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	<title>Katina Schubert - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Katina_Schubert&amp;diff=650502&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Karlasor: Nicht mehr stellvertretende Bundesvorsitzende, vgl. Beleg</title>
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		<updated>2026-04-21T08:51:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nicht mehr stellvertretende Bundesvorsitzende, vgl. Beleg&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:2017-11-16 Katina Schubert by Sandro Halank.jpg|mini|Katina Schubert (2017)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Katina Schubert&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[28. Dezember]] [[1961]] in [[Heidelberg]]) ist eine [[Deutschland|deutsche]] [[Politiker]]in ([[Die Linke]]). Sie ist seit 2016 [[Abgeordneter|Mitglied]] im [[Abgeordnetenhaus von Berlin]] und war von 2016 bis 2023 die Landesvorsitzende der [[Die Linke Berlin|Berliner Linken]]. Von 2021 bis 2024 war sie stellvertretende Bundesvorsitzende der Partei Die Linke&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.die-linke.de/partei/parteidemokratie/parteivorstand/parteivorstand/ |titel=Parteivorstand: DIE LINKE. |sprache=de |abruf=2024-01-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und war von Januar bis Oktober 2024 zusätzlich gemeinsam mit [[Ates Gürpinar]] kommissarische [[Bundesgeschäftsführer]]in ihrer Partei.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.die-linke.de/start/presse/detail/die-linke-mit-neuer-bundesgeschaeftsfuehrung/ Die Linke mit neuer Bundesgeschäftsführung]&amp;#039;&amp;#039;, Pressemitteilung vom 10. Januar 2024, abgerufen am 21. Januar 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Studium und Beruf ==&lt;br /&gt;
Schubert studierte von 1981 bis 1989 [[Politikwissenschaft|Politische Wissenschaft]], [[Soziologie]] und [[Volkswirtschaft]] an der [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn|Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn]] und erreichte 1989 den Abschluss als [[Magister]]. Sie absolvierte von 1990 bis 1993 ein [[Volontariat]] als Wirtschaftsredakteurin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Studium und Volontariat war sie von 1993 bis 1994 [[Wissenschaftlicher Mitarbeiter (Bundesdienst)|wissenschaftliche Mitarbeiterin]] des [[Fraktionsloser Abgeordneter|fraktionslosen Bundestagsabgeordneten]] [[Ulrich Briefs]]. Anschließend war sie von 1994 bis 1997 Bonn-[[Korrespondent]]in der Tageszeitung &amp;#039;&amp;#039;[[junge Welt]].&amp;#039;&amp;#039; Von 1996 bis 1998 arbeitete sie als „AusländerInnenbeauftragte“ bei der [[Partei des Demokratischen Sozialismus|PDS]]-[[Bundestagsgruppe]] und war 1998 mit dem Aufbau des [[Abgeordnetenbüro]]s von [[Petra Pau]] befasst. Bis 2001 wirkte sie als persönliche [[Referent (Behörde)|Referentin]] der [[Präsident des Deutschen Bundestages|Bundestagsvizepräsidentin]] [[Petra Bläss]] und war von Mai 2001 bis Oktober 2002 zugleich Beraterin des Fraktionsvorstandes der PDS-Gruppe im [[Deutscher Bundestag|Deutschen Bundestag]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 2002 bis 2004 arbeitete Schubert als Gutachterin beim [[Wissenschaftliche Dienste des Deutschen Bundestages|Wissenschaftlichen Dienst]] in der [[Deutscher Bundestag#Verwaltung des Deutschen Bundestages|Bundestagsverwaltung]]. Seit 2004 war sie persönliche Referentin des [[Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe|Senators für Wirtschaft, Arbeit und Frauen]] [[Harald Wolf]] und seit Ende 2006 bis 2010 persönliche Referentin der [[Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales|Senatorin für Integration, Arbeit und Soziales]] [[Carola Bluhm]]. Bis sie 2012 zur Landesgeschäftsführerin der Linken Berlin gewählt wurde, war sie persönliche Referentin des Landesvorsitzenden [[Klaus Lederer (Politiker)|Klaus Lederer]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.linksfraktion.berlin/abgeordnete/katina-schubert/ |titel=Katina Schubert |hrsg=Linksfraktion Berlin |abruf=2020-08-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:2021-09-26 Bundestagswahlabend DIE LINKE by Sandro Halank–031.jpg|mini|Katina Schubert beim Wahlabend (2021)]]&lt;br /&gt;
