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	<title>Katapult - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Katapult&amp;diff=73111&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Phzh: Form, typo</title>
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		<updated>2026-04-05T17:14:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Form, typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit dem Katapult als Waffe. Zu anderen Bedeutungen siehe [[Katapult (Begriffsklärung)]] siehe auch [[Zwille]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Rathen und Elbsandsteingebirge asv2022-08 img15.jpg|mini|Mittelalterliche Steinschleuder in der [[Felsenburg Neurathen]] im Elbsandsteingebirge (Rekonstruktion)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Trebuchet.jpg|mini|[[Blide]] mit beweglichem Gegengewicht im &amp;#039;&amp;#039;Château des Baux-de-Provence&amp;#039;&amp;#039;, [[Frankreich]] (Rekonstruktion)]]&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Katapult&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{grcS|καταπέλτης|katapéltēs}};&amp;lt;ref&amp;gt;κατα-πέλτης. In: [[Wilhelm Pape]], Max Sengebusch (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Handwörterbuch der griechischen Sprache&amp;#039;&amp;#039;. Band 1. 3. Auflage, 6. Abdruck. Vieweg &amp;amp; Sohn, Braunschweig 1914, S. 1368–1369. {{zeno.org|20008484546}}&amp;lt;/ref&amp;gt; von {{lang|grc|κατά-|katá-}} „gegen, wider“ und {{lang|grc|πάλλειν|pállein}} „schleudern“) ist eine &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wurfmaschine&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, die durch Federkraft, Gravitationskraft oder durch Muskelkraft [[Geschoss]]e wirft. Es ist eine [[Fernwaffe]], welche mittels gespeicherter mechanischer [[Energie]], also ohne Treibladung arbeitet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://scienceoxford.com/wp-content/uploads/2016/03/3.-Catapult-Engineering.pdf &amp;#039;&amp;#039;Catapult Engineering / The Physics of Siege Weapons&amp;#039;&amp;#039;.] (PDF; 1,5&amp;amp;nbsp;MB) Mitteilung der [[Science Oxford]]; abgerufen am 2. Mai 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Antike ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Ancient Mechanical Artillery. Pic 01.jpg|mini|Mechanische Artillerie der Antike (Nachbauten): Katapulte, [[Repetierarmbrust]], [[Gastraphetes]]]]&lt;br /&gt;
In der [[Wehrtechnik]] bezeichnet man mit dem Begriff „Katapult“ oder „Wurfschleuder“ seit dem [[Altertum]] gebaute Wurfmaschinen, die zunächst nur zum Abschießen von Steinen und Pfeilen genutzt wurden. Was unter den verschiedenen Formen wie „[[Balliste|Ballista]]“ oder „Euthytonon“ genau verstanden wurde, ist in der Wissenschaft zum Teil umstritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entstehung wird in [[Syrakus]] zur Zeit des [[Dionysios I. von Syrakus|Dionysios&amp;amp;nbsp;I.]] im [[4.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert v.&amp;amp;nbsp;Chr.]] vermutet. Eingesetzt wurden diese vorwiegend als [[Belagerungsgerät|Belagerungswaffe]]. Armeen führten meist keine oder nur wenige Katapulte mit sich, weil der Transport sehr aufwändig war und durch die breite Verfügbarkeit von Holz überall neue gebaut werden konnten. Als Antriebsmedium für diese auch als [[Onager (Waffe)|Onager]] bezeichneten Katapulte wurden meist unter Spannung stehende Materialien ([[Holz]], [[Seil]] oder [[Bogensehne|Sehnen]]) eingesetzt, die vorher durch die Arbeit des Bedienpersonals gespannt werden mussten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste schriftlich belegte Verwendung von Katapulten, zumindest in Südosteuropa, datiert auf das Jahr 335 v.&amp;amp;nbsp;u.&amp;amp;nbsp;Z. während der Belagerung und Schlacht bei [[Pelion]] im Süden [[Illyrien]]s. [[Alexander der Große]] setzte sie gegen die Truppen der [[Illyrer|illyrischen]] Könige [[Glaukias]] und [[Kleitos]] ein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Peter Green (Historiker)|Peter Green]] |Titel=Alexander of Macedon, 356–323 B.C. A Historical Biography |Ort=Oakland |Datum=2013 |Seiten=134}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Technik in der Antike}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Ende des 12. Jahrhunderts wurden in Italien &amp;#039;&amp;#039;Mangen&amp;#039;&amp;#039; (den antiken [[Balliste]]n entsprechend)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Geibig&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor= [[Alfred Geibig]] |Titel=Die Macht des Feuers – ernstes Feuerwerk des 15.