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	<title>Katharina Geinitz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T11:19:43Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Katharina_Geinitz&amp;diff=2876776&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Stobaios: /* RosaMarsFilm */ -archivbot</title>
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		<updated>2025-12-04T14:34:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;RosaMarsFilm: &lt;/span&gt; -archivbot&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Katharina Geinitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, Pseudonym &amp;#039;&amp;#039;Katharina Rosa&amp;#039;&amp;#039;, (geboren am [[14. September]] [[1946]] in [[Kiel]]; gestorben am [[10. Januar]] [[2012]] in [[Berlin]]) war eine deutsche [[Dokumentarfilmer]]in, [[Filmeditor]]in und [[Tonassistent|Tonfrau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werdegang ==&lt;br /&gt;
Katharina Geinitz besuchte die Schule in [[Kiel]] und [[Neumünster]] und machte eine Ausbildung zur [[Medizinisch-technischer Assistent|veterinär-medizinischen Assistentin]]. Von 1976 bis 1983 studierte sie an der [[Deutsche Film- und Fernsehakademie Berlin|Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin]]. Während ihres Studiums arbeitete sie an eigenen Filmen zur [[Anti-Atomkraft-Bewegung]] und sammelte erste Erfahrungen im kommerziellen Film, vor allem als [[Tonassistent]]in.&lt;br /&gt;
Von großem Einfluss auf ihr filmisches Schaffen war die Arbeit im Team von [[Elfi Mikesch]] bei &amp;#039;&amp;#039;Was soll’n wir denn machen ohne den Tod&amp;#039;&amp;#039; (1980).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geinitz gehörte zu den Gründerinnen des [[Verband der Filmarbeiterinnen|Verbands der Filmarbeiterinnen]] (1979–2009), die 1979 in einem Manifest weitgehende Forderungen zur geschlechtlichen [[Gleichstellung]] in der Filmbranche stellten.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;The manifesto of Women Film Workers (1979)&amp;#039;&amp;#039;. In: Richard McCormick, Alison Guenther-Pal: &amp;#039;&amp;#039;German Essays on Film&amp;#039;&amp;#039;, Continuum Int. Publ., New York 2004, ISBN 0-8264-1506-7; S. 235 ff. ([http://books.google.de/books?hl=de&amp;amp;id=wM031isoRQQC&amp;amp;pg=PA235 Online])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Studium schloss sie mit dem Dokumentarfilm &amp;#039;&amp;#039;Handel &amp;amp; Wandel&amp;#039;&amp;#039; ab, der 1984 im [[Internationale Filmfestspiele Berlin#Forum|Forum]] der [[Internationale Filmfestspiele Berlin|Berlinale]] uraufgeführt wurde.&amp;lt;ref name=forum&amp;gt;[http://www.arsenal-berlin.de/nc/berlinale-forum/archiv/katalogblaetter/action/open-download/download/handel-und-wandel.html Handel und Wandel] Datenblatt des [[Internationale Filmfestspiele Berlin#Forum|Forum]]s der [[Berlinale]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Film ist ein intimes Porträt der Flohmarkthändlerin Elke Matz.&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Der Film Handel und Wandel ist nicht nur eine Liebeserklärung an meine Freundin Elke M. – er ist ein Stück Leben, zusammengefügt aus einzelnen Episoden zu einer persönlichen Geschichte, die die Geschichte aller Menschen sein könnte unter veränderten Lebensverhältnissen: Ein intensives, lebendiges Leben, in dem Arbeit und Geldverdienen nicht zur Prostitution verkommen ist.&lt;br /&gt;
 |Autor=Katharina Geinitz&lt;br /&gt;
 |Quelle=Internationale Filmfestspiele Berlin&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref name=forum /&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filme mit Helga Reidemeister ==&lt;br /&gt;
