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	<title>Katja Kipping - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T11:09:53Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Katja_Kipping&amp;diff=62014&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie (braucht keine Versalien -&gt; Wikipedia:Rechtschreibung#Groß-_und_Kleinschreibung), Kleinigkeiten.</title>
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		<updated>2025-10-04T18:36:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie (braucht keine Versalien -&amp;gt; Wikipedia:Rechtschreibung#Groß-_und_Kleinschreibung), Kleinigkeiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:2019-01-23-Katja Kipping-Maischberger-1533.jpg|mini|hochkant|Katja Kipping, 2019]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Katja Kipping&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. Januar]] [[1978]] in [[Dresden]]) ist eine [[Deutschland|deutsche]] [[Politiker]]in der Partei [[Die Linke]]. Sie war von 2021 bis 2023 [[Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales|Berliner Senatorin für Integration, Arbeit und Soziales]] im [[Senat Giffey]]. Von 2005 bis 2022 war sie [[Mitglied des Deutschen Bundestages]] und von 2012 bis 2021 gemeinsam mit [[Bernd Riexinger]] [[Parteivorsitzender|Parteivorsitzende]] der Partei Die Linke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor Katja Kipping 2005 in den [[Deutscher Bundestag|Deutschen Bundestag]] einzog, saß sie für die [[Partei des Demokratischen Sozialismus|PDS]] im [[Sächsischer Landtag|Landtag von Sachsen]], wo sie ab 2003 auch dem [[Fraktion Die Linke im Bundestag#Fraktionsvorstand|Fraktionsvorstand]] angehörte. Von der Gründung der Linkspartei 2007 bis zu ihrer Wahl als Vorsitzende war sie auch stellvertretende Parteivorsitzende. Sie gehört der reformorientierten [[Emanzipatorische Linke|Emanzipatorischen Linken]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
Katja Kipping wurde in Dresden geboren. Ihr Vater war [[Wirtschaftswissenschaftler|Ökonom]] bei [[Robotron]], ihre Mutter Lehrerin.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Matthias Meisner]], Andrea Dernbach: [https://www.tagesspiegel.de/politik/katja-kipping-im-interview-wie-sich-kipping-von-gysi-und-lafontaine-emanzipieren-will/6851734-2.html &amp;#039;&amp;#039;Katja Kipping im Interview. „Das Projekt Linkspartei ist nicht gefährdet“.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Tagesspiegel]].&amp;#039;&amp;#039; 8. Juli 2012, abgerufen am 29. September 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem [[Abitur]] 1996&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Katja Kipping |url=http://www.katja-kipping.de/topic/23.lebenslauf.html |titel=Ein kurzer Überblick |werk=www.katja-kipping.de |abruf=2020-11-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; am [[Annen-Gymnasium]] in Dresden leistete Kipping von 1996 bis 1997 ein [[Freiwilliges Soziales Jahr]] in [[Gattschina]] bei Sankt Petersburg (Russland). Sie studierte von 1997 bis 2003 [[Slawistik]] mit den Nebenfächern [[Amerikanistik]] und [[Öffentliches Recht]] an der [[Technische Universität Dresden|TU Dresden]] und schloss als [[Magister|Magistra Artium]] (M.A.) ab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://tu-dresden.de/studium/nach-dem-studium/alumniportraets/alumniportraets_alt/spitzenpolitikerin-mit-bodenhaftung-und-freiraeumen |titel=Spitzenpolitikerin mit Bodenhaftung und Freiräumen |sprache=de |abruf=2025-08-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ihrem Ausscheiden als Senatorin im Jahr 2023 begann sie ein Studium im Bereich [[Personalmanagement]]. Zudem hilft Kipping seit November 2023 ehrenamtlich beim Schwimmunterricht für Kinder der [[Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft|DLRG]] in Berlin.