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	<title>Kastell Eulbach - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-25T22:21:11Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kastell_Eulbach&amp;diff=681585&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Cosal: /* Anmerkungen */</title>
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		<updated>2025-09-04T18:33:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Anmerkungen&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Limeskastell&lt;br /&gt;
|Name = Kastell Eulbach&lt;br /&gt;
|Antiker Name = &lt;br /&gt;
|Nummer der RLK = 48&lt;br /&gt;
|Strecke nach ORL = ORL Strecke 10&amp;lt;br /&amp;gt;[[Neckar-Odenwald-Limes]]&amp;lt;br /&amp;gt;Odenwaldlinie&lt;br /&gt;
|Belegung von bis = [[trajan]]isch&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot; name=&amp;quot;Kortüm&amp;quot;&amp;gt;Die konventionelle Anfangsdatierung auf das Jahr 100 (±5) stützt sich auf die Ergebnisse der Ausgrabungen, die Dietwulf Baatz in den Jahren 1964 bis 1966 im [[Kastell Hesselbach]] vornahm. Sie basiert im Wesentlichen auf der Auswertung der dabei gefundenen Sigillaten (vgl. den entsprechenden Abschnitt im Hesselbach-Artikel und Dietwulf Baatz: &amp;#039;&amp;#039;Kastell Hesselbach und andere Forschungen am Odenwaldlimes.&amp;#039;&amp;#039; Gebr.&amp;amp;nbsp;Mann, Berlin 1973, ISBN 3-7861-1059-X, (Limesforschungen, Band&amp;amp;nbsp;12), S.&amp;amp;nbsp;85–96). In der jüngeren Literatur wird einer Anfangsdatierung des Kastells Hesselbach wie des gesamten Odenwaldlimes auf den Zeitraum 107/110 der Vorzug gegeben. Dieser Datierungsansatz stützt sich nicht auf neue Ausgrabungsbefunde, sondern auf eine statistische Neubewertung der Münzfunde aus allen Kastellen des Obergermanisch-raetischen Limes, die der Archäologe [[Klaus Kortüm]] 1998 erstmals vorgelegt hat und auf die sich inzwischen einige Autoren der jüngeren Literatur stützen. (vgl. Klaus Kortüm: &amp;#039;&amp;#039;Zur Datierung der römischen Militäranlagen im obergermanisch-raetischen Limesgebiet&amp;#039;&amp;#039;. In: Saalburg-Jahrbuch 49, 1998. Zabern, Mainz 1998, S.&amp;amp;nbsp;5–65 und [[Egon Schallmayer]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Limes. Geschichte einer Grenze&amp;#039;&amp;#039;. Beck, München 2006, ISBN 3-406-48018-7, S.&amp;amp;nbsp;49–52 sowie S.&amp;amp;nbsp;54f.)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;bis max. 159&amp;amp;nbsp;n.&amp;amp;nbsp;Chr.&lt;br /&gt;
|Kastelltyp = Numeruskastell&lt;br /&gt;
|Truppenteil = unbekannter Numerus&lt;br /&gt;
|Abmessungen oder Fläche = 70&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;78&amp;amp;nbsp;m = 0,55&amp;amp;nbsp;ha&lt;br /&gt;
|Verwendetes Material = a) [[Holz-Erde-Lager|Holz-Erde-Kastell]]&amp;lt;br /&amp;gt;b) Steinkastell&lt;br /&gt;
|Kurzbeschreibung = schwache Spuren&lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = [[Michelstadt]]-[[Würzberg]]&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 49/40/48/N&lt;br /&gt;
|Längengrad = 9/4/40.5/E&lt;br /&gt;
|Region-ISO = DE-HE&lt;br /&gt;
|Höhe = 510&lt;br /&gt;
|Nebenbox= --&lt;br /&gt;