1978 begann ihre Zusammenarbeit mit der Dokumentarfilmerin [[Helga Reidemeister]], die mehr als 30 Jahre währen sollte. Zumeist als Tonfrau oder Regie-Assistentin war Geinitz an den mit [[Deutscher Filmpreis|Bundesfilmpreisen]] ausgezeichneten Filmen &amp;#039;&amp;#039;Von wegen  „Schicksal“&amp;#039;&amp;#039; (1979) und &amp;#039;&amp;#039;Mit starrem Blick aufs Geld&amp;#039;&amp;#039; (1983) beteiligt, außerdem an den Filmporträts über [[Karola Bloch]] (1982), [[Ernst Bloch]] (1983) und [[Rudi Dutschke]] (1988).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== RosaMarsFilm ==&lt;br /&gt;
Bei Dreharbeiten und Protesten gegen den [[Mordanschlag von Mölln]] begann die Zusammenarbeit mit der Filmemacherin und Musikerin [[Charlotte Marsau|Lottie Marsau]], die 1995 zur Gründung der Filmproduktionsfirma &amp;#039;&amp;#039;RosaMarsFilm&amp;#039;&amp;#039; führte. Marsau hatte zuvor bereits mehr als zwei Jahre in Tibet recherchiert und mit einer 16-mm-Bolex-Kamera gefilmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach gemeinsamen Reisen in Tibet entstand 1995 der Dokumentarfilm &amp;#039;&amp;#039;Chinas Tibet?&amp;#039;&amp;#039;, der auf dem 11. [[Internationales Dokumentarfilmfestival München|Internationalen Dokumentarfilmfestival München]] mit dem Preis für den besonderen Dokumentarfilm 1996 ausgezeichnet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.artechock.de/film/dff11/f/chtibe.htm Wettbewerb: China&amp;#039;s Tibet?] 11. Internationales Dokumentarfilmfestival München 1996 auf [[artechock]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Erklärungen des [[Dalai Lama]] zur Lage in Tibet umrahmen die Filmreportage mit „didaktisch erläuternden Kommentar, dem die schönen poetisch-körnigen 16-mm-Bilder zur Illustration dienen“.&amp;lt;ref&amp;gt;Silvia Hallensleben: [http://www.tagesspiegel.de/kultur/kino/city-lights-tagebuecher-aus-tibet/1295016.html Tagebücher aus Tibet. Wie Projektoren Propaganda projizieren] [[Tagesspiegel]], 7. August 2008&amp;lt;/ref&amp;gt; Video-Kopien des 36-minütigen Kurzfilms wurden bei vielen Veranstaltungen der [[Tibet Initiative Deutschland]] gezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1996 folgte der Dokumentarfilm &amp;#039;&amp;#039;Aus Tibet – ein Heimatfilm&amp;#039;&amp;#039;, eine poetisch-politische Reise durch das heutige Tibet mit Bildern vom Alltagsleben, von chinesischen Militärs in [[Ngari]], Totenhügeln bei [[Xigazê]], Wandmalereien in der Ruinenstadt Tsaparang und Nomaden auf ihren Pfaden durch die Berge.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://vimeo.com/ondemand/austibeteinheimatfilm Aus Tibet – ein Heimatfilm], Filmbeschreibung und Download von [[Absolut Medien]] auf [[Vimeo]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Kulturhistoriker Horst Südkamp nannte den Film eine „szenische Symphonie“.&amp;lt;ref&amp;gt;Horst Südkamp: {{Webarchiv|url=http://www.horstsuedkamp.de/tibet/Rezension%20RosaMars%20Film%20Aus%20Tibet/RosaMarsFilmAusTibet.pdf |wayback=20140908022240 |text=Die szenische Symphonie: Aus Tibet - ein Heimatfilm }} (PDF; 551&amp;amp;nbsp;kB), Kulturhistorische Studien auf horstsuedkamp.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der „Heimatfilm“ war Eröffnungsfilm der [[Nordische Filmtage Lübeck|Nordischen Filmtage Lübeck]], lief beim 12. Internationalen Dokumentarfilmfestival München&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.artechock.de/film/text/kritik/a/autiei.htm Aus Tibet - Ein Heimatfilm], 12. Internationales Dokumentarfilmfestival München 1996 auf [[artechock]]&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde auf den [[Unabhängiges FilmFest Osnabrück|Tagen des Unabhängigen Films Osnabrück]] mit dem Dokumentarfilmpreis ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2003 hatte der Dokumentarfilm &amp;#039;&amp;#039;Tot in Lübeck&amp;#039;&amp;#039; über den [[Lübecker Brandanschlag]] Premiere beim Internationalen Filmfestival [[Visions du Réel]] in [[Nyon]].