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	<title>Kat Kampmann - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-16T21:45:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kat Kampmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, genannt &amp;#039;&amp;#039;Kathinka&amp;#039;&amp;#039;, (* [[29. Dezember]] [[1908]] in [[Berlin]] als &amp;#039;&amp;#039;Emma Käte Krischke&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Laut Heiratsurkunde ist die Geburt vermerkt im Geburtsregister des Standesamtes Berlin IVa, Nr. 1562/1908&amp;lt;/ref&amp;gt;; † [[26. Februar]] [[1997]] in [[Rangsdorf]]) war eine deutsche [[Malerin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Grabstätte Stubenrauchstr 43-45 (Fried) Käte Kampmann.jpg|mini|Grabstätte auf dem Friedhof Stubenrauchstraße 43–45, in [[Berlin-Friedenau]]]]&lt;br /&gt;
Käte Krischke wurde 1908 als Tochter von Bruno und Emma Krischke geboren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Angelika Kampmann |Titel=26 Seelenbäume: Mein Leben mit und ohne Hundertwasser |Verlag=Books on Demand |Datum=2011-03-02 |ISBN=978-3-8423-0149-8 |Online=https://books.google.de/books?id=DbgmAQAAQBAJ&amp;amp;lpg=PP1&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA6#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false |Abruf=2021-11-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie besuchte nach dem [[Gymnasium|Lyzeum]] von 1925 bis 1928 die [[Textil- und Modeschule]] der Stadt Berlin an der [[Warschauer Brücke]]. Dort lernte sie als 17-jährige Schülerin den Maler, Grafiker und Bildhauer [[Walter Kampmann]] kennen, der ebenda seit Anfang der 1920er-Jahre als Lehrkraft arbeitete und die Entwurfsklasse sowie die &amp;#039;&amp;#039;Arbeitsgemeinschaft für angewandte Kunst&amp;#039;&amp;#039; leitete. Krischke war bis 1932 [[Meisterschüler]]in bei Kampmann und wurde danach seine Mitarbeiterin in der Arbeitsgemeinschaft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MA-30.12.08&amp;quot;&amp;gt;Gerlinde Förster: &amp;#039;&amp;#039;Zum 100. Geburtstag der Künstlerin Kat Kampmann am 29. Dezember&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Märkische Allgemeine]]&amp;#039;&amp;#039;, 30. Dezember 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt; Daneben war sie ab 1930 freiberuflich tätig; sie arbeitete für verschiedene Auftraggeber und stickte außerdem Bilder mit Stoffen in [[Collage]]nform, die sie auf Messen und bei der [[Große Berliner Kunstausstellung|Großen Berliner Kunstausstellung]] ausstellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 1934&amp;lt;ref&amp;gt;StA Steglitz, Heiratsurkunde Nr. 24/1934&amp;lt;/ref&amp;gt; heiratete sie Walter Kampmann, der drei Kinder mit in die Ehe brachte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MA-30.12.08&amp;quot; /&amp;gt; Als Mitglied der Künstlervereinigung [[Novembergruppe]]&amp;lt;ref&amp;gt;Helga Kliemann: &amp;#039;&amp;#039;Die Novembergruppe&amp;#039;&amp;#039;. Gebr. Mann, Berlin 1969, S.&amp;amp;nbsp;50–51.&amp;lt;/ref&amp;gt; verlor Kampmann nach der „[[Machtergreifung]]“ der [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] seine Anstellung an der Modeschule, es folgten Arbeitsverbot und weitere Repressalien. Am 15. März 1933 stürmten [[Sturmabteilung|SA]]-Truppen die Wohnungen der [[Künstlerkolonie Berlin|Berliner Künstlerkolonie]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2025-10 |url=http://www.spoe-hohenems.at/Einzelansicht.44+M5bf5c581b6c.0.html |text=Berliner Künstlerkolonie |archivebot=2025-10-29 20:42:04 InternetArchiveBot}} Chronik der Ereignisse, SPÖ Hohenems&amp;lt;/ref&amp;gt; Kampmann zog daraufhin mit Käte und den Kindern von Berlin nach [[Rangsdorf]] und trat aus dem öffentlichen Leben zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.berlin.friedparks.de/such/gedenkstaette.php?gdst_id=2751 |wayback=20141207101625 |text=Bilder der Gedenkstätte für Walter Kampmann |archiv-bot=2022-03-08 08:10:38 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod ihres Mannes 1945 sorgte Kat Kampmann für die aus der Ehe hervorgegangenen Kinder, indem sie aus Mantelstoffen Handschuhe fertigte, Stoffe webte und nebenher Postkarten malte, die sie dann verkaufte. 1952 zog sie mit ihren Kindern nach [[West-Berlin]]. Ausgehend von der Gelegenheitsmalerei begann sie als freie Malerin zu arbeiten, wobei sie verschiedene Techniken ausprobierte: [[Kugelschreiber]], [[Filzstift|Faserstifte]], [[Aquarell]]malerei, später folgten [[Radierung]]en, [[Linolschnitt]]e und Arbeiten mit [[Ölmalerei|Öl]] und [[Buntstift]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entgegen der modernen Zeitströmung arbeitete sie zunächst gegenständlich, doch Ende der 1950er Jahre wandte sie sich der [[Abstrakte Malerei|abstrakten Malerei]] zu. Sie bezeichnete ihren Stil selbst als „lyrisch expressiv“.&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Münzer: {{Webarchiv |url=http://www.kuenstlerkolonie-berlin.de/bewohner/kampmann.htm |text=&amp;#039;&amp;#039;Totenrede für Kat Kampmann&amp;#039;&amp;#039;. |wayback=20071214194423}} Künstlerkolonie Berlin, 7. März 1997&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmals stellte sie ihre Bilder 1958 auf der Großen Berliner Kunstausstellung öffentlich aus. Es folgten weitere Ausstellungen u.