Bereits während ihres Studiums engagierte Katina Schubert sich politisch. Von 1980 bis 1982 war sie Mitglied der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] in Bonn, Bad Godesberg, und auch bei den [[Jusos]] aktiv, wo sie sich für ein [[autonomes Jugendzentrum]] in Bonn-Bad Godesberg einsetzte. Außerdem engagierte sie sich von 1983 bis 1989 bei der &amp;#039;&amp;#039;LUST&amp;#039;&amp;#039; (Liste undogmatischer StudentInnen) an der Universität Bonn.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.parlament-berlin.de/de/Abgeordnete/Schubert-Katina |titel=Abgeordnetenhaus von Berlin – Schubert, Katina |abruf=2020-08-05 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Katina Schubert trat 2001 der [[Partei des Demokratischen Sozialismus|PDS]] bei und wurde im Juni 2003 Mitglied im Parteivorstand und [[Innenpolitik|innenpolitische]] Sprecherin. Von Ende April 2006 war sie bis 2008 stellvertretende [[Parteivorsitzender|Parteivorsitzende]] der &amp;#039;&amp;#039;Linkspartei.PDS&amp;#039;&amp;#039;. Im Frühjahr 2008 kündigte sie an, sich aus der Parteiführung zurückzuziehen, um künftig „auf anderen Wegen für ihre Positionen zu streiten“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Die Tageszeitung: taz |Titel=Rückzug von Vizeparteichefin Schubert |Datum=2008-02-28 |Online=https://taz.de/Rueckzug-von-Vizeparteichefin-Schubert/!5185904/ |Abruf=2020-08-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Mai 2010 wählte der 2. Bundesparteitag der Linken Katina Schubert wieder in den erweiterten Parteivorstand, in dem sie bis 2016 Mitglied war. Sie war von 2003 bis 2006 Sprecherin des [[Netzwerk Reformlinke|Netzwerks Reformlinke]] in der PDS und von 2004 bis 2005 Mitglied des Vorstandes der [[Europäische Linke|Europäischen Linken]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.katina-schubert.de/ueber-mich/ |titel=Biografie |hrsg=Homepage, Katina Schubert |abruf=2020-08-05 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 10. Juni 2012 wurde Katina Schubert zur Landesgeschäftsführerin der Berliner Linken gewählt. Bei der [[Wahl zum Abgeordnetenhaus von Berlin 2016]] wurde sie über die [[Landesliste]] ihrer Partei in das [[Abgeordnetenhaus von Berlin]] gewählt. Bei der [[Wahl zum Abgeordnetenhaus von Berlin 2021|Abgeordnetenhauswahl 2021]] und der [[Wahl zum Abgeordnetenhaus von Berlin 2023|Wiederholungswahl 2023]] konnte sie ihren Sitz im Abgeordnetenhaus verteidigen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wahlen-berlin.de/wahlen/BE2023/AFSPRAES/agh/gewaehlte.html |titel=Gewählte Wiederholungswahl zum 19. Abgeordnetenhaus von Berlin am Sonntag, dem 12. Februar 2023 (Hauptwahl vom 26.09.2021) in Berlin |werk=wahlen-berlin.de |datum=2023-02-12 |abruf=2023-03-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie ist Mitglied im Ausschuss für Integration, Arbeit und Soziales und Sprecherin für Arbeit und Flüchtlingspolitik ihrer [[Fraktion (Politik)|Fraktion]]. Am 10. Dezember 2016 zur Landesvorsitzenden der [[Die Linke Berlin|Berliner Linken]] gewählt. Sie löste [[Klaus Lederer (Politiker)|Klaus Lederer]] ab, der sich nach 11 Jahren von der Parteispitze zurückzog und [[Senatsverwaltung für Kultur und Europa|Kultursenator]] wurde. Sie übte das Amt bis Mai 2023 aus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://dielinke.berlin/partei/vorstand/ |titel=Vorstand |hrsg=DIE LINKE. Berlin |abruf=2020-08-05 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 27. Februar 2021 wurde sie auf dem Bundesparteitag zur stellvertretenden Vorsitzenden gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang Dezember 2007 teilte Katina Schubert mit, dass sie „wegen der [[Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen|Verwendung verfassungsfeindlicher Symbole]]“ in der freien Online-Enzyklopädie [[Wikipedia]] [[Strafanzeige]] gegen [[Wikimedia|Wikimedia Deutschland]] gestellt habe.