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	<title>Kasberg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Wheeke: HC: Entferne Kategorie:Salzkammergut; Ergänze Kategorie:Geographie (Salzkammergut)</title>
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		<updated>2026-04-20T09:26:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Entferne &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Salzkammergut&quot; title=&quot;Kategorie:Salzkammergut&quot;&gt;Kategorie:Salzkammergut&lt;/a&gt;; Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Geographie_(Salzkammergut)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Geographie (Salzkammergut) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Geographie (Salzkammergut)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
| NAME             = Kasberg&lt;br /&gt;
| BILD             = Kasberg Hetzau Ödseen.jpg&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG = Kasberg-Südwestseite, Im Tal die Hetzau&lt;br /&gt;
| HÖHE             = 1747&lt;br /&gt;
| HÖHE-BEZUG       = AT&lt;br /&gt;
| LAGE             = [[Oberösterreich]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
| GEBIRGE          = [[Oberösterreichische Voralpen]]&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD      = 47/48/6/N&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD       = 13/59/53/E&lt;br /&gt;
| REGION-ISO       = AT-4&lt;br /&gt;
| DOMINANZ         = 7.3&lt;br /&gt;
| SCHARTENHÖHE     = 870&lt;br /&gt;
| DOMINANZ-BEZUG   = [[Fäustling (Berg)|Fäustling]]&lt;br /&gt;
| SCHARTE          = Langscheidalm&lt;br /&gt;
| GESTEIN          = [[Gutensteiner Kalk]]&lt;br /&gt;
| ALTER            = [[Anisium|Unteres Anisium]]&lt;br /&gt;
| TYP              = &lt;br /&gt;
| NORMALWEG        = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kasberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein {{Höhe|1747|AT|link=true}} hohes Bergmassiv in den [[Oberösterreichische Voralpen|Oberösterreichischen Voralpen]]. Durch [[Schutzhütte]]n, ein Wegenetz und ein [[Wintersportgebiet]] ist der Kasberg für den Tourismus erschlossen. Der Name leitet sich von einer althochdeutschen Wortwurzel ab und bedeutet [[Kar (Talform)|Kar]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heitzmann&amp;quot;&amp;gt;Heitzmann, Harant: &amp;#039;&amp;#039;Oberösterreichische Voralpen&amp;#039;&amp;#039;. S. 180.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Der Kasberg ist ein von Ost nach West ansteigender, acht Kilometer langer Gebirgsrücken mit steilen Wänden, breiten Mulden, Wäldern und Wiesen. Die Begrenzung verläuft von [[Grünau im Almtal]] entlang des [[Grünaubach]]s ostwärts, dann entlang des [[Schindlbach]]s nach Südosten bis zur Kote 645. Von dort folgt die Grenze dem [[Schwarzaubach (Schindlbach)|Schwarzaubach]] ostwärts bis zu den Wasserböden und nach Süden zur Kote 740 über Höbach nach [[Steyrling (Gemeinde Klaus an der Pyhrnbahn)|Steyrling]]. Von dort aufwärts bis etwa 1&amp;amp;nbsp;km südwestlich der Bernerau zur Talsohle bzw. dem markierten Steig über die Ringhütte und den Ring zum [[Almtaler Haus]]. Von dort verläuft die Grenze dem [[Straneggbach]] entlang nach Nordwesten durch die Hetzau zur [[Alm (Fluss)|Alm]] und folgt dieser nordwärts bis nach Grünau im Almtal.