&amp;lt;ref&amp;gt;Silvia Hallensleben: [https://www.tagesspiegel.de/kultur/der-asphalt-lebt/412116.html Der Asphalt lebt: Das Dokumentarfilmfestival im schweizerischen Nyon], [[Der Tagesspiegel]], 6. Mai 2003&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Film untersucht die „juristische Nichtaufklärung des Anschlages“ in ausführlichen Interviews mit dem schleswig-holsteinischen Generalstaatsanwalt Erhard Rex und der Anwältin Gabriele Heinecke, kommentiert durch den Kabarettisten [[Dietrich Kittner]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://212.108.163.98/stadt_politik/presse/pressedienstarchiv/view/2004/11/040859LK/ |wayback=20151212004926 |text=Industriemuseum zeigt Dokumentarfilm „Tot in Lübeck“ }}, Pressemitteilung der Hansestadt Lübeck, 3. November 2004&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Erste Dreharbeiten fanden bereits kurz nach dem Anschlag statt, 1997 wurde die &amp;#039;&amp;#039;Lübecker Moritat&amp;#039;&amp;#039; (Ballade über die allgemeine Unschuld im Lande)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://stadtzeitung.luebeck.de/archiv/artikel/id/5977 |wayback=20151125135741 |text=Kittner kommt: Kabarettist trägt &amp;quot;Lübecker Moritat&amp;quot; vor}}, Lübecker Stadtzeitung, 19. Oktober 1999&amp;lt;/ref&amp;gt; von Dietrich Kittner aufgezeichnet. Die Fertigstellung des Films verzögerte sich durch die Prozesse gegen einen zu Unrecht verdächtigten Hausbewohner und durch die immer wieder eingestellten Ermittlungen gegen rechtsextreme Jugendliche aus Grevesmühlen.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolf-Dieter Vogel: [https://taz.de/Debatte-Neonazistische-Straftaeter/!5087296/ Bloß keine rechte Spur! Die Ermittlungsarbeit der Polizei ermutigt rechtsextreme Straftäter] [[Taz]], 6. August 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Tot in Lübeck&amp;#039;&amp;#039; lief auch beim 18. Internationalen Dokumentarfilmfest München&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.dokfest-muenchen.de/filme_view_web.php?fid=275 Internationales Programm 2003: &amp;#039;&amp;#039;Tot in Lübeck&amp;#039;&amp;#039;] DOK.fest München, [http://www.dokfest-muenchen.de/download/Publikationen/DokFest_2003_Katalog.pdf Katalog 2003] (PDF; 2,3&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie im Wettbewerb des Filmfestivals &amp;#039;&amp;#039;One World&amp;#039;&amp;#039; 2004 in Prag.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.oneworld.cz/archive2/edition/2007/11587-death-in-lubeck Death in Lübeck], One World 2004&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
=== Eigene Filme ===&lt;br /&gt;
* 1976: &amp;#039;&amp;#039;Brokdorf&amp;#039;&amp;#039; 1976 – Regie&lt;br /&gt;
* 1976: &amp;#039;&amp;#039;Liebesgrüße aus L.D.&amp;#039;&amp;#039; (Lüchow-Dannenberg), verschollen – Regie&lt;br /&gt;
* 1984: &amp;#039;&amp;#039;Handel und Wandel&amp;#039;&amp;#039; – Drehbuch, Ton, Kamera, Regie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RosaMarsFilm ===&lt;br /&gt;
* 1994: &amp;#039;&amp;#039;Leder vom Dach der Welt&amp;#039;&amp;#039; ([[Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit|GTZ]]-Auftragsproduktion) – Ton, Schnitt, Regie&lt;br /&gt;
* 1995: &amp;#039;&amp;#039;Chinas Tibet?&amp;#039;&amp;#039; – Ton, Schnitt, Regie&lt;br /&gt;
