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	<title>Kastell Bendorf - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kastell_Bendorf&amp;diff=1097755&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hartmann Linge: /* Literatur */ wl</title>
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		<updated>2026-01-09T13:20:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; wl&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Limeskastell&lt;br /&gt;
|Name = Kastell Bendorf&lt;br /&gt;
|Antiker Name = &lt;br /&gt;
|Nummer der RLK = 2&lt;br /&gt;
|Strecke nach ORL = [[Obergermanisch-Raetischer Limes|Obergermanischer Limes]],&amp;lt;br /&amp;gt;Strecke 1 (Rhein-Lahn)&lt;br /&gt;
|Belegung von bis = Kastell: [[Flavier|flavisch]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Datierung Bendorf&amp;quot;&amp;gt;Nach [[Hans-Helmut Wegner]]: &amp;#039;&amp;#039;Bendorf. Kastell am Limes&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Heinz Cüppers]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Römer in Rheinland-Pfalz.&amp;#039;&amp;#039;  Lizenzausgabe, Nikol, Hamburg 2002, ISBN 3-933203-60-0, S.&amp;amp;nbsp;332, ist das früheste Kastell vermutlich schon in [[Claudius|claudischer]] Zeit entstanden.&amp;lt;/ref&amp;gt; bis spät[[trajan]]isch/früh[[Hadrian (Kaiser)|hadrianisch]]&amp;lt;br /&amp;gt;Vicus: [[domitian]]isch bis [[Antoninus Pius|antoninisch]]&lt;br /&gt;
|Kastelltyp = Kohortenkastell&lt;br /&gt;
|Truppenteil = Cohors I Thracum&lt;br /&gt;
|Abmessungen oder Fläche = 2,8&amp;amp;nbsp;ha&lt;br /&gt;
|Verwendetes Material = [[Holz-Erde-Mauer|Holz-Erde-Lager]]&lt;br /&gt;
|Kurzbeschreibung = größtenteils zerstörtes, nicht sichtbares Bodendenkmal&lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = [[Bendorf]]&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 50/25/10/N&lt;br /&gt;
|Längengrad = 7/34/0/E&lt;br /&gt;
|Region-ISO = DE-RP&lt;br /&gt;
|Höhe = 70&lt;br /&gt;
|Nebenbox= --&lt;br /&gt;
|Im Limesverlauf vorher liegendes Kastell = ORL 1: [[Kastell Heddesdorf]]  &amp;lt;small&amp;gt;(westnordwestlich)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Im Limesverlauf nachfolgendes Kastell = ORL 3a: [[Kastell Niederberg]] &amp;lt;small&amp;gt;(südsüdöstlich)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Im Limesverlauf vorgelagertes Kastell = [[Kleinkastell Ferbach]] &amp;lt;small&amp;gt;(östlich)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kastell Bendorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Römisches Reich|römisches]] [[Römische Militärlager|Grenzkastell]] des [[Obergermanisch-Raetischer Limes|Obergermanischen Limes]], der seit 2005 den Status eines [[UNESCO-Welterbe|UNESCO-Weltkulturerbes]] besitzt. Das frühere [[Auxiliartruppen|Auxiliarkastell]] liegt heute als größtenteils zerstörtes [[Bodendenkmal]] teils unter einem Wohn-, teils unter einem Gewerbegebiet von [[Bendorf]], einer Stadt im [[Landkreis Mayen-Koblenz]] in [[Rheinland-Pfalz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Das römische Kastellareal befindet sich rund drei Kilometer vom [[Limes (Grenzwall)|Limes]] entfernt auf einer schwachen Geländeerhebung unmittelbar am rechten Ufer des [[Rhein]]s. Etwa 500&amp;amp;nbsp;Meter stromabwärts mündet die [[Sayn (Fluss)|Sayn]] in den Strom. Der Platz war strategisch günstig gelegen zur Überwachung des Rheinverkehrs und gleichzeitig als südlicher Flankenschutz der fruchtbaren Siedlungskammer des [[Neuwieder Becken]]s. Des Weiteren nehmen ein halbes Dutzend [[Altstraße|alter Verkehrswege]] im Bereich von Bendorf ihren Ausgang, um sich von hier in westliche bis nordöstliche Richtung aufzufächern. Auch [[Caesars Rheinbrücke]]n (55&amp;amp;nbsp;und 53&amp;amp;nbsp;v.&amp;amp;nbsp;Chr.) sind schon im Bendorfer Raum vermutet worden.