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SPELDOK&amp;quot;&amp;gt;Stummer, Günter und Plan, Lukas: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch zum Österreichischen Höhlenverzeichnis &amp;#039;&amp;#039;. Verband Österreichischer Höhlenforscher, Wien 2002, S. 75 und 125 [https://hoehle.org/downloads/SD_10_Handbuch.pdf PDF online]&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine höchsten Erhebungen sind der Kasberggipfel {{Höhe|1747|AT}}, der [[Rossschopf]] {{Höhe|1647|AT}}, die [[Schwalbenmauer]] {{Höhe|1657|AT}} und das [[Spitzplaneck]] {{Höhe|1617|AT}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwaltungsmäßig befindet sich der Kasberg an der Grenze der beiden oberösterreichischen Bezirke [[Bezirk Gmunden|Gmunden]] und [[Bezirk Kirchdorf|Kirchdorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Westen führt vom [[Cumberland Wildpark]] die private Alte Mautstraße bis zur Kasbergalmhütte auf {{Höhe|1500|AT}} Im Norden führt eine Mautstraße bis zum Hochberghaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Die Gipfelregion des Kasbergs ist aus [[Gutensteiner Kalk]] ([[Anisium]]) aufgebaut, die auf einem Sockel aus [[Hauptdolomit]] ([[Norium]]) aufgesetzt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Höhlen ===&lt;br /&gt;
Der Kasberg, dessen aus mitteltriassischen Kalken aufgebauter Plateaubereich an sich gute Voraussetzungen für die Höhlenbildung bietet, hat vorläufig nur mit einigen kleinen Eishöhlen aufzuwarten. Die Raumformen der eisfreien Röllkarhöhle, der zur Zeit längsten Höhle des Gebietes, spiegeln indessen die ausgesprochene Dünnbankigkeit der dunklen Mitteltriaskalke wider. Mit Stand 2002 sind in der Katastergruppe 1661 (Kasberg) des Österreichischen Höhlenverzeichnisses 15 Höhlen verzeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SPELDOK&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bergsport ==&lt;br /&gt;
=== Wandern ===&lt;br /&gt;
[[Datei:KasbergGipfelkreuz.jpg|mini|hochkant|Gipfelkreuz]]&lt;br /&gt;
Schon im 19. Jahrhundert wurde die [[Schwaighof (Hofform)|Kasbergschwaig]] {{Höhe|1506}} auf der Grünauer Kasbergalm für touristische Zwecke verwendet. 1902 wurde sie zu einem Unterkunftshaus erweitert. 1959 wurde sie an die Sektion Wels des Österreichischen Alpenvereins verkauft und in [[Sepp-Huber-Hütte]] umbenannt. 1984 wurde sie vom Alpenverein wieder verkauft. Im Osten des Massivs stehen südlich der Schwalbenmauer die [[Steyrer Hütte]] {{Höhe|1347}} der [[Naturfreunde]] und die [[Ahornalmhütte]] {{Höhe|1336}} des Alpenvereins. 1969 wurde nördlich des Farrenaubühels (Hochberg) das [[Hochberghaus]] erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gipfel des Kasbergs wird wegen seiner ausgezeichneten Aussicht im Sommer als auch im Winter häufig besucht. Aufgrund der freien Sicht in Richtung Süden auf die Nordabstürze des [[Totes Gebirge|Toten Gebirges]] vom [[Kleiner Priel|Kleinen Priel]] bis zur [[Hohe Schrott|Hohen Schrott]] wird der Kasberg auch als „Aussichtspodium vor dem Toten Gebirge“&amp;lt;ref&amp;gt;Hauleitner: &amp;#039;&amp;#039;Salzkammergut Ost&amp;#039;&amp;#039;, S. 50.&amp;lt;/ref&amp;gt; bezeichnet. Am Gipfel befindet sich ein Gipfelkreuz mit Gipfelbuch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das markierte und beschilderte Wegenetz am Kasberg wird vom [[Österreichischer Alpenverein|Österreichischen Alpenverein]] und von den [[Naturfreunde]]n gewartet. Die bekanntesten Anstiege sind&lt;br /&gt;
* Weg 431: Von Grünau über das Hochberghaus über die Farrenau zur Sepp-Huber-Hütte, weiter nach Osten und schließlich von Norden zum Gipfel. Gehzeit: etwa 2½ bis 3 Stunden.&lt;br /&gt;
* Weg 433: Vom Brunnental bei [[Steyrling (Gemeinde Klaus an der Pyhrnbahn)|Steyrling]] östlich des Bergmassivs durch den Katzengraben zur Steyrer Hütte der Naturfreunde, schließlich von Südosten zum Gipfel. 1200 Meter Höhenunterschied, Gehzeit: etwa 3½ Stunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wintersport ===&lt;br /&gt;
