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	<title>Kastell Sulz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T06:15:25Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kastell_Sulz&amp;diff=874032&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;DerMaxdorfer: Abbildung ergänzt; Kleinigkeiten</title>
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		<updated>2026-02-24T17:37:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Abbildung ergänzt; Kleinigkeiten&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Limeskastell&lt;br /&gt;
|Name = &lt;br /&gt;
|Antiker Name = &lt;br /&gt;
|Nummer der RLK = 61a&lt;br /&gt;
|Strecke nach ORL = [[Neckar-Odenwald-Limes]],&amp;lt;br /&amp;gt;ältere Neckarlinie&lt;br /&gt;
|Belegung von bis = um 74&amp;amp;nbsp;n. Chr. bis frühes 2.&amp;amp;nbsp;Jh.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Vicus&amp;#039;&amp;#039; bis Mitte 3.&amp;amp;nbsp;Jh.&lt;br /&gt;
|Kastelltyp = Kohortenkastell&lt;br /&gt;
|Truppenteil = &amp;#039;&amp;#039;[[Cohors XXIV Voluntariorum|Cohors XXIIII voluntariorum civium Romanorum]]&amp;#039;&amp;#039; ?&lt;br /&gt;
|Abmessungen oder Fläche = a) 130&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;110&amp;amp;nbsp;m (= 1,45&amp;amp;nbsp;ha)&amp;lt;br /&amp;gt;b) 150/157 × 112&amp;amp;nbsp;m (= 1,75&amp;amp;nbsp;ha)&lt;br /&gt;
|Verwendetes Material = a) [[Holz-Erde-Lager|Holz-Erde-Kastell]]&amp;lt;br /&amp;gt; b) Steinkastell&lt;br /&gt;
|Kurzbeschreibung = Teilkonservierung eines Vicusgebäudes&lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = [[Sulz am Neckar]]&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 48/21/35/N&lt;br /&gt;
|Längengrad = 8/38/12/E&lt;br /&gt;
|Region-ISO = DE-BW&lt;br /&gt;
|Höhe = 527&lt;br /&gt;
|Im Limesverlauf vorher liegendes Kastell = ORL 61 [[Sumelocenna|Kastell Rottenburg]] &amp;lt;small&amp;gt;(nordöstlich)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Im Limesverlauf nachfolgendes Kastell = ORL 61b [[Kastell Waldmössingen]] &amp;lt;small&amp;gt;(südwestlich)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;[[Kastell Geislingen/Häsenbühl|Kastell Geislingen]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(südöstlich, [[Alblimes]])&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kastell Sulz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Römisches Reich|römisches]] [[Römisches Militärlager|Grenzkastell]] an der Neckarlinie des [[Neckar-Odenwald-Limes]]. Es liegt mit dem zugehörigen [[Vicus]] als [[Bodendenkmal]] auf dem Gebiet von [[Sulz am Neckar]], einer Stadt des [[Landkreis Esslingen|Landkreises Rottweil]] in [[Baden-Württemberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ORL 61a tab 01 pic 01 Lageplan.jpg|mini|links|Lageplan (Grabung 1895)]]&lt;br /&gt;
Das Kastell Sulz mit dem dazugehörenden [[vicus]] befindet sich südöstlich des Ortskerns von Sulz in exponierter Position auf einem etwa 100&amp;amp;nbsp;m über dem [[Neckar]] gelegenen Bergsporn. Von dieser Stelle aus konnte der Neckar selbst, wie auch die von &amp;#039;&amp;#039;[[Sumelocenna]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Rottenburg am Neckar|Rottenburg]]) über das [[Kastell Waldmössingen]] ([[Schramberg|Waldmössingen]]) nach &amp;#039;&amp;#039;[[Arae Flaviae]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Rottweil]]) führende Straße überwacht werden, ferner die bei Sulz vom Neckar abknickende Verbindung zum [[Kastell Geislingen/Häsenbühl]] ([[Geislingen (Zollernalbkreis)|Geislingen]]) und weiter über das [[Kastell Lautlingen]] ([[Lautlingen]]) zum [[Kastell Burladingen]] ([[Burladingen]]), mit der hier der [[Alblimes]] begann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der topographischen Gegebenheiten des Bergsporns befindet sich das Lager in einem Gelände, das auf drei Seiten stark abschüssig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschungsgeschichte ==&lt;br /&gt;