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.saechsische.de/politik/parteien/die-linke/fruehere-linkenchefin-bringt-berliner-kindern-das-schwimmen-bei-5962468.html |titel=Ex-Linkenchefin Kipping bringt Berliner Kindern das Schwimmen bei |sprache=de |abruf=2024-02-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1. September 2024 wurde Kipping Geschäftsführerin und zugleich Leiterin der Abteilung Sozialpolitik beim [[Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband|Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverband]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.spiegel.de/politik/deutschland/katja-kipping-soll-offenbar-zum-paritaetischen-gesamtverband-wechseln-a-5a42f2a3-7ab4-41d5-a038-d29afbb5ac85 |titel=Katja Kipping soll offenbar zum Paritätischen Gesamtverband wechseln |werk=[[Spiegel Online]] |datum=2024-06-26 |abruf=2024-06-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Katja Kipping ist mit dem [[Politikwissenschaft|Politologen]] und ehemaligen Bundesvorsitzenden&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Christian Schröder Felix Langhammer |url=https://www.prager-fruehling-magazin.de/de/article/59.mitglieder.html |titel=Kolja Möller – Prager Frühling |datum=2008-04-18 |sprache=de |abruf=2020-12-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; des Jugendverbandes [[JungdemokratInnen/Junge Linke]] Kolja Möller verheiratet&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/panorama/leute-katja-kipping-ist-mutter/5866286.html |titel=Katja Kipping ist Mutter |sprache=de |abruf=2020-12-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und hat eine Tochter. Sie lebt in [[Berlin]] und in Dresden.&amp;lt;ref&amp;gt;Sächsische Zeitung vom 28. Dezember 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Tätigkeit ==&lt;br /&gt;
Kipping engagierte sich als Jugendliche beim linken Jugendprojekt Roter Baum e.&amp;amp;#8239;V. in ihrer Heimatstadt&amp;lt;ref&amp;gt;Hendrik Lasch: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.nd-aktuell.de/artikel/29871.anarchischer-szenetreff-wuchs-zum-roten-baum-heran.html Anarchischer Szenetreff wuchs zum »Roten Baum« heran]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Neues Deutschland|neues deutschland]]&amp;#039;&amp;#039;, 25. Januar 2003, abgerufen am 11. November 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt; und mit Beginn ihres Studiums 1997 im sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Protestbüro&amp;#039;&amp;#039; an der TU Dresden. 1998 wurde sie Mitglied der [[Partei des Demokratischen Sozialismus|PDS]]. Ab Juli 2003 war sie stellvertretende Bundesvorsitzende der PDS mit den Arbeitsschwerpunkten &amp;#039;&amp;#039;Agenda Sozial&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Kontakt zu [[Soziale Bewegung|sozialen Bewegungen]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Sie galt im Parteibildungsprozess als eine der Befürworterinnen einer vereinigten gesamtdeutschen Linken. Von Dezember 2004 bis April 2008 war Kipping Sprecherin des &amp;#039;&amp;#039;Netzwerks Grundeinkommen&amp;#039;&amp;#039;. Sie gehört gemeinsam mit [[Caren Lay]] und [[Julia Bonk]] zu den Initiatorinnen der Emanzipatorischen Linken. Am 16.&amp;amp;nbsp;Juni 2007 wurde sie zur stellvertretenden Bundesvorsitzenden der Partei [[Die Linke]] gewählt. Fünf Jahre später wählten die Delegierten auf dem 3.&amp;amp;nbsp;Bundesparteitag am 2.