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	<title>Kastellaun - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Raugeier: weblinkfix</title>
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		<updated>2026-02-10T21:13:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;weblinkfix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Stadt&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Kastellaun COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 50/4/10/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 7/26/35/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Kastellaun in SIM.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Rhein-Hunsrück-Kreis&lt;br /&gt;
|Verbandsgemeinde  = Kastellaun&lt;br /&gt;
|Höhe              = 430&lt;br /&gt;
|PLZ               = 56288&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 06762&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 07140064&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE KSA&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Kirchstraße 1&amp;lt;br /&amp;gt;56288 Kastellaun&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.kastellaun.de/ www.kastellaun.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Christian Keimer&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Stadtbürgermeister&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right&amp;quot;&amp;gt;[[Datei:Kastellaun Burg02.jpg|mini|hochkant=1.1|Marktplatz und Burg 2007]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die [[Stadt]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kastellaun&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (amtliche Schreibweise bis zum 6.&amp;amp;nbsp;Dezember 1935: Castellaun)&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Amtliches Gemeindeverzeichnis für das Deutsche Reich&amp;#039;&amp;#039;. Teil I. Berlin 1939, S. 267 (&amp;#039;&amp;#039;Statistik des Deutschen Reichs&amp;#039;&amp;#039;, Band 450).&amp;lt;/ref&amp;gt; liegt in der Mittelgebirgslandschaft des [[Hunsrück]]s im [[Rhein-Hunsrück-Kreis]] in [[Rheinland-Pfalz]]. Sie ist Sitz der Verwaltung der gleichnamigen [[Verbandsgemeinde Kastellaun|Verbandsgemeinde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Kastellaun liegt im vorderen Hunsrück etwa gleich weit entfernt von [[Rhein]], [[Mosel]] und [[Nahe (Rhein)|Nahe]]. Der Stadtkern liegt in einer Talsenke des &amp;#039;&amp;#039;[[Trimmbach]]es&amp;#039;&amp;#039;, der die Stadt und die Flur in Richtung des &amp;#039;&amp;#039;[[Deimerbach]]es&amp;#039;&amp;#039; entwässert.&lt;br /&gt;
{{Panorama|Kastellaun.jpg|800|Ansicht von Kastellaun aus Richtung Süden 2006}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima ===&lt;br /&gt;
Der [[Niederschlag|Jahresniederschlag]] beträgt 755&amp;amp;nbsp;mm.&amp;lt;ref&amp;gt;Niederschlagsmittelwerte von Deutschland für den Zeitraum von 1961 bis 1990, Quelle: [[Deutscher Wetterdienst|DWD]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbarorte ===&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
| NORDWEST = [[Uhler]] und [[Korweiler]]&lt;br /&gt;
| NORD = [[Beltheim]]&lt;br /&gt;
| NORDOST = [[Roth (Rhein-Hunsrück-Kreis)|Roth]] und [[Gödenroth]]&lt;br /&gt;
| WEST = [[Buch (Hunsrück)|Buch]] und [[Bell (Hunsrück)|Bell]]&lt;br /&gt;
| OST = [[Hollnich]]&lt;br /&gt;
| SUEDWEST = die [[Pydna (Raketenbasis)|Pydna]] und [[Hundheim (Bell, Hunsrück)|Hundheim]]&lt;br /&gt;
| SUED = [[Hasselbach (Hunsrück)|Hasselbach]]&lt;br /&gt;
