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	<title>Kaschmir-Gleithörnchen - Versionsgeschichte</title>
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		<updated>2025-01-08T16:37:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;growthexperiments-addlink-summary-summary:2|0|1&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Kaschmir-Gleithörnchen&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Eoglaucomys fimbriatus&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[John Edward Gray|Gray]], 1837)&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Eoglaucomys&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon2_Autor     = [[Arthur Holmes Howell|A. H. Howell]], 1915&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Gleithörnchen&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Pteromyini&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Tribus&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Baum- und Gleithörnchen&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Sciurinae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Hörnchen&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Sciuridae&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Hörnchenverwandte&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Sciuromorpha&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Unterordnung&lt;br /&gt;
| Bild             = &lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kaschmir-Gleithörnchen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Eoglaucomys fimbriatus&amp;#039;&amp;#039;) ist ein [[Gleithörnchen]] des [[Himalaya]]. Es wird vor allem im [[Kaschmir]] gefunden, aber auch in angrenzenden Teilen [[Afghanistan]]s und [[Pakistan]]s. Traditionell wird es meistens in die Gattung der [[Pfeilschwanz-Gleithörnchen]] gestellt. Thorington begründete 1996, warum das Kaschmir-Gleithörnchen die Stellung in einer eigenen Gattung verdiene. In diese Argumentation wurden die Bezahnung, der Penisknochen und die Handwurzelknochen wegen ihrer Andersartigkeiten einbezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
Das Kaschmir-Gleithörnchen hat eine [[Kopf-Rumpf-Länge]] von 23,5 bis etwa 30 Zentimetern, hinzu kommt eine [[Schwanzlänge]] von 25 bis 33 Zentimetern bei einem Gewicht von 300 bis etwa 750 Gramm.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HMW6&amp;quot; /&amp;gt; Das Fell ist oberseits dunkelgrau bis -braun mit schwarzen Einfärbungen. Die Bauchseite ist creme-weißlich bis grau-sandfarben gefärbt. Der Schwanz ist an der Basis abgeflacht und bekommt weiter hinten einen runden Querschnitt, er hat eine rötliche Basis und eine auffällige schwarze, abgestumpfte Spitze; dabei beginnt die schwarze Färbung etwa ab der Hälfte oder zwei Dritteln der Schwanzlänge. Die Füße sind in der Regel schwarz gefärbt und die Außenseiten der Hinterfüße sind mit Büscheln von Haaren versehen, die ihren Ursprung zwischen den Zehenansätzen haben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HMW6&amp;quot; /&amp;gt; Die Gestalt gleicht weitgehend den [[Pfeilschwanz-Gleithörnchen]] der Gattung &amp;#039;&amp;#039;Hylopetes&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den Tieren mit Standardfärbung wurden auch [[Melanismus|melanistische]] Individuen beobachtet. Die beiden Unterarten lassen sich voneinander vor allem durch Zahnmerkmale unterscheiden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HMW6&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Eoglaucomys fimbriatus distribution map.png|mini|Verbreitungsgebiete des Kaschmir-Gleithörnchens]]&lt;br /&gt;
Das Verbreitungsgebiet des Kaschmir-Gleithörnchens reicht vom östlichen [[Afghanistan]] über Teile von [[Pakistan]] bis in den Norden von [[Indien]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HMW6&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise ==&lt;br /&gt;
