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	<title>Kaspar Elm - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T13:41:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kaspar_Elm&amp;diff=665787&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;John Red: Ergänzung</title>
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		<updated>2025-09-14T15:07:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ergänzung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kaspar Joseph Elm&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[23. September]] [[1929]] in [[Xanten]]; † [[5. Februar]] [[2019]] in [[Berlin]]) war ein deutscher [[Historiker]]. Elm lehrte als Professor an der [[Universität Bielefeld]] (1969–1974) und an der [[Freie Universität Berlin|Freien Universität Berlin]] (1974–1997). Er gehörte zu den führenden Erforschern des mittelalterlichen Ordenswesens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Kaspar Elm, Sohn von Kaspar Johann Elm und Euphemia geb. Rüther, besuchte ab 1936 die Volksschule und im Anschluss von 1940 bis 1944 die Rektoratsschule in Xanten (heutiges [[Stiftsgymnasium Xanten]]). Ab 1946 besuchte er das [[Gymnasium Dionysianum (Rheine)|Gymnasium Dionysianum]] in [[Rheine]] und nahm 1950 das Studium der Geschichte, der Deutschen Philologie und der [[Latinistik|Lateinischen Philologie]] an der [[Universität Münster]] auf, das er ab 1952 an der [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg|Universität Freiburg im Breisgau]] fortsetzte und ab 1953 erneut in Münster 1955 mit dem Staatsexamen abschloss. Sein wichtigster akademischer Lehrer war [[Herbert Grundmann]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Absolvierung seines Referendariats von 1956 bis 1957 wurde Elm von 1958 bis 1962 Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Münster, wo er 1959 mit seiner Dissertation &amp;#039;&amp;#039;Das toskanische Eremitentum des 12. und 13. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039; [[Promotion (Doktor)|promoviert]] wurde. Während seiner Zeit als Wissenschaftlicher Assistent an der Universität Freiburg bei [[Otto Herding]] von 1962 bis 1964 [[Habilitation|habilitierte]] sich Elm 1964 mit der Schrift &amp;#039;&amp;#039;Geschichte und Selbstverständnis des lateinischen Kapitels vom Heiligen Grab in Jerusalem&amp;#039;&amp;#039; und wurde bis 1968 Universitätsdozent an der Universität Freiburg. Von 1969 bis 1974 war Elm als Universitätsprofessor der [[Universität Bielefeld]]. Dort war er maßgeblich am Auf- und Ausbau der Fakultät für Geschichtswissenschaft und Philosophie beteiligt&amp;lt;ref&amp;gt;[[Franz Josef Felten]], [[Nikolas Jaspert]]: &amp;#039;&amp;#039;Zum Geleit.&amp;#039;&amp;#039; In: Dies. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Vita Religiosa im Mittelalter. Festschrift für Kaspar Elm zum 70. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1999, S. X–XV, hier: S. XII.&amp;lt;/ref&amp;gt; und im Anschluss bis zu seiner Emeritierung im Oktober 1997 als Universitätsprofessor der [[Freie Universität Berlin|Freien Universität Berlin]] tätig. 1999 war Elm als [[Gastprofessor]] an der [[University of California, Berkeley|University of California]], im Jahr 2000 an der [[Loránd-Eötvös-Universität|Universität Budapest]] tätig. Elm hatte zahlreiche Doktoranden, darunter [[Dorothea Weltecke]]. Es bildete sich jedoch keine Schule im Sinne eines Kreises von Schülern mit einem gemeinsamen Forschungsgebiet heraus.&amp;lt;ref&amp;gt;Franz Josef Felten, Nikolas Jaspert: &amp;#039;&amp;#039;Zum Geleit.&amp;#039;&amp;#039; In: Dies. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Vita Religiosa im Mittelalter. Festschrift für Kaspar Elm zum 70. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1999, S. X–XV, hier: S. XIV.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehören vor allem kirchenhistorische Themen wie die religiösen Bewegungen, die Orden und [[Häresie]]n, die Kreuzzüge und das Heilige Land. Er begründete die Reihe der &amp;#039;&amp;#039;Berliner Ordensstudien&amp;#039;&amp;#039;. Während seiner Tätigkeit als Universitätsprofessor hatte Elm zudem eine Vielzahl verschiedener Ämter inne, so war er unter anderem Vizepräsident der Commission Internationale d’Histoire Ecclésiastique Comparée, ordentliches Mitglied der [[Europäische Akademie der Wissenschaften und Künste|Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste Salzburg]],´ordentliches Mitglied der [[Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften|Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften]] (seit 