| SUEDOST = [[Spesenroth]] und [[Laubach (Hunsrück)|Laubach]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Aus dem Jahre 1226 datiert die erste urkundliche Erwähnung von „Kestilun“ ([[Flurname]] zu [[vulgärlateinisch]] *&amp;#039;&amp;#039;castellione&amp;#039;&amp;#039; ‚befestigtes Anwesen, Schlösschen‘).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Manfred Niemeyer |Titel=Deutsches Ortsnamenbuch |Verlag=De Gruyter |Ort=Berlin |Datum=2012 |ISBN=978-3-11-018908-7 |Seiten=307}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die gleichnamige [[Burg Kastellaun]] wurde von den Grafen von [[Grafschaft Sponheim|Sponheim]] errichtet und gehörte bis 1417 zur Vorderen Grafschaft Sponheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1301 wurde die Burg Residenz von Graf [[Simon II. (Sponheim-Kreuznach)|Simon II. von Sponheim]] und seiner Frau Elisabeth. Graf Simon II. verlieh Kastellaun 1305 Stadtrecht und erwirkte von König [[Heinrich VII. (HRR)|Heinrich&amp;amp;nbsp;VII.]], dem Bruder von [[Balduin von Luxemburg]], Erzbischof zu Trier, am 8. November 1309 das Marktrecht. Belagert wurden Burg und Stadt 1321 durch den Trierer Erzbischof Balduin von Luxemburg. Balduin baute 1325 gegen Kastellaun die nahe [[Burg Balduinseck]] bei [[Buch (Hunsrück)|Buch]]. Ein undatiertes [[Gefälle (Recht)|Gefälleregister]] der [[Grafschaft Sponheim]] im [[Landeshauptarchiv Koblenz]], wohl aus der Zeit um 1330/1335, enthält den Ort unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Kestulun&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Kestulunum&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;de Kesteluno&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://apertus.rlp.de/ |titel=Bestand 33 Nummer 15036 |hrsg=[[Landeshauptarchiv Koblenz]] |abruf=2021-09-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hundemer-platt.de/Erinnerungen/Sponheim/Gefaellregister-Sponheimer.pdf |titel=Zinsen und Gefälle des Grafen von Sponheim um Kastellaun |werk=hundemer-platt.de |format=PDF; 3,1 MB |abruf=2022-02-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hundemer-platt.de/Erinnerungen/Sponheim/Gefaellregister-Sponheimer-Abschrift.pdf |titel=Abschrift des Zinsen- und Gefälleregisters des Grafen von Sponheim um Kastellaun |werk=hundemer-platt.de |format=PDF; 1,4 MB |abruf=2022-02-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1340 verließ Graf [[Walram (Sponheim-Kreuznach)|Walram von Sponheim]] Kastellaun und ging nach [[Bad Kreuznach|Kreuznach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Tod Johanns&amp;amp;nbsp;V. 1437 kam die Grafschaft Sponheim (nämlich die Hintere Grafschaft und die verbliebenen drei Fünftel der Vorderen Grafschaft) an dessen Erben, die [[Markgrafschaft Baden|Markgrafen von Baden]] und die [[Grafschaft Veldenz|Grafen von Veldenz]]. 1444 wurden die Grafen von Veldenz von [[Pfalz-Simmern]] beerbt und [[Friedrich I. (Pfalz-Simmern)|Friedrich&amp;amp;nbsp;I.]] erhielt das [[Pfalz-Simmern|Fürstentum Simmern]] und den Anteil der Grafschaft Sponheim aus dem Veldenzer Erbe, das er von Kastellaun aus regierte. Friedrich&amp;amp;nbsp;I. und sein Bruder [[Ludwig I. (Pfalz-Zweibrücken)|Ludwig&amp;amp;nbsp;I.]] teilten 1459 die väterlichen Besitzungen wiederum auf. Ludwig&amp;amp;nbsp;I. wählte Meisenheim zur Residenz und Friedrich&amp;amp;nbsp;I. residierte in Simmern. Der pfalz-simmerische Anteil der Hinteren Grafschaft Sponheim fiel 1560 an [[Pfalz-Zweibrücken]] beziehungsweise in der Erbteilung 1569 an [[Pfalz-Birkenfeld]] unter Pfalz-Zweibrücker Hoheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Stich Kastellaun.jpg|mini|Ansicht von Kastellaun von [[Matthäus Merian]], 1645]]&lt;br /&gt;