–17. Jahrhunderts im Spiegel seiner sächlichen Überlieferung |Verlag=Kunstsammlungen der Veste Coburg |Ort=Coburg |Datum=2012 |ISBN=978-3-87472-089-2 |Seiten=227-266}}&amp;lt;/ref&amp;gt; verwendet. Laut dem &amp;#039;&amp;#039;[[Liber ad honorem Augusti sive de rebus Siculis|Liber ad honorem]]&amp;#039;&amp;#039; von 1196 kamen sie in größerer Zahl bei der [[Staufer|staufischen]] Eroberung [[Sizilien]]s zum Einsatz.&amp;lt;ref&amp;gt;Etwa in fol. 104r, 109r, 111r, 114r u.&amp;amp;nbsp;a.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie wurden auch als &amp;#039;&amp;#039;Tarrant&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Notstal&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Springolf&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Selbschoß&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet und üblicherweise von [[Maulesel]]n gezogen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Brockhaus-1895 |Lemma=Karrenballiste |Band=10 |Seite=190 |retrobID=129684}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie waren auch auf Stadtmauertürmen aufgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Blide}}&lt;br /&gt;
Ab dem frühen 13. Jahrhundert wurden sie durch die effizienteren und weitaus größeren [[Blide]]n ersetzt, vermutlich eine [[Byzantinisches Reich|byzantinische]] Entwicklung, die von [[Kreuzzug|Kreuzfahrern]] und Arabern übernommen wurde. Neben [[Stein]]en und Pfeilen konnten Katapulte auch [[Brandmunition|Brandgeschosse]] wie [[Falarika]] schleudern. Im [[Spätmittelalter]] wurden sehr große Bliden gebaut. Gelegentlich wurden [[Mensch]]en, meist [[Gefangener|Gefangene]], über [[Stadtmauer|Stadt-]] oder [[Festung]]smauern katapultiert. Dies war einerseits eine [[Hinrichtung]]smethode, meist sollte damit aber der Gegner hinter den Mauern [[Demoralisierung|demoralisiert]] werden. Nicht zuletzt war die Verwendung von [[Pest]]leichen oder anderweitig mit [[Infektion|Krankheitserregern]] kontaminierten Menschen- oder [[Tier]]leichen als Geschosse eine frühe Form [[Biologische Waffe|biologischer Kriegsführung]], so zum Beispiel während der [[Belagerung]] von [[Feodossija|Kaffa]] durch die [[Tataren]] im 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein verbreitetes Katapult seit dem 11.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert war die &amp;#039;&amp;#039;Zugblide&amp;#039;&amp;#039; ({{frS|pierrière}}). Sie war kleiner und leichter als die Blide ohne Gegengewicht. Der Wurfarm wurde mit Muskelkraft über Seile betätigt. Sie verschoss hauptsächlich Steinkugeln bis etwa 80&amp;amp;nbsp;m mit einer Schussfolge bis zu 2/Minute und diente in erster Linie der Verteidigung, kam aber auch im Angriff zum Einsatz. Sie wurde oft von Frauen bedient. Ein berühmtes Opfer war [[Simon de Montfort, 5. Earl of Leicester|Simon&amp;amp;nbsp;IV. de Montfort]] bei der Belagerung von [[Toulouse]] 1218.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
[[Datei:French grenade catapult.jpg|mini|Französische Truppen nutzen im Ersten Weltkrieg ein Katapult zum Schleudern von Handgranaten]]&lt;br /&gt;
Durch den allgemeinen technischen Fortschritt wurden auch Katapulte mit [[Feder (Technik)|Stahlfedern]] möglich. Es sind diverse Ausführungen bekannt, die allerdings keine besondere Verbreitung gefunden haben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nr.1&amp;quot; /&amp;gt; Mit dem Beginn der [[Neuzeit]] wurden Katapulte weitgehend von [[Treibladung|treibmittelbetriebenen]] [[Geschütz]]en verdrängt, die eine größere Reichweite und höhere Zielgenauigkeit ermöglichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]], als die Fronten unerwartet im [[Grabenkrieg im Ersten Weltkrieg|Grabenkrieg]] erstarrten, wurden Katapulte wieder militärisch