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	<title>Kasprowy Wierch - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Nameless23 am 25. Oktober 2025 um 22:37 Uhr</title>
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		<updated>2025-10-25T22:37:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME=Kasprowy Wierch / Kasprov vrch / Kaspars Kogel&lt;br /&gt;
|BILD=Kasprowy Wierch a1.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG= Blick von Westen mit der [[Hohe Tatra|Hohen Tatra]] im Hintergrund&lt;br /&gt;
|HÖHE=1987&lt;br /&gt;
|LAGE=[[Polen]]/[[Slowakei]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE=[[Westtatra]], Tatra, [[Karpaten]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=49/13/54/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD=19/58/54/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=PL-12&lt;br /&gt;
|TYP=&lt;br /&gt;
|GESTEIN=&lt;br /&gt;
|ALTER=&lt;br /&gt;
|ERSTBESTEIGUNG=&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Kuźnice-Kasprowy Wierch-Beskid-Liliowe-Hala Gąsienicowa-Boczań-Kuźnice 10 - panoramio.jpg|mini|300px|Blick vom Gipfel auf den Kammweg nach Westen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kuźnice-Kasprowy Wierch-Beskid-Liliowe-Hala Gąsienicowa-Boczań-Kuźnice 12 - panoramio.jpg|mini|300px|Blick vom Gipfel auf den Kammweg nach Osten]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kasprowy Wierch - widoki zimą.jpg|mini|300px|Skilift von der Hala Gąsienicowa auf den Gipfel]]&lt;br /&gt;
[[Datei:20161230 Kasprowy Wierch 2612.jpg|mini|300px|Beobachtungsstation von Osten im Winter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kasprowy Wierch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[polnisch]]) bzw. [[slowakisch]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kasprov vrch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, [[Karpatendeutsche|Karpatendeutsch]] &amp;#039;&amp;#039;Kaspars Kogel&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Vaclaw Klumpar: Hohe Tatra. Die schönsten Tal- und Höhenwanderungen. Rother Wanderführer. Tour Nr. 40, 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; ist ein 1987 Meter hoher Berg an der polnisch-slowakischen Grenze auf dem Hauptkamm der [[Tatra (Gebirge)|Tatra]] in der [[Westtatra]]. Er ist einer der vier Hausberge von Zakopane. Seit 1936 befinden sich auf der polnischen Seite des Gipfels eine [[Seilbahn Kasprowy Wierch|Seilbahn]] vom [[Zakopane]]r Stadtteil [[Kuźnice (Zakopane)|Kuźnice]] auf den Gipfel und seit 1938 eine [[Meteorologie|meteorologische]] und eine [[Astronomie|astronomische]] Beobachtungsstation. Der Kasprowy Wierch ist der meistbesuchte Gipfel der Westtatra sowie der ganzen Tatra mit pro Saison bis zu 4.000 Personen pro Tag.&amp;lt;ref&amp;gt;Józef Nyka: Tatry polskie. Przewodnik. Wyd. XIII. Latchorzew: Wyd. Trawers, 2003. ISBN 83-915859-1-3.&amp;lt;/ref&amp;gt; Aufgrund seiner zentralen Lage und guter Erschließung mit der Seilbahn gilt er als beliebtestes Einfallstor in die [[Hohe Tatra]] und Westtatra.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Umgebung ==&lt;br /&gt;
Unterhalb des Gipfels liegen die Täler [[Dolina Bystrej]], [[Dolina Suchej Wody Gąsienicowej]] und [[Dolina Cicha]]. Der Gipfel ist von Zakopane aus zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Der Berg besteht vor allem aus [[Sedimentgestein]], insbesondere [[Kalkstein]] und [[Dolomit (Gestein)|Dolomiten]] aus den Erdzeitaltern der [[Trias (Geologie)|Trias]], [[Jura (Geologie)|Jura]] und [[Kreide (Geologie)|Kreide]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
Die ältesten Quellen bezeichnen den Gipfel auch als &amp;#039;&amp;#039;Kasprowa Czuba&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Stawiańska Czuba&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Goryczkowiańska Czuba&amp;#039;&amp;#039;. Der Name Kasprowy Wierch kommt von der Alm [[Hala Kasprowa]] im Tal [[Dolina Kasprowa]], die er überragt. Deren Name geht wiederum auf einen nicht näher bekannten [[Góralen]] mit dem Vor- oder Spitznamen &amp;#039;&amp;#039;Kasper&amp;#039;&amp;#039; zurück, der im 17. Jahrhundert Rechte an der Alm hatte. Von den [[Karpatendeutsche]]n ([[Zipser Sachsen]]) wurde der Berg daher auch Kaspars Kogel genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Hochberger, Heike Drechsler, Heinz Schmitt: Die Namen der Hohen Tatra in vier Sprachen: Herkunft und Bedeutung, 2007&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Erschließung des Gipfels wurde mit dem Bau der Seilbahn Kasprowy Wierch im Jahr 1936 beschleunigt. Nach dem Brand der ersten meteorologischen und einer astronomischen Beobachtungsstation im Jahr 1936 wurde 1938 die derzeitige [[Wysokogórskie Obserwatorium Meteorologiczne IMGW-PIB na Kasprowym Wierchu|Station]] von [[Aleksander Kodelski]] und [[Anna Kodelska]] errichtet. Seit der Westverschiebung Polens 1945 ist sie das höchstgelegene Gebäude des Landes, zuvor war die Station [[Biały Słoń]] auf dem [[Pip Iwan|Pop Iwan]] mit 2028 das höchstgelegene Gebäude Polens. 