&amp;amp;nbsp;Juni 2012 Katja Kipping mit einer Zustimmung von 67 % zur Bundesvorsitzenden. Seitdem vertrat sie die Partei gemeinsam mit [[Bernd Riexinger]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.spiegel.de/politik/deutschland/katja-kipping-ist-neue-linken-chefin-a-836667.html |titel=Kipping und Riexinger führen tief zerstrittene Linke |werk=[[Spiegel Online]] |datum=2012-06-02 |zugriff=2012-06-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.die-linke.de/partei/organe/parteitage/archiv/goettinger-parteitag-2012/ |titel=Wahl des Parteivorstandes |hrsg=Die Linke |datum=2012-06-02 |zugriff=2016-12-01 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20161202165929/https://www.die-linke.de/partei/organe/parteitage/archiv/goettinger-parteitag-2012/ |archiv-datum=2016-12-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie wurde sowohl auf dem Berliner Parteitag im Mai 2014 mit 77 % als auch auf dem Parteitag in Magdeburg 2016 mit 74 % als Parteivorsitzende bestätigt. Im Juni 2018 wurde sie auf dem Parteitag in Leipzig mit 64,5 % erneut gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |titel=Parteitag in Leipzig: Kipping und Riexinger als Linken-Vorsitzende wiedergewählt |werk=[[Die Welt]] |datum=2018-06-09 |url=https://www.welt.de/politik/deutschland/article177265132/Parteitag-in-Leipzig-Kipping-und-Riexinger-als-Linken-Vorsitzende-wiedergewaehlt.html |zugriff=2018-06-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dreimaliger Wiederwahl trat Kipping bei den Wahlen zum Parteivorsitz 2021 nicht erneut an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Markus Wehner, Berlin |Titel=Vorsitz der Linkspartei: Katja Kipping tritt nicht mehr an |Sammelwerk=FAZ.net |ISSN=0174-4909 |Online=https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/katja-kipping-kandidiert-nicht-mehr-fuer-parteivorsitz-16927352.html |Abruf=2021-02-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Katja Kipping war Redakteurin des Magazins &amp;#039;&amp;#039;[[Prager Frühling (Zeitschrift)|Prager Frühling]]&amp;#039;&amp;#039;. Kipping ist Gründungsmitglied des [[Institut Solidarische Moderne|Instituts Solidarische Moderne]] e.&amp;amp;#8239;V. (ISM).&amp;lt;ref&amp;gt;Institut Solidarische Moderne: [http://www.solidarische-moderne.de/de/article/8.gruendungsmitglieder.html Gründungsmitglieder]&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie gehört seinem Vorstand an und war bis zum 24. Juni 2012 auch dessen Sprecherin.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.solidarische-moderne.de/de/article/325.neue-gesichter-im-ism.html &amp;#039;&amp;#039;Neue Gesichter im ISM&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.solidarische-moderne.de/de/topic/24.vorstand.html &amp;#039;&amp;#039;Vorstand&amp;#039;&amp;#039;] solidarische-moderne.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:2021-12-21 Sitzung des Abgeordnetenhauses von Berlin by Sandro Halank–129.jpg|mini|Katja Kipping bei der Vereidigung als Berliner Senatorin, 2021]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die [[Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales|Berliner Sozialsenatorin]] [[Elke Breitenbach]] nach der [[Wahl zum Abgeordnetenhaus von Berlin 2021|Wahl zum Abgeordnetenhaus im September 2021]] bekanntgegeben hatte, dem [[Senat von Berlin|Senat]] nicht mehr angehören zu wollen, nominierte die Linkspartei Kipping als deren Nachfolgerin.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.spiegel.de/politik/deutschland/katja-kipping-wird-berlins-neue-sozialsenatorin-a-0fcbd5f5-8d4d-4790-a647-63776e8d165a Katja Kipping wird Berlins neue Sozialsenatorin.]&amp;#039;&amp;#039; [[Spiegel Online]], 1. Dezember 2021, abgerufen am selben Tage.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 21. Dezember 2021 trat sie als [[Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales|Senatorin für Integration, Arbeit und Soziales]] in den [[Senat Giffey]] ein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.berlin.de/rbmskzl/aktuelles/pressemitteilungen/2021/pressemitteilung.1160117.php |titel=Franziska Giffey zur Regierenden Bürgermeisterin von Berlin gewählt – neuer Senat im Amt |datum=2021-12-21 |sprache=de |abruf=2025-09-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Zuge der Bildung des [[Senat Wegner|Senats Wegner]] Ende April 2023 schied sie aus dem Amt aus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.berlin.de/rbmskzl/politik/senat/senatsgalerie/artikel.1323284.php |titel=Senat Wegner (seit 2023) |datum=2024-05-23 |sprache=de |abruf=2025-09-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgeordnete ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Katja Kipping in Kassel.JPG|mini|Kipping bei einer Wahlkampfveranstaltung vor der [[Bundestagswahl 2017]] ]]&lt;br /&gt;