Das an dieser Stelle schon länger vermutete Kastell war 1890/1891 vom Sulzer Altertumsverein entdeckt worden. Eine systematische [[Archäologie|archäologische]] Untersuchung erfolgte 1895 durch die [[Reichs-Limeskommission]]. Weitere baubegleitende und bauvorausgreifende [[Ausgrabung]]en fanden in den 1970er bis 1990er Jahren sowohl im Kastell- wie auch im Vicusbereich statt. Vieles ist nach wie vor ungeklärt, teilweise weil die Aufarbeitung der ergrabenen [[Befund (Archäologie)|Befunde]] noch auf sich warten lässt, teilweise weil wichtige Bereiche, insbesondere des Vicus, durch Überbauung für immer zerstört worden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kastell ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ORL 61a tab 02 pic 01 Grundriss und Schnitte.jpg|mini|hochkant|Grundriss und Schnitte (Grabung 1895)]]&lt;br /&gt;
Das Kastell wurde in [[vespasian]]ischer Zeit, vermutlich um das Jahr 74&amp;amp;nbsp;n.&amp;amp;nbsp;Chr. zunächst als Holz-Erde-Kastell angelegt. In dieser Bauphase nahm es mit den Seitenlängen von etwa 130&amp;amp;nbsp;m mal 110&amp;amp;nbsp;m eine Fläche von rund 1,45&amp;amp;nbsp;ha in Anspruch. Später wurde es von einem Steinkastell ersetzt, das mit seinen Seitenlängen von 150/157&amp;amp;nbsp;m mal 112&amp;amp;nbsp;m eine Fläche von etwa 1,75&amp;amp;nbsp;ha einnahm. Die Ausrichtung des aufgrund der topographischen Gegebenheiten des Bergsporns nicht ganz symmetrisch angelegten Lagers ist nicht ganz geklärt. Möglicherweise wurde eine ursprüngliche Ausrichtung nach Nordosten hin später durch eine südöstliche Orientierung ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Steinbauphase wurden drei Lagertore nachgewiesen, ein viertes kann vermutet werden. Alle Tore waren beidseitig von Türmen flankiert. Die Wehrmauer war ferner an ihren abgerundeten Ecken mit Türmen bewehrt. Darüber hinaus existierte eine ungewöhnlich hohe Anzahl an Zwischentürmen. Alle Türme wurden gleichzeitig mit der Mauer errichtet, da sie in deren Fundamentierung eingebunden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Innenbebauung ist nur bruchstückhaft bekannt. Spuren einiger Mannschaftsbaracken konnten nachgewiesen werden, ebenso Fragmente der &amp;#039;&amp;#039;[[Principia (Stabsgebäude)]]&amp;#039;&amp;#039; und eines &amp;#039;&amp;#039;Horreums&amp;#039;&amp;#039; (Getreidespeicher).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Besatzung konnte nach Meinung des Archäologen [[Dietwulf Baatz]] (1928–2021)&amp;lt;ref&amp;gt;Dietwulf Baatz: &amp;#039;&amp;#039;Der römische Limes. Archäologische Ausflüge zwischen Rhein und Donau&amp;#039;&amp;#039;. Mann, Berlin 1993. ISBN 3-7861-1701-2. S.&amp;amp;nbsp;210.&amp;lt;/ref&amp;gt; die unter Kaiser [[Domitian]] (81–96)&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gabriele Wesch-Klein]]: &amp;#039;&amp;#039;Ein Reibschalenfragment mit Graffito aus Heidelberg-Neuenheim.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Fundberichte aus Baden-Württemberg.&amp;#039;&amp;#039; Bd.&amp;amp;nbsp;16.&amp;amp;nbsp;Theiss, Stuttgart 1992. S.&amp;amp;nbsp;530.&amp;lt;/ref&amp;gt; aus dem Westkastell III. von [[Neuenheim|Heidelberg-Neuenheim]] abgezogene &amp;#039;&amp;#039;[[Cohors XXIV Voluntariorum|Cohors XXIIII voluntariorum civium Romanorum]]&amp;#039;&amp;#039; („24.