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	<title>Kaspar Stockalper - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T16:00:01Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kaspar_Stockalper&amp;diff=327830&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Lu-xin: /* Weblinks */ HLS ergänzt</title>
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		<updated>2026-03-15T10:56:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; HLS ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Kaspar Stockalper.jpg|mini|Kaspar Stockalper vom Thurm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kaspar Stockalper&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[14. Juli]] [[1609]] in [[Brig]]; † [[29. April]] [[1691]] ebenda) war ein Schweizer Unternehmer und Politiker.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.watson.ch/wissen/schweiz/958879074-blog-nationalmuseum-kaspar-stockalper-scheffelte-geld-bis-zum-untergang &amp;#039;&amp;#039;Kaspar Stockalper – Geld scheffeln bis zum Untergang&amp;#039;&amp;#039;] Von: &amp;#039;&amp;#039;[[Schweizerisches Landesmuseum]]&amp;#039;&amp;#039; auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Watson (Nachrichtenportal)]]&amp;#039;&amp;#039; vom 18. September 2023&amp;lt;/ref&amp;gt; Dem Namen wird seit dem 19. Jahrhundert oft der nicht authentische Zweitname «Jodok» beigefügt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Klaus Anderegg, Loretan Hildegard, Franziska Witschi |Hrsg=Ecomuseum Simplon, Klaus Anderegg |Titel=Stockalperweg Brig-Simplonpass}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Aufstieg ===&lt;br /&gt;
Kaspar Stockalper entstammt einer angesehenen Familie, die einst die Stockalp am [[Simplonpass]] bewirtschaftete. Nach dem Besuch des Jesuitenkollegs in [[Venthône]] und in Brig besuchte er die Jesuitenakademie in [[Freiburg im Breisgau]]. Im Alter von knapp 20 Jahren kehrte er nach Brig zurück, wo er Notar, Gemeinderat und Kommissar der Pestwache wurde. Er sprach Deutsch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Latein und Griechisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1633 bereiste er das Burgund, Frankreich, Belgien und die Niederlande, wobei er Kontakte zu Handelshäusern in Antwerpen und Solothurn knüpfte. Stockalper erkannte die strategische Bedeutung, die der Simplonpass als schnelle Verbindung zwischen den Grossmächten im [[Dreissigjähriger Krieg|Dreissigjährigen Krieg]] hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst 1634 führte er mit 200 Helfern [[Marie de Bourbon, comtesse de Soissons|Marie de Bourbon Condé]] (1606–1692), die Gattin des [[Thomas Franz (Savoyen-Carignan)|Prinzen von Savoyen]], über den Simplon, zusammen mit vier Prinzen und einem stattlichen Gefolge. Neben einem grosszügigen Entgelt erlangte er dadurch Bekanntheit bei den europäischen Fürstenhöfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hohe Mitgift, die seine Verlobte Magdalena Zumbrunn in die Ehe brachte, investierte er in den Ausbau der Saumstrasse über den Pass, heute [[Via Stockalper]]. Zudem organisierte er den Waren- und Personenverkehr über den Simplon. Es gelang ihm, den Pass aus den Kriegswirren herauszuhalten, er machte sich auf beiden Seiten nützlich und dehnte seinen Einfluss im Wallis aus. Seine zweite Ehe – Magdalena Zumbrunn war nach drei Jahren verstorben – mit Cäcilia von [[Riedmatten (St. Niklaus)|Riedmatten]] festigte seine Stellung. Neben dem Monopol über Lärchenharz, Zunderschwämme und Schnecken, die vor allem In [[Frankreich]] begehrt waren, sicherte sich Stockalper das Monopol über den Warentransport über den Simplon und als Krönung 1648 das [[Salzmonopol]]. Durch