Auf der Burg lebten bis 1594 Amtmänner, die die Interessen der [[Kondominium|Gemeinherren]] Grafschaft Veldenz, Markgrafschaft Baden, Pfalzgrafschaften Simmern und Zweibrücken vertraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als [[Eduard Fortunat (Baden-Baden)|Markgraf Eduard Fortunat]] 1594 aus der [[Markgrafschaft Baden-Durlach]] vertrieben wurde, nahm er Zuflucht auf der Burg Kastellaun, die damit erneut Residenz wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] (1618–1648) besetzten Spanier, Schweden, Lothringer, Hessen und Franzosen die Stadt. Große Pestepidemien wüteten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sponheimische Herrschaft um Kastellaun endete 1687 vorübergehend mit der Besetzung vieler linksrheinischer Gebiete durch die Truppen [[Ludwig XIV.|Ludwigs&amp;amp;nbsp;XIV.]] im [[Pfälzischer Erbfolgekrieg|Pfälzischen Erbfolgekrieg]]. In dessen Folge wurden im Jahr 1689 Burg und Stadt zerstört. 1776 endete die Gemeinherrschaft durch eine vertragliche Aufteilung. Amt und Stadt Kastellaun fielen an Pfalz-Zweibrücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der [[Koalitionskriege]] wurde die Region 1793/94 durch französische Revolutionstruppen besetzt, 1798 dem [[Département de Rhin-et-Moselle]] angegliedert und damit bis zum [[Wiener Kongress]] 1815 französisch. Infolge der Neuregelung der Territorien wurde Kastellaun Teil der [[Preußen|preußischen]] [[Rheinprovinz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Burg wurde 1820 Privatbesitz. Die Stadt kaufte das Gelände 1884 und sanierte das Gemäuer erstmals. Der Burgberg und das Gemäuer wurden 1990–1993 erneut saniert und restauriert. 1999 wurden das erste Burghaus und 2005 das zweite Burghaus wieder errichtet. Am 9. September 2007 wurde dort ein Dokumentationszentrum eingeweiht, das als &amp;#039;&amp;#039;Haus der regionalen Geschichte&amp;#039;&amp;#039; eingerichtet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1946 ist der Ort Teil des damals neu gegründeten Landes Rheinland-Pfalz. Am 14. September 1969 erhielt er wieder das [[Stadtrecht]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{GemeindeverzeichnisRP |Stand=2006 |Seiten=204 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konfessionsstatistik ===&lt;br /&gt;
Mit Stand 30.&amp;amp;nbsp;Juni 2005 waren von den Einwohnern 42,5 % [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholisch]], 40,7 % [[Evangelische Kirche in Deutschland|evangelisch]] und 16,8 % waren [[konfessionslos]] oder gehörten einer anderen [[Glaubensgemeinschaft]] an.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://ewois.de/Statistik/user/pdfgen.php?stichtag=30.06.2005&amp;amp;ags=14003064&amp;amp;type=OG&amp;amp;linkags=0714003064 Gemeindestatistik Stadt Kastellaun.] statistik.ewois.de; Stichtag: 30. Juni 2005.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Anteil der Protestanten und Katholiken an der Gesamtbevölkerung ist seitdem jährlich um zirka 1 Prozentpunkt gesunken. Derzeit (Stand November 2025) sind von den Einwohnern 30,5 % katholisch, 30,1 % evangelisch und 39,4 % sind konfessionslos oder gehören einer anderen Glaubensgemeinschaft an.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://statistik.ewois.de/Statistik/user/pdfgen.php?stichtag=30.11.2025&amp;amp;ags=14003064&amp;amp;type=OG&amp;amp;linkags=0714003064 Stadt Kastellaun.] statistik.ewois.de; abgerufen am 10. Januar 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religion ===&lt;br /&gt;
Kastellaun gehörte früher zum [[Kirchspiel]] Bell. Im 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert hat es eine [[Filialkirche]]. Mit der Einführung der [[Reformation]] durch [[Friedrich III. (Pfalz)|Friedrich&amp;amp;nbsp;III.]] 1557 wurde Kastellaun selbständig. Bis zum [[Pfälzischer Erbfolgekrieg|Pfälzischen Erbfolgekrieg]] war die Stadtkirche Kastellaun ausschließliches Eigentum der Evangelischen. Die wenigen Katholiken des Städtchens hielten ihre Gottesdienste in der vor der Stadt liegenden Friedhofskapelle (ab 1728 neue Saalkirche). 1690 wird die Kirche zur [[Simultankirche]] bestimmt. 