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	<title>Kathus - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kathus&amp;diff=244198&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonKatBot: Bot: Kategorie:Dorf in Hessen entfernt: laut Diskussion</title>
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		<updated>2025-05-22T15:04:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Dorf_in_Hessen&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Dorf in Hessen (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Dorf in Hessen&lt;/a&gt; entfernt: laut &lt;a href=&quot;/index.php?title=Wikipedia:WikiProjekt_Kategorien/Diskussionen/2024/November/27&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Wikipedia:WikiProjekt Kategorien/Diskussionen/2024/November/27 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Kathus&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Bad Hersfeld&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/52/50/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 09/46/27/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-HE&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 227 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 206&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 240&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 3.49&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 862&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2013&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=https://www.hef-rof.de/images/nahverkehr/NVP_LK_HEF-ROF_Anl_II-02_Einwohner_Ortsteile.pdf | wayback=20220529090135 | text=Lokaler Nahverkehrsplan für den Landkreis Hersfeld-Rotenburg &amp;gt; format=PDF}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1971-12-31&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 36251&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 06621&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Stadtteil hersfeld kathus.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Blick vom Petersberg auf Kathus&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kathus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Stadtteil]] von [[Bad Hersfeld]] im [[Osthessen|osthessischen]] [[Landkreis Hersfeld-Rotenburg]]. Der Spitzname der Kathuser Einwohner ist „die Wilddiebe“ – möglicherweise ein Hinweis auf die ehemals vorhandene Rückständigkeit der etwas abgelegenen Ortschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Der größte Teil des Ortes liegt am Hang des {{Höhe|340.4|DE-NN|link=true}} hohen Gellenberges, der nordwestlich des Dorfes liegt. Das bebaute Gebiet liegt auf {{Höhe|206|DE-NN}} an der [[Solz (südliche)|Solz]] und steigt bis {{Höhe|240|DE-NN}} an den Hängen des Gellenberges an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stadtteil ist über die [[Kreisstraße]] 2 erreichbar, die in dem Bad Hersfelder Stadtteil Sorga von der [[Bundesstraße 62]] abzweigt. Der [[Öffentlicher Personennahverkehr|öffentliche Personennahverkehr]] erfolgt durch die [[RhönEnergie Fulda|RhönEnergie Bus GmbH]] mit der Linie 3 des Stadtbus und der Linie 7 für den Schülerverkehr.[[Datei:Ortsschilde Kathus.jpg|mini|Die Hinweistafel am Bad Hersfelder Stadtteil Kathus wurde 2018 neu gestaltet. Links oben das neue Ortslogo. Rechts eine Abbildung des &amp;quot;Kathuser Wilddiebs&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geologie ===&lt;br /&gt;
Das sogenannte Seeloch, ein [[Doline|Erdfall]], rund einen Kilometer nordöstlich vom Ortskern auf etwa {{Höhe|300|DE-NN}} gelegen, hat einen Durchmesser von etwa 80 Metern. In dem nahezu kreisrunden Trichter steht Wasser und bildet einen über 16&amp;amp;nbsp;Meter&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.hersfelder-zeitung.de/bad-hersfeld/erde-verschluckt-2708673.html &amp;#039;&amp;#039;Von der Erde verschluckt&amp;#039;&amp;#039;]. In: [[Hersfelder Zeitung]], 20. Januar 2013; abgerufen am 25. Juli 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; tiefen natürlichen See. Er ist durch [[Subrosion]] in der Gesteinsschicht des [[Zechstein]]s entstanden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.hersfelder-zeitung.de/nachrichten/kreis-hersfeld-rotenburg/bad-hersfeld/bekanntes-beispiel-kathuser-seeloch-988611.html „Bergamt: Erd-Einbrüche