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	<title>Kasimir Graff - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kasimir_Graff&amp;diff=2591858&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<updated>2026-03-04T07:08:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Kasimir Romuald Graff.jpg|mini|[[Max Fenichel]]; Kasimir Romuald Graff, ca. 1928]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kasimir Romuald Graff&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[7. Februar]] [[1878]] in Próchnowo, [[Kreis Kolmar i. Posen]], [[Provinz Posen]], [[Preußen]]; † [[15. Februar]] [[1950]] in [[Breitenfurt bei Wien]], [[Niederösterreich]]) war ein deutsch-österreichischer [[Astronom]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Als Sohn des Gutsbesitzers Stanislaus Graff und seiner Frau Valentina geborene Rother besuchte Kasimir Graff von 1888 bis 1897 das [[Gymnasium St. Maria Magdalena (Posen)|Mariengymnasium]] im damals preußischen [[Posen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Kasimir Graff: &amp;#039;&amp;#039;Formeln und Hülfstafeln zur Reduktion von Mondbeobachtungen und Mondphotographieen für selenographische Zwecke.&amp;#039;&amp;#039; A.W. Schade, Berlin 1901, S. 49.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1897 studierte er [[Astronomie]], [[Physik]], [[Mathematik]] und [[Geodäsie]] an der [[Humboldt-Universität Berlin|Friedrich-Wilhelms-Universität Berlin]] bei [[Wilhelm Foerster]], [[Julius Scheiner]] und [[Julius Bauschinger]]. 1901 [[Promotion (Doktor)|promovierte]] er zum [[Dr. phil.]]&amp;lt;ref&amp;gt;Dissertation: &amp;#039;&amp;#039;Formeln und Hülfstafeln zur Reduktion von Mondbeobachtungen und Mondphotographieen für selenographische Zwecke&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Im selben Jahr ging er als Assistent an die [[Hamburger Sternwarte]]. Sie lag damals noch am Holstenwall und stand unter der Leitung von [[Richard Schorr]]. Seit 1909 [[Observator]] an der neuen Sternwarte in [[Hamburg-Bergedorf|Bergedorf]], wurde er 1917 [[Professor]] an der [[Universität Hamburg]]. 1906/1907 nahm er an einer Studienreise nach [[Russland]] und 1914 an einer Sonnenfinsternisexpedition auf die [[Krim]] teil. Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] wurde er als [[Geodät]] und [[Kartograf]] eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berufung nach Wien und Sternatlas Beyer-Graff ===&lt;br /&gt;
1928 folgte er dem [[Berufung (Amt)|Ruf]] der [[Universität Wien]] auf ihren [[Lehrstuhl]] für &amp;#039;&amp;#039;Praktische Astronomie&amp;#039;&amp;#039;. Als Direktor der [[Universitätssternwarte Wien]] war er Nachfolger von [[Josef von Hepperger]]. Er konnte einige Verbesserungen der Sternwarten-Ausstattung durchsetzen, so den Einbau einer großen Hebebühne, mit der die Beobachtung am [[Großer Refraktor|großen Refraktor]] erleichtert wurde. Das mühsame Auf- und Abhieven am höhenverschiebbaren &amp;quot;Astronomischer Stuhl&amp;quot; gehörte damit der Vergangenheit an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Graff galt als einer der besten [[visuelle Beobachtung|visuellen Beobachter]] seiner Zeit, der z.&amp;amp;nbsp;B. die Turbulenzen in [[Jupiter (Planet)|Jupiters]] äquatorparallelen [[Äquatorstreifen|Wolkenformationen]] genau untersuchte. Er war auch ein großer Förderer der wissenschaftlichen Volksbildung und [[Populärastronomie]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch entstand – in Zusammenarbeit mit dem deutschen Amateurastronomen [[Max Beyer]] in den zwanziger Jahren der [[Beyer-Graff-Sternatlas]], der erstmals in handlichem Format Sterne bis zur 9. Größenklasse verzeichnete. Das Werk erlebte bis 1950 drei Auflagen und fand sogar unter Beobachtern in den USA einige Beachtung. Ein über diese [[Grenzhelligkeit]] hinaus reichender Himmelsatlas entstand erst 1962 mit dem fotografischen [[Falkauer Atlas]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zwangspensionierung und Wiedereinsetzung 1945 ===&lt;br /&gt;
Nach dem [[Anschluss Österreichs]] wurde Graff im April 1938 unter dem vorgeschobenen Vorwurf einer Unterschlagung umgehend beurlaubt und schließlich aus politischen Gründen zwangspensioniert. Die Leitung der Sternwarte wurde zunächst kommissarisch von [[Adalbert Prey]] übernommen, damals Inhaber des Lehrstuhls für &amp;#039;&amp;#039;Theoretische Astronomie&amp;#039;&amp;#039;. Am 1. September 1940 übernahm dann [[Bruno Thüring]] Sternwartenleitung und Lehrstuhl, ein Anhänger der sogenannten [[Deutsche Physik|„Deutschen Physik“]] und Freund des zu jener Zeit die deutsche Astronomie beherrschenden nationalsozialistischen Wissenschaftsfunktionärs [[Wilhelm Führer]].&lt;br /&gt;