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Die Linke |url=https://www.die-linke.de/detail/nazis-raus-aus-wikipedia/ |titel=Nazis raus aus Wikipedia |datum=2007-12-06 |abruf=2008-03-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf Nachfrage verwies sie auf Abbildungen in der damaligen Fassung des Artikels &amp;#039;&amp;#039;[[Hitlerjugend|Hitler-Jugend]]&amp;#039;&amp;#039;, zog die Anzeige aber nach einem kurz darauf gefolgten Gespräch mit Wikipedia-Vertretern zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Spezial:Permanenter Link/39753575|&amp;#039;&amp;#039;Hitler-Jugend&amp;#039;&amp;#039;; 28. November 2007, 01:41:13 Uhr]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Katina Schubert |url=https://www.die-linke.de/detail/auseinandersetzung-hat-begonnen/ |titel=Auseinandersetzung hat begonnen |datum=2007-12-07 |abruf=2008-03-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Oliver Haustein-Teßmer |url=https://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article1435970/Anzeige-gegen-Wikipedia-wegen-Nazi-Propaganda.html |titel=Anzeige gegen Wikipedia wegen Nazi-Propaganda |werk=Welt Online |datum=2007-12-06 |abruf=2008-03-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Lars Winckler |Titel=Nazi-Symbole: Links-Politikerin zieht Wikipedia-Anzeige zurück |Sammelwerk=Die Welt |Datum=2007-12-07 |Online=https://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article1438716/Links-Politikerin-zieht-Wikipedia-Anzeige-zurueck.html |Abruf=2020-08-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitgliedschaften ==&lt;br /&gt;
* [[Die Linke]]&lt;br /&gt;
* [[Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft]] (ver.di)&lt;br /&gt;
* Nicaragua Hilfe Bonn e. V.&lt;br /&gt;
* [[Volkssolidarität]]&lt;br /&gt;
* [[Bund demokratischer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler]] (BdWi)&lt;br /&gt;
* Frauen-Beratungsstelle gegen sexualisierte Gewalt e. V. (Bonn)&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|139886559}}&lt;br /&gt;
* {{Abgeordnetenwatch|ID=katina-schubert}}&lt;br /&gt;
* [https://www.katina-schubert.de/ Homepage von Katina Schubert]&lt;br /&gt;
* [https://www.linksfraktion.berlin/abgeordnete/katina-schubert/ Abgeordnetenprofil, Linksfraktion Berlin]&lt;br /&gt;
* {{Landtag Berlin|Schubert-Katina}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Landesvorsitzende der Die Linke Berlin&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=139886559|VIAF=102721879}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schubert, Katina}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landesvorsitzender von Die Linke Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die-Linke-Parteivorstand]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:PDS-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1961]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schubert, Katina&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Politikerin (Die Linke), MdA&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. Dezember 1961&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Heidelberg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Karlasor</name></author>
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