* 1996: &amp;#039;&amp;#039;Aus Tibet – ein Heimatfilm&amp;#039;&amp;#039; – Ton, Schnitt, Regie&lt;br /&gt;
* 2003: &amp;#039;&amp;#039;Tot in Lübeck&amp;#039;&amp;#039; – Drehbuch, Ton, Schnitt, Regie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Filme von Helga Reidemeister ===&lt;br /&gt;
* 1979: &amp;#039;&amp;#039;Von wegen  „Schicksal“&amp;#039;&amp;#039; – Ton, Regieassistenz&lt;br /&gt;
* 1982: &amp;#039;&amp;#039;Karola Bloch – Dann nimmt die Frau die Geschicke selbst in die Hand&amp;#039;&amp;#039; – Ton, Regieassistenz&lt;br /&gt;
* 1983: &amp;#039;&amp;#039;Ernst und Karola Bloch – Die Tübinger Zeit&amp;#039;&amp;#039; – Ton, Regieassistenz&lt;br /&gt;
* 1983: &amp;#039;&amp;#039;Mit starrem Blick aufs Geld – setze ich Huf vor Huf&amp;#039;&amp;#039; – Kameraassistenz, Ton&lt;br /&gt;
* 1987: &amp;#039;&amp;#039;Drehort Berlin&amp;#039;&amp;#039; – Ton&lt;br /&gt;
* 1988: &amp;#039;&amp;#039;Aufrecht gehen, Rudi Dutschke – Spuren&amp;#039;&amp;#039; – Ton, Schnitt&lt;br /&gt;
* 1992: &amp;#039;&amp;#039;Rodina heißt Heimat&amp;#039;&amp;#039; – Ton&lt;br /&gt;
* 2001: &amp;#039;&amp;#039;Gotteszell – Ein Frauengefängnis&amp;#039;&amp;#039; – Drehbuch, Regieassistenz&lt;br /&gt;
* 2009: &amp;#039;&amp;#039;Mein Herz sieht die Welt schwarz – Eine Liebe in Kabul&amp;#039;&amp;#039; – Ton&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonstige ===&lt;br /&gt;
* 1980: &amp;#039;&amp;#039;Was soll&amp;#039;n wir denn machen ohne den Tod&amp;#039;&amp;#039; von [[Elfi Mikesch]] – Ton&lt;br /&gt;
* 1988: &amp;#039;&amp;#039;Manöver&amp;#039;&amp;#039; von [[Helma Sanders-Brahms]] – Ton&lt;br /&gt;
* 1990: &amp;#039;&amp;#039;Because&amp;#039;&amp;#039; (Kurzfilm) von [[Tom Tykwer]] – Ton&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1996: Preis für den Besonderen Dokumentarfilm des 11. [[Internationales Dokumentarfilmfestival München|Internationalen Dokumentarfilmfestivals München]] für &amp;#039;&amp;#039;Chinas Tibet&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1998: Dokumentarfilmpreis der [[Unabhängiges FilmFest Osnabrück|Tage des Unabhängigen Films Osnabrück]] für &amp;#039;&amp;#039;Aus Tibet – Ein Heimatfilm&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.rosamarsfilm.de | wayback=20130623144201 | text=RosaMarsFilm}}&lt;br /&gt;
* [http://kino-im-sprengel.de/download/WerkschauRosaMars.pdf Retrospektive RosaMarsFilm] (PDF; 233&amp;amp;nbsp;kB) Februar–März 2013, Kino im Sprengel, Hannover&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|554fcb987453465e84a13ce60269f882}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1061662284|VIAF=311644301}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Geinitz, Katharina}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dokumentarfilmer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmeditor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kiel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellender Künstler (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1946]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2012]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Geinitz, Katharina&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Rosa, Katharina (Pseudonym)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Tonfrau, Filmeditorin und Dokumentarfilmerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. September 1946&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kiel]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=10. Januar 2012&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Stobaios</name></author>
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