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Helmut Wegner: &amp;#039;&amp;#039;Bendorf. Kastell am Limes&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Heinz Cüppers]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Römer in Rheinland-Pfalz.&amp;#039;&amp;#039;  Lizenzausgabe, Nikol, Hamburg 2002, ISBN 3-933203-60-0, S.&amp;amp;nbsp;332.&amp;lt;/ref&amp;gt; In späterer Zeit dürfte der Platz in den [[Chatten]]kriegen (83–85&amp;amp;nbsp;n.&amp;amp;nbsp;Chr.) des [[Domitian]] (81–96&amp;amp;nbsp;n.&amp;amp;nbsp;Chr.) eine nicht unbedeutende Rolle gespielt haben, und noch später hat im Nachbarort [[Engers]], einem Stadtteil von [[Neuwied]], ein [[Spätantike|spätrömischer]] [[Burgus]] gestanden (vgl. [[Burgus Neuwied-Engers]]).&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf der gegenüberliegenden, linken Rheinseite sind zwischen [[Urmitz]] und [[Weißenthurm]] [[Neolithikum|neolithische]], [[Eisenzeit|eisenzeitliche]], römische und [[Fränkisches Reich|fränkische]] Siedlungen nachgewiesen worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im heutigen Ortsbild wird die Lage des Kastells ungefähr durch das Geviert beschrieben, das die nach ihm benannte „Kastellsiedlung“ bildet. Obertägig ist jedoch nichts zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschungsgeschichte ==&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Aktivitäten der [[Reichs-Limeskommission]] gegen Ende des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts war das Gebiet von Bendorf schon des Längeren als Fundbereich römischer Hinterlassenschaften bekannt. Gleichwohl gab es kaum schriftliche Aufzeichnungen, geschweige denn eine wissenschaftliche Dokumentation. In den 1880er Jahren wurden zwischen Bendorf und Engers römische Gräber gefunden, deren Fundmaterial bis in [[Claudius|claudische]] oder gar [[Tiberius|tiberische]] Zeit zurückweist. Noch im selben Jahrzehnt wurden bei der Trassierung der rechtsrheinischen Eisenbahnstrecke weitere Funde gemacht, und 1890 folgte die Entdeckung der [[Thermen|Kastelltherme]]. Auch diese Entdeckungen blieben weitestgehend unbeachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst die Reichs-Limeskommission sorgte ab 1896 unter der örtlichen Leitung von [[Emil Ritterling]] für systematische [[Archäologie|archäologische]] [[Ausgrabung]]en und eine wenigstens notdürftige Dokumentation. Die drohende Zerstörung der römischen Befunde durch den Abbau von Kiesen und [[Bims]]sanden sorgte zwischen 1910 und 1937 für sporadische Nachfolgeuntersuchungen durch das Rheinische Provinzialmuseum, das spätere [[Rheinisches Landesmuseum Bonn|Rheinischen Landesmuseum Bonn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls primär als Not- und Rettungsgrabungen fanden diejenigen archäologischen Untersuchungen statt, die in den 1960er Jahren von Hans Eiden für das damalige &amp;#039;&amp;#039;Staatliche Amt für Vor- und Frühgeschichte in den Regierungsbezirken Koblenz und Montabaur&amp;#039;&amp;#039; vorgenommen wurden. Die fortschreitende Ausbimsung des Gebietes und die rege Bautätigkeit jener Zeit machten die Grabungen als letztes Mittel vor der endgültigen Zerstörung erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Befunde ==&lt;br /&gt;
