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	<title>Kate Kühl - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T19:43:16Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kate_K%C3%BChl&amp;diff=436378&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Pönij: /* Filmografie (Auswahl) */</title>
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		<updated>2026-03-15T10:13:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Filmografie (Auswahl)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kate Kühl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[16. Dezember]] [[1899]]&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Abweichend wird im Heiratsregister Berlin III (Nr. 586/1920) das Geburtsjahr 1894 genannt.&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Köln]] als &amp;#039;&amp;#039;Elfriede Katharina Nehrhaupt&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Abweichend werden im Heiratsregister Berlin III (Nr. 586/1920) die Vornamen &amp;#039;&amp;#039;Friederike Wilhelmine Auguste&amp;#039;&amp;#039; genannt; ihre Unterschrift auf dem Dokument lautete &amp;#039;&amp;#039;Friederike Kühl, geborene Nehrhaupt&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;; † [[29. Januar]] [[1970]] in [[West-Berlin]]) war eine deutsche [[Kabarett]]istin, [[Chanson]]nière und [[Schauspieler]]in.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Dreigroschenoper program notes 1928.png|mini|hochkant|Kate Kühl als Lucy in der &amp;#039;&amp;#039;Dreigroschenoper&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Kate Kühl wurde in [[Köln]] geboren. Ihr Vater, der Tierarzt Wilhelm Nehrhaupt, förderte bereits frühzeitig die künstlerischen Ambitionen seiner Tochter. Als 19-Jährige kam sie kurz nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] nach Berlin, um ein klassisches Gesangsstudium aufzunehmen. Sie fand Aufnahme im damals renommierten [[Stern’sches Konservatorium|Stern’schen Konservatorium]] (heute Teil der [[Universität der Künste Berlin|Universität der Künste]]) und entwickelte sich rasch zur potenziellen Oratoriensängerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch von ihrem eigentlichen Berufsziel verabschiedete sie sich bald. Sie schloss sich lieber der engagierten [[Bohème]] an, die sich im Berliner Westen in den bekannten Caféhäusern und Künstlerlokalen rings um die [[Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche]] versammelte. Einer dieser neuen zeitkritisch-literarischen Treffpunkte war das &amp;#039;&amp;#039;[[Café des Westens]]&amp;#039;&amp;#039; – im Berliner Jargon kurz &amp;#039;&amp;#039;Café Größenwahn&amp;#039;&amp;#039; genannt. Es befand sich am [[Kurfürstendamm]]/Ecke [[Joachimstaler Straße]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier verkehrte auch der Bildhauer [[Carsten Kühl (Maler)|Carsten Kühl]], den sie am 10. Juni 1920 kurz entschlossen heiratete&amp;lt;ref name=&amp;quot;HR&amp;quot;&amp;gt;Heiratsregister Berlin III, Nr. 586/1920, eingesehen auf ancestry.de am 4. Dezember 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt; und der ihr zu einem ersten [[Kabarett]]auftritt verhalf. Er erzählte seiner jungen Frau von den Gründungsabsichten [[Rosa Valetti]]s, die direkt eine Etage über dem Café des Westens ein eigenes literarisches Cabaret etablieren wollte. Kühl schrieb daraufhin der bekannten [[Diseuse]] einen Brief und bot ihr ihre Dienste an. Valetti engagierte Kühl vom Fleck weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenige Tage nach ihrem 21. Geburtstag, am 23. Dezember 1920, stand Kühl zum ersten Mal auf einer Bühne und trug vor Premierenpublikum [[Chanson]]s vor. Mit ihrer zurückhaltenden, etwas herben Art wurde sie über Nacht ein neuer Darstellertyp, denn sie brachte einen neuen Ton in den erotischen Balladenstil, wie ihn [[Klabund]] und [[Walter Mehring]] pflegten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch ihre