Spekulationen und Handel vermehrte er sein Vermögen weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Picswiss VS-81-03.jpg|mini|[[Stockalperturm]] in [[Gondo]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Flickr - …trialsanderrors - Stockalper Palace at Brigue, Valais, Switzerland, ca. 1895.jpg|mini|[[Stockalperschloss]] ca. 1890–1900]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Das Alte Hospiz Simplon.jpg|mini|Das Alte Hospiz wurde von Stockalper erbaut&amp;lt;br /&amp;gt; {{Coordinate|NS=   46.235266|EW=    8.015347|type=landmark|region=CH|text= 46°14&amp;#039;07&amp;quot;N{{pad|0.50em}} 008°00&amp;#039;55&amp;quot;E|name=Altes Hospiz}}]]&lt;br /&gt;
Er sorgte dafür, dass sich seine Familie mit anderen einflussreichen Walliser Familien verschwägerte, denen er zu Karriere verhalf und dadurch Abhängigkeiten schuf. Berechnend verteilte er Ämter und Geld. Am französischen Hof tauschte er Söldner und Kredite gegen Handelsprivilegien, brachte sich in den Besitz der Werte zahlungsunfähiger Schuldner und unterhielt eigene Bergwerke, in denen er Eisen, Blei, Kupfer und Gold schürfte. Unter anderem besass er die [[Goldmine Gondo]], das [[Altes Hospiz (Simplon)|Alte Hospiz]] auf dem [[Simplonpass]] und den [[Stockalperturm]] in [[Gondo]] sowie weitere umfangreiche Liegenschaften von Mailand bis Lyon. Das Rückgrat seiner Macht bildete nach wie vor der Simplonpass mit seinen Brücken, Zollstationen, Warenlagern, Gasthäusern und dem [[Stockalperkanal]], dem allerdings kein längerfristiger Erfolg beschieden war. Sein Handelsimperium reichte von der [[Adriatisches Meer|Adria]] bis zum [[Ärmelkanal]] und von Südspanien bis Norddeutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1670 wurde Stockalper zum [[Landeshauptmann]] gewählt und damit oberster Chef von [[Legislative]], [[Exekutive]] und [[Judikative]], der das Wallis an der Eidgenössischen [[Tagsatzung]] und am französischen Hof vertrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Gönner holte er [[Kapuziner]], [[Gesellschaft der heiligen Ursula von Anne de Xainctonge|Ursulinen]] und [[Jesuiten]] nach Brig, baute und unterstützte Klöster, Kirchen, Spitäler, Schulen und Heime. Als Bauherr war er für die Errichtung der Kirche Mariä Himmelfahrt in [[Glis]], des Kanals von {{lang|fr|[[Vouvry]]}} nach {{lang|fr|[[Collombey]]}}, des [[Kollegium Brig|Kollegiums Spiritus Sanctus]] und des Klosters St.&amp;amp;nbsp;Ursula verantwortlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Papst [[Urban VIII.]] ernannte ihn zum [[Orden vom Goldenen Sporn|Ritter vom Goldenen Sporn]], Kaiser [[Ferdinand III. (HRR)|Ferdinand III.]] erhob ihn 1653 in den Adelsstand, [[Ludwig XIV.]] verlieh ihm die Würde des [[Ordre de Saint-Michel|St.-Michael-Ordens]], und Herzog [[Karl Emanuel II. (Savoyen)|Karl Emanuel von Savoyen]] erkor ihn zum Baron von {{lang|fr|[[Duingt]]}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seinen Reichtum stellte er in seinem Palast&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nzz.ch/schweiz/kaspar-stockalper-der-erste-europapolitiker-von-brig-ld.1517242 Kaspar Stockalper-der erste Europapolitiker von Brig, NZZ 30. Oktober 2019]&amp;lt;/ref&amp;gt; in der Briger Altstadt zur Schau, dem [[Stockalperschloss]]. Es gilt als eines der markantesten weltlichen Barockgebäude der Schweiz. Ein erster Blick lässt die Verwandtschaft der drei Türme des Barockbaus des Stockalperschlosses in Brig mit dem mittelalterlichen [[Pfarrkirche St. Niklaus VS#Die Sakralgebäude|Zwiebelturm von St. Niklaus]] erkennen. Stockalper benutzte oft den Spruch &amp;#039;&amp;#039;Sospes lucra carpat&amp;#039;&amp;#039; (Gottes Günstling soll die Gewinne abschöpfen). Er war der Überzeugung, dass irdischer Reichtum und himmlisches Heil miteinander verbunden seien, wer seine Fähigkeiten auf Erden ausnütze, würde im Himmel dafür belohnt werden. &amp;#039;&amp;#039;Sospes lucra carpat&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Anagramm]] für Casparus Stockalper.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fall ===&lt;br /&gt;