&amp;amp;nbsp;a. vor allem in Berlin&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.reinhard-doehl.de/albpg_gaa.htm Galerie am Abend, Berlin 1961]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.adk.de/de/archiv/archivbestand/bildende-kunst/kuenstler/vera-ziegler-archiv.htm Vera-Ziegler-Archiv] Akademie der Künste&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Jubiläum, Rückblick, Dokumentation: 1920-1980, sechzig Jahre Galerie Nierendorf: 1955-1980, fünfundzwanzig Jahre seit dem Neubeginn: Ausstellung vom 13.6.-18.11.1980. |Herausgeber=Galerie Nierendorf. |Verlag=Galerie Nierendorf |Ort=Berlin |Datum=1980 |Seiten=224}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und in [[Stuttgart]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.kuenstlerbund.de/deutsch/historie/archiv-seit-1950/ausstellungen/1979.html |text=Deutscher Künstlerbund, Stuttgart 1979 |wayback=20080517141308}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihre abstrakten Motive orientieren sich an der Natur und deren Strukturen. Sie griff dabei zu kräftigen leuchtenden Farben. In ihren Bildern verarbeitete sie Impressionen ihrer Heimat wie auch Eindrücke von Reisen, die sie gemacht hatte, z.&amp;amp;nbsp;B. nach [[Verona]], [[Venedig]], [[Florenz]] und an den [[Gardasee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1960 nahm sie den auf den ersten Blick geschlechtsneutralen Künstlernamen Kat an. Bis zu ihrem Tod lebte sie als freie Malerin in Berlin. Zu ihrem 85. Geburtstag ehrte sie die Berliner Künstlerkolonie mit einer umfassenden [[Retrospektive|Werkretrospektive]] in der &amp;#039;&amp;#039;Kommunalen Galerie&amp;#039;&amp;#039; in [[Berlin-Charlottenburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.berliner-zeitung.de/archiv/infothek,10810590,8865962.html Retrospektive Kat Kampmann.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 30. August 1994&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1973 bis Anfang der 1990er Jahre lebte sie in der Künstlerkolonie Berlin, später in Rangsdorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wurde in Berlin auf dem [[Friedhof Schöneberg III|Friedhof Stubenrauchstraße]] beigesetzt. Ihr dokumentarischer Nachlass befindet sich in der [[Berlinische Galerie|Berlinischen Galerie]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://sammlung-online.berlinischegalerie.de/eMP/eMuseumPlus?service=ExternalInterface&amp;amp;module=collection&amp;amp;objectId=225374&amp;amp;viewType=detailView |titel=Dokumentarischer Nachlass Kat Kampmann |werk=Berlinische Galerie |abruf=2021-11-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kat Kampmann hatte drei Kinder, der Bildhauer [[Utz Kampmann|Rüdiger-Utz Kampmann]], Isa-Gabriele&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; und die Kostümbildnerin [[Cornelia-Angelika Kampmann-Tennstedt]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Philip Engelbrecht |url=https://www.aiv-berlin-brandenburg.de/sonderfuehrung-durch-die-ausstellung-kampmann-eine-berliner-kuenstlerfamilie-schloss-britz-16-30-uhr-eintritt-und-fuehrung-8-euro/ |titel=Ausstellung „Kampmann - eine Berliner Künstlerfamilie“ |werk=Architekten- und Ingenieurverein zu Berlin-Brandenburg e.V. |datum=2018-02-20 |sprache= |abruf=2021-11-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Angelika Kampmann: &amp;#039;&amp;#039;26 Seelenbäume. Mein Leben mit und ohne Hundertwasser&amp;#039;&amp;#039;. Books on Demand, Norderstedt 2009, ISBN 978-3-8370-8835-9.&lt;br /&gt;
*{{Literatur |Titel=Kat Kampmann |Hrsg=Jula Dech |Sammelwerk=Bildräume - Lebensräume : Kunst und Biographie ; 13. Februar bis 31. März 1991, Haus am Kleistpark und Ausstellungshalle Rathaus Schöneberg |Verlag=GEDOK-Berlin |Ort=Berlin |Datum=1991 |Seiten=86-90}}&lt;br /&gt;
*{{Literatur |Autor=Gerlinde Förster |Titel=Die Kampmanns. Eine Künstlerfamilie in Rangsdorf |Hrsg=Kulturverein Rangsdorf e.V. |Ort=Rangsdorf |Datum=2012 |ISBN=978-3-934532-35-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.nbk.org/artothek/Kat_Kampmann/ Werke] in der Sammlung des [[Neuer Berliner Kunstverein|n.b.k.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1141321297|LCCN=|VIAF=5149150808973219000006}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kampmann, Kat}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1908]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1997]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kampmann, Kat&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Kampmann, Katinka; Kampmann, Käthe; Krischke, Emma Käte (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Malerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. Dezember 1908&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. Februar 1997&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Rangsdorf]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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