Der Lebensraum des Kaschmir-Gleithörnchens sind Nadelwälder des nordwestlichen [[Himalaya]] in Höhen zwischen 1600 und 4000 Metern. Es lebt in feuchtwarmen Waldregionen mit einem Bestand aus immergrünen Laub- und Nadelbäumen, Hauptarten sind die [[Tränen-Kiefer]] (&amp;#039;&amp;#039;Pinus wallichiana&amp;#039;&amp;#039;) und die [[Himalaja-Fichte]] (&amp;#039;&amp;#039;Picea smithiana&amp;#039;&amp;#039;) sowie in trockeneren Bereichen die [[Himalaya-Zeder]] (&amp;#039;&amp;#039;Cedrus deodara&amp;#039;&amp;#039;) und die [[Stein-Eiche]] (&amp;#039;&amp;#039;Quercus ilex&amp;#039;&amp;#039;). Es ist möglich, dass die Tiere im Winter in tropische Kiefernwälder in tieferen Lagen um 900 Meter absteigen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HMW6&amp;quot; /&amp;gt; Sie bauen ihre Nester je nach Verfügbarkeit in Baumhöhlen oder Felsspalten in höheren oder im Geäst der Bäume in tieferen Lagen, gelegentlich nisten sie auch in oder auf Dächern von Häusern in Siedlungsbereichen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HMW6&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tiere sind nachtaktiv und verbringen den Tag in ihren Nestern oder in Baumhöhlen. Sie ernähren sich vor allem von Samen verschiedener Pflanzen, wobei insgesamt mehr als 22 Nahrungspflanzen identifiziert werden konnten. Hinzu kommen je nach Jahreszeit und Verfügbarkeit Früchte, Beeren, Knospen, Blüten, Triebe und andere Pflanzenteile sowie vor allem im Winter Moose, Flechten, Blätter und Rinden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HMW6&amp;quot; /&amp;gt; Im Vergleich zum teilweise [[Sympatrie|sympatrisch]] und häufig in den gleichen Bäumen vorkommenden [[Taguan]] (&amp;#039;&amp;#039;Petaurista petaurista&amp;#039;&amp;#039;) ist die Nahrungszusammensetzung sehr viel stärker von Samen als von Blättern und anderen Pflanzenteilen bestimmt. Die Arbeitsgruppe um den pakistanischen Zoologen Chaudhry M. Shafique führt dies auf die Größenunterschiede zurück und schließt aus dem Vergleich, dass eine größere Körpergröße bei den Flughörnchen in dieser Konkurrenzsituation mit der Tendenz zu einer Laubdiät verbunden ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Shafique et al. 2006&amp;quot; /&amp;gt; Wie andere Gleithörnchen springen die Tiere von den Bäumen und können dank ihrer Gleithaut zwischen den Beinen längere Strecken gleitende zurücklegen. Beim Kaschmir-Gleithörnchen sind Gleitflüge von mehr als 50 Metern dokumentiert, wahrscheinlich können sie jedoch vor allem bei Sprüngen von höheren Positionen auch länger werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HMW6&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaschmir-Gleithörnchen leben in der Regel in Paaren, die auch gemeinsam bei den Jungtieren bleiben. Die Weibchen der Kaschmir-Gleithörnchen gebären zweimal im Jahr, im Frühjahr und Sommer, jeweils einen Wurf von zwei bis vier Jungtieren. Wenn Junge im Nest sind, verlassen die beiden Eltern jeweils einzeln das Nest zur Nahrungssuche, sodass immer ein Elter im Nest bleibt. Dabei geht meist erst das Männchen und danach das Weibchen auf Nahrungssuche. Die Jungtiere des Sommerwurfs erreichen ihre volle Größe im November des gleichen Jahres.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HMW6&amp;quot; /&amp;gt; Der wichtigste Feind dieses Hörnchens ist der [[Buntmarder]] (&amp;#039;&amp;#039;Martes flavigula&amp;#039;&amp;#039;), der die Tiere im Geäst und in den Nestern jagt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Goswami&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
{{userboxtop|toptext=Phylogenetische Einordnung des Kaschmir-Gleithörnchens&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oshida et al. 2004&amp;quot; /&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