|Im Limesverlauf vorher liegendes Kastell = ORL 47 [[Kastell Hainhaus]] &amp;lt;small&amp;gt;(nördlich)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Im Limesverlauf nachfolgendes Kastell = ORL 49 [[Kastell Würzberg]] &amp;lt;small&amp;gt;(südlich)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kastell Eulbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Römisches Reich|römisches]] [[Römische Militärlager#Numeruskastelle|Numeruskastell]] der älteren Odenwaldlinie des [[Neckar-Odenwald-Limes]]. Das heutige [[Bodendenkmal]] liegt auf der [[Flur (Gelände)|Flur]] des Weilers [[Eulbach]] im Osten des Stadtgebietes von [[Michelstadt]] im [[Odenwaldkreis]] in [[Hessen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ORL 48 tab 01 pic 02 Lageplan.jpg|mini|links|Lageplan (1895)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:ORL 48 tab 01 pic 01 Grundriss.jpg|mini|Kastellgrundriss (Grabungsbefunde 1895)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Eulbacher Park, Kastelltor Eulbach, außen.jpg|mini|Rekonstruktion der Toranlage im Eulbacher Park (Anfang 19.&amp;amp;nbsp;Jh.), Außenansicht]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Eulbacher Park, Kastelltor Eulbach, innen.jpg|mini|Rekonstruktion der Toranlage im Eulbacher Park (Anfang 19.&amp;amp;nbsp;Jh.), Innenansicht]]&lt;br /&gt;
Das Kastell Eulbach befindet sich in einem Waldstück zwischen den Michelstädter Stadtteilen [[Vielbrunn]] und [[Würzberg]]. Es liegt dort auf rund 510&amp;amp;nbsp;Höhenmetern, auf der [[Kammlinie]] eines in nordsüdlicher Richtung verlaufenden [[Höhenzug]]es. Quer durch das Bodendenkmal führt die [[Bundesstraße 47]], die Michelstadt mit [[Amorbach]] verbindet und an dieser Stelle ihre Scheitelhöhe erreicht. Rund 250&amp;amp;nbsp;Meter östlich des Kastells zweigt die Landesstraße L&amp;amp;nbsp;3349 von der B&amp;amp;nbsp;47 nach Norden in Richtung Vielbrunn ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Annahme eines unbewaldeten Vorgeländes hätte die Kastellbesatzung von hier aus einen freien Blick in die östlichen und südöstlichen Täler bis nahe an den Main gehabt, umso mehr als die Kastellfläche nach Osten und Süden hin leicht geneigt war.&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot;&amp;gt;Von West nach Ost fiel das Laufniveau um rund 1,80&amp;amp;nbsp;Meter, von Nord nach Süd um knapp 1,30&amp;amp;nbsp;Meter ab.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa 150&amp;amp;nbsp;Meter westlich des ehemaligen Kastellgeländes befindet sich das [[Jagdschloss Eulbach]] und der [[Eulbacher Park]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschungsgeschichte ==&lt;br /&gt;
Nach der Vorverlegung des [[Limes (Grenzwall)|Limes]] um das Jahr 159 und der damit verbundenen Auflassung des Lagers war das Kastell Eulbach noch lange als Ruine sichtbar. So wird es Anfang des 9.&amp;amp;nbsp;und noch einmal im 11.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert urkundlich erwähnt. Später entstand in diesem Bereich das Dorf Eulbach, das aber während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] vernichtet worden ist.&lt;br /&gt;
1806 wurde das Kastell bei landwirtschaftlichen Arbeiten wiederentdeckt und von [[Johann Friedrich Knapp (Politiker)|Johann Friedrich Knapp]] im Auftrag des Grafen [[Franz I. zu Erbach-Erbach]] (1754–1823) untersucht und freigelegt. Zu dieser Zeit waren noch ein bis zwei Steinlagen des Mauerwerks vorhanden. Das Kastellbad konnte 1889 lokalisiert werden. Die wissenschaftliche [[Archäologie|archäologische]] [[Ausgrabung]] durch die [[Reichs-Limeskommission]] (RLK) unter der örtlichen Grabungsleitung von [[Friedrich Kofler (Archäologe)|Friedrich Kofler]] im Jahre 1895 musste bereits eine weitgehende Zerstörung des Kastellareals konstatieren. Das feste Mauerwerk war völlig verschwunden und nur auf Grundlage der Fundamentgräben und einiger Geröllstickungen musste die ehemalige Gestalt des Lagers rekonstruiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Befunde ==&lt;br /&gt;