Katja Kipping gehörte von 1999 bis 2003 dem [[Stadtrat]] von Dresden an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1999 bis 2005 war sie Mitglied des [[Sächsischer Landtag|Sächsischen Landtages]]. Hier war sie Sprecherin der PDS-Fraktion für [[Verkehrspolitik|Verkehrs-]] und [[Energiepolitik]] und ab 2003 Mitglied des Fraktionsvorstandes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 2005 bis 2022 war Kipping [[Mitglied des Deutschen Bundestages]]. Sie war als Spitzenkandidatin der [[Landesliste]] Sachsen in den [[Deutscher Bundestag|Bundestag]] eingezogen. Ihr [[Wahlkreis]] war [[Bundestagswahlkreis Dresden I|Dresden&amp;amp;nbsp;I]]. Im Bundestag war die erklärte [[Arbeitslosengeld II|Hartz-IV]]-Gegnerin die [[Sozialpolitik|sozialpolitische]] Sprecherin der [[Linksfraktion]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.linksfraktion.de/fraktion/sprecherinnen/ &amp;#039;&amp;#039;Fachpolitische Sprecherinnen und Sprecher&amp;#039;&amp;#039;,] Fraktion Die Linke im Bundestag&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie war als stellvertretendes Mitglied im [[Ausschuss für Arbeit und Soziales]] vertreten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bundestag.de/mdb |titel=Deutscher Bundestag - Abgeordnete |abruf=2020-08-02 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Nürnberger Zeitung|Nürnberger Presse]] |url=https://www.nordbayern.de/politik/bundesverfassungsgericht-kippt-grosse-teile-der-hartz-iv-sanktionen-1.9498280?tabParam=rating |titel=Bundesverfassungsgericht kippt große Teile der Hartz-IV-Sanktionen |datum=2019-11-05 |abruf=2019-11-06 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom 25. November 2009 bis 26. September 2012 war sie Vorsitzende des Ausschusses für Arbeit und Soziales des Deutschen Bundestags.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bundestag.de/webarchiv/textarchiv/2012/40751424_kw39_vorsitzende_zimmermann-209542 |titel=Sabine Zimmermann folgt auf Katja Kipping |werk=www.bundestag.de |hrsg=Deutscher Bundestag |datum=2012-09-26 |abruf=2025-04-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Januar 2012 wurde bekannt, dass Kipping eine von 27 Bundestagsabgeordneten der Linken Betroffene der [[Beobachtung der Partei Die Linke durch den Verfassungsschutz]] war,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.spiegel.de/politik/deutschland/a-810651.html | titel=Geheimdienst: Verfassungsschutz beobachtet 27 Linken-Abgeordnete | werk=[[Spiegel Online]] | datum=2012-01-22 | zugriff=2013-10-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; was durch Vertreter von [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]], [[Bündnis 90/Die Grünen|Grünen]] und [[Freie Demokratische Partei|FDP]] kritisiert wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.tagesschau.de/inland/linksparteiverfassungsschutz100.html | titel=Überwachung von Abgeordneten „unerträglich“ | werk=[[tagesschau.de]] | datum=2012-01-22 | archiv-url=https://web.archive.org/web/20130116223455/http://www.tagesschau.de/inland/linksparteiverfassungsschutz100.html | archiv-datum=2013-01-16 | zugriff=2013-10-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Ablauf des 3. Januar 2022 schied Kipping nach dem Verzicht auf ihr Mandat aus dem Deutschen Bundestag aus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bundestag.de/abgeordnete/biografien/K/kipping_katja-857598 |titel=Deutscher Bundestag – Katja Kipping |sprache=de |abruf=2022-01-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für sie rückte zwei Tage später [[Clara Bünger]] nach.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Katrin Kablau |url=https://www.freiepresse.de/erzgebirge/annaberg/erzgebirgskreis-hat-jetzt-eine-weitere-vertreterin-im-bundestag-artikel11920104 |titel=Erzgebirgskreis hat jetzt eine weitere Vertreterin im Bundestag |werk=Freie Presse |datum=2022-01-05 |sprache=de |abruf=2022-01-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Positionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sozialpolitik ===&lt;br /&gt;