{{Klade|style=font-size:100%;line-height:100%&lt;br /&gt;
    |1={{Klade&lt;br /&gt;
           |1=&amp;amp;nbsp;Weitere Gleithörnchengattungen&lt;br /&gt;
           |2={{Klade&lt;br /&gt;
                  |1={{Klade&lt;br /&gt;
                         |1=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kaschmir-Gleithörnchen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Eoglaucomys fimbriatus&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
                         |2=&amp;amp;nbsp;[[Neuweltliche Gleithörnchen]] (&amp;#039;&amp;#039;Glaucomys&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
                     }}&lt;br /&gt;
                  |2=&amp;amp;nbsp;[[Pfeilschwanz-Gleithörnchen]] (&amp;#039;&amp;#039;Hylopetes&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
              }}&lt;br /&gt;
       }}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{userboxbottom}}&lt;br /&gt;
Das Kaschmir-Gleithörnchens wurde 1837 von [[John Edward Gray]] als &amp;#039;&amp;#039;Sciuropterus fimbriatus&amp;#039;&amp;#039; mit der Ortsangabe „Indien“ beschrieben. Diese wurde erst 1837 auf den westlichen [[Himalaja]] und 1955 auf [[Shimla]] in [[Himachal Pradesh]] korrigiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HMW6&amp;quot; /&amp;gt; Die [[Erstbeschreibung]] der Gattung &amp;#039;&amp;#039;Eoglaucomys&amp;#039;&amp;#039; erfolgte durch [[Arthur Holmes Howell]] im Jahr 1915 in Abgrenzung zur Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Glaucomys]]&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Howell 1915&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;HMW6&amp;quot; /&amp;gt; durch [[John Reeves Ellerman, 2. Baronet|John Reeves Ellerman]] wurde sie jedoch 1947 mit &amp;#039;&amp;#039;[[Hylopetes]]&amp;#039;&amp;#039; zusammengeführt und das Kaschmir-Gleithörnchen entsprechend als [[Pfeilschwanz-Gleithörnchen]]-Art &amp;#039;&amp;#039;Hylopetes fimbriatus&amp;#039;&amp;#039; eingeordnet. Die Eigenständigkeit der Gattung &amp;#039;&amp;#039;Eoglaucomys&amp;#039;&amp;#039; wurde in der Folge unter anderem von [[Richard W. Thorington]] mehrfach auf der Basis von morphologischen&amp;lt;ref name=&amp;quot;Thorington et al. 1996&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Thorington &amp;amp; Darrow 2000&amp;quot; /&amp;gt; und später auch auf der Basis molekularbiologischer Merkmale&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oshida et al. 2004&amp;quot; /&amp;gt; bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Basis molekularbiologischer Merkmale wurde das Kaschmir-Gleithörnchens in die nähere Verwandtschaft der in Nordamerika vorkommenden [[Neuweltliche Gleithörnchen|Neuweltlichen Gleithörnchen]] (&amp;#039;&amp;#039;Glaucomys&amp;#039;&amp;#039;) eingeordnet, wodurch der Status als eigenständige Gattung noch verhärtet wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oshida et al. 2004&amp;quot; /&amp;gt; Sie bestätigen zudem die Hypothese, dass die Gattungen &amp;#039;&amp;#039;Glaucomys&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Eoglaucomys&amp;#039;&amp;#039; als Schwestertaxa zu betrachten sind, die bereits unter anderem durch Thorington und Karolyn Darrow auf der Basis der Knochen der Handgelenke&amp;lt;ref name=&amp;quot;Thorington &amp;amp; Darrow 2000&amp;quot; /&amp;gt; und von anderen Autoren aufgestellt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oshida et al. 2004&amp;quot; /&amp;gt; Diese Verwandtschaft wurde zudem bei dieser Analyse wie auch bei einer weiteren Arbeit von Thorington gemeinsam mit Diane Pitassy und Sharon A. Jansa aus dem Jahr 2002 unterstützt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Thorington et al. 2002&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oshida et al. 2004&amp;quot; /&amp;gt;  