Die tatsächliche Amtsübernahme erfolgte am 20. Januar 1941, die Übergabe der Räume des Direktors konnte Thüring jedoch erst am 9. Mai 1941 mit einer Räumungsklage gegen Graff durchsetzen.&amp;lt;ref&amp;gt;Kerschbaum et al.: &amp;#039;&amp;#039;Die Wiener Universitätssternwarte und Bruno Thüring.&amp;#039;&amp;#039; 2006, PDF, S. 3 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Thüring konnte jedoch keine nachhaltige Wirkung entfalten, da er schon am 15. März 1943 zum Waffendienst einberufen wurde und bis zum Kriegsende trotz zahlreicher Anträge keine [[Unabkömmlichstellung|Unabkömmlichkeitsstellung]] erreichen konnte. Die Funktionen übernahm erneut der nun schon 70-jährige Prey.&lt;br /&gt;
Nach 1945 wurde Graff wieder als Direktor eingesetzt, worauf er umgehend die Räume des Direktors wieder bezog und die Hinterlassenschaften seines Vorgängers ausräumte, die er sorgfältig inventarisierte, vom „Totenkopf-Ölbild“ bis zum „Sahnekännchen mit Sprung“.&amp;lt;ref&amp;gt;Kerschbaum et al.: &amp;#039;&amp;#039;Die Wiener Universitätssternwarte und Bruno Thüring.&amp;#039;&amp;#039; 2006, PDF, S. 5&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er ging nun aber selbst bereits auf die 70 zu und ging am 1. Oktober 1948 daher in den Ruhestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Graff war Vertreter einer schon damals schwindenden Generation visueller Beobachter, der mit großem Beobachterfleiß, Fähigkeiten zu genauer Helligkeits- und Farbabschätzung begabt und mit Hilfe von ihm erfundener unterstützender Instrumente ([[Photometer|Stern- und Flächenphotometer]], Kreiskeilphotometer, [[Kolorimeter|Sternkolorimeter]]) einen reichen Fundus an akribisch aufgezeichneten Beobachtungen anhäufen konnte, wobei freilich deren Auswertung und Zusammenfassung manchmal ins Hintertreffen geriet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Graff war ab 1929 Mitglied der [[Österreichische Akademie der Wissenschaften|Österreichischen Akademie der Wissenschaften]], außerdem war er Mitglied der [[Päpstliche Akademie der Wissenschaften|Päpstlichen Akademie der Wissenschaften]] und der [[Österreichische Geodätische Kommission|Österreichischen Kommission für die internationale Erdmessung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Mondkrater]] [[Graff (Mondkrater)|Graff]] und der [[Marskrater]] [[Graff (Marskrater)|Graff]] sind nach ihm benannt (nicht aber der [[Asteroid]] [[(3202) Graff]]); weiters wurde in Breitenfurt bei Wien, wo der Astronom mit seiner Frau gewohnt hatte, die &amp;#039;&amp;#039;Dr. Kasimir Graff-Gasse&amp;#039;&amp;#039; {{Coordinate |text=ICON0 |NS=48.1338 |EW=16.1957 |type=landmark |region=AT-3 |name=Dr. Kasimir Graff-Gasse}} zu Ehren Graffs benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kasimir Graff heiratete 1905 in Berlin &amp;#039;&amp;#039;Frida Hoffmann&amp;#039;&amp;#039; (1876–1939), 1943 heiratete er &amp;#039;&amp;#039;Maria Frank&amp;#039;&amp;#039; (* 1904). Beide Ehen blieben kinderlos. Er wurde am [[Neustifter Friedhof]] bestattet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Verstorbenensuche&amp;quot;&amp;gt;{{Verstorbenensuche Wien |Name=Kasimir Graff |Friedhof=Neustift |Jahr=1950}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der 1927 entdeckte Asteroid [[(933) Susi]], der zu Ehren der Ehefrau Graffs benannt wurde, legt einen weiteren Vornamen der ersten Ehefrau nahe.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Dictionary of minor planet names&amp;#039;&amp;#039; Bd. 1, Berlin &amp;amp; New York 2003, S. 83&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Grundriß der geographischen Ortsbestimmung aus astronomischen Beobachtungen.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1914; 2., neubearbeitete Auflage. Walter de Gruyter &amp;amp; Co., Berlin 1941.&lt;br /&gt;