1676 verbündeten sich die bisher rivalisierenden Walliser Parteien und Familien, um Stockalpers erdrückende Übermacht zu brechen. Zahlreiche öffentliche Personen, die Bezirke und der Bischof waren bei ihm verschuldet, von 110 Abgeordneten konnten 89 ihre Schulden nicht zurückzahlen, ohne ihre Güter zu verlieren. Man nahm deshalb an, dass von seinem Sturz viele profitieren würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als 1677 das Salzmonopol erneuert werden sollte, bereiteten seine Gegner eine Anklageschrift gegen Stockalper vor, die sie im Mai 1678 dem Landtag vorlegten. 16 Punkte wurden Stockalper vorgeworfen, darunter Missbrauch des Salzmonopols, illegale Erhöhung der Zölle, auch habe er Söldner betrogen und Ämter erschlichen. Unter Todesdrohungen wurde Stockalper gezwungen, sich schuldig zu bekennen. Er musste sein Hab und Gut sowie Waffen- und Salzvorräte abgeben und ein hohes Lösegeld zahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juni 1678 wurde Stockalpers Walliser Vermögen von Kommissären erfasst: sie kamen auf 2&amp;#039;200&amp;#039;200 Walliser Pfund, was einem Gegenwert von 122&amp;#039;233 Kühen entspricht. Darin nicht inbegriffen waren Stockalpers Schloss in Brig und seine Liegenschaften und Güter ausserhalb des Wallis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Zivilprozessen versuchten Stockalpers Gegner, sein Reich zu zerschlagen. Sein Erzfeind Adrian [[In-Albon (Familie)|In-Albon]], dem Stockalper einmal die Hand seiner Tochter verweigert hatte, bezichtigte ihn der Majestätsbeleidigung, da Stockalper einmal erwähnt hatte, sein Onkel Anton Stockalper sei 1627 unschuldig hingerichtet worden. Stockalper wurde gewarnt und konnte 1679 rechtzeitig nach [[Domodossola]] fliehen, wo er sechs Jahre im Exil verbrachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Veränderung der politischen Verhältnisse erlaubte ihm 1685 eine Rückkehr nach Brig. Stockalper musste Abbitte leisten und verbrachte den Rest seines Lebens auf seinem Schloss, wo er am 29. April 1691 im Alter von 81 Jahren starb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkommen ===&lt;br /&gt;
Von Stockalpers 14 Kindern starben viele früh, fünf Stammhalter überlebte er. Joseph von Stockalper (1868–1955) war der letzte Nachfahre, der das Stockalperschloss bewohnte. Mit Kaspar von Stockalper (1900–1975) erlosch das Geschlecht in direkter männlicher Linie in Brig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|25|369||Stockalper, Kaspar Ritter von|[[Louis Carlen]]|118798944}}&lt;br /&gt;
* {{HLS|21488|Stockalper, Kaspar (vom Thurm)|Autor=Marie-Claude Schöpfer Pfaffen}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Louis Carlen |Titel=Kaspar Jodok von Stockalper. Großunternehmer im 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert |Sammelwerk=Augsburger Universitätsreden |Band=20 |Verlag=Universität Augsburg |Ort=Augsburg |Datum=1991 |ISSN=0939-7604 |Online=[http://www.opus-bayern.de/uni-augsburg/volltexte/2006/487/ Volltext]}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Hrsg=Louis Carlen, Gabriel Imboden |Titel=Kaspar Jodok von Stockalper und das Wallis. Beiträge zur Geschichte des 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts |Verlag=Rotten-Verlag |Ort=Brig |Datum=1991 |ISBN=3-907816-08-0}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Hrsg=Louis Carlen, Gabriel Imboden |Titel=Die Handels- und Rechnungsbücher Kaspar Jodok von Stockalpers. Vorträge des Fünften Internationalen Symposiums zur Geschichte des Alpenraums |Verlag=Rotten-Verlag |Ort=Brig |Datum=1999 |ISBN=3-907816-98-6}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Gabriel Imboden |Titel=Kaspar Jodok von Stockalper 1609–1691. Sein Umfeld und sein Schloss |Verlag=Forschungsinstitut zur Geschichte des Alpenraums |Ort=Brig |Datum=1991}}&lt;br /&gt;