auch bei uns möglich. Bekanntes Beispiel: Kathuser Seeloch“]. In: Hersfelder Zeitung, 2. November 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Gesteinsschicht beginnt etwa 490&amp;amp;nbsp;Meter unter dem Seeloch. Die 490 Meter über dem Zechstein bestehen im Wesentlichen aus dem [[Unterer Buntsandstein|unteren]] und [[Mittlerer Buntsandstein|mittleren Buntsandstein]]. Diese Gesteinsschichten sind hier von Bruchlinien durchzogen, sodass Wasser zum Zechstein gelangt und diesen auslaugt. Dadurch entstand ein Hohlraum, der zu Einbrüchen im Deckgebirge geführt hat. In deren Folge bildete sich dann der kegelförmige Erdfalltrichter an der Oberfläche. Erhöhte Natrium- und Chlorwerte im Oberflächenwasser lassen auf eine Vermischung mit der Salzlösung im Zechstein schließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Hersfeld kathus seeloch.jpg|mini|hochkant 1.5|Panorama vom Naturdenkmal Kathuser Seeloch.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach [[Palynologie|palynologischen]] und [[Stratigraphie (Geologie)|stratigraphischen]] Untersuchungen der Sedimente im Erdfall geht man davon aus, dass sich das Seeloch in der [[Eem-Warmzeit]] ([[Saalekaltzeit|Riss]]/[[Würmeiszeit|Würm]]-Interglazial) gebildet hat, also vor rund 120.000 Jahren. Durch weitere Einbrüche wächst das Seeloch weiter. Der letzte größere Einbruch fand vom 13. auf den 14. Februar 1969 statt; dabei sank kurzfristig der Wasserspiegel um knapp fünf Meter und ein am Rand stehendes [[Schützenhaus]] wurde zerstört.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Alfred Finkenwirth, Siegfried Holtz |url=https://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/start/0/rows/10/sortfield/score/sortorder/desc/searchtype/simple/query/Alfred+Finkenwirth/docId/16351 |titel=Entstehung und Alter des Erdfalls „Seeloch“ bei Bad Hersfeld (Kurzfassung) |hrsg=Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg in Frankfurt |abruf=2024-11-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einer schwimmenden Insel im See und an den Ufern wachsen [[Moor-Birke]]n, [[Ohr-Weide]]n, [[Schnabel-Segge]], [[Breitblättriger Rohrkolben]] und [[Gilbweiderich]] auf der Grundlage eines [[Fieberklee]]rasens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Ortsgeschichte ===&lt;br /&gt;
Die Ersterwähnung des Hofes &amp;#039;&amp;#039;Katanes&amp;#039;&amp;#039; erfolgte 874, als der Hofbesitzer Katanes und seine Frau Reginhilt ihr Hofgut dem [[Kloster Fulda]] schenkten. Ab 1003 war der Ort eine fuldische [[Enklave]] in hersfeldischem Gebiet, bis der Hof 1353 mit Einwilligung von [[Abt]] Heinrich von Fulda an den Bürger Hermann Brückenmüller aus Hersfeld verkauft wurde. 1426 erwarb die [[Abtei Hersfeld]] eine Hälfte des Hofgutes. Später gehörte die Siedlung „Kattes“ vollständig zu Hersfeld und wurde vom Abt der [[Propstei (Kirche)|Propstei]] Petersberg zugewiesen. Aus der Propstei entstand der hersfeldische Verwaltungsbezirk Petersberg, dem Kathus angehörte. Auch kirchlich gehörte Kathus mit seiner 1386 erbauten Kirche zu Petersberg. Zu Übergriffen des hessischen Amtmannes von [[Amt Friedewald (Hessen)|Friedewald]] auf das Kathuser Gebiet kam es im Jahr 1495.&amp;lt;ref&amp;gt;Dr. Groscurth: &amp;#039;&amp;#039;Dörfer des Landkreises Hersfeld&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mein Heimatland,&amp;#039;&amp;#039; Dezember 1961, Band 19. (Beilage der [[Hersfelder Zeitung]])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis in die neuere Zeit war Kathus stark kleinbäuerlich und durch einen hohen Anteil an Arbeitern geprägt, die als [[Pendler]] in der [[Industrie]] von Bad Hersfeld beschäftigt waren. In der jüngeren Vergangenheit hat sich Kathus zu einem Ort entwickelt, der als typische [[Vorstadt]] teils traditionelle, teils „zugezogene“ Anwohner beherbergt. Der Kathuser [[Dialekt]] ist wegen der Randlage zu [[Thüringen]] und zu der [[Rhön]] eine Mischung aus beiden Dialekten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die evangelische Kirche in Kathus wurde 1971/72 am Nordrand des Siedlungsgebietes erbaut und ersetzte eine mutmaßlich spätmittelalterliche, wegen Baufälligkeit abgerissene „Kapelle“ in der Ortsmitte. In den Jahren 2013 bis 2017 wurde der Kirchenraum völlig neu