1894 wird das zu vielen Streitigkeiten führende [[Simultaneum]] durch Vertrag und Zahlung einer Ablösesumme von 12.000&amp;amp;nbsp;Talern an die Katholiken aufgelöst,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.archiv-ekir.de/images/PDF/Findmittel/4KG_Kirchengemeinden/4KG028B_Kastellaun.pdf |text=Ev. Kirchengemeinde Kastellaun. |format=PDF |wayback=20140714203510}} Archiv-EKiR.de&amp;lt;/ref&amp;gt; die daraufhin 1899–1902 eine neue [[Neugotik|neugotische]] [[Basilika (Bautyp)|Basilika]] durch [[Eduard Endler]] bauen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine jüdische Gemeinde bildet sich ab 1862 durch Zuzug von jüdischen Gläubigen offiziell um 1892. 1879 wird bereits ein [[Jüdischer Friedhof (Kastellaun)|eigener Friedhof]] außerhalb der Stadt errichtet. Die [[Synagoge]] wird am 10.&amp;amp;nbsp;November 1938, einen Tag später als sonst im Deutschen Reich, in Brand gesteckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{{Einwohner B Diagramm&lt;br /&gt;
|width=450 |tcolor=0&lt;br /&gt;
|float=none&lt;br /&gt;
|Name=Kastellaun&lt;br /&gt;
|maxEinwohner=7000&lt;br /&gt;
|werte=(2012,5094)(2015,5274)(2020,5519)(2024,5722)&lt;br /&gt;
|quelle=[https://www.statistik.rlp.de/themen/bevoelkerung/daten/bevoelkerungsfortschreibung statistik.rlp.de]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Stadtrat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Stadtrat]] in Kastellaun besteht aus 22 Ratsmitgliedern, die bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|Kommunalwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024]] in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#PV|personalisierten Verhältniswahl]] gewählt wurden, und dem [[ehrenamt]]lichen [[Stadtbürgermeister]] als Vorsitzendem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sitzverteilung im Stadtrat:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Wahl ||style=&amp;quot;width:4em&amp;quot;| [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] ||style=&amp;quot;width:4em&amp;quot;| [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] ||style=&amp;quot;width:4em&amp;quot;| [[Freie Demokratische Partei|FDP]] ||style=&amp;quot;width:4em&amp;quot;| [[Wählergruppe|FWG]]{{FN|*}} || Gesamt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2024 || 5 ||  8 || – || 9 || 22 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/ratswahlen-gemeindeebene/1400306400 |titel=Kastellaun, Stadtratswahl 09.06.2024 |werk=Kommunalwahlergebnisse Kastellaun |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2026-02-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2019 || 6 ||  8 || – || 8 || 22 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kg/ergebnisse/1400306400.html |text=Gemeinderatswahl 2019 Kastellaun, Stadt. |wayback=20191007134840}} Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2014 || 7 ||  9 || – || 6 || 22 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.wahlen.rlp.de/kw/wahlen/2014/gemeinderatswahlen/ergebnisse/1400306400.html |text=Gemeinderatswahl 2014 Kastellaun, Stadt. |wayback=20160306212647}} Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2009 || 6 ||  9 || 1 || 6 || 22 Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2004 || 6 || 10 || – || 6 || 22 Sitze&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{FNZ|*|FWG: Freie Wählergruppe Berg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Christian Keimer ([[Einzelbewerber]]) wurde 2014 Stadtbürgermeister von Kastellaun.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Werner Dupuis |url=https://www.rhein-zeitung.de/lokales/rhein-hunsrueck-zeitung/christian-keimer-will-buergermeister-in-kastellaun-bleiben-neue-stadthalle-ist-das-groesste-projekt_arid-2659351.html |titel=Christian Keimer will Bürgermeister in Kastellaun bleiben: Neue Stadthalle ist das größte Projekt |werk=Rhein-Hunsrück-Zeitung |datum=2024-05-31 |abruf=2026-02-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] am 26.