* Stefan Loretan: [http://www.prohistoria.ch/bibliothek/schriftenreihe/nr.17-2011-ruhetinfriedenband1/schriftenreihenr.17-2011-ruhetinfriedenband1alspdf.pdf &amp;#039;&amp;#039;Die letzte Kirchenanlage und das Geheimnis um Stockalpers Grab.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Ruhet in Frieden. Geschichte der frühen Friedhöfe auf dem Gebiet der alten Gemeinde Glis.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe Pro Historia Glis.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 17). Brig-Glis 2011, ISBN 978-3-9523795-0-9.&lt;br /&gt;
* Helmut Stalder: &amp;#039;&amp;#039;Der Günstling. Kaspar Stockalper. Eine Geschichte von Raffgier, Macht und Hinterlist&amp;#039;&amp;#039;, Zürich: Orell Füssli Verlag Oktober 2019, ISBN 978-3-280-05700-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Kaspar Jodok von Stockalper}}&lt;br /&gt;
* {{HLS|21488|Kaspar Stockalper vom Thurm|Autor=Marie-Claude Schöpfer Pfaffen |Datum=2012-05-29 |Abruf=2026-03-15}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118798944}}&lt;br /&gt;
* Helmut Stalder: [https://blog.nationalmuseum.ch/2023/09/stockalper-1/ &amp;#039;&amp;#039;Der Geopolitiker aus Brig&amp;#039;&amp;#039;.] Im Blog des [[Schweizerisches Nationalmuseum|Schweizerischen Nationalmuseums]] vom 13. September 2023&lt;br /&gt;
* [http://www.st-ursula.ch/index.php?id=28 Siehe auch: Geschichte des Klosters St. Ursula]&lt;br /&gt;
* Helmut Stalder: [https://blog.nationalmuseum.ch/2023/09/stockalper-und-die-neutralitaet/ &amp;#039;&amp;#039;Neutralität als Geschäftsmodell&amp;#039;&amp;#039;] Im Blog des [[Schweizerisches Nationalmuseum|Schweizerischen Nationalmuseums]] vom 14. September 2023&lt;br /&gt;
* Helmut Stalder: [https://blog.nationalmuseum.ch/2023/09/stockalpers-untergang/ &amp;#039;&amp;#039;Geld scheffeln bis zum Untergang&amp;#039;&amp;#039;] Im Blog des [[Schweizerisches Nationalmuseum|Schweizerischen Nationalmuseums]] vom 15. September 2023&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118798944|LCCN=n/85/182425|VIAF=73902192}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Stockalper, Kaspar}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (17. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bankier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mäzen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tagsatzungsgesandter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter des Michaelsordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens vom Goldenen Sporn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1609]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1691]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Stockalper, Kaspar&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Unternehmer und Politiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. Juli 1609&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Brig]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=29. April 1691&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Brig]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lu-xin</name></author>
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