&amp;amp;nbsp;Kohorte Freiwilliger römischen Bürgerrechts“) angenommen werden, ein [[Auxiliartruppen|Auxiliarverband]], der aus etwa 500 Mann Infanterie bestand. Nach dieser Vermutung ist die Truppe erst nach der Wende vom 1. zum 2. Jahrhundert zunächst nach [[Kastell Benningen|Benningen]] gelangt und wurde um 159/160 n.&amp;amp;nbsp;Chr. an den neuerrichteten &amp;#039;&amp;#039;Vorderen Limes&amp;#039;&amp;#039; nach [[Kastell Murrhardt|Murrhardt]] vorverlegt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Philipp Filtzinger]], &amp;#039;&amp;#039;Hic saxa loquuntur. Hier reden die Steine&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. von der Gesellschaft für Vor- und Frühgeschichte in Württemberg und Hohenzollern, Stuttgart 1980, S.&amp;amp;nbsp;41.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vicus ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Sulz-Römischer Keller3801.JPG|mini|links|Römischer Keller]]&lt;br /&gt;
[[Datei:ORL 61a tab 03 pic 01 Funde.jpg|mini|hochkant|Kleinfunde (Grabung 1895)]]&lt;br /&gt;
Wie bei jedem römischen Militärlager entstand auch in Sulz ein kleiner &amp;#039;&amp;#039;Vicus&amp;#039;&amp;#039;, in dem sich die Angehörigen der Soldaten sowie Händler, Handwerker, Gastwirte und Prostituierte niederließen. Aufgrund der topographischen Gegebenheiten entstand er jedoch nicht unmittelbar vor dem Kastell, sondern ein wenig talwärts an der von &amp;#039;&amp;#039;Sumelocenna&amp;#039;&amp;#039; nach &amp;#039;&amp;#039;Arae Flaviae&amp;#039;&amp;#039; führenden [[Römerstraße]]. Hier entwickelte er sich längs der Straße bis zu einer Längenausdehnung von etwa 400&amp;amp;nbsp;m. Bei der Bebauung handelte es sich zumeist um [[Streifenhaus (römisch)|Streifenhäuser]] von sechs bis sieben Meter Breite und 20&amp;amp;nbsp;bis 40&amp;amp;nbsp;m Länge, deren [[Portikus|Portiken]] sich zur Straße hin öffneten. Brunnenhölzer konnte mit Hilfe der [[Dendrochronologie]] auf ein Fälldatum von 97 ± 10&amp;amp;nbsp;n.&amp;amp;nbsp;Chr. festgeschrieben werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Becker1981&amp;quot;&amp;gt;[[Bernd Becker (Forstwissenschaftler)|Bernd Becker]]: &amp;#039;&amp;#039;Fällungsdaten römischer Bauhölzer anhand einer 2350jährigen Süddeutschen Eichen-Jahrringchronologie&amp;#039;&amp;#039;. In &amp;#039;&amp;#039;Fundberichte aus Baden-Württemberg&amp;#039;&amp;#039; 6, Theiss, Stuttgart 1981, ISBN 3-8062-1252-X, S.&amp;amp;nbsp;386.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:LMW Statue Mercur 307473.jpg|mini|Statue des Mercurius und der Rosmerta aus dem Kastellvicus, 1,6&amp;amp;nbsp;Meter Höhe, zweite Hälfte des 2. Jahrhunderts]]&lt;br /&gt;
Bei den Bauten konnten bis zu sieben Bauphasen nachgewiesen werden. Während in den älteren Phasen Holz- und Fachwerkbauweisen dominierten, wurde in späterer Zeit des Öfteren Stein als Baumaterial eingesetzt. Die meisten Gebäude waren teilunterkellert. Der größte und besterhaltene dieser Keller wurde konserviert und unter einem Schutzbau der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Hier wurden zwei fast lebensgroße Statuen von [[Mercurius|Merkur]] und [[Rosmerta]], zwei Reliefs von Mercurius und [[Epona (Mythologie)|Epona]] sowie eine große Ansammlung kleinerer Götterbildnisse gefunden. Möglicherweise diente dieser Keller kultischen Zwecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funde der übrigen Häuser lassen einige Rückschlüsse auf die ökonomische Basis des &amp;#039;&amp;#039;Vicus&amp;#039;&amp;#039; zu. So können Töpfereien, Schmiedewerkstätten für die Eisen- und Buntmetallverarbeitung sowie Goldschmiedewerkstätten angenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gab innerhalb des &amp;#039;&amp;#039;Vicus&amp;#039;&amp;#039; zwei Zerstörungshorizonte durch Brandeinwirkung zu Beginn und zum Ende des 2.