Mit seiner [[Prätorialfront]] war das Kastell nach Osten, zu dem in etwa 80&amp;amp;nbsp;Metern Entfernung vorbeilaufenden Limes hin ausgerichtet. Die Länge (Außenseite) der Vorderfront wurde mit 71,13&amp;amp;nbsp;Meter, die der rückwärtigen Front mit 72,50&amp;amp;nbsp;Meter berechnet, die Länge der linken Seitenflanke wurde mit 79,90&amp;amp;nbsp;Meter, die der rechten Flanke mit 79,27&amp;amp;nbsp;Meter veranschlagt.&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot;&amp;gt;Bei allen angegebenen Maßen muss berücksichtigt werden, dass diese bei der beschriebenen, schwierigen Befundlage teilweise interpoliert worden sind.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dadurch ergeben sich Innenmaße von rund 70&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;78&amp;amp;nbsp;Meter, was einer Fläche von rund 5500&amp;amp;nbsp;Quadratmetern entspricht. Die Stärke der Wehrmauer betrug vermutlich knapp 1,10&amp;amp;nbsp;Meter, sie war aus weißem Sandstein ausgeführt. Es wurden insgesamt drei Tore festgestellt, die &amp;#039;&amp;#039;Porta decumana&amp;#039;&amp;#039; (rückwärtiges Tor) fehlte oder war analog zu vergleichbaren Limeskastellen nur in Form einer kleinen Schlupfpforte ausgeführt und konnte mit den grabungstechnischen Methoden der Zeit nicht ermittelt werden. &amp;#039;&amp;#039;Die Porta praetoria&amp;#039;&amp;#039; (Haupttor) war Anfang des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts vollständig abgetragen und auf Grundlage der Knapp’schen Befunddokumentation im Eulbacher Park rekonstruiert worden. Vor der Wehrmauer wurde das Lager, im Anschluss an eine etwa 75&amp;amp;nbsp;Zentimeter breite [[Berme]], von einem 6,00&amp;amp;nbsp;Meter bis 7,50&amp;amp;nbsp;Meter breiten und 1,50&amp;amp;nbsp;Meter bis 1,60&amp;amp;nbsp;Meter tiefen Graben umzogen, der vor der &amp;#039;&amp;#039;Porta principalis dextra&amp;#039;&amp;#039; (rechtes Seitentor) und der &amp;#039;&amp;#039;Porta principalis sinistra&amp;#039;&amp;#039; (linkes Seitentor) jeweils durch einen Erddamm unterbrochen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Lagerinnenseite befand sich hinter der Wehrmauer ein rund fünf Meter breiter Wall, der den Wehrgang trug. Die Lagerhauptstraßen, &amp;#039;&amp;#039;Via praetoria&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Via decumana&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Via principalis&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Via muralis&amp;#039;&amp;#039;, waren mit Steinstickungen und einem Belag aus kleinen Steinen und Kieseln befestigt. Mauerreste von Gebäuden konnten nicht nachgewiesen werden, jedoch sprechen die Häufigkeit von Ziegelbruchfunden, sowie die als Fußböden interpretierten Pflasterungen für eine ehemals feste Innenbebauung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kastell Eulbach wird vermutlich von [[trajan]]ischer Zeit&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot; name=&amp;quot;Kortüm&amp;quot; /&amp;gt; an bis spätestens zum Jahre 159 genutzt worden sein und hat in dieser Zeit mindestens zwei Bauphasen vom Holz-Erde-Kastell bis zum Steinkastell durchlaufen. Bei der namentlich nicht bekannten Besatzung dürfte es sich um einen [[Numerus (Hilfstruppe)|Numerus]], eine [[Auxiliartruppen]]-Einheit von etwa 160 Mann Stärke gehandelt haben.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Egon Schallmayer]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Odenwaldlimes. Entlang der römischen Grenze zwischen Main und Neckar.&amp;#039;&amp;#039; Theiss, Stuttgart 2010, ISBN 978-3-8062-2309-5, S.&amp;amp;nbsp;90.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fundverbleib ==&lt;br /&gt;
