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	<title>Kartonmodellschiff - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T10:24:38Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kartonmodellschiff&amp;diff=899366&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-16T21:44:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kartonmodellschiff&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist die verkleinerte [[Nachbildung]] eines [[Schiff]]es aus dem Material [[Karton (Werkstoff)|Karton]]. Die detailgetreuen oder idealisierten [[Bausatz|Bausätze]] oder [[Bauplan|Baupläne]] für [[Schiffsmodell]]e realer Vorbilder werden in verschiedenen [[Maßstab (Verhältnis)|Maßstäben]] angeboten. In Deutschland ist im Schiffsmodellbau der Maßstab 1:250 am gebräuchlichsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kettenschlepper KBKS No V-02.JPG|mini|Kartonmodell des [[Kettenschifffahrt auf dem Main|Kettenschleppers]] K.B.K.S. No. V im Maßstab 1:250]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kettenschlepper KBKS No V-04.JPG|mini|Ausschnitt des etwa 20&amp;amp;nbsp;cm langen Modells des Kettenschleppers K.B.K.S. No. V]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Schon sehr lange werden Modelle von Schiffen gebaut. In [[Altes Ägypten|altägyptischen]] Gräbern (ca. 2000 v.&amp;amp;nbsp;u.&amp;amp;nbsp;Z.) fand man Schiffsmodelle aus Ton und Holz. Im Laufe der Jahrhunderte verwendete man edle Hölzer, Elfenbein und verschiedene Metalle als Werkstoffe für den Schiffsmodellbau. Diese Stoffe waren zum Teil sehr kostbar und konnten nur durch Experten bearbeiten werden. So konnten sich als Einzelpersonen zum Beispiel nur reiche [[Reederei|Reeder]] oder als Menschengruppen zum Beispiel [[Schiffsmodelle in Kirchen|wohlhabende Kirchengemeinden]] Schiffsmodelle leisten. Erst mit dem Einsatz von Karton als Werkstoff fand der Schiffsmodellbau eine weite Verbreitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wurden Modellbaubögen zunächst mittels [[Lithografie|Lithographie]] hergestellt, kam der [[Kartonmodellbau]] mit der Erfindung des [[Offsetdruck]]s zu Anfang des 20. Jahrhunderts endgültig zum Durchbruch. Die Entwicklung von Modellschiffen aus Karton geht in Deutschland hauptsächlich mit der [[Marinebegeisterung]] Kaiser [[Wilhelm II. (Deutsches Reich)|Wilhelm II.]] einher. Dieser sah Deutschlands Zukunft auf dem Meer. Reiche Familien konnten ihren Kindern teure Metallschiffsmodelle kaufen. Für die nicht so begüterten Schichten bot sich der billigere Karton als Werkstoff an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit den 1870er Jahren gaben eine Vielzahl von Verlagen Modellbaubögen für Kartonmodellschiffe heraus. Eine herausragende Rolle spielte der [[Schreiber-Verlag]] aus [[Esslingen am Neckar]]. Er gab spätestens seit 1877 Modellbaubogen heraus. Diese Bastelbögen waren auf Kinder als Zielgruppe zugeschnitten. Die Einordnung als [[Spielzeug]] führte zu einer abwertenden Wahrnehmung des Kartonmodellschiffbaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer Kartonmodellschiffausstellung 1989 wies [[Siegfried Stölting]] vom [[Deutsches Schifffahrtsmuseum|Deutschen Schifffahrtsmuseum]] in [[Bremerhaven]] anhand der Bögen des Schreiber-Verlags nach, dass die Detailfreudigkeit eines Modells je nach der politischen Lage variiert. In außenpolitisch turbulenten Zeiten wurden nur sehr einfache Modelle gedruckt, praktisch als eine Art Propaganda, während in ruhigeren Zeiten die Konstruktionen wesentlich detailreicher wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit den 2000er Jahren hat das Interesse an Kartonschiffsmodellen stark zugenommen. Dies hat zur Folge, dass immer mehr Verlage Kartonschiffsmodellbaubögen auf den Markt bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verlage (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
=== Schreiber-Verlag ===&lt;br /&gt;