&amp;amp;nbsp;Mai 2019 wurde er mit einem Stimmenanteil von 72,62 % für weitere fünf Jahre in seinem Amt bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kd/gebiete/1400000000000.html |titel=Direktwahlen 2019 |titelerg=siehe Kastellaun, Verbandsgemeinde, 25. Ergebniszeile |hrsg=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2019-10-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der Direktwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024 wurde er bei einer Wahlbeteiligung von 55,8 % ohne Gegenkandidat mit 67,5 % der Stimmen erneut wiedergewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/direktwahlen-gemeindeebene/1400306400 |titel=Kastellaun, Ortsbürgermeisterwahl (Gemeinde) 09.06.2024 |werk=Wahlen in RLP |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2024-06-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Blasonierung= In Schwarz ein von Rot und Silber (Weiß) zweireihig geschachter Balken, darüber nebeneinander zwei goldene (gelbe) [[Helmkrone]]n.&lt;br /&gt;
|Quelle      = [[Klemens Stadler]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Wappen.&amp;#039;&amp;#039; Band 2. Bremen 1966, S. 35.&lt;br /&gt;
|Begründung  = Das Wappen entstammt einem Gerichtssiegel aus dem frühen 15. Jahrhundert. Es zeigt den geschachten Balken der [[Grafschaft Sponheim|Grafen von Sponheim]]. Die beiden Kronen und der rot-weiße Schachbalken sind Zeichen für die hintere Grafschaft, welche als Symbol der Gemeinherrschaft der Sponheimer Grafen Simon und Heinrich galten.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städtepartnerschaft ===&lt;br /&gt;
Mit der französischen Stadt [[Prémery]] in [[Burgund]] besteht seit 1994 eine Städtepartnerschaft. Diese Partnerschaft entstand aus einer im Jahr 1983 begonnenen Schulpartnerschaft zwischen der „IGS Kastellaun“ und dem „Collège Nationalisé mixte“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Die Anbindung an den überörtlichen Verkehr ist über die seit 2014 fertiggestellte Umgehungsstraße [[B 327]] ([[Hunsrückhöhenstraße]]) gegeben. Der [[Flughafen Frankfurt-Hahn]] befindet sich ca. 20&amp;amp;nbsp;km in südlicher Richtung von Kastellaun und ist über die Hunsrückhöhenstraße erreichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schulen ===&lt;br /&gt;
Im Stadtgebiet von Kastellaun gibt es eine Grundschule, die [[Integrierte Gesamtschule]] (IGS) mit gymnasialer Oberstufe, die Theodor-Heuss-Schule (FOES) mit den Förderschwerpunkten ganzheitliche und motorische Entwicklung sowie die Freie [[Waldorfschule]] Kastellaun.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://addinter.service24.rlp.de/cgi-bin-inter/schulen1.mbr/auswahl &amp;#039;&amp;#039;Verzeichnis der Schulen in Rheinland-Pfalz.&amp;#039;&amp;#039;] service24.rlp.de; abgerufen am 20. Juni 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonstige Einrichtungen ===&lt;br /&gt;
Das [[Julius Reuß|Julius-Reuß]]-Zentrum, eine Einrichtung des [[Schmiedel (Diakonische Einrichtung)|Schmiedel]] mit verschiedenen Wohnangeboten für Menschen mit besonderem Unterstützungsbedarf, ist in einem Wohngebiet zwischen dem Stadtkern und dem Industrie-Gebiet angesiedelt. Die Lebenshilfe Rhein-Hunsrück unterhält eine integrative Kindertagesstätte, eine Tagesförderstätte und ein Wohn- und Apartmenthaus für Erwachsene. Menschen mit seelischer Beeinträchtigung finden in einem rehabilitativen Wohnheim der Stiftung Bethesda – St. Martin ein Zuhause.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Industriegebiet der Stadt befindet sich eine Zweigstelle der Rhein-Mosel Werkstatt, ein Betrieb mit „geschützten Arbeitsplätzen“ für Menschen, welche nicht oder noch nicht auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt beschäftigt werden können [[Werkstatt für behinderte Menschen|(WfbM)]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.kastellaun.de/stadt-gemeinden/gesundheit-soziales/einrichtungen/ |text=&amp;#039;&amp;#039;Soziale Einrichtungen der Stadt Kastellaun.&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20160701005451}} kastellaun.de; abgerufen am 20. Juni 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freizeit ===&lt;br /&gt;