Die Baureste und sonstige Funde wurden schon im Zuge der ersten Ausgrabungen zum größten Teil abgetragen und in den unmittelbar benachbarten [[Eulbacher Park]] gebracht, der zeitgleich angelegt wurde. Dort wurden sie weniger fachlich korrekt als vielmehr im Stile der Zeit rekonstruiert bzw. fanden, zusammen mit anderen Funden aus Odenwälder Limeskastellen, als [[Spolien]] der Landschaftsarchitektur Verwendung und können noch heute besichtigt werden. Darüber hinaus sind im Gelände nur noch schwache Spuren nachvollziehbar, zumal das Kastellgelände von der Bundesstraße 47 durchquert wird.&amp;lt;ref&amp;gt;Egon Schallmayer: &amp;#039;&amp;#039;Der Odenwaldlimes. Entlang der römischen Grenze zwischen Main und Neckar.&amp;#039;&amp;#039; Theiss, Stuttgart 2010, ISBN 978-3-8062-2309-5, S.&amp;amp;nbsp;91–94.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Römische Steindenkmäler im Eulbacher Park&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Eulbacher Park, Stele 2.jpg|Steinsäule&lt;br /&gt;
 Eulbacher Park, Viergötterstein.jpg|Viergötterstein&lt;br /&gt;
 Eulbacher Park, CIL 13, 06502 (dark).jpg|Inschriftenstein der [[Legio XXII Primigenia]] ({{CIL|13|06502|R=}})&lt;br /&gt;
 Eulbacher Park 200909210829 MEZ, rekonstruierter Wp 10-22.jpg|Rekonstruierter Wp&amp;amp;nbsp;10/22&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Limesverlauf zwischen den Kastellen Eulbach und Würzberg ==&lt;br /&gt;
Vom Kastell Eulbach aus zieht der Limes weiter Richtung Süden, bis zum Wachturm Wp&amp;amp;nbsp;10/22&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot;&amp;gt;Wp = &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;W&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;p&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;osten, Wachturm. Die Ziffer vor dem Schrägstrich bezeichnet den Limesabschnitt, die Ziffer hinter dem Schrägstrich in fortlaufender Nummerierung den jeweiligen Wachturm.&amp;lt;/ref&amp;gt; durch Waldgelände. Unmittelbar südlich von Wp&amp;amp;nbsp;10/22 verlässt er das bewaldete Gebiet und durchquert die landwirtschaftlich genutzten Flächen westlich des heutigen Würzberg, eines kleinen Ortsteils von Michelstadt. Hierbei greift er in einem großen Bogen nach Westen aus. Insgesamt steigt er in diesem Abschnitt nur geringfügig um etwa 15&amp;amp;nbsp;Höhenmeter an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! ORL&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot;&amp;gt;ORL = Nummerierung der Limesbauwerke gemäß der Publikation der Reichs-Limeskommission zum &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;O&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;bergermanisch-&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;R&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ätischen-&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;L&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;imes&amp;lt;/ref&amp;gt; !! Name/Ort !! Beschreibung/Zustand&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
 || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ORL&amp;amp;nbsp;48&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot;&amp;gt;ORL XY = fortlaufende Nummerierung der Kastelle des ORL.&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kastell Eulbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;siehe oben&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wp&amp;amp;nbsp;10/21 || &amp;#039;&amp;#039;„In der Heumatte“&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
