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	<title>Kathinka Rebling - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T00:56:04Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-04-20T02:23:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kathinka Rebling&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geboren [[1941]] in [[Den Haag]], gestorben [[2020]] in [[Berlin]]) war eine [[Deutschland|deutsche]] [[Violinist]]in und [[Musikwissenschaftler]]in. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel Puschkinallee 41 (Eichwalde) Lin Jaldati.jpg|mini|Gedenktafel mit dem Bild ihrer Mutter [[Lin Jaldati]] am Haus Puschkinallee 41 in [[Eichwalde]]]]&lt;br /&gt;
Ihre Eltern, das Künstlerehepaar [[Lin Jaldati]] und [[Eberhard Rebling]], hatten sich 1937 in den Niederlanden kennengelernt, wohin Rebling vor den [[Nationalsozialismus|Nazis]] emigriert war. Sie erhielt ihren ersten Unterricht in [[Klavier]] und Violine in Amsterdam. &lt;br /&gt;
1952 siedelte die Familie in die [[DDR]] über. Von 1955 bis 1959 setzte sie ihre Violinstudien bei [[Werner Scholz (Violinist)|Werner Scholz]] an der Orchester- und Chorschule der [[Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin|Deutschen Hochschule für Musik]] fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1959 bis 1964 studierte sie [[Violine]] bei [[Galina Barinova]] und [[Jurij Jankelewitsch]] am [[Moskauer Konservatorium|Tschaikowski-Konservatorium Moskau]]. Von 1964 bis 1967 studierte sie an der Kunstwissenschaftlichen Fakultät in Moskau, wo sie eine künstlerisch-wissenschaftliche [[Aspirantur]] übernahm. 1974 wurde sie in Moskau zum [[Dr. phil.]] promoviert. Von 1986 bis 1989 studierte sie Musikwissenschaft an der [[Humboldt-Universität zu Berlin]]. Über 30 Jahre unterrichtet sie Violine und Methodik an der [[Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Leipzig]] und der [[Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit den 1960er Jahren widmete sie sich dem [[Volkslied]] sowie der artifiziellen Musik nationaler Minderheiten. In den 1980er Jahren gastierte sie auch mit [[jiddische Musik|jiddischer Musik]] gemeinsam mit ihren Eltern und ihrer Schwester [[Jalda Rebling]] (Gesang) auf internationalen Bühnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kathinka Rebling publizierte zahlreiche wissenschaftliche und fachmethodische Beiträge. 1995 gab sie [[Carl Flesch]]s nachgelassenes Werk &amp;#039;&amp;#039;Die hohe Schule des Fingersatzes&amp;#039;&amp;#039; erstmals im Original heraus. Sie konzertierte in nahezu allen Ländern Europas sowie in Israel, China, Kuba und den USA. Gastprofessuren führten Kathinka Rebling nach Peking, Vila Seca und wiederholt nach Vilnius. Sie ist Jurymitglied zahlreicher nationaler und internationaler Wettbewerbe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ehemalige Studenten von Kathinka Rebling waren und sind in führenden Orchestern der Bundesrepublik (auch als Konzertmeister) tätig – so unter anderem im Gewandhausorchester Leipzig, der Staatskapelle Berlin, in Bayreuth und Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1999 wurde sie an der [[Fachhochschule Lausitz]] zur [[Honorarprofessor]]in für [[Sorben|sorbische]] Musik und Musikgeschichte bestellt. Dort war sie Präsidentin des Institut für westslawische Musikforschung e.V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl)  ==&lt;br /&gt;
* mit Bert Greiner: &amp;#039;&amp;#039;Musikgeschichtsschreibung und nationale Minderheiten in Deutschland –  Am Beispiel der sorbischen Musikgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Musikwissenschaftlicher Paradigmenwechsel? Dokumentation der internationalen Fachtagung der Universität Oldenburg&amp;#039;&amp;#039; Oldenburg 2000&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Warum sorbische Musikgeschichte heute?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Letopis 2000&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schicksale, Bekenntnisse, Umwege.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Aspekte der Berliner Streichertradition&amp;#039;&amp;#039; Carl Flesch und Max Rostal (Hrsg.), Universität der Künste Berlin, Berlin 2002&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zu den Wechselbeziehungen Oratorium-Oper bei Korla Awgust Kocor und Georg Friedrich Händel. Das Verhältnis beider Komponisten zu den Werkgattungen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Im Wettstreit der Werte. Sorbische Sprache, Kultur und Identität auf dem Weg ins 21. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039; Bautzen, 2003&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;I. Internationale Konferenz zur artifiziellen sorbischen Musik&amp;#039;&amp;#039; (Hrsg.), Peter Lang GmbH, Frankfurt 2001&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur slawischen Musik in Mitteldeutschland&amp;#039;&amp;#039; mit Bert Greiner (Hrsg.), Peter Lang GmbH, Frankfurt 2004&lt;br /&gt;
* mit [[Bert Greiner]] Hrsg. der Reihe: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur westslawischen Musikforschung&amp;#039;&amp;#039;, Peter Lang GmbH, Frankfurt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|123252121|TYP=Werke von und über}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.fh-lausitz.de/ueber-uns/partner/institute/institut-fuer-westslawische-musikforschung-ev.html |text=Information über das Institut für westslawische Musikforschung e.V. |wayback=20080520231157}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=123252121|LCCN=n/96/47335|VIAF=27237406}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rebling, Kathinka}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klassischer Geiger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musikwissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musikwissenschaft (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (HMT Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Hochschule für Musik Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Hochschule Lausitz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1941]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent des Moskauer Konservatoriums]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rebling, Kathinka&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Violinistin und Musikwissenschaftlerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1941&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Den Haag]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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