Am südöstlichen Stadtrand befindet sich ein Hallenbad mit integriertem [[Medizinische Rehabilitation|Reha-Zentrum]] angegliedert an einen Sport- und Fitnessbereich. In dessen unmittelbarer Nähe schließt eine Minigolfanlage das Gelände ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Mai 2008 gibt es den [[Kyrillpfad Kastellaun|Kyrillpfad]]. Ein Teil der Waldfläche, die vom [[Orkan Kyrill]] verwüstet worden war, wurde für Besucher zugänglich gemacht. Auf einem 800 Meter langen Pfad durch 1,5&amp;amp;nbsp;Hektar Windwurffläche kann man sich ein Bild von den Sturmschäden machen und dabei etwas über den neu entstehenden Wald erfahren. Zehn Informationsstationen beschäftigen sich detailliert mit der [[Geologie]], Bodenkunde, der Wurzelentwicklung, Klima und Wetter, dem Leben im Totholz, der Gefräßigkeit des [[Borkenkäfer]]s, der natürlichen und künstlichen Waldverjüngung, der maschinellen Holzernte und der modernen Forstwirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nachbarschaft des Kyrillpfades wurde im Mai 2008 ein Hochseilklettergarten und ein [[Barfußpfad]] eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am südlichen Stadtrand von Kastellaun verläuft auf der Trasse der ehemaligen [[Hunsrückbahn]] der [[Schinderhannes-Radweg]]. Dieser startet in Simmern und führt an Kastellaun vorbei nach Emmelshausen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nähe der Stadt Kastellaun liegt die ehemalige Raketenbasis [[Pydna (Raketenbasis)|Pydna]]. Hier findet jedes Jahr das Techno-Festival [[Nature One]] statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben vielen anderen Vereinen gibt es den [[Turnverein]] Kastellaun. Er ist Teil der überörtlich bekannten [[Spielgemeinschaft|Handballspielgemeinschaft]] (HSG) Kastellaun-Simmern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tourismus ===&lt;br /&gt;
Die Stadt bemüht sich um die Förderung des [[Tourismus]]. Führungen durch die Altstadt und zur Burgruine werden angeboten. Die bedeutendsten Bauwerke, sowie historische Begebenheiten zur Geschichte der Burg und Stadt Kastellaun, werden dabei von fachkundigen Führern gezeigt und erklärt. Der kleine traditionelle Tier-Erlebnispark [[Bell (Hunsrück)|Bell]] liegt in unmittelbarer Nachbarschaft des [[Beller Markt]]platzes und beherbergt seit 2015 in einem Tigergehege vier sibirische Tiger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kastellaun liegt an der [[Deutsche Alleenstraße|Deutschen Alleenstraße]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bundeswehrstandort ===&lt;br /&gt;
In Kastellaun befindet sich seit dem 20.&amp;amp;nbsp;März 1964 eine [[Bundeswehr]]kaserne, welche früher das Fernmelderegiment&amp;amp;nbsp;920 und eine Instandsetzungseinheit, jetzt das [[Informationstechnikbataillon 282]] beherbergt. In der [[Kaserne]] befindet sich die sogenannte &amp;#039;&amp;#039;BSg-K&amp;#039;&amp;#039;: Diese ist eine der drei festen [[Bodenstation]]en des bundeswehreigenen Satellitenkommunikationssystems [[SATCOMBw]] und verfügt über eine [[C-Band]]-, zwei [[X-Band]]- und [[P-Band]]-Antennen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Thomas Schenkel |url=https://web.archive.org/web/20190416153922/http://milsatservices.de/images/milsatservices/downloads/MIL_Broschuere_DE.pdf |titel=SATCOMBw. Satellitenkommunikation für die Bundeswehr |hrsg=MilSat Services GmbH |datum= |format= |abruf=2026-02-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== In Kastellaun geboren ===&lt;br /&gt;