| [[Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg|25px|verweis=[[d:Q131519371]]]] 1887 von Friedrich Kofler entdeckte, jedoch nicht archäologisch untersuchte Turmstelle&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot;&amp;gt;Etwa bei {{Coordinate |text=DMS |NS=49/40/22.2 |EW=9/4/39.50 |type=landmark |dim=20 |region=DE-HE |name=Wp 10/21}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; mit vermutlich einem Stein- und einem Holzturm. Die Fundstelle befindet sich auf einer [[Feuchtwiese]] in einem Teil des Eulbacher Wildparks.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schallmayer 94&amp;quot;&amp;gt;Egon Schallmayer: &amp;#039;&amp;#039;Der Odenwaldlimes. Entlang der römischen Grenze zwischen Main und Neckar.&amp;#039;&amp;#039; Theiss, Stuttgart 2010, ISBN 978-3-8062-2309-5, S.&amp;amp;nbsp;94.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 201407061652b Eulbach Wp 10-21.JPG|Heute mit Kastanien bewachsene Turmstelle Wp 10/21 aus nördlicher Richtung&lt;br /&gt;
 201407061629a Eulbach Wp 10-21.jpg|Wp 10/21 aus westlicher Richtung&lt;br /&gt;
 201407061630a Eulbach Wp 10-21.JPG|Wp 10/21 aus westlicher Richtung&lt;br /&gt;
 201407061633c Eulbach Wp 10-21.JPG|Turmstelle Wp 10/21, Nahaufnahme aus westlicher Richtung&lt;br /&gt;
 201407061635c Eulbach Wp 10-21.JPG|Wp 10/21, Detail des südlichen Bereichs mit sichtbarem Abschnitt des Ringgrabens&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wp&amp;amp;nbsp;10/22 || &amp;#039;&amp;#039;„Am Vogelherdschlag“&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
| [[Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg|25px|verweis=[[d:Q131518358]]]] [[Datei:Wp 10-22 200909210955 MEZ.jpg|mini|links|Wp 10/22, Holzturmhügel,&amp;lt;br /&amp;gt;Zustand September 2009]][[Datei:ORL A 05.10 tab 15 pic 2.3 Wp 22 Inschrift.jpg|200px|mini|Bauinschrift des Wp&amp;amp;nbsp;10/22]] [[Datei:Odenwaldlimes Wp 10 22 Steinturmstelle.jpg|mini|Steinturmstelle mit Schautafel]]Turmstelle,&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot;&amp;gt;Etwa bei {{Coordinate |text=DMS |NS=49/39/54.25 |EW=9/4/33 |type=landmark |dim=20 |region=DE-HE |name=Wp 10/22}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; zum einen des deutlich sichtbaren Turmhügels eines noch nicht untersuchten Holzturms mit Ringgraben, zum zweiten eines Steinturms, der bereits zu Zeiten Knapps ausgegraben und mitsamt seiner Bauinschrift in den Eulbacher Park versetzt worden war, wo man den Inschriftenstein fälschlicherweise zum Grabstein deklarierte. Die Bauinschrift lautet:&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&amp;gt;] / [N(VMERVS) B]RITTO&amp;lt;br /&amp;gt;[N]VM TRI&amp;lt;br /&amp;gt;[PV]T(IENSIVM) IMP(ERATORE)&amp;lt;br /&amp;gt;[A]NT(ONINO) IIII CO(N)S(ULE)&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Übersetzt: („Errichtet von dem) [[Numerus Brittonum Triputiensium|Numerus der Brittones Triputienses]], (als) Imperator [[Antoninus Pius]] zum vierten Mal [[Consulat|Consul]] (war).