Katja Kipping gilt als Streiterin für die Idee des [[Bedingungsloses Grundeinkommen|bedingungslosen Grundeinkommens]] sowie für die Vier-in-einem-Perspektive von [[Frigga Haug]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Katja Kipping |url=https://www.katja-kipping.de/de/article/416.mehr-geschlechtergerechtigkeit-fuer-ein-gleichberechtigtes-leben-im-viervierteltakt.html |titel=Mehr Geschlechtergerechtigkeit – für ein gleichberechtigtes Leben im Viervierteltakt |datum=2011-02-24 |abruf=2021-02-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Katja Kipping |url=https://www.cicero.de/wirtschaft/grundeinkommen-ist-mit-links-zu-machen/52358 |titel=Grundeinkommen ist mit links zu machen |datum=2012 |werk=Cicero |abruf=2021-02-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwischenziele auf dem Weg zu einem bedingungslosen Grundeinkommen sind für sie Sanktionsfreiheit in den Grundsicherungssystemen, der garantierte Schutz aller vor Armut, eine Kindergrundsicherung sowie Arbeitszeitverkürzung &amp;#039;&amp;#039;([[4-Tage-Woche]])&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Kristina Dunz |url=https://rp-online.de/politik/deutschland/linksparteivorsitzende-katja-kipping-vier-tage-woche-mit-neuem-kurzarbeitgeld_aid-52282111 |titel=Linksparteivorsitzende Katja Kipping: Generelle Vier-Tage-Woche mit neuem Kurzarbeitgeld anschieben |datum=2020-07-20 |abruf=2021-02-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im November 2020 beteiligte sich Kipping an einem internationalen Aufruf für die Einführung der 4-Tage-Woche.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.4dayweek.co.uk/latest-news |titel=Open Letter to World Leader |werk=4 Day Week |datum=2020-11-15 |abruf=2021-02-19 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Arbeitslosengeld II#Urteil des Bundesverfassungsgerichts 2019|Urteil des Bundesverfassungsgerichts im November 2019 zum ALG II]] forderte sie zusammen mit [[Sozialverband|Sozialverbänden]], Wissenschaftlern, [[Basic Income Earth Network#Deutschland, 2004|Netzwerk Grundeinkommen]], Gewerkschaften und Politikern von SPD und den Grünen in einer gemeinsamen Erklärung die vollständige Abschaffung der Sanktionen und ein menschenwürdiges System der Förderung und Unterstützung.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.der-paritaetische.de/fileadmin/user_upload/Seiten/Presse/docs/19-11-5_gemeinsame_Erklaerung_Sanktionen.pdf &amp;#039;&amp;#039;Für ein sicheres Existenzminimum: Grundsicherungsbeziehende fördern statt Eingriffe ins Existenzminimum!&amp;#039;&amp;#039;] (PDF), Erklärung der [[Sozialverband|Sozialverbände]], 5. November 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Karlsruher Entscheidung zum Arbeitslosengeld II begrüßte Kipping als historisches Urteil hin zu sozialen Garantien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Migrations- und Flüchtlingspolitik ===&lt;br /&gt;
[[Datei:2020-03-11 Politik, TV, Maischberger vor Ort, Sendung vom 11.03.2020 1DX 4100 by Stepro (cropped).jpg|mini|hochkant|Katja Kipping (2020)]]&lt;br /&gt;
