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	<title>Kassel Mission - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T09:10:33Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kassel_Mission&amp;diff=1787286&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eriosw: archivlinks geprüft</title>
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		<updated>2025-03-16T14:59:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;archivlinks geprüft&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kassel Mission&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; am 27. September 1944 wurde auch bekannt als &amp;#039;&amp;#039;Luftschlacht über dem [[Seulingswald]]&amp;#039;&amp;#039;. Sie hatte das Ziel, die Werke des in [[Kassel]] befindlichen Maschinenbauunternehmens [[Henschel &amp;amp; Sohn]] mit ihrer Fertigung von Kettenfahrzeugen ([[Panzerkampfwagen VI Tiger|„Tiger“]]- und [[Panzerkampfwagen V Panther|„Panther“]]-Panzer) und die dazugehörende Infrastruktur zu zerstören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Haupthandlung ==&lt;br /&gt;
Hierfür entsandte die [[8. US-Luftflotte|8th Air Force]] 283 Bomber vom Typ [[Consolidated B-24|B-24 &amp;quot;Liberator&amp;quot;]] der &amp;#039;&amp;#039;2nd Bombardment Division&amp;#039;&amp;#039; und als Begleitschutz 198 Jäger vom Typ [[North American P-51|P-51 „Mustang“]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch einen Navigationsfehler des Führungsflugzeuges der &amp;#039;&amp;#039;445th Bombardment Group&amp;#039;&amp;#039; kamen 35 Bomber vom Kurs auf Kassel ab und steuerten als Ersatzziel die Bahnanlagen in [[Göttingen]] an. Den dortigen [[Bahnhof Göttingen|Rangierbahnhof]] und das [[Ausbesserungswerk]] verfehlten sie jedoch ebenfalls. Bedingt durch die Kursabweichung waren die Bomber auf dem Rückflug ohne Begleitschutz. Um ca. 11:00 Uhr trafen sie dann über dem Seulingswald zwischen [[Bad Hersfeld]] und [[Eisenach]] auf 150 Flugzeuge der deutschen [[Jagdgeschwader]] 3 (Udet), 4 und 300. Zu den [[Geschwader]]n gehörten [[Messerschmitt Bf 109|Bf 109]] und speziell für die Bomberbekämpfung ausgerüstete [[Focke-Wulf Fw 190|Fw 190]]. In den Luftkämpfen wurden 25 Bomber in einem Umkreis von 24&amp;amp;nbsp;km abgeschossen und gingen über dem Seulingswald nieder. Durch die herbeigeorderte Unterstützung der &amp;#039;&amp;#039;361st Fighter Group&amp;#039;&amp;#039; wurde ein totaler Verlust verhindert. Unabhängig davon stürzten sechs weitere Bomber auf dem Rückflug zur Heimatbasis Tibenham in [[Norfolk]] (England) ab; nur vier Bomber schafften es unbeschädigt nach Hause.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.kasselmission.com/mission.htm |wayback=20100130023932 |text=Overview of the Kassel Mission }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verluste beliefen sich auf amerikanischer Seite auf 31 B-24 und eine P-51. Getötet wurden 118 Amerikaner, 11 davon wurden nach ihrer Fallschirmlandung Opfer von [[Lynchjustiz]]. 121 Amerikaner gerieten in deutsche [[Kriegsgefangenschaft]] und überlebten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die deutschen Verluste beliefen sich auf 29 Jagdflugzeuge, wobei 18 Piloten starben. Außerdem starben sieben Unbekannte in einem deutschen Lazarett, auf das eine der deutschen Maschinen abstürzte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://barrierefrei.ludwigsau.de/smap---1746--normal-.html |archive-is=20120708025800 |text=Das Desaster der 445. Bombergruppe der 8. USAAF }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Kampfhandlungen zählen zu den größten Konfrontationen zwischen den [[United States Army Air Forces]] (USAAF) und der zu dieser Zeit kaum noch aktiven deutschen Luftwaffe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Folgeoperationen ==&lt;br /&gt;
In den Tagen nach der Schlacht warfen Maschinen der USAAF Flugblätter über den vermuteten Landungszonen ab, um mit Fallschirmen abgesprungene Besatzungsmitglieder vor Lynchjustiz zu bewahren. In der unmittelbaren Nähe des Stadtrandes von Bad Hersfeld führte die amerikanische Luftwaffe zur Abschreckung ein [[Flächenbombardement]] aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedenkstätte ==&lt;br /&gt;
Zum Gedenken an die Gefallenen und als Geste der Versöhnung wurde am 1. August 1990 an der Absturzstelle des US-Führungsbombers im Seulingswald bei Ludwigsau-[[Friedlos]] die &amp;#039;&amp;#039;Fliegergedenkstätte - Airmen’s Memorial&amp;#039;&amp;#039; eingeweiht.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ludwigsau.de/verzeichnis/objekt.php?mandat=119420 Ludwigsau – Fliegergedenkstätte der Gemeinde Ludwigsau]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.kasselmission.com/ Webauftritt der Historical Society The Kassel Mission] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1172134 Medienbericht zum 65. Jahrestag]&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=lxNAn17PTYc TV-Interview eines Veteranen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Luftkriegsoperation der United States Army Air Forces]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Luftschlacht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Osthessen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Konflikt 1944]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
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