Der 1831 gegründete [[Schreiber-Verlag]] bietet Kartonmodellschiffe in den Maßstäben von 1:50 bis 1:400. Das bisher größte Schiffsmodell dieses Verlages ist das Modell der [[Imperator (Schiff, 1913)|Imperator]] aus dem Jahr 1914.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs 1945 nahm der Schreiber-Verlag schon Ende der 1940er Jahre den Vertrieb von neuen Modellen auf. Ein Glanzstück stellt die schwimmfähige &amp;#039;&amp;#039;[[Bremen (Schiff, 1929)|Bremen]]&amp;#039;&amp;#039; von 1959 im Maßstab 1:200 dar. Damit knüpfte Schreiber an die Vollrumpfmodelle der Vorkriegszeit an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der J.-F.-Schreiber-Verlag bzw. seine Nachfolgeunternehmen produzieren spätestens seit den 2000er Jahren keine Kriegsschiffmodelle mehr und legt auch keine Reprints auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lehrmittelinstitut / Möwe Verlag ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kartonmodellschiffe1 Wilhelmshavener Modellbaubögen 1958.JPG|mini|Kartonmodellschiffe aus &amp;#039;&amp;#039;Wilhelmshavener Modellbaubögen&amp;#039;&amp;#039;, 1958]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kartonmodellschiffe2 Wilhelmshavener Modellbaubögen 1958.JPG|mini|Kartonmodellschiffe aus &amp;#039;&amp;#039;Wilhelmshavener Modellbaubögen&amp;#039;&amp;#039;, 1958]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den frühen 1950er Jahren begann in [[Wilhelmshaven]] das Lehrmittelinstitut (LI) mit der Edition der später sehr bekannten &amp;#039;&amp;#039;Wilhelmshavener Modellbaubögen&amp;#039;&amp;#039;. Während Schreiber nach dem Krieg an Marineschiffen nur noch ein [[U-Boot]] und den Flugzeugträger &amp;#039;&amp;#039;[[Graf Zeppelin (Schiff, 1938)|Graf Zeppelin]]&amp;#039;&amp;#039; herausgab und ansonsten auf Militaria verzichtet, konstruierte das Lehrmittelinstitut als eines seiner ersten Modelle im Juni 1956 die &amp;#039;&amp;#039;[[Bismarck (Schiff, 1940)|Bismarck]]&amp;#039;&amp;#039; und andere Einheiten der Kriegsmarine. Mitte 1956 entstanden die Modellbaubögen der zivilen Schiffe &amp;#039;&amp;#039;Santa Teresa&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Hamburg&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das LI entwickelte mit dem [[Wasserlinienmodell]] die für deutsche Kartonmodellschiffe häufigste Bautechnik. Diese hatte typischerweise auf einem Grundriss-Schnitt in Höhe der Wasserlinie einen [[Längsspant]]-Aufbau mit eingesteckten [[Querspant]]en. Besonders breite Schiffsmodelle hatten doppelte Längsspanten. Ein erstes [[Vollrumpfmodell]] wurde mit dem Modell Nr. 1218 des ersten Atom-U-Bootes, der USS &amp;#039;&amp;#039;Nautilus&amp;#039;&amp;#039; – SSN-571 der [[United States Navy]], 1958 oder früher entwickelt, das wahlweise als Wasserlinien- oder Vollrumpfmodell gebaut werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Modelle des LI sind überwiegend im Maßstab 1:250 konstruiert, um sie vergleichen zu können. Zugleich wurde ein differenzierter Liniencode eingeführt. Ab Ende 1957 wurden die Schiffe detailreicher. Ausgangs der 1950er Jahre versuchte man sich im LI auch mit dem Maßstab 1:500. Bis Anfang der 1960er Jahre blieb das LI der führende Kartonschiffsmodellverlag nicht nur in Deutschland. Die größten Modelle stellen die Flugzeugträger &amp;#039;&amp;#039;Forrestal&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Nimitz&amp;#039;&amp;#039; dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das LI gab auch von 1957 bis in die frühen 1960er Jahre die Modellzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Möwe&amp;#039;&amp;#039; heraus. Diese erscheint seit 1988 erneut – bis heute. Nach der Schließung des LI erschienen die &amp;#039;&amp;#039;Wilhelmshavener Modellbaubogen&amp;#039;&amp;#039; zunächst im Jade-Verlag, seit 1988 ununterbrochen im Möwe-Verlag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verlag Junge Welt ===&lt;br /&gt;
Auf der östlichen Seite der innerdeutschen Grenze wurden Kartonmodellschiffe im Verlag Junge Welt veröffentlicht. Diese Schiffe machten ebenfalls eine Entwicklung von einfach konstruierten bis detailfreudigeren Schiffen durch. Zu nennen wären da die Fähre &amp;#039;&amp;#039;Stralsund&amp;#039;&amp;#039; (1:200) oder Atomeisbrecher &amp;#039;&amp;#039;Lenin&amp;#039;&amp;#039; (1:200). Diese Modelle aus der DDR sind im Maßstab 1:200 oder 1:500 konstruiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Alster Verlag, Hamburg ===&lt;br /&gt;
Der Tiefpunkt des Kartonmodellschiffbaues ab der Mitte der 1960er Jahre dauerte bis etwa Ende der 1980er Jahre. Zwar versuchte der Konstrukteur Peter Brandt im Alsterverlag, Hamburg 1977 mit der &amp;#039;&amp;#039;Peter Pan&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;Hamlet&amp;#039;&amp;#039; einen Neubeginn (alle Modelle in 1:250), aber die Zeit für einen Neustart war noch nicht reif