Während der sogenannten [[Flüchtlingskrise in Deutschland 2015/2016|Flüchtlingskrise]] betonte Kipping, dass Menschen aufgrund globaler Ungerechtigkeitslagen flüchteten. Sie forderte eine Auseinandersetzung mit dem Kapitalismus, um Fluchtursachen wirksam zu bekämpfen. Sie verteidigte die Entscheidung im September 2015, die Grenzen nicht zu schließen, um Flüchtlingen aus Syrien die Einreise zu ermöglichen. Kipping fordert ein linkes Einwanderungsgesetz.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tagesspiegel.de/politik/rede-zur-integration-linken-chefin-kipping-plaediert-fuer-einwanderungsgesetz-von-links/20317128.html |titel=Linken-Chefin Kipping plädiert für Einwanderungsgesetz von links |abruf=2021-02-19 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Kipping kritisiert die aus ihrer Sicht vorgenommene Abschottungspolitik der [[Europäische Union|EU]] und spricht sich für Pflichtaufnahmequoten der Mitgliedsländer aus. Sie spricht von einer Fluchtumlage, nach der alle EU-Staaten Flüchtlinge je nach ihrer jeweiligen ökonomischen Leistungsfähigkeit aufnehmen sollen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.deutschlandfunk.de/katja-kipping-fuer-die-idee-einer-gerechtigkeitswende.868.de.html?dram:article_id=386653 |titel=Katja Kipping – „Für die Idee einer Gerechtigkeitswende begeistern“ |werk=[[Deutschlandfunk]] |abruf=2021-02-19 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2020 sprach sich Kipping für die sofortige Aufnahme von Flüchtlingen aus den Lagern auf den griechischen Inseln aus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Zeit Online]] |url=https://www.zeit.de/politik/deutschland/2020-09/reaktion-moria-brand-horst-seehofer-spd-aufnahme-gefluechtete? |titel=SPD wirft Horst Seehofer Blockadehaltung vor |datum=2020-09-10 |abruf=2021-02-19 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Flüchtlingsrat Niedersachsen e.&amp;amp;#8239;V. |url=https://www.nds-fluerat.org/47551/aktuelles/weihnachtsappell-fuer-eine-humanitaere-aufnahme-gefluechteter-von-den-griechischen-inseln/ |titel=Weihnachtsappell für eine humanitäre Aufnahme Geflüchteter von den griechischen Inseln – Flüchtlingsrat Niedersachsen |datum=2020-12-18 |abruf=2021-02-19 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaftspolitik ===&lt;br /&gt;
Katja Kipping spricht sich für einen [[Paradigmenwechsel]] in der Wirtschaft aus. Sie nennt eine „Ökonomie des Gemeinsamen“ als politisches Ziel, die sich nicht an Profiten, sondern an den Interessen der Bürgerinnen und Bürger ausrichte. Zwei Pfeiler sollten diese stützen: Mit dem Konzept der [[Commons]] solle das kooperative Arbeiten an Gemeingütern unter Nutzung von digitalen Technologien ausgebaut werden. Dadurch würde sich nach Ansicht Kippings die [[Produktivität]] erhöhen. Der zweite Pfeiler ist der Infrastruktursozialismus. Dieser soll die Grundversorgung der Bevölkerung in Bereichen wie Gesundheit, Wohnen, Nahverkehr etc. sicherstellen und dabei sowohl auf nationalen Entscheidungen wie auch auf lokalen Initiativen basieren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Katja Kipping |Titel=Neue linke Mehrheiten eine Einladung |Auflage=Deutsche Originalausgabe |Verlag=Argument Verlag GmbH |Ort=Hamburg |Datum=2020 |ISBN=978-3-86754-518-1 |Online= |Abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Europapolitik ===&lt;br /&gt;
In der [[Eurokrise]] sprach sich Kipping gegen die [[Austeritätspolitik]] der [[Troika (EU-Politik)|Troika]] in [[Griechenland]] aus und forderte einen Schuldenschnitt für das Land.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.die-linke.de/start/nachrichten/detail/gruenen-parteitag-mehr-schein-als-sein/ |titel=Grünen-Parteitag: Mehr Schein als Sein |datum=2012-11-20 |sprache=de |abruf=2025-09-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie tritt für eine soziale Unionsbürgerschaft ein, die eine soziale Absicherung oberhalb der regionalen Armutsrisikogrenze als Grundrecht gewährt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Katja Kipping |url=https://www.katja-kipping.de/de/article/1026.a-new-europe-is-emerging-from-below.html |titel=Ein neues Europa entsteht von unten |datum=2016-02-10 |abruf=2021-02-19 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Coronakrise ===&lt;br /&gt;