[[Datei:SeppHuberHuette.jpg|mini|Skitourengeher bei der Sepp-Huber-Hütte. März 2006]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;Schigebiet Kasberg,&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kasberg.at Webpräsenz der Bergbahnen Kasberg]&amp;lt;/ref&amp;gt; welches die Gipfel &amp;#039;&amp;#039;Hochberg&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Jagerspitz&amp;#039;&amp;#039; sowie Teile der ehemaligen &amp;#039;&amp;#039;Kasbergschwaig&amp;#039;&amp;#039;, nicht aber den Kasberg-Gipfel selbst umfasst, ist durch eine 8er-Einseil-Umlaufbahn, eine Gondelgruppen-Umlaufbahn, eine 4er-Sesselbahn mit Wetterschutzhaube, neun Schlepplifte, zwei Übungslifte und einen &amp;#039;&amp;#039;Zauberteppich&amp;#039;&amp;#039; erschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Länge der Abfahrten:&lt;br /&gt;
* 20 km leicht&lt;br /&gt;
* 17 km mittel&lt;br /&gt;
* 3 km schwer&lt;br /&gt;
Höhenlage: 620 bis 1600 m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schigebiet besteht seit 1967. 2010 musste es Konkurs anmelden, die beiden Firmen &amp;#039;&amp;#039;Kasberg-Bahnen&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;GmbH und &amp;#039;&amp;#039;Kasberg-Bahnen&amp;#039;&amp;#039; GmbH&amp;amp;nbsp;&amp;amp;&amp;amp;nbsp;Co&amp;amp;nbsp;KG&amp;lt;ref&amp;gt;bei Liftbetrieben eine übliche Konstruktion&amp;lt;/ref&amp;gt; hatten Schulden in Höhe von um die 20&amp;amp;nbsp;Mio.&amp;amp;nbsp;€ angesammelt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.nachrichten.at/nachrichten/wirtschaft/wirtschaftsraumooe/Kasberg-Bahnen-Sanierungsverfahren-eingeleitet;art467,432886 Kasberg-Bahnen: Sanierungsverfahren eingeleitet].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;OÖ Nachrichten&amp;#039;&amp;#039;, 22. Juli 2010.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.seilbahn.net/sn/index.php?i=4&amp;amp;j=1&amp;amp;news=2965 Kasberg Bahnen: Eröffnung eines Sanierungsverfahrens nach dem neuen Insolvenzrecht am Landesgericht Wels].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;seilbahn.net&amp;#039;&amp;#039;, 26. Juli 2010.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://ooev1.orf.at/stories/477404 Pachtgesellschaft rettet Kasberg-Bahnen]&amp;#039;&amp;#039;, orf.at, 22. Oktober 2010;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.salzkammergut-rundblick.at/model/000007__news__11376.htm Kasberg-Bahnen - Lösung mit Schröcksnadelgruppe].&amp;#039;&amp;#039; salzkammergut-rundblick.at, 5. November 2010.&amp;lt;br /&amp;gt;Peter Wötzl: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.tagblatt-wienerzeitung.at/nachrichten/wirtschaft/international/30254_Pleitegeier-ueber-vielen-Skigebieten.html Pleitegeier über vielen Skigebieten. Regionen in Toplagen zählen zur &amp;quot;Weltspitze&amp;quot; - Gebiete in niedrigen Lagen kämpfen vielfach ums Überleben].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Wiener Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, 20. Januar 2011.&amp;lt;br /&amp;gt;Georgia Meinhart: &amp;#039;&amp;#039;[https://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/629979/Kasbergbahnen_Betreiber-raetseln-nach-Pannenserie Kasbergbahnen: Betreiber rätseln nach Pannenserie].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Presse&amp;#039;&amp;#039;, Print-Ausgabe, 1. Februar 2011, online 31. Januar 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der bisherige Pächter, die [[Hinterstoder-Wurzeralm Bergbahnen]] der [[Schröcksnadel-Gruppe]], übernahm die Firma als &amp;#039;&amp;#039;Kasberg-Bahnen&amp;#039;&amp;#039; HWB-&amp;#039;&amp;#039;Betriebs&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;GmbH&amp;lt;ref name=&amp;quot;firmenabc.at&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv|url=http://www.firmenabc.at/kasbergbahnen-hwbbetriebs-gmbh_EIKs#Firmenbuchdaten |wayback=20140807124727 |text=Firma KASBERG-BAHNEN HWB-Betriebs GmbH in Grünau im Almtal}}.