Bei dem in der Literatur als &amp;#039;&amp;#039;Kastell Bendorf&amp;#039;&amp;#039; bezeichneten Befund handelt es sich um mindestens drei sich überschneidende, einfache Holz-Erde-Kastelle aus der zweiten Hälfte des ersten nachchristlichen Jahrhunderts. Hinzu kommen ein steinernes &amp;#039;&amp;#039;Balineum&amp;#039;&amp;#039; (Kastellbad) und ein weitläufiger [[Vicus]]. Der Umstand, dass die Kastelle nur kurze Zeit in Benutzung waren, sowie die von Beginn der Entdeckung an fortlaufende Zerstörung der [[Befund (Archäologie)|Befunde]] erschwerten die eindeutige Identifizierung und Interpretation. In seinem vollständigen Umriss konnte nur ein einziges Kastell erfasst werden, die Lage zweier weiterer Lager gilt als gesichert. Bei allen anderen angeschnittenen Gräben bewegt sich die Interpretation auf unsicherem Terrain, eine absolute Datierung der Befunde und Befundzusammenhänge fällt naturgemäß schwer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gesicherten Erdkastelle wurden mit den Buchstaben a bis c gekennzeichnet, wobei Kastell c das besterfasste und gleichzeitig auch das jüngste der drei Lager ist. Es nahm eine Fläche von rund 2,8&amp;amp;nbsp;Hektar ein und entspricht damit den ebenfalls in unmittelbarer Nähe des Rheins gelegenen Kastellen in [[Kastell Heddesdorf|Heddesdorf]] und [[Kastell Niederberg|Niederberg]], mit denen es möglicherweise in einem strategischen Zusammenhang steht. Nachweislich belegt war es mit der &amp;#039;&amp;#039;Cohors I Thracum&amp;#039;&amp;#039; („1. [[Thraker|Thrakische]] [[Kohorte]]“), einem Infanterieverband von etwa 500 Mann Stärke, der nach Ausweis von [[Militärdiplom]]en, die in [[Mogontiacum]]/[[Mainz]] und auf dem Balkan gefunden worden sind, zumindest in den Jahren 74, 82 und 90&amp;amp;nbsp;n.&amp;amp;nbsp;Chr. Bestandteil des obergermanischen Heeres gewesen ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{CIL|13|6821}}, {{CIL|16|20}} und {{CIL|16|28}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Über die innere Struktur des Lagers ist nur wenig bekannt. Umgeben war es von einem Spitzgraben, dessen erhaltene Breite mit bis zu 6,20&amp;amp;nbsp;Metern bei einer Tiefe von 3,20&amp;amp;nbsp;bis&amp;amp;nbsp;3,60&amp;amp;nbsp;Meter ermittelt werden konnte und der auf der Südostseite einen Zugang offen ließ.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Gräben der Kastelle a und b wurden von dem Graben des Lagers c überlagert. Die anderen Gräben (d fortfolgende) wurden bei den Notbergungen zum größten Teil nur so minimal angeschnitten, dass sich auch nur halbwegs gesicherte Aussagen über die Zusammenhänge kaum treffen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;Balineum&amp;#039;&amp;#039; von Bendorf, die bei jeder römischen Garnison anzutreffende [[Thermen|Therme]], war 1890 im Garten einer Villa nördlich des Kastells c zu Tage getreten. Im Gegensatz zu den restlichen Bendorfer Befunden konnte das massive Steingebäude noch halbwegs leidlich dokumentiert werden. Es handelt sich um ein Bad vom Reihentyp in der für eine Kohorte typischen Größe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Vicus&amp;#039;&amp;#039;, die Zivilsiedlung der Garnison, in der sich Angehörige von Militärs, entlassene Soldaten, Händler, Handwerker und Dienstleister niederließen, erstreckte sich nordwärts der Kastellplätze a bis c. Er war offenbar auf das Lager c hin ausgerichtet und mit den vicustypischen [[Streifenhaus (römisch)|Streifenhäusern]] bebaut. Die Bauten waren ausschließlich in Holzbauweise errichtet worden und nur zum Teil unterkellert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der militärische Siedlungsbereich von Bendorf wurde vermutlich von der [[Flavier|spätflavischen]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Datierung Bendorf&amp;quot; /&amp;gt; bis zur spät[[trajan]]ischen oder früh[[Hadrian (Kaiser)|hadrianischen]] Zeit belegt. Der Vicus dürfte zeitgleich gegründet worden sein und bis zur Mitte des 2.&amp;amp;nbsp;nachchristlichen Jahrhunderts bestanden haben, ebenso wie die Badeanlage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Denkmalschutz ==&lt;br /&gt;