* mit Hermann Lambrecht: &amp;#039;&amp;#039;Grundriss der Astrophysik.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1928.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Neureduktion von Holetscheks Nebelkatalog.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Sitzungsberichte der Akademie der Wissenschaften in Wien. Mathemsatisch-naturwissenschaftliche Klasse.&amp;#039;&amp;#039; Band 156, 2a, 1948. S. 94–128.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Becker (Astronom)|Wilhelm Becker]]: &amp;#039;&amp;#039;Nachruf Kasimir Romuald Graff.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Astronomische Nachrichten]].&amp;#039;&amp;#039; Band 279, 1950, S. 141 ([http://articles.adsabs.harvard.edu/full/1951AN....279..141B online]).&lt;br /&gt;
* {{NDB|6|732|733|Graff, Kasimir Romuald|Josef Hopmann|11681568X}}&lt;br /&gt;
* Franz Kerschbaum, Thomas Posch, Karin Lackner: &amp;#039;&amp;#039;Die Wiener Universitätssternwarte und Bruno Thüring.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Astronomiegeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 8, 2006, S. 185–202. [http://homepage.univie.ac.at/~kerschf3/Publications/thuering_wien_vs5.pdf online] (PDF; 170&amp;amp;nbsp;kB).&lt;br /&gt;
* Viktor Oberguggenberger: &amp;#039;&amp;#039;Nachruf Kasimir Romuald Graff.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Almanach der Österreichischen Akademie der Wissenschaften.&amp;#039;&amp;#039; Band 100, 1951, S. 352–358.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Kasimir Romuald Graff|Kasimir Graff|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11681568X}}&lt;br /&gt;
* [http://www.friedensblitz.de/sterne/glanzzeiten/Graff.html „Mit spitzem Bleistift und einem guten Auge“] – Graff in Hamburg (mit astronomischen Zeichnungen und einer Photographie Graffs)&lt;br /&gt;
* [http://adsabs.harvard.edu/cgi-bin/nph-abs_connect?db_key=AST&amp;amp;db_key=PRE&amp;amp;qform=AST&amp;amp;arxiv_sel=astro-ph&amp;amp;arxiv_sel=cond-mat&amp;amp;arxiv_sel=cs&amp;amp;arxiv_sel=gr-qc&amp;amp;arxiv_sel=hep-ex&amp;amp;arxiv_sel=hep-lat&amp;amp;arxiv_sel=hep-ph&amp;amp;arxiv_sel=hep-th&amp;amp;arxiv_sel=math&amp;amp;arxiv_sel=math-ph&amp;amp;arxiv_sel=nlin&amp;amp;arxiv_sel=nucl-ex&amp;amp;arxiv_sel=nucl-th&amp;amp;arxiv_sel=physics&amp;amp;arxiv_sel=quant-ph&amp;amp;arxiv_sel=q-bio&amp;amp;sim_query=YES&amp;amp;ned_query=YES&amp;amp;adsobj_query=YES&amp;amp;aut_logic=OR&amp;amp;obj_logic=OR&amp;amp;author=Graff%2C+K.&amp;amp;object=&amp;amp;start_mon=&amp;amp;start_year=&amp;amp;end_mon=&amp;amp;end_year=&amp;amp;ttl_logic=OR&amp;amp;title=&amp;amp;txt_logic=OR&amp;amp;text=&amp;amp;nr_to_return=200&amp;amp;start_nr=1&amp;amp;jou_pick=ALL&amp;amp;ref_stems=&amp;amp;data_and=ALL&amp;amp;group_and=ALL&amp;amp;start_entry_day=&amp;amp;start_entry_mon=&amp;amp;start_entry_year=&amp;amp;end_entry_day=&amp;amp;end_entry_mon=&amp;amp;end_entry_year=&amp;amp;min_score=&amp;amp;sort=SCORE&amp;amp;data_type=SHORT&amp;amp;aut_syn=YES&amp;amp;ttl_syn=YES&amp;amp;txt_syn=YES&amp;amp;aut_wt=1.0&amp;amp;obj_wt=1.0&amp;amp;ttl_wt=0.3&amp;amp;txt_wt=3.0&amp;amp;aut_wgt=YES&amp;amp;obj_wgt=YES&amp;amp;ttl_wgt=YES&amp;amp;txt_wgt=YES&amp;amp;ttl_sco=YES&amp;amp;txt_sco=YES&amp;amp;version=1 Veröffentlichungen von K. Graff] im [[Astrophysics Data System]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11681568X|LCCN=n/87/822051|VIAF=72155140}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Graff, Kasimir}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Astronom (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Österreichischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person als Namensgeber für einen Mondkrater]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1878]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1950]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person als Namensgeber für einen Marskrater]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Graff, Kasimir&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Graff, Kasimir Romuald&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsch-österreichischer Astronom&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. Februar 1878&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Próchnowo, [[Kreis Kolmar i. Posen]], [[Provinz Posen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=15. Februar 1950&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Breitenfurt bei Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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