Auftritte lernte Kühl Musiker und Komponisten wie etwa [[Friedrich Hollaender]] oder [[Werner Richard Heymann]] kennen, aber auch die singenden Mitstreiterinnen [[Blandine Ebinger]] und [[Annemarie Hase]]. Eine Bekanntschaft jedoch war es, die am nachhaltigsten ihre weitere künstlerische Laufbahn prägen sollte – die mit [[Kurt Tucholsky]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem &amp;#039;&amp;#039;Cabaret Größenwahn&amp;#039;&amp;#039; unter der künstlerischen Leitung Rosa Valettis war nur eine kurze Blütezeit beschieden. In Deutschland grassierte die [[Deutsche Inflation 1914 bis 1923|Inflation]], viele literarische Bühnen mussten schließen. In dieser Zeit verpflichtete [[Trude Hesterberg]] Kühl an ihr Kabarett, die &amp;#039;&amp;#039;Wilde Bühne&amp;#039;&amp;#039; auf der Berliner Kantstraße, in dem auch Tucholsky regelmäßig verkehrte. In dieser Zeit entstand Tucholskys Chanson &amp;#039;&amp;#039;Die Dorfschöne&amp;#039;&amp;#039;, das er seiner „Kulicke“, wie er seine Muse Käte Kühl nannte, auf den Leib schrieb. Als „Tucho“ 1924 als Korrespondent der &amp;#039;&amp;#039;[[Weltbühne]]&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;[[Vossische Zeitung|Vossischen Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; nach [[Paris]] ging, von wo er fortan nur noch besuchsweise nach Berlin heimkehrte, hielt er seine freundschaftlichen und beruflichen Kontakte zu Kühl durch regen Briefwechsel aufrecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kühl feierte inzwischen ihren erhofften Erfolg auf Berliner Theaterbühnen. Am 31. August 1928 fand die Uraufführung der [[Dreigroschenoper]] von [[Kurt Weill]] und [[Bertolt Brecht]] statt. Kühl wurde für die Rolle der „Lucy“ engagiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre kinderlose Ehe mit Carsten Kühl wurde am 9. April 1929 geschieden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HR&amp;quot; /&amp;gt; Mit Beginn der 1930er-Jahre ging die große Zeit der kritischen Kabaretts ihrem Ende entgegen. Die meisten Kabaretts waren nur noch von heiteren Melodien erfüllt, von bissiger Zeitkritik wollte man nicht mehr viel wissen; unterdessen lieferten sich draußen auf den Straßen bereits die Sturmtrupps der [[Sturmabteilung|SA]] und [[Roter Frontkämpferbund|Rotfront]] erbitterte Straßenschlachten. Kate Kühl und [[Hubert von Meyerinck]] traten kurz vor Hitlers Machtübernahme in Friedrich Hollaenders Kabarett-Revue &amp;#039;&amp;#039;Höchste Eisenbahn&amp;#039;&amp;#039; herausfordernd an die Rampe und schmetterten ein &amp;#039;&amp;#039;[[Couplet|Zeitungscouplet]]&amp;#039;&amp;#039; gegen das Blatt des Berliner Gauleiters [[Joseph Goebbels]] in die Menge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach kam das Aus. Viele Künstler verließen Berlin, verschwanden über Nacht aus Deutschland und fanden sich im Exil wieder. Der Großteil der dagebliebenen Kabarettkünstler erhielt Berufsverbot. Kühl war auch davon betroffen. Doch sie blieb in Nazi-Deutschland, arbeitete als namenlose [[Landfunkdienst|Landfunk]]sprecherin und trat gelegentlich in Unterhaltungsfilmen als Nebenrollendarstellerin auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende, noch im Jahr 1945, wurde sie Mitglied in einer der ersten neu gegründeten Berliner Kabarettgruppen, den &amp;#039;&amp;#039;Außenseitern&amp;#039;&amp;#039;. Dieses Ensemble wurde von [[Curth Flatow]] mitbegründet. Mit [[Ernst Busch (Schauspieler)|Ernst Busch]] verband sie ohnehin eine jahrelange Freundschaft. Er überzeugte sie zum Umzug nach [[Ost-Berlin]], und Kühl trat in die [[KPD]] ein. Gemeinsam traten sie in [[Bertolt Brecht|Brecht]]-Programmen auf. Busch war es auch, der ihr zu einer Schallplattenaufnahme in Ost-Berlin verhalf. Brecht gründete zusammen mit [[Helene Weigel]] das [[Berliner Ensemble]], wo Kühl in mehreren Inszenierungen auftrat. Eine musikalische Zusammenarbeit mit [[Hanns Eisler]] begann, später auch mit [[Boris Blacher]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab Kate Kühl (Friedhof Heerstraße).jpg|mini|Grab von Kate Kühl auf dem [[Friedhof Heerstraße]] in [[Berlin-Westend]]]]&lt;br /&gt;