verwendet, um [[Handgranate]]n über das „[[Niemandsland]]“ in feindliche Schützengräben zu schleudern. Viele Katapulte wurden provisorisch von den Fronteinheiten gebaut, so in [[Österreich-Ungarn]] eine Wurfmaschine, bei der „[g]ewöhn liche Bierfässer […] mit Kies und Explosivstoffen gefüllt und gegen die feindlichen Schützengräben und Deckungen geschleudert“ wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|lvb|20|11|1914|6|Das Bierfaß im Kriege|HERVORHEBUNG=Das&amp;amp;#32;Bierfaß&amp;amp;#32;im&amp;amp;#32;Kriege}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Einige Modelle (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Leach-Katapult]]) wurden auch im industriellen Maßstab gefertigt. Diese Wurfmaschinen wurden aber schnell durch moderne [[Mörser (Geschütz)|Mörser]] ersetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Stephen Bull: &amp;#039;&amp;#039;Trench: A History of Trench Warfare on the Western Front&amp;#039;&amp;#039;. Bloomsbury Publishing, 2014, ISBN 978-1-4728-0862-2, S. 193–196; [https://books.google.de/books?id=45OHCwAAQBAJ&amp;amp;pg=PT193 books.google.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Improvisierte Katapulte wurden auch im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] genutzt, um Handgranaten oder Brandsätze in Straßenkämpfen weit schleudern zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauformen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Vitezovi zelingradski, Čakovec 2012. - katapultist.JPG|mini|Kanonenkugel-Katapult bei einem Festspiel in [[Čakovec]], [[Kroatien]]]]&lt;br /&gt;
Die Bezeichnungen der verschiedenen Bauformen der Katapulte sind nicht einheitlich. Sie variieren stark von der Epoche und der damals vorherrschenden Sprache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich wurden zwei Prinzipien, die [[Federkonstante|Federkraft]] und die [[Zugkraft]], eingesetzt. Das Ziel war es, dem Geschoss eine möglichst hohe [[kinetische Energie]] mit auf den Weg zu geben und das Ziel möglichst genau zu treffen. Bei Katapulten mit einem Hebelarm befand sich am Ende des Hebelarms zusätzlich ein Schleuderseil, welches ähnlich einer [[Schleuder (Waffe)|Schleuder]] wirkte. Als Alternative hierzu gab es auch Katapulte mit einer Schale oder Korb für das Geschoss am Ende des Hebelarms.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Federkraft ===&lt;br /&gt;
Die Federkraft war für leichte und mittlere Katapulte das geeignete Prinzip. Die Kraft wurde von einer [[Feder (Technik)|Blattfeder]] oder einer [[Drehstabfeder|Torsionsfeder]] ([[Torsionsgeschütz]]) erzeugt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nr.1&amp;quot; /&amp;gt; Um eine größere Energie zu speichern, wurden diese zum Teil auch gleichzeitig genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Einarmiges Torsionskatapult (horizontal), genannt [[Onager (Waffe)|Onager]] und [[Mangonel]]&lt;br /&gt;
* Zweiarmiges Torsionskatapult (vertikal), genannt [[Balliste]] bzw. Skorpion, Euthytonon (Speerschleuder), [[Palintona]] und [[Balliste|Cheiroballistra]] bzw. [[Manuballista]]&lt;br /&gt;
* Einarmige Blattfeder (horizontal)&lt;br /&gt;
* Zweiarmige Blattfeder (vertikal), genannt Bogenkatapult&lt;br /&gt;
* Mehrere zweiarmige Blattfedern in Reihe&lt;br /&gt;
* Mischformen zwischen Torsions- und Blattfeder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;6&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
   Roman Onager.jpg|Einarmiges Torsionskatapult&lt;br /&gt;
   Ballista (PSF) vector.svg|Zweiarmiges Torsionskatapult&lt;br /&gt;
   Einarm.jpg|Einarmiges Blattfederkatapult&lt;br /&gt;
   Replica catapult.jpg|Zweiarmiges Blattfederkatapult&lt;br /&gt;
   Chuangzi Nu1.jpg|Mehrere zweiarmige Blattfederkatapulte in Reihe&lt;br /&gt;
   Catapult for town wall.jpg|Zweiarmige Torsions- und Blattfederkatapulte&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zugkraft ===&lt;br /&gt;
Mittlere und große Katapulte verwendeten die [[Zugkraft]] eines Gegengewichts, erzeugt durch die [[Gewichtskraft|Schwerkraft]]. Bei kleineren Modellen wurde auch die Zugkraft von Menschen eingesetzt. Bei der [[Blide]] bzw. Trebuchet befand sich am Ende des Hebelarms zusätzlich ein Schleuderseil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