“&amp;lt;ref&amp;gt;{{CIL|13|6517}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Demnach wäre der Turm von einem [[Numerus (Hilfstruppe)|Numerus]] der &amp;#039;&amp;#039;Brittones Triputienses&amp;#039;&amp;#039; im Jahre 145 errichtet worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Steinturm besaß einen annähernd quadratischem Grundriss, dessen Seitenlängen ungefähr 5,40&amp;amp;nbsp;Meter bis 5,45&amp;amp;nbsp;Meter betrugen. Der Befund einer Türschwelle im Erdgeschoss (bei Nachgrabungen im Jahr 1986) war singulär und unterscheidet den Turm von allen anderen bisher untersuchten Wachtposten des Odenwaldlimes, da sich bei diesen der Zugang stets im Zwischengeschoss befunden hatte. Die Grundmauern wurden an Ort und Stelle konserviert, der Fundort mit einem kleinen Parkplatz versehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schallmayer 94&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot;&amp;gt;[http://www.limesseiten.de/LIMES/ODENWALD/10-22.HTML Wp 10/22] auf der privaten Limesprojektseite von Claus te Vehne.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wp&amp;amp;nbsp;10/23 || &amp;#039;&amp;#039;„Auf der Höhe 535,5“&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
| [[Datei:Limeskongress (DerHexer) 2012-09-28 08.jpg|mini|Vermutete Turmstelle des Wp&amp;amp;nbsp;10/23 im Bild etwa links des heutigen Sendemastes oberhalb Würzbergs]] Auf Grund der durchschnittlichen Entfernungen zwischen Limeswachtürmen und der topographischen Gegebenheiten, sowie auf Grund des Umstandes, dass in alten Flurkarten diese Stelle mit „Römerburg“ gekennzeichnet ist, vermutete, aber nicht nachgewiesene und/oder archäologisch ausgegrabene Turmstelle.&amp;lt;ref&amp;gt;Egon Schallmayer: &amp;#039;&amp;#039;Der Odenwaldlimes. Entlang der römischen Grenze zwischen Main und Neckar.&amp;#039;&amp;#039; Theiss, Stuttgart 2010, ISBN 978-3-8062-2309-5, S.&amp;amp;nbsp;94f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wp&amp;amp;nbsp;10/24 || &amp;#039;&amp;#039;„Im Würzberger Feld“&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
| Auf Grund der durchschnittlichen Wachturmentfernungen und der Topographie des Geländes, sowie auf Grund eines hohen Streufundaufkommens in diesem Bereich vermutet, aber nicht archäologisch nachgewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Egon Schallmayer: &amp;#039;&amp;#039;Der Odenwaldlimes. Entlang der römischen Grenze zwischen Main und Neckar.&amp;#039;&amp;#039; Theiss, Stuttgart 2010, ISBN 978-3-8062-2309-5, S.&amp;amp;nbsp;95.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wp&amp;amp;nbsp;10/25 || &amp;#039;&amp;#039;„Auf dem Roten Buckel“&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
| [[Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg|25px|verweis=[[d:Q131519590]]]] Turmstelle&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot;&amp;gt;Etwa bei {{Coordinate |text=DMS |NS=49/38/33.5 |EW=9/4/11.75 |type=landmark |dim=20 |region=DE-HE |name=Wp 10/25}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; eines Holz- und eines Steinturms im Waldrand am [[Roter Buckel|Roten Buckel]] ({{Höhe|540.2|DE-NN}}). Die Turmstelle wurde erst 1975 archäologisch ausgegraben. Der Steinturm besaß einen quadratischen Grundriss von 5,40&amp;amp;nbsp;Meter Seitenlänge, seine Mauerstärke betrug zwischen 0,80&amp;amp;nbsp;Meter und 0,90&amp;amp;nbsp;Meter. Die Mauer war als Schalenmauerwerk mit sorgfältig bearbeiteten Blendschalen und einem Kern aus Gussmörtel mit Steinbruchstücken ausgeführt. Starke Brandschuttvorkommen weisen auf ein Ende des Turms durch Feuer hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der rund 12&amp;amp;nbsp;Meter nördlich des Steinturmes liegenden Holzturmstelle handelt es sich um eine zweiperiodige Anlage, die von zwei Ringgräben umgeben war. Dabei war der jüngere Spitzgraben in die Verfüllung der älteren &amp;#039;&amp;#039;fossa punica&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot;&amp;gt;Grabenform, bei der die dem Feind zugewandte Seite sehr steil abgetieft ist.