Mitte der 1950er-Jahre verließ Kühl Ost-Berlin wieder. Das Zeitalter des [[Kalter Krieg|Kalten Krieges]] hatte begonnen. Kühl, die jetzt der [[SPD]] nahestand, unterstützte die Partei im Kampf gegen eine neue drohende Kriegsgefahr. Sie trat in [[Günther Weisenborn]]s &amp;#039;&amp;#039;Göttinger Kantate&amp;#039;&amp;#039; auf, einer musikalischen Warnung gegen die atomare Bewaffnung Europas, die der Regisseur [[Erwin Piscator]] 1958 für den Stuttgarter SPD-Parteitag inszenierte. Doch schon kurze Zeit danach kippte die Stimmung, die SPD vollzog eine unerwartete Kehrtwendung und entschied sich doch für eine Aufrüstung der Bundeswehr. Kühl rächte sich auf ihre Weise, sie trat wenig später in einer karnevalistischen Kulturveranstaltung der SPD-Bundestagsfraktion auf. Hier schmetterte sie provozierend die &amp;#039;&amp;#039;Rote Melodie&amp;#039;&amp;#039;, Tucholskys flammendes [[Antikrieg]]s-Chanson, in die Menge. Danach zog sie sich aus allen politischen Aktivitäten zurück. Bis 1961 trat sie gelegentlich noch im &amp;#039;&amp;#039;Mitternachtsbrettl&amp;#039;&amp;#039; in der Berliner Hardenbergstraße auf. In ihren letzten Lebensjahren lebte sie sehr zurückgezogen, schwer an [[Diabetes mellitus|Diabetes]] leidend, allein in ihrer Wohnung im Ortsteil [[Berlin-Westend]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kate Kühl starb, bereits zu Lebzeiten vergessen, nur sechs Wochen nach ihrem 70.&amp;amp;nbsp;Geburtstag am 29.&amp;amp;nbsp;Januar 1970 in Berlin. Ihr Grab befindet sich auf dem landeseigenen [[Friedhof Heerstraße]] in [[Berlin-Westend]], in unmittelbarer Nähe zur Ruhestätte ihres Kabarettkollegen und Freundes [[Joachim Ringelnatz]] (Grablage: 8-C-65).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans-Jürgen Mende (Historiker)|Hans-Jürgen Mende]]: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Berliner Begräbnisstätten&amp;#039;&amp;#039;. Pharus-Plan, Berlin 2018, ISBN 978-3-86514-206-1. S.&amp;amp;nbsp;490.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Nachlass von Kate Kühl befindet sich im [[Archiv der Akademie der Künste]] in Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Posthume Ehrung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:2018-07-18 Sterne der Satire - Walk of Fame des Kabaretts Nr 48 Kate Kühl-1085.jpg|mini|[[Sterne der Satire – Walk of Fame des Kabaretts#Sterne der Satire|Stern der Satire]] für Kate Kühl]]&lt;br /&gt;
Kate Kühl zählt zu den 80 bedeutenden deutschen Kabarettisten, die von einer Expertengruppe für den [[Sterne der Satire – Walk of Fame des Kabaretts|Walk of Fame des Kabaretts]] in der Fußgängerzone von [[Mainz]] ausgewählt wurden. Der [[Sterne der Satire – Walk of Fame des Kabaretts#Sterne der Satire|Stern der Satire]] für Kühl wurde von Rose-Marie und Heinz Schöffler gestiftet und am 5. Oktober 2006 enthüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskografie (Auszug) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Leibregiment (Die Trommel)&amp;#039;&amp;#039; (T. Tiger/W. R. Heymann), Apollo-Verlag, Berlin&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lene Levi&amp;#039;&amp;#039; (A. Lichtenstein/F. Hollaender), Schott Musik International GmbH, Mainz&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Dorfschöne&amp;#039;&amp;#039; (T. Tiger/W. R. Heymann), Apollo-Verlag, Berlin&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Charlot&amp;#039;&amp;#039; (M. Schiffer/W. R. Heymann), Schott Musik International GmbH, Mainz&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Singt eener uff’n Hof&amp;#039;&amp;#039; (T. Tiger/O. Bienert), Christian Bienert, Berlin&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ballade von der Fischersfrau (Die Wartende)&amp;#039;&amp;#039; (T. Tiger), Kurt Tucholsky-Archiv, Rottach-Egern&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Chansonette&amp;#039;&amp;#039; (J. Ringelnatz/O. Bienert), Christian Bienert, Berlin&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Surabaya-Johnny]] II&amp;#039;&amp;#039; (E. Kästner/B. Grund), Atrium Verlag AG, Schweiz&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Am Barren&amp;#039;&amp;#039; (J. Ringelnatz/O. Bienert), Christian Bienert, Berlin&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rote Melodie&amp;#039;&amp;#039; (T. Tiger/F. Holleander), UFA-Musik- und Bühnenverlage, Berlin-München&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die zersägte Dame&amp;#039;&amp;#039; (F. Hollaender), Dreiklang-Dreimasken-Verlag, Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1933: [[Morgenrot (Film)|Morgenrot]] – Regie: [[Gustav Ucicky]]&lt;br /&gt;
* 1933: [[Ich und die Kaiserin]] – Regie: [[Friedrich Hollaender]]&lt;br /&gt;
* 1938: [[Capriccio (1938)|Capriccio]] – Regie: [[Karl Ritter (Regisseur)|Karl Ritter]]&lt;br /&gt;
* 1939: [[Hallo Janine]] – Regie: [[Carl Boese]]&lt;br /&gt;
* 1939: [[Wir tanzen um die Welt]] – Regie: [[Karl Anton]]&lt;br /&gt;
* 1940: [[Achtung! Feind hört mit!]] – Regie: [[Arthur Maria Rabenalt]]&lt;br /&gt;
* 1941: [[Die schwedische Nachtigall]] – Regie: [[Peter Paul Brauer]]&lt;br /&gt;
* 1941: [[Ein Windstoß]] – Regie: [[Walter Felsenstein]]&lt;br /&gt;
* 1942: Meine Freundin Josefine – Regie: [[Hans H. Zerlett]]&lt;br /&gt;
* 1943: [[Herr Sanders lebt gefährlich]] – Regie: [[Robert Adolf Stemmle]]&lt;br /&gt;
* 1943/47: [[Der verzauberte Tag]] - Regie: [[Peter Pewas]]&lt;br /&gt;
* 1944: Aufruhr des Herzens – Regie: [[Hans Müller (Regisseur)|Hans Müller]]&lt;br /&gt;
* 1956: [[Meine Tante – deine Tante (1956)|Meine Tante – deine Tante]] – Regie: Carl Boese&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Klaus Budzinski]], [[Reinhard Hippen]]: &amp;#039;&amp;#039;Metzler-Kabarett-Lexikon&amp;#039;&amp;#039;. Metzler, Stuttgart u. a. 1996, ISBN 3-476-01448-7.&lt;br /&gt;
* {{Der Spiegel|ID=45202725|Titel=Gestorben: Kate Kühl|Nr=7|Jahr=1970|Seiten=174}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|3=S}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118725009}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0478109}}&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/results?search_query=%22Kate+K%C3%BChl%22 Diverse Aufnahmen von Kate Kühl] bei [[YouTube]]&lt;br /&gt;
* [https://kabarett.de/kate-kuehl Kate Kühl] In: [[Deutsches Kabarettarchiv]]&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|18bf3ce6423e448c97769fac867b3031}}&lt;br /&gt;
* [https://archiv.adk.de/bigobjekt/800 Kate-Kühl-Archiv] im Archiv der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste, Berlin]]&lt;br /&gt;
* {{Discogs}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118725009|VIAF=279048162|LCCN=no2009093924}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kuhl, Kate}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kabarettist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chansonsänger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Diseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1899]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1970]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kühl, Kate&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Nehrhaupt, Elfriede Katharina (Geburtsname); Nehrhaupt, Friederike Wilhelmine Auguste (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Kabarettistin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. Dezember 1899&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Köln]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=29. Januar 1970&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Pönij</name></author>
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