   Sculpture.pierriere.cathedrale.Saint.Nazaire.Carcassonne.png|Zugblide mit Schleuderseil&lt;br /&gt;
   Trebuchet Scheme.svg|Gegengewicht mit Schleuderseil&lt;br /&gt;
   Catapult 2.jpg|Gegengewicht ohne Schleuderseil&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
*  [[Warwolf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans Aufheimer: &amp;#039;&amp;#039;Schiffsbewaffnung von den Anfängen bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;. VEB Hinstorff Verlag, Rostock 1983.&lt;br /&gt;
* Friedrich Engels: &amp;#039;&amp;#039;Katapult.&amp;#039;&amp;#039; In: Karl Marx, Friedrich Engels: &amp;#039;&amp;#039;Werke.&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage, unveränderter Nachdruck der 1. Auflage 1961. Band 14. Dietz Verlag, Berlin (DDR) 1972, S. 265; [http://www.mlwerke.de/me/me14/me14_265.htm Onlineversion] in &amp;#039;&amp;#039;The New American Cyclopædia&amp;#039;&amp;#039;, Band IV.&lt;br /&gt;
* W. Gohlke: &amp;#039;&amp;#039;Das Geschützwesen des Altertums und des Mittelalters.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift fuer historische Waffenkunde.&amp;#039;&amp;#039; Band 6 (1912–1914), S. 12–22,  Verein für historische Waffenkunde, Dresden 1915; {{archive.org |ZeitschriftFuerHistorischeWaffenkunde06 |Blatt=}}.&lt;br /&gt;
* [[Robert Grosse]]: &amp;#039;&amp;#039;Römische Militärgeschichte von Gallienus bis zum Beginn der byzantinischen Themenverfassung.&amp;#039;&amp;#039; 1920, ISBN 978-0-405-07083-9, {{Google Buch |BuchID=gE9Lg4qnAr8C}}.&lt;br /&gt;
* Hans Michael Schellenberg: &amp;#039;&amp;#039;Diodor von Sizilien 14,42,1 und die Erfindung der Artillerie im Mittelmeerraum.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter elektronische Rundschau zur Altertumskunde]].&amp;#039;&amp;#039; 21. Dezember 2006, 3, S. 14–23; [http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/opus4/files/1755/Schellenberg.pdf Hochschulbibliothek Frankfurt] (PDF; 209&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* Günter Ulbert: &amp;#039;&amp;#039;Der Auerberg.&amp;#039;&amp;#039; C. H. Beck Verlag, München 1994, ISBN 978-3-406-37500-2, {{Google Buch |BuchID=RfIXCy8xNKEC}}.&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Rathgen (Waffenhistoriker)|Bernhard Rathgen]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Geschütz im Mittelalter. Quellenkritische Untersuchungen.&amp;#039;&amp;#039; VDI-Verlag, Berlin 1928, S. 578ff.: &amp;#039;&amp;#039;Zum Trebuchet und anderen Fernwaffen vor Erfindung des Schießpulvers.&amp;#039;&amp;#039; (Reprint. VDI-Verlag, Düsseldorf 1987, ISBN 3-18-400721-9; in den Schlussfolgerungen nicht unbedingt aktuell, aber eine einzigartige Quellensammlung).&lt;br /&gt;
* Eugène Viollet-le-Duc: &amp;#039;&amp;#039;Engins.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Dictionnaire raisonné de l’architecture française du XIe au XVIe siècle.&amp;#039;&amp;#039; Band 5, B. Bance, Paris 1861 ([[s:fr:Dictionnaire raisonné de l’architecture française du XIe au XVIe siècle/Engin|französischer Volltext bei Wikisource]]) – ab [[s:fr:Page:Viollet-le-Duc - Dictionnaire raisonné de l’architecture française du XIe au XVIe siècle, 1854-1868, tome 5.djvu/220|S. 218 Abschnitt &amp;#039;&amp;#039;Engins de Guerre&amp;#039;&amp;#039;]] über frühe Geschütze und Lafetten, auch als ISBN 3-8491-4697-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
{{Commons|Catapult|Katapult}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4358171-7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nr.1&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
W. Gohlke: &amp;#039;&amp;#039;Das Geschützwesen des Altertums und des Mittelalters.&amp;#039;&amp;#039; S. 12–22.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4358171-7|LCCN=sh85020945}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katapult| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärgeschichte (antikes Griechenland)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Phzh</name></author>
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