1993),&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://www.bbaw.de/die-akademie/bbaw-mitglieder/verstorbene-mitglieder| titel=Verstorbene Mitglieder: Kaspar Elm| hrsg=BBAW| zugriff=2025-09-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mitglied der Zentraldirektion der [[Monumenta Germaniae Historica]], ordentliches Mitglied der [[Historische Kommission für Westfalen|Historischen Kommission für Westfalen]] (seit 1972), korrespondierendes Mitglied der [[Akademie der Wissenschaften zu Göttingen]] (seit 1982),&amp;lt;ref&amp;gt;[https://adw-goe.de/mitglieder/personendetails/person/kaspar-elm/ Mitglieder: Kaspar Elm. Niedersächsische Akademie der Wissenschaften zu Göttingen], abgerufen am 14. September 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt; Vorsitzender des Diözesangeschichtsvereins Berlin, Mitglied des Bewilligungsausschusses der [[Deutsche Forschungsgemeinschaft|Deutschen Forschungsgemeinschaft]] und Gutachter für die [[Max-Planck-Gesellschaft]] und der [[Alexander von Humboldt-Stiftung]]. Von 1979 bis 1999 hatte Elm den Vorsitz des Diözesangeschichtsvereins im Erzbistum Berlin e. V. inne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elm erhielt unter anderem die Hedwig-Medaille für besondere Verdienste um das [[Erzbistum Berlin]] und die [[Ehrendoktor]]würde der [[Justus-Liebig-Universität Gießen|Universität Gießen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elm engagierte sich für zahlreiche Sozialprojekte im [[Heiliges Land|Heiligen Land]]. Er war Mitglied im [[Deutscher Verein vom Heiligen Lande|Deutschen Verein vom Heiligen Lande]]. 1987 wurde Kaspar Elm von [[Großmeister (Ritterorden)|Kardinal-Großmeister]] [[Maximilien de Fürstenberg]] zum Ritter des [[Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem|Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem]] ernannt und am 17. Oktober 1987 in Karlsruhe durch Bischof [[Franz Hengsbach]], Großprior der deutschen Statthalterei, investiert. Er war [[Komtur (Ordenskunde)|Komtur]] des Ordens. Nach [[Nikolaus Staubach]] hat sich Elm Verdienste dadurch erworben, dass er die traditionelle mittelalterliche Ordensforschung durch eine Verknüpfung von Detailforschungen mit allgemeineren, geistes-, bildungs- und sozialgeschichtlichen Fragestellungen aus dem Bereich der Verbandsinteressen in den Rang einer mediävistischen Teildisziplin erhoben hat.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. dazu die Besprechung zu Kaspar Elm, Mittelalterliches Ordensleben in Westfalen und am Niederrhein in: &amp;#039;&amp;#039;[[Historische Zeitschrift]]&amp;#039;&amp;#039; 255, 1992, S. 745–746, hier: S. 746.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war verheiratet. Aus der Ehe stammen vier Kinder, darunter die Althistorikerin [[Susanna Elm]]. Elm verstarb in seinem 90. Lebensjahr am 5. Februar 2019 in Berlin. Er wurde auf dem [[St.-Annen-Kirchhof (Berlin)|St-Annen-Friedhof]] beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://lebenswege.faz.net/traueranzeige/kaspar-elm Traueranzeige Kaspar Elm]. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; vom 16. Februar 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
Ein Schriftenverzeichnis erschien in: [[Franz Josef Felten]], [[Nikolas Jaspert]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Vita Religiosa im Mittelalter. Festschrift für Kaspar Elm zum 70. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Ordensstudien.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 13). Duncker &amp;amp; Humblot, Berlin 1999, ISBN 3-428-09965-6, S. 961–979.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Monographien&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Geschichte des Wilhelmitenordens&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Münstersche Forschungen.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 14). Böhlau, Köln/Graz 1962.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Quellen zur Geschichte des Ordens vom Heiligen Grab in Nordwesteuropa aus deutschen und niederländischen Archiven (1191–1603).&amp;#039;&amp;#039; Palais des Académies, Brüssel 1976.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mittelalterliches Ordensleben in Westfalen und am Niederrhein&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Studien und Quellen zur westfälischen Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 27). Bonifatius, Paderborn 1989, ISBN 3-87088-590-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vitasfratrum. Beiträge zur Geschichte der Eremiten- und Mendikantenorden des zwölften und dreizehnten Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Saxonia Franciscana.