* [[Eberhard Kieser]] (1583–1631), Kupferstecher und Verleger&lt;br /&gt;
* [[Johann Wilhelm Josef Castello]] (1758–1830), Priester, Domdechant, Haushofmeister und Professor&lt;br /&gt;
* [[Christian Ludwig Schmidt]] (1770–1855), Friedensrichter, Maire und Landrat&lt;br /&gt;
* [[Arnold von Lasaulx]] (1839–1886), Mineraloge und Geologe&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Zimmer (Keltologe)|Heinrich Friedrich Zimmer]] (1851–1910), Keltologe und Indologe, erster deutscher Professor für Keltologie&lt;br /&gt;
* [[Eduard Bäumer]] (1892–1977), deutscher Maler und Grafiker&lt;br /&gt;
* [[Albrecht Koschorke]] (* 1958), Literaturwissenschaftler an der Universität Konstanz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mit Kastellaun verbunden ===&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Barenbroch]] (um 1525–1587), ehemaliger evangelischer Pfarrer in Kastellaun.&lt;br /&gt;
* [[Eduard Fortunat (Baden-Baden)|Eduard Fortunat von Baden]] (1565–1600), Regent der Markgrafschaft Baden-Baden, starb in der Burg Kastellaun.&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Back (Pfarrer)|Friedrich Back]] (1801–1879), ehemaliger evangelischer Pfarrer in Kastellaun.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ohne Beleg:* [[Georg Bemmerlein]], Verfasser von Unterrichts- und Lernmaterialien, Lehrer in Kastellaun--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Hachenberg]] (1915–1992), Forstmann, leitete von 1951 bis 1968 das Forstamt Kastellaun und veröffentlichte mehrere Bücher und Fachbeiträge über den Wald rund um die Stadt Kastellaun.&lt;br /&gt;
* [[August Dahl|Karl-August von Dahl]] (* 1942), evangelischer Pfarrer, ehemaliger Vorsitzender der Bürgerinitiative Oberstufe für Kastellaun.&lt;br /&gt;
* [[Jutta Dahl|Jutta Renate von Dahl]] (* 1943), evangelische Pfarrerin, ehemalige Lehrerin an der Volkshochschule der Verbandsgemeinde Kastellaun.&lt;br /&gt;
* [[Christian W. Schenk]] (* 1951), Arzt, deutsch-rumänischer Lyriker, Essayist, Übersetzer und Verleger, lebte in Kastellaun (1987–2009).&lt;br /&gt;
* [[Marlon Bröhr]] (* 1974), Zahnarzt, Politiker (CDU) und Bundestagsabgeordneter (MdB), lebt seit 2003 in Kastellaun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Kulturdenkmäler in Kastellaun]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Naturdenkmale in Kastellaun]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o14003064}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kastellaun in der Geschichte&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben von der Familienstiftung Pies-Archiv, der Integrierten Gesamtschule Kastellaun und der Stadt Kastellaun in Verbindung mit dem Forschungszentrum Vorderhunsrück&lt;br /&gt;
*# Band: Christof Pies (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Gemeinsame Erinnerung. Jüdische Überlebende des Nationalsozialismus begegnen Bürgern und Schülern ihrer Heimatstadt&amp;#039;&amp;#039;. Projektwoche der Gesamtschule Kastellaun „Judentum und Nationalsozialismus“. Staatliche Integrierte Gesamtschule Kastellaun und Stadt Kastellaun. Kastellaun 1989, 220 S.&lt;br /&gt;
*# Band: [[Eike Pies]]: &amp;#039;&amp;#039;Bürgerbücher der Stadt und des Amtes Kastellaun. (1568–1798)&amp;#039;&amp;#039;. Pies, Sprockhövel 1991, ISBN 3-928441-05-1, 675 S.&lt;br /&gt;
*# Band: Bernd König et al.: &amp;#039;&amp;#039;Das Wahrzeichen Kastellauns, seine Burg&amp;#039;&amp;#039;. Pies und Stadt Kastellaun, Dommershausen / Kastellaun 1994, ISBN 3-928441-15-9, 207 S.&lt;br /&gt;