1959 wurde an der Gipfelstation ein Gebäude errichtet, das ein kleines Hotel, einen Kiosk, eine Bar, ein Restaurant, einen Wartebereich mit Skiaufbewahrung sowie eine Station der Bergwacht [[Tatrzańskie Ochotnicze Pogotowie Ratunkowe|TOPR]] beherbergt. Von dem Gebäude wurde ein gepflasterter Gehweg auf den Bergpass [[Sucha Przełęcz]] gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Bau der Seilbahn wurde der Kasprowy Wierch von allen amtierenden Präsidenten Polens besucht: [[Ignacy Mościcki]] (1936), [[Lech Wałęsa]] (1992), [[Aleksander Kwaśniewski]] (1996), [[Lech Kaczyński]] (2008) und [[Bronisław Komorowski]] (2015) als auch dem letzten Exilpräsidenten [[Ryszard Kaczorowski]] (zuletzt 2003) sowie von Papst [[Johannes Paul II.]] (zuletzt 1997).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erstbesteigung ==&lt;br /&gt;
Der Gipfel wurde wohl bereits seit dem Spätmittelalter von Hirten und Jägern aufgesucht. Bereits 1850 führten Wanderwege von den Tälern [[Dolina Gąsienicowa]] und [[Dolina Goryczkowa]] auf den Gipfel. Die erste Winterbesteigung erfolgte durch den Bergführer [[Klemens Bachleda]] und den polnischen Historiker [[Karol Potkański]] im Jahr 1890. In dieser Zeit wurde der Gipfel von ihnen kartografiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Józef Nyka: Tatry polskie. Przewodnik. Wyd. XIII. Latchorzew: Wyd. Trawers, 2003. ISBN 83-915859-1-3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
Die Waldgrenze liegt bei ca. 1500 Höhenmeter.  Der Kasprowy Wierch ist Rückzugsgebiet für Bären, Gämsen und Murmeltiere. Er liegt seit 1954 auf dem Gebiet des [[Tatra-Nationalpark (Polen)|Tatra-Nationalpark]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus ==&lt;br /&gt;
Der Kasprowy Wierch ist bei Wanderern sehr beliebt. 1936 wurde die Seilbahn Kasprowy Wierch, die vom Zakopaner Stadtteil Kuźnice verkehrt, errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Routen zum Gipfel ===&lt;br /&gt;
Folgende Wanderwege führen auf den Hauptgipfel.&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color:Green; background-color:GhostWhite; width:0.5em; height:0.5em; border: 1px Black solid;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;▬&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt; Ein grün markierter Wanderweg führt vom Zakopaner Stadtteil Kuźnice über die [[Myślenickie Turnie]] auf den Gipfel.&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color:Yellow; background-color:GhostWhite; width:0.5em; height:0.5em; border: 1px Black solid;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;▬&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt; Ein gelb markierter Wanderweg führt von der [[Murowaniec-Hütte]] über die Alm [[Hala Gąsienicowa]] auf den Gipfel.&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color:Red; background-color:GhostWhite; width:0.5em; height:0.5em; border: 1px Black solid;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;▬&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt; Ein rot markierter Kammweg führt vom Tal [[Dolina Kościeliska]] über die [[Czerwone Wierchy]] auf den Gipfel und weiter in die Hohe Tatra zum Höhenweg [[Orla Perć]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Ausgangspunkt für eine Besteigung aus den Tälern eignen sich die [[Kondratowa-Hütte]], [[Murowaniec-Hütte]] und das [[Kalatówki-Berghotel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wintersport ===&lt;br /&gt;
Seit 1910 ist der Berg sehr populär als Skigebiet. Die Seilbahn von Zakopane erschließt das [[Skigebiet Kasprowy Wierch]]. Auf dem Kasprowy Wierch gibt es zwei Sessellifte [[Sessellift Hala Goryczkowa|Hala Goryczkowa]] und [[Sessellift Hala Gąsienicowa|Hala Gąsienicowa]], die in der Wintersaison in Betrieb genommen werden. Die Sessellifte wurden in den Jahren 1961/62 und 1967/68 gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Zofia Radwańska-Paryska, Witold Henryk Paryski, Wielka encyklopedia tatrzańska, Poronin, Wyd. Górskie, 2004, ISBN 83-7104-009-1.&lt;br /&gt;
* Tatry Wysokie słowackie i polskie. Mapa turystyczna 1:25.000, Warszawa, 2005/06, Polkart, ISBN 83-87873-26-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Panorama ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Panorama z Kasprowego oznaczona.jpg|mini|center|1000px|Panorama vom Gipfelbereich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in der Slowakei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Vysoké Tatry)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Zakopane)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in der Westtatra]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Nameless23</name></author>
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