandra Köppen-Zuckschwerdt|Sandra Köppen]] und [[Katja Gerber]] Dritte. Im darauf folgenden Jahr konnte sie ihren Juniorentitel verteidigen und gewann erstmals die deutschen Einzelmeisterschaften. Im Jahre 2001 erfolgte der Wechsel zum JudoTeam Hannover, im darauf folgenden Jahr bremste sie eine Schulterverletzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2003 wurde das erfolgreichste Jahr in Beinroths aktiver Karriere. Sie gewann zum zweiten Mal die deutschen Meisterschaften und wurde für die [[Judo-Europameisterschaften 2003|Europameisterschaften 2003]] in [[Düsseldorf]] drei Wochen vor dem Turnier, wegen einer Verletzung von Katja Gerber, einberufen. Dabei errang sie in der offenen Klasse gegen die Russin [[Irina Wiktorowna Rodina|Irina Rodina]], für sie selbst überraschend, die Goldmedaille. Im gleichen Jahr trat sie bei den [[Judo-Weltmeisterschaften 2003|Weltmeisterschaften]] in [[Osaka]] an, verlor jedoch in der ersten Runde der Offenen Klasse gegen die niederländische Halbschwergewichtlerin [[Claudia Zwiers]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei ihren zweiten [[Judo-Europameisterschaften 2004|Europameisterschaften]], 2004 in Bukarest, gewann sie die Bronzemedaille im Schwergewicht, indem sie im kleinen Finale gegen die Russin [[Jelena Wiktorowna Iwaschtschenko|Elena Iwatschenko]] gewann, und konnte ihren Titel in den deutschen Meisterschaften verteidigen. 2005 konnte sie ihre Leistung wiederholen. Bei den [[Judo-Europameisterschaften 2005|Europameisterschaften in Rotterdam]] schied sie gegen die Russin [[Tea Dongusaschwili]] aus, bezwang jedoch im kleinen Finale die Französin [[Anne-Sophie Mondière]] vorzeitig und erreichte erneut den dritten Platz. Bei den deutschen Meisterschaften in Wuppertal gelang Beinroth ihr vierter und letzter Titelgewinn. Bei der [[Judo-Weltmeisterschaften 2005|WM-Teilnahme]] im gleichen Jahr in Kairo erreichte sie nur die zweite Runde, in der sie gegen die Venezolanerin [[Giovanna Blanco]] im Schwergewicht verlor. 2006 erreichte sie den dritten und 2007 sowie 2008 den zweiten Platz in den deutschen Meisterschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sportliche Erfolge ==&lt;br /&gt;
* deutsche Meisterin: 2000, 2003, 2004, 2005.&lt;br /&gt;
* Europameisterin: 2003.&lt;br /&gt;
* EM-Bronze: 2004, 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Judoinside}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Beinroth, Katrin}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Judoka (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Europameister (Judo)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Meister (Judo)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1981]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2020]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Beinroth, Katrin&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Judoka&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. September 1981&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Celle]], Deutschland&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=23. Juni 2020&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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