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 5). Coelde, Werl 1994, ISBN 3-87163-208-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Umbilicus Mundi. Beiträge zur Geschichte Jerusalems, der Kreuzzüge, des Ordens der regulierten Chorherren vom Heiligen Grab und der Ritterorden&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Instrumenta Canonissarum Regularium Sancti Sepulcri.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 7). Sint-Trudo-Abdij, Sint-Kruis, Brügge 1998, ISBN 90-5746-002-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Herausgeberschaften&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* in Verbindung mit Elmar L. Kuhn, Gábor Sarbak und [[Lorenz Weinrich]]: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Geschichte des Paulinerordens&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Ordensstudien.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 14 = &amp;#039;&amp;#039;Berliner Historische Studien.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 32). Duncker &amp;amp; Humblot, Berlin 2000, ISBN 978-3-428-10036-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Aufsatzsammlung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Religious life between Jerusalem, the desert, and the world. Selected Essays&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Studies in the history of Christian traditions.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 180). Translated by James D. Mixson. Brill, Leiden 2015, ISBN 978-90-04-30777-3. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Franz Josef Felten]], [[Nikolas Jaspert]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Vita Religiosa im Mittelalter. Festschrift für Kaspar Elm zum 70. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Ordensstudien.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 13). Duncker &amp;amp; Humblot, Berlin 1999, ISBN 3-428-09965-6.&lt;br /&gt;
* Ralf Lützelschwab: &amp;#039;&amp;#039;Nachruf auf Kaspar Elm (1929–2019).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Cistercienser Chronik]]&amp;#039;&amp;#039;, 126 Jg. (2019), S. 341–343.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119184354}}&lt;br /&gt;
* [http://opac.regesta-imperii.de/lang_de/autoren.php?name=Elm%2C+Kaspar Veröffentlichungen von Kaspar Elm] im Opac der [[Regesta Imperii]]&lt;br /&gt;
* {{DDB-Suche|&amp;quot;Kaspar Elm&amp;quot; |NAME=„Kaspar Elm“}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://www.geschkult.fu-berlin.de/e/fmi/aktuelles/elm.html Univ.-Prof. em. Dr. Dr. h. c. Kaspar Elm verstorben]&amp;#039;&amp;#039;, Friedrich-Meinecke-Institut, 24. Februar 2019.&lt;br /&gt;
* [https://www.historische-kommission.lwl.org/de/uber-uns/ehemalige-mitglieder/prof-dr-elm-kaspar/ Biographische Angaben auf den Seiten der Historischen Kommission für Westfalen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119184354|LCCN=n81052530|VIAF=109700185}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Elm, Kaspar}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchenhistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mittelalterhistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte des Zisterzienserordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Freien Universität Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Albert-Ludwigs-Universität Freiburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Freie Universität Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Bielefeld)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Niedersächsischen Akademie der Wissenschaften zu Göttingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Historischen Kommission für Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komtur (Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Justus-Liebig-Universität Gießen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1929]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2019]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Elm, Kaspar&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Elm, Kaspar Joseph (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Historiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. September 1929&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Xanten]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. Februar 2019&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;John Red</name></author>
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