gestaltet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.kirchenkreis-hef-rof.de/gemeinden/gemeinden-a-z/item/3300-kirchengemeinde-petersberg-mit-sorga-und-kathus.html |titel=Evangelische Kirchengemeinde Petersberg mit Sorga und Kathus |abruf=2023-04-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 31. Dezember 1971 wurde im Zuge der [[Gebietsreform in Hessen]] die bis dahin [[selbständige Gemeinde]] Kathus in die Kreisstadt Bad Hersfeld [[Eingemeindung|eingegliedert]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Gemeindegebietsreform in Hessen: Zusammenschlüsse und Eingliederungen in Hessen |nr=01 |jahr=1972 |datum=1971-12-14 |seite=5 |seiten=5 |fundstelle=Punkt 8; Abs. 20. |kbytes=4820}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-17-003263-1|Seiten=396}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für den Stadtteil Kathus wurde ein [[Ortsbezirk]] mit [[Ortsbeirat]] und [[Ortsvorsteher]] nach der [[Hessische Gemeindeordnung|Hessischen Gemeindeordnung]] eingerichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Kathus hatte im Jahr 1610 lediglich 16 [[Hausgesess|Haushaltungen]]. 1747 waren es 37 Haushalte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{LAGIS Einwohner Diagramm|Name=Kathus |width=450|float=none|maxEinwohner=980&lt;br /&gt;
|359|397|392|454|477|462|435|432|427|410|453|445|574|633|800|853|839|847|824&lt;br /&gt;
|vor1834=()&lt;br /&gt;
|nach1967=(1970,870)(1980,-1)(1994,961)(2004,981)(2011,876)&lt;br /&gt;
|quelle=bis 1970 LAGIS&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;; nach 1980. Stadt Bad Hersfeld; [[Zensus 2011]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Für Kathus besteht ein [[Ortsbezirk]] (Gebiete der ehemaligen Gemeinde Kathus) mit [[Ortsbeirat]] und [[Ortsvorsteher]] nach der [[Hessische Gemeindeordnung|Hessischen Gemeindeordnung]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://cms.bad-hersfeld.de/CMS_docs/bad-hersfeld.de/stadtrecht/10-01_Hauptsatzung_ab_03.07.2021_22._Anderung.pdf |titel=Hauptsatzung |titelerg=§;&amp;amp;nbsp;6|werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Bad Hersfeld |format=PDF;&amp;amp;nbsp;145 kB |abruf=2023-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Ortsbeirat besteht aus neun Mitgliedern. Seit den [[Kommunalwahlen in Hessen 2021]] gehören ihm neun Mitglieder der Liste „Unabhängige-für-Kathus“ (UfK) an. Ortsvorsteher ist Michael Barth (UfK).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bad-hersfeld.de/subdomains/sessionnet.bad-hersfeld.de/bi/kp0040.php?__kgrnr=22&amp;amp; |titel=Ortsbeirat Kathus |werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Bad Hersfeld |abruf=2023-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.kathus.de/ |titel=Kathus |titelerg=Infos |werk=www.kathus.de |hrsg=Private Website |abruf-verborgen=1 |abruf=2023-02-19}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|titel=Kathus, Landkreis Hersfeld-Rotenburg |DB=OL |ID=3216 |ref=nein |datum=2022-03-25}}&lt;br /&gt;
* {{HessBib |PPN=116353023 |GND=7669419-7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{LAGIS|titel=Kathus, Landkreis Hersfeld-Rotenburg |DB=OL |ID=3216 |ref=nein |datum=2023-02-19}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle|url=https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_c.pdf#page=20 |seiten=16 und 72 |titel=Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen |werk=[[Zensus 2011]] |hrsg=[[Hessisches Statistisches Landesamt]] |abruf=2022-03 |format=PDF;&amp;amp;nbsp;1,0&amp;amp;nbsp;MB |abruf-verborgen=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20201027061845/https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_c.pdf#page=24 |archiv-datum=2020-10-27 |offline=1}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Bad Hersfeld}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten |TYP=g |GND=7669419-7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsbezirk von Bad Hersfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Hersfeld-Rotenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Hersfeld-Rotenburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1353]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1971]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonKatBot</name></author>
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