Heute ist das Kaschmir-Gleithörnchens die einzige Art innerhalb der damit [[monotypisch]]en Gattung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Thorington et al. 2012&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;HMW6&amp;quot; /&amp;gt; Eine von [[Edward Blyth]] 1847  beschriebene weitere Art, &amp;#039;&amp;#039;Eoglaucomys baberi&amp;#039;&amp;#039;, wird heute als [[Unterart]] des Kaschmir-Gleithörnchens angesehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Thorington et al. 2012&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;HMW6&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb der Art werden entsprechend zwei Unterarten betrachtet, deren Verbreitungsgebiete getrennt sind:&amp;lt;ref name=&amp;quot;HMW6&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Thorington et al. 2012&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eoglaucomys fimbriatus fimbriatus&amp;#039;&amp;#039; ([[John Edward Gray|Gray]], 1837): die Unterart kommt von der Provinz [[Punjab (Pakistan)]] in Pakistan über [[Jammu und Kashmir (Unionsterritorium)|Jammu und Kashmir]] bis [[Almora]] in [[Uttarakhand]] im nördlichen Indien vor.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eoglaucomys fimbriatus baberi&amp;#039;&amp;#039; ([[Edward Blyth|Blyth]], 1847): Das Verbreitungsgebiet liegt im Nordosten [[Afghanistan]]s von [[Paktika]] bis [[Kabul]] und der Provinz [[Nangarhar]] bis in die Provinz [[Khyber Pakhtunkhwa]] im Norden von Pakistan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedrohung und Schutz ==&lt;br /&gt;
Das Kaschmir-Gleithörnchen wird von der [[IUCN|International Union for Conservation of Nature and Natural Resources]] (IUCN) als nicht gefährdet (Least Concern, LC) eingeordnet. Begründet wird dies durch das vergleichsweise große Verbreitungsgebiet sowie das häufige Vorkommen der Art in ihrem Verbreitungsgebiet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;IUCN&amp;quot; /&amp;gt; Potenzielle Gefährdungen für den Gesamtbestand sind nicht vorhanden, allerdings kann lokal selektiver Holzeinschlag, die Umwandlung von Waldgebieten in landwirtschaftliche Flächen und die Jagd auf die Tiere für den Haustier- und Pelzhandel zur Bedrohung werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;IUCN&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Thorington et al. 1996&amp;quot;&amp;gt;Richard W. Thorington Jr., Amy L. Musante, Charles G. Anderson, Karolyn Darrow: &amp;#039;&amp;#039;Validity of three genera of flying squirrels: Eoglaucomys, Glaucomys and Hylopetes.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Journal of Mammalogy]]&amp;#039;&amp;#039; 77 (1), 1996; S. 69–83. {{DOI|10.2307/1382710}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Thorington &amp;amp; Darrow 2000&amp;quot;&amp;gt;Richard W. Thorington Jr., Karolyn Darrow: &amp;#039;&amp;#039;Anatomy of the squirrel wrist: Bones, ligaments, and muscles.&amp;#039;&amp;#039; Journal of Morphology 246 (2), November 2000; S. 85–102. {{DOI|10.1002/1097-4687(200011)246:2&amp;lt;85::AID-JMOR4&amp;gt;3.0.CO;2-5}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Thorington et al. 2002&amp;quot;&amp;gt;Richard W. Thorington Jr., Diane Pitassy, Sharon A. Jansa: &amp;#039;&amp;#039;Phylogenies of Flying Squirrels (Pteromyinae).&amp;#039;&amp;#039; Journal of Mammalian Evolution 9 (1–2), Juni 2002; S. 99–135. {{DOI|10.1023/A:1021335912016}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Thorington et al. 2012&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Eoglaucomys&amp;#039;&amp;#039; In: Richard W. Thorington Jr., John L. Koprowski, Michael A. Steele: &amp;#039;&amp;#039;Squirrels of the World.