&amp;#039;&amp;#039; Firmenbuchdaten Creditreform/firmenabc.at&amp;lt;/ref&amp;gt; zu 60 %, 40 % übernahm der Verein &amp;#039;&amp;#039;Privatstiftung für die Standorterhaltung in Oberösterreich&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;über die IHC Holding&amp;amp;nbsp;&amp;amp;&amp;amp;nbsp;Consulting GmbH&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2016 haben die vier Gemeinden [[Grünau im Almtal]], [[Pettenbach (Oberösterreich)|Pettenbach]], [[Scharnstein]] und [[Vorchdorf]] den Liftbetrieb übernommen. Am 14. Juli 2023 hat die Betreibergesellschaft der Almtal Bergbahnen Insolvenz beim Landesgericht Wels angemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://ooe.orf.at/stories/3215781/ Skigebiet Kasberg meldet Insolvenz an] orf.at, 13. Juli 2023, abgerufen am 13. Juli 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Saison 2023/2024 wurde das Schigebiet von der Kasberg Betriebs GmbH gepachtet und weiter geführt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://ooe.orf.at/stories/3235883/ Saisonstart nach Neuübernahme] orf.at, 8. Dezember 2023, abgerufen am 10. Dezember 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Franz Hauleitner: &amp;#039;&amp;#039;Salzkammergut Ost. Dachstein – Traunstein – Totes Gebirge.&amp;#039;&amp;#039; Bergverlag Rudolf Rother, München 2010. ISBN 978-3-7633-4384-3, S. o.A.&lt;br /&gt;
* Hans Egger: &amp;#039;&amp;#039;Erläuterungen zu Blatt 67 Grünau im Almtal&amp;#039;&amp;#039;. Geologische Bundesanstalt, Wien 2007 [https://opac.geologie.ac.at/wwwopacx/wwwopac.ashx?command=getcontent&amp;amp;server=images&amp;amp;value=067_Gruenau_im_Almtal.pdf PDF Online]&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Wolfgang Heitzmann, Otto Harant&lt;br /&gt;
   |Titel=Oberösterreichische Voralpen. Ein ÖAV Führer durch die Berge südlich von Linz, Wels uns Steyr.&lt;br /&gt;
   |Ort=Steyr&lt;br /&gt;
   |Datum=1996&lt;br /&gt;
   |Auflage=3&lt;br /&gt;
   |Verlag=Ennsthaler Verlag}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Ferdinand Trautwein&lt;br /&gt;
   |Titel=Alpingeschichte kurz und bündig. Grünau im Almtal&lt;br /&gt;
   |Ort=Innsbruck&lt;br /&gt;
   |Datum=2010&lt;br /&gt;
   |Online=https://www.bergsteigerdoerfer.org/files/alpingeschichte_gruenau-im-almtal_2010.pdf&lt;br /&gt;
   |Format=PDF&lt;br /&gt;
   |KBytes=1500&lt;br /&gt;
   |Abruf=2020-01-28}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Kasberg (Oberösterreichischen Voralpen)|Kasberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise und Anmerkungen  ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Unternehmenskategorien in Weiterleitung [[Kasberg-Bahnen]]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in den Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberösterreichische Voralpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Klaus an der Pyhrnbahn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Grünau im Almtal)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wasserscheide Alm – Steyr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Salzkammergut)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wintersportgebiet in Oberösterreich]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wheeke</name></author>
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