In der Coronapandemie sprach sich Kipping früh für einen solidarischen [[Lockdown]] aus. Dies meint vor allem einen Zuschlag auf alle [[Sozialleistung]]en, eine Verlängerung des Bezugszeitraums von [[Arbeitslosengeld&amp;amp;nbsp;I]] und eine Erhöhung des [[Kurzarbeitergeld]]es auf 90 %. Gleichzeitig sollen die Infektionsschutzmaßnahmen auch in Unternehmen konsequenter umgesetzt und stärker kontrolliert werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rnd.de/politik/linken-chefin-kipping-uber-corona-die-regierung-hat-den-sommer-verpennt-3YBFTIDYBNAXTESICS4N33Y3QU.html |titel=Katja Kipping über Corona-Krise: „Die Regierung hat den Sommer verpennt“ |werk=Redaktionsnetzwerk Deutschland |abruf=2021-02-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Um die Kosten der Coronakrise abzufedern, will Kipping eine Vermögensabgabe für Millionäre einführen. Sie tritt insgesamt für härtere Infektionsschutzmaßnahmen ein, um die Inzidenz auf ein sehr niedriges Niveau abzusenken. Damit sollen weitere Lockdowns und neue [[Mutation]]en des Virus verhindert werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Felix Lee |Titel=Katja Kipping über „Zero Covid“: „Absicherung muss besser werden“ |Sammelwerk=[[Die Tageszeitung]] |Datum=2021-01-14 |ISSN=0931-9085 |Online=https://taz.de/Katja-Kipping-ueber-Zero-Covid/!5744172/ |Abruf=2021-02-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== DDR und Unrechtsstaatsdebatte ===&lt;br /&gt;
In der Fernsehsendung &amp;#039;&amp;#039;[[Markus Lanz (Fernsehsendung)|Markus Lanz]]&amp;#039;&amp;#039; sagte Kipping, dass in der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] Unrecht geschehen sei, sie den Begriff Unrechtsstaat für die DDR aber nicht gebrauchen wolle. Kipping sagt: „Ich habe immer das Gefühl, das ist so eine Art Demut, eine Unterwerfungsgeste, die von Leuten aus dem Osten eingefordert wird“. Daher wolle sie diesen Begriff nicht verwenden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Britt-Marie Lakämper |url=https://www.abendblatt.de/kultur-live/tv-und-medien/article228568387/Markus-Lanz-Fuer-Kipping-war-die-DDR-kein-Unrechtsstaat.html |titel=„Markus Lanz“: Für Kipping war die DDR kein Unrechtsstaat |werk=Abendblatt |datum=2020-02-28 |sprache=de-DE |abruf=2021-02-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Anlässlich des 30. Jahrestags des [[Berliner Mauer|Mauerfalls]] sprach sie sich für ein Gedenken aus, das auch an die nicht eingelösten Chancen des demokratischen Aufbruchs von 1989 erinnert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Katja Kipping |url=https://www.welt.de/debatte/kommentare/article202765182/Linke-Chefin-Katja-Kipping-Fuer-ein-Gedenken-an-1989-ohne-Helden.html |titel=Gedenken wir des Aufbruchs 1989 – aber ohne „Helden“ |werk=Die Welt |datum=2019-11-09 |abruf=2021-02-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Russischer Überfall auf die Ukraine 2022 ===&lt;br /&gt;
Nach dem [[Russischer Überfall auf die Ukraine 2022|russischen Überfall auf die Ukraine]] sagte Kipping, es gebe „nur zwei Botschaften, ohne irgendwelche Relativierung: [[Wladimir Wladimirowitsch Putin|Putins]] Politik verurteilen und ungeteilte Solidarität für die Geflüchteten aus der Ukraine“. Sie kritisierte [[Sahra Wagenknecht]] mehrfach für deren Haltung zum Konflikt. Ende Februar 2023 erklärte Kipping, die „Verantwortung für das Leid und für die Toten“ trage „das Regime Putin“. Russland müsse den völkerrechtswidrigen Angriffskrieg beenden „und raus aus der Ukraine“.