Das Kastell Bendorf ist ein [[Bodendenkmal]] und geschützt als eingetragenes [[Kulturdenkmal]] im Sinne des Denkmalschutz- und -pflegegesetzes (DSchG)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://rlp.juris.de/rlp/gesamt/DSchPflG_RP.htm |text=DschG bzw. DSchPflG RP |wayback=20060714192301 |archiv-bot=2022-03-08 07:24:17 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; des Landes Rheinland-Pfalz. Nachforschungen und gezieltes Sammeln von Funden sind genehmigungspflichtig, Zufallsfunde an die Denkmalbehörden zu melden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Kastelle am Obergermanisch-Raetischen Limes]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Dietwulf Baatz]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Römische Limes. Archäologische Ausflüge zwischen Rhein und Donau.&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage,  Gebr. Mann, Berlin 2000, ISBN 3-7861-2347-0, S. 98.&lt;br /&gt;
* [[Hans Eiden (Archäologe)|Hans Eiden]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Limeskastelle Bendorf und Niederbieber&amp;#039;&amp;#039;. In Ders.: &amp;#039;&amp;#039;10 Jahre Ausgrabungen an Mittelrhein und Mosel. Einführung, Fundplätze, Funde.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage, Amt für Vor- und Frühgeschichte Rheinland-Pfalz, Koblenz 1977, S. 36–42&lt;br /&gt;
* Hans Eiden: &amp;#039;&amp;#039;Untersuchungen im Lagerdorf des Kastells Bendorf am Rhein&amp;#039;&amp;#039;. In Ders.: &amp;#039;&amp;#039;Ausgrabungen an Mittelrhein und Mosel. 1963-1976&amp;#039;&amp;#039;. [[Rheinisches Landesmuseum Trier]] 1982, ISBN 3-923319-01-0, (Trierer Zeitschrift für Geschichte und Kunst des Trierer Landes und seiner Nachbargebiete. Beiheft, 6), S.&amp;amp;nbsp;85–99.&lt;br /&gt;
* Cliff Alexander Jost: &amp;#039;&amp;#039;Der römische Limes in Rheinland-Pfalz&amp;#039;&amp;#039;. [[Landesamt für Denkmalpflege Rheinland-Pfalz]], Koblenz 2003, ISBN 3-929645-07-6, (Archäologie an Mittelrhein und Mosel, Band 14), S. 84&amp;amp;nbsp;f.&lt;br /&gt;
* [[Emil Ritterling]] und [[Ernst Fabricius]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Kastell Bendorf&amp;#039;&amp;#039;. In: Ernst Fabricius, [[Felix Hettner]] und [[Oscar von Sarwey]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Der obergermanisch-raetische Limes des Roemerreiches]]&amp;#039;&amp;#039;. Abteilung&amp;amp;nbsp;B, Band&amp;amp;nbsp;1, Kastell Nr.&amp;amp;nbsp;2: Das Kastell Bendorf (1937)&lt;br /&gt;
* [[Hans-Helmut Wegner]]: &amp;#039;&amp;#039;Bendorf. Kastell am Limes&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Heinz Cüppers]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Römer in Rheinland-Pfalz.&amp;#039;&amp;#039;  Lizenzausgabe, Nikol, Hamburg 2002, ISBN 3-933203-60-0, S. 330–332&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.welterbe-limes-rlp.de/index.php?id=54 Kastell Bendorf] auf der Webpräsenz des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
* [http://www.bendorf-geschichte.de/bdf-0024.htm Kastell Bendorf] auf der Webseite der Gesellschaft für Geschichte und Heimatkunde von Bendorf und Umgebung e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kastelle des Obergermanischen Limes, ORL-Strecke 1 (Rhein-Lahn)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bendorf, Kastell}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz im Landkreis Mayen-Koblenz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römische Befestigungsanlage (Germania superior)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk am Mittelrhein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Rheinland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut im 1. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Bendorf|Kastell]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Bendorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Bendorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hartmann Linge</name></author>
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