*# Band: Josef Peil (Zusammenstellung) et al.: &amp;#039;&amp;#039;Streiflichter. Zeugnisse aus dem Leben der Stadt Kastellaun und ihrer Bewohner&amp;#039;&amp;#039;. Pies und Stadt Kastellaun, Dommershausen / Kastellaun 1996, ISBN 3-928441-27-2, 292 S.&lt;br /&gt;
*# Band: [[Friedrich Hachenberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Wald um Kastellaun. Ein Beitrag zur Geschichte des Stadtwaldes&amp;#039;&amp;#039;. Abschließend bearbeitet durch Franz-Josef Boeder. Pies und Stadt Kastellaun, Dommershausen / Kastellaun 1998, ISBN 3-928441-34-5, 183 S.&lt;br /&gt;
*# Band: Michael Frauenberger: &amp;#039;&amp;#039;Bürgerbücher für das Amt Kastellaun (1568–1798). Band 2: Die lutherischen Pfarreien Alterkülz (mit Michelbach und teilweise Neuerkirch), Bell (mit Hasselbach, Hundheim, Krastel, Leideneck, Spesenroth, Völkenroth und Wohnroth), Gödenroth (mit Heyweiler), Roth (mit Hollnich) und Uhler ab 1701&amp;#039;&amp;#039;. Pies, Dommershausen 1999, ISBN 3-928441-38-8, 739 (XIX) S.&lt;br /&gt;
*# Band: Eric Beres: &amp;#039;&amp;#039;Auswanderung aus dem Hunsrück 1815–1871. Strukturen, Ursachen und Folgen am Beispiel der ehemaligen Bürgermeisterei Kastellaun&amp;#039;&amp;#039;. [Veränderte Magisterarbeit.] Pies und Stadt Kastellaun, Dommershausen / Kastellaun 2001, ISBN 3-928441-41-8.&lt;br /&gt;
*# Band: Christof Pies (Red.), Rolf Claus et al.: &amp;#039;&amp;#039;Augenblicke – von Kestilun nach Kastellaun&amp;#039;&amp;#039;. Pies, Sprockhövel 2008, ISBN 978-3-928441-70-4, 243 S.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Hubert Leifeld, Karl Peter Wiemer (Red.)&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz&lt;br /&gt;
   |Titel=Kastellaun. Burg und Stadt im vorderen Hunsrück&lt;br /&gt;
   |Reihe=Rheinische Kunststätten&lt;br /&gt;
   |BandReihe=Heft 461&lt;br /&gt;
   |Verlag=Neusser Druckerei und Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Neuss&lt;br /&gt;
   |Datum=2001&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-88094-877-1}}&lt;br /&gt;
* Autorenkollektiv: &amp;#039;&amp;#039;25 Jahre Garnisonsstadt Kastellaun. Informationsschrift für Gäste und Soldaten.&amp;#039;&amp;#039; Mönch, Koblenz, Bonn / Waldesch 1989.&lt;br /&gt;
* {{MerianTopo |Titel=Castelaun |Band=5 |Seite=21}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filme ==&lt;br /&gt;
* Alexander Stein: &amp;#039;&amp;#039;Kastellaun und die Nature One.&amp;#039;&amp;#039; EinsPlus, 2013.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://programm.ard.de/?sendung=2872310506488520 |titel=Kastellaun und die Nature One |werk=programm.ARD.de |abruf=2018-12-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* [https://www.kastellaun.de/gemeinden/stadt/ Stadt Kastellaun]&lt;br /&gt;
* Illustration von [[Daniel Meisner]] von 1626: Castelhun. Der Haas ist gern da Er geheckt wardt ({{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-94316}})&lt;br /&gt;
* [https://theta360.com/s/pL91Y2K56iDB6KS2deErXxOYS 360° Rundumblick vom Südturm der Burgruine auf die Stadt Kastellaun.] theta360.com&lt;br /&gt;
* [https://theta360.com/s/dE09IGnDVvAoApyttqymOXDvM 360° Rundumblick vom Aussichtspunkt der Burgruine auf die Altstadt.] theta360.com&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o14003064}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Rhein-Hunsrück-Kreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4029900-4|LCCN=n89146881|VIAF=125609290}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Rhein-Hunsrück-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1226]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt in Rheinland-Pfalz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung 1305]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Hunsrück]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Raugeier</name></author>
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