&amp;lt;/ref&amp;gt; eingetieft worden. Die steinernen Trockenmauer-Fundamente der Holztürme waren bereits stark gestört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An dieser Wachturmstelle wurden in geringer Zahl Tierknochen gefunden, die Hinweise auf die Ernährung der Soldaten liefern. Es zeigte sich, dass dabei Schaf beziehungsweise Ziege dominierten, während Schwein und Rind weit weniger verzehrt wurden. Dieses Fundspektrum ist nicht untypisch für viele Militärplätze.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Thomas Becker (Archäologe)|Thomas Becker]]: &amp;#039;&amp;#039;Zur Archäozoologische Untersuchungen an Tierknochenfunden von Wachtürmen und Kleinkastellen am Limes&amp;#039;&amp;#039;. In: Peter Henrich (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Limes vom Niederrhein bis an die Donau. 6. Kolloquium der Deutschen Limeskommission&amp;#039;&amp;#039;. Theiss, Stuttgart 2012, ISBN 978-3-8062-2466-5, (= Beiträge zum Welterbe Limes, 6), S.&amp;amp;nbsp;157–175; hier: S.&amp;amp;nbsp;164.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grundmauern des Steinturms sind konserviert, die Holzturmstelle ist durch ihren Ringgraben noch gut im Gelände wahrzunehmen.&amp;lt;ref&amp;gt;Egon Schallmayer: &amp;#039;&amp;#039;Der Odenwaldlimes. Entlang der römischen Grenze zwischen Main und Neckar.&amp;#039;&amp;#039; Theiss, Stuttgart 2010, ISBN 978-3-8062-2309-5, S.&amp;amp;nbsp;95f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot;&amp;gt;[http://www.limesseiten.de/LIMES/ODENWALD/10-25.HTML Wp 10/25] auf der privaten Limesprojektseite von Claus te Vehne.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa 800&amp;amp;nbsp;Meter westlich befindet sich der [[Adlerstein (Würzberg)|Adlerstein]], der auf den (gefälschten) Fund eines römischen Legionsadlers hinweist.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Wp 10 25 (DerHexer) 2012-09-28 6.jpg|Wp&amp;amp;nbsp;10/25, Holzturmstelle&amp;lt;br /&amp;gt;(Blickrichtung Würzberg)&lt;br /&gt;
 WP 10-25 19750000.jpg|Wp&amp;amp;nbsp;10/25, Steinturm, Grabungsbefund 1975&lt;br /&gt;
 Wp 10-25 200909211122 MEZ.JPG|Wp&amp;amp;nbsp;10/25, Rekonstruktion&amp;lt;br /&amp;gt;(Zustand Sept. 2009)&lt;br /&gt;
 Wp 10-25 Keramik.jpg|Wp&amp;amp;nbsp;10/25, Keramikfunde der Ausgrabung 1975&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ORL&amp;amp;nbsp;49&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kastell Würzberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ||&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Kastell Würzberg}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot;&amp;gt;{{Coordinate |text=DMS |NS=49/38/3 |EW=9/4/31|type=landmark |dim=20 |region=DE-HE |name=Kastell Würzberg}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Denkmalschutz ==&lt;br /&gt;
Das Kastell Eulbach und die anschließenden Limesbauwerke sind [[Bodendenkmal]]e nach dem [[Hessisches Denkmalschutzgesetz|Hessischen Denkmalschutzgesetz]]. Nachforschungen und gezieltes Sammeln von Funden sind genehmigungspflichtig, Zufallsfunde an die Denkmalbehörden zu melden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Kastelle am Obergermanisch-Raetischen Limes]]&lt;br /&gt;
* [[Eulbacher Park]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Dietwulf Baatz]]: &amp;#039;&amp;#039;Michelstadt-Eulbach&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Die Römer in Hessen&amp;#039;&amp;#039;. Nikol, Hamburg 2002 (Nachdruck der 2. Auflage 1989), ISBN 3-933203-58-9, S.&amp;amp;nbsp;432ff.&lt;br /&gt;