&amp;#039;&amp;#039; Johns Hopkins University Press, Baltimore MD 2012; S. 90–91. ISBN 978-1-4214-0469-1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HMW6&amp;quot;&amp;gt;J.L. Koprowski, E.A. Goldstein, K.R. Bennett, C. Pereira Mendes: &amp;#039;&amp;#039;Genus Eoglaucomys.&amp;#039;&amp;#039; In: Don E. Wilson, T.E. Lacher, Jr., Russell A. Mittermeier (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbook of the Mammals of the World: Lagomorphs and Rodents 1.&amp;#039;&amp;#039; (HMW, Band 6) Lynx Edicions, Barcelona 2016, ISBN 978-84-941892-3-4, S. 759.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;IUCN&amp;quot;&amp;gt;{{IUCN|Year=2019|ID=7781|ScientificName= Eoglaucomys fimbriatus|YearAssessed= 2008|Assessor= S. Molur|Download= 14. August 2019}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oshida et al. 2004&amp;quot;&amp;gt;Tatsuo Oshida, Chaudhry M. Shafique, Sohail Barkati, Masatoshi Yasuda, Nor Azman Hussein, Hideki Endo, Hisashi Yanagawa, Ryuichi Masuda: &amp;#039;&amp;#039;Phylogenetic position of the small Kashmir flying squirrel, Hylopetes fimbriatus (≡ Eoglaucomys fimbriatus), in the subfamily Pteromyinae.&amp;#039;&amp;#039; Canadian Journal of Zoology 82 (8), 2004; S. 1336–1342. {{DOI|10.1139/z04-108}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Shafique et al. 2006&amp;quot;&amp;gt;Chaudhry M. Shafique, Sohail Barkati, Tatsuo Oshida, Motokazu Ando: &amp;#039;&amp;#039;Comparison of Diets between Two Sympatric Flying Squirrel Species in Northern Pakistan.&amp;#039;&amp;#039; Journal of Mammalogy 87 (4), 24. August 2006; S. 784–789. {{DOI|10.1644/05-MAMM-A-225R2.1}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Goswami&amp;quot;&amp;gt;Anjali Goswami: &amp;#039;&amp;#039;[https://animaldiversity.org/accounts/Eoglaucomys_fimbriatus/ Eoglaucomys fimbriatus, Kashmir flying squirrel]&amp;#039;&amp;#039; im Animal Diversity Web (ADW); abgerufen am 19. August 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Howell 1915&amp;quot;&amp;gt;[[Arthur Holmes Howell]]: &amp;#039;&amp;#039;Description of a new genus and seven new races of flying squirrels.&amp;#039;&amp;#039; Proceedings of the Biological Society of Washington 28, 1915; S. 109–114. ([https://www.biodiversitylibrary.org/page/3338526#page/143/mode/1up Digitalisat])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* J.L. Koprowski, E.A. Goldstein, K.R. Bennett, C. Pereira Mendes: &amp;#039;&amp;#039;Genus Eoglaucomys.&amp;#039;&amp;#039; In: Don E. Wilson, T.E. Lacher, Jr., Russell A. Mittermeier (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbook of the Mammals of the World: Lagomorphs and Rodents 1.&amp;#039;&amp;#039; (HMW, Band 6) Lynx Edicions, Barcelona 2016, ISBN 978-84-941892-3-4, S. 759.&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor=[[Richard W. Thorington|Richard W. Thorington Jr.]], John L. Koprowski, Michael A. Steele | Titel=Squirrels of the World. | Verlag=Johns Hopkins University Press | Ort=Baltimore MD | Datum=2012 | ISBN=978-1-4214-0469-1 | Seiten= 90-91}}&lt;br /&gt;
* Richard W. Thorington Jr., Amy L. Musante, Charles G. Anderson, Karolyn Darrow: &amp;#039;&amp;#039;Validity of three genera of flying squirrels: Eoglaucomys, Glaucomys and Hylopetes.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Journal of Mammalogy]].&amp;#039;&amp;#039; Bd. 77, Nr. 1996, S. 69–83.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IUCN|Year=2019|ID=7781|ScientificName= Eoglaucomys fimbriatus|YearAssessed= 2008|Assessor= S. Molur|Download= 14. August 2019}}&lt;br /&gt;
* Anjali Goswami: &amp;#039;&amp;#039;[https://animaldiversity.org/accounts/Eoglaucomys_fimbriatus/ Eoglaucomys fimbriatus, Kashmir flying squirrel]&amp;#039;&amp;#039; im Animal Diversity Web (ADW)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gleithörnchen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jo9128</name></author>
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