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.rbb24.de/politik/thema/Ukraine/beitraege/interview-katja-kipping-berlin-krieg-russland.html &amp;#039;&amp;#039;„Wir haben uns geirrt“&amp;#039;&amp;#039;] www.rbb24.de, 3. März 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Robert Kiesel: [https://www.tagesspiegel.de/berlin/ein-jahr-krieg-in-der-ukraine-berliner-linke-plant-mahnwache-und-fordert-ruckzug-russlands-9403208.html &amp;#039;&amp;#039;Berliner Linke plant Mahnwache und fordert Rückzug Russlands&amp;#039;&amp;#039;] www.tagesspiegel.de, 23. Februar 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* Mit [[Christine Buchholz]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;G8 – Gipfel der Ungerechtigkeit&amp;#039;&amp;#039;. VSA, Hamburg 2006, ISBN 3-89965-200-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ausverkauf der Politik – Für einen demokratischen Aufbruch&amp;#039;&amp;#039;. Econ, Berlin 2009, ISBN 978-3-430-20079-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wer flüchtet schon freiwillig? Die Verantwortung des Westens oder Warum sich unsere Gesellschaft neu erfinden muss&amp;#039;&amp;#039;. Westend Verlag, Frankfurt 2016, ISBN 978-3-86489-133-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Grundeinkommen als Demokratiepauschale und sozialökologische Transformation&amp;#039;&amp;#039;. In: Becker, M.; Reinicke, M.: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.oekom.de/nc/buecher/vorschau/buch/anders-wachsen.html Anders wachsen. Von der Krise der kapitalistischen Wachstumsgesellschaft und Ansätzen einer Transformation]&amp;#039;&amp;#039;. oekom, München, 2018, ISBN 978-3-96238-031-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Neue linke Mehrheiten. Eine Einladung von Katja Kipping&amp;#039;&amp;#039;. Argument, Hamburg 2020, ISBN 978-3-86754-518-1.&lt;br /&gt;
* Mit Johanna Bussemer: &amp;#039;&amp;#039;Green New Deals als Zukunftspakt. Die Karten neu mischen&amp;#039;&amp;#039;. August Verlag, Berlin 2021, ISBN 978-3-941360-88-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks == &lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{Biographie beim Deutschen Bundestag|Katja Kipping}}&lt;br /&gt;
* {{Abgeordnetenwatch|katja_kipping-575-37701}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url= https://taz.de/Katja-Kipping-zu-Besuch-in-der-taz-WG/!5617133/ |titel= Katja Kipping zu Besuch in der taz-WG: „Ich klebe nicht an der ersten Reihe“ |autor= Kersten Augustin und Paul Wrusch |werk= [[Die Tageszeitung]] |datum= 2019-08-25 |zugriff= 2020-02-14 |kommentar= Interview |abruf-verborgen= 1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Bundesvorsitzende der Partei Die Linke&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Berliner Arbeitssenatoren&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=137525443|LCCN=n2007019864|VIAF=4378573}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kipping, Katja}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitssenator (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sozialsenator (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Sachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Ausschusses für Arbeit und Soziales (Deutscher Bundestag)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Die-Linke-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:PDS-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parteivorsitzender von Die Linke]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrat (Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verbandsfunktionär (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Technischen Universität Dresden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1978]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kipping, Katja&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Politikerin (Die Linke), MdL, MdB&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. Januar 1978&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Dresden]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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