* Dietwulf Baatz: &amp;#039;&amp;#039;Der Römische Limes. Archäologische Ausflüge zwischen Rhein und Donau&amp;#039;&amp;#039;. Gebr. Mann, Berlin 2000, ISBN 3-7861-2347-0, S.&amp;amp;nbsp;185ff.&lt;br /&gt;
* [[Ernst Fabricius]], [[Felix Hettner]], [[Oscar von Sarwey]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Der obergermanisch-raetische Limes des Roemerreiches]]&amp;#039;&amp;#039;, Abteilung A, Band 5: Strecke 10 (Der Odenwaldlimes von Wörth am Main bis Wimpfen am Neckar), 1926, 1935, S.&amp;amp;nbsp;51ff., Tafel&amp;amp;nbsp;5 Abb.&amp;amp;nbsp;3, Tafel&amp;amp;nbsp;15 Abb.&amp;amp;nbsp;2.&lt;br /&gt;
* Holger Göldner: &amp;#039;&amp;#039;Der Englische Garten „Eulbacher Park“. Römische Relikte vom Odenwaldlimes in einem Landschaftsgarten des 19. Jahrhunderts bei Michelstadt im Odenwaldkreis&amp;#039;&amp;#039;. Landesamt für Denkmalpflege Hessen, Wiesbaden 2001, ISBN 3-89822-152-0, (&amp;#039;&amp;#039;Archäologische Denkmäler in Hessen&amp;#039;&amp;#039;, Heft 152).&lt;br /&gt;
* Margot Klee: &amp;#039;&amp;#039;Der römische Limes in Hessen. Geschichte und Schauplätze des UNESCO-Welterbes.&amp;#039;&amp;#039; Pustet, Regensburg 2009, ISBN 978-3-7917-2232-0, S.&amp;amp;nbsp;190–192.&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Kofler (Archäologe)|Friedrich Kofler]] in: [[Ernst Fabricius]], [[Felix Hettner]], [[Oscar von Sarwey]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der obergermanisch-raetische Limes des Roemerreiches&amp;#039;&amp;#039;. Abteilung B, Band 5, Kastell Nr. 48, 1896.&lt;br /&gt;
* [[Egon Schallmayer]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Odenwaldlimes. Entlang der römischen Grenze zwischen Main und Neckar.&amp;#039;&amp;#039; Theiss, Stuttgart 2010, ISBN 978-3-8062-2309-5, S.&amp;amp;nbsp;89–98.&lt;br /&gt;
* Egon Schallmayer: &amp;#039;&amp;#039;Der Odenwaldlimes. Neueste Forschungsergebnisse. Beiträge zum wissenschaftlichen Kolloquium am 19. März 2010 in Michelstadt&amp;#039;&amp;#039;. Saalburgmuseum, Bad Homburg 2012, ISBN 978-3-931267-07-0 (Saalburg-Schriften, 8).&lt;br /&gt;
* [[Walter Weidmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Eulbach. Ein Heimatbuch&amp;#039;&amp;#039;. Stadt Michelstadt, Michelstadt 2002, ISBN 3-924583-39-0, insbesondere S.&amp;amp;nbsp;14–19 und 140–154.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Römische Artefakte im Eulbacher Park}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Limeswachturm Wp 10/21}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Limeswachturm Wp 10/22}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Limeswachturm Wp 10/25}}&lt;br /&gt;
* Der [http://www.limesseiten.de/LIMES/ODENWALD/EULBACH.HTML Eulbacher Park] mit seinen römischen Relikten auf der privaten Limesprojektseite von Claus te Vehne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;A&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kastelle des Neckar-Odenwald-Limes, ORL-Strecke 10 (Odenwaldlinie)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Eulbach, Kastell}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisches Bauwerk in Hessen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römische Befestigungsanlage (Germania superior)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bodendenkmal im Odenwaldkreis]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Kultur (Michelstadt)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz im Odenwaldkreis]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Cosal</name></author>
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