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts.&amp;lt;ref&amp;gt;Müller 1986, S.&amp;amp;nbsp;582, geht bei dem zweiten Brand von kriegerischen Ereignissen aus, Sommer 2005, S.&amp;amp;nbsp;334&amp;amp;nbsp;f., widerspricht dem, ohne seinerseits eine plausible Erklärung liefern zu können.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein endgültiges Ende wird der Vicus, dessen Besiedlung ausweislich des Fundmaterials für das Jahr 233 noch erwiesen ist, vermutlich in Zeit der innen- und außenpolitischen sowie wirtschaftlichen Krise des Imperiums um die Mitte des 3.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts gefunden haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Denkmalschutz ==&lt;br /&gt;
Das Kastell Sulz und die erwähnten [[Bodendenkmal]]e sind geschützt als [[Kulturdenkmal]]e nach dem [[Denkmalschutzgesetz (Baden-Württemberg)|Denkmalschutzgesetz des Landes Baden-Württemberg (DSchG)]]. Nachforschungen und gezieltes Sammeln von Funden sind genehmigungspflichtig, Zufallsfunde an die Denkmalbehörden zu melden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Kastelle am Obergermanisch-Raetischen Limes]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Rudolf Herzog in: &amp;#039;&amp;#039;[[Der obergermanisch-raetische Limes des Roemerreiches]]&amp;#039;&amp;#039; (Hrsg. [[Ernst Fabricius]], [[Felix Hettner]], [[Oscar von Sarwey]]): Abteilung&amp;amp;nbsp;B, Band&amp;amp;nbsp;5, Kastell Nr.&amp;amp;nbsp;61a (1897)&lt;br /&gt;
* Hermann Friedrich Müller: &amp;#039;&amp;#039;Sulz. Kohortenkastell am Neckar&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Philipp Filtzinger]], [[Dieter Planck]], [[Bernhard Cämmerer]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Römer in Baden-Württemberg&amp;#039;&amp;#039;. 3.&amp;amp;nbsp;Auflage, Theiss, Stuttgart 1986, ISBN 3-8062-0287-7, S.&amp;amp;nbsp;579&amp;amp;nbsp;f.&lt;br /&gt;
* Hermann Friedrich Müller: &amp;#039;&amp;#039;Sulz. Zivilsiedlung&amp;#039;&amp;#039;. In: Philipp Filtzinger, Dieter Planck, Bernhard Cämmerer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Römer in Baden-Württemberg&amp;#039;&amp;#039;. 3.&amp;amp;nbsp;Auflage, Theiss, Stuttgart 1986, ISBN 3-8062-0287-7, S.&amp;amp;nbsp;580&amp;amp;nbsp;ff.&lt;br /&gt;
* Sabine Rieckhoff-Pauli: &amp;#039;&amp;#039;Die Fibeln aus dem römischen Vicus von Sulz am Neckar&amp;#039;&amp;#039;. Saalburg-Jahrbuch 34, 1977, S.&amp;amp;nbsp;5–28&lt;br /&gt;
* [[C. Sebastian Sommer]]: &amp;#039;&amp;#039;Sulz. Kastell und Kastellvicus/Vicus&amp;#039;&amp;#039;. In: Dieter Planck (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Römer in Baden-Württemberg&amp;#039;&amp;#039;. Theiss, Stuttgart 2005, ISBN 3-8062-1555-3, S.&amp;amp;nbsp;332&amp;amp;nbsp;ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.citylandvideo.de/Videos/72172_Roemerkeller.php Video: Führung Römerkeller-Museum in Sulz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kastelle des Neckar-Odenwald-Limes, ORL-Strecke 11 (Neckarlinie)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sulz, Kastell}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römische Befestigungsanlage (Germania superior)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisches Bauwerk im Landkreis Rottweil]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Sulz am Neckar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Sulz am Neckar|Kastell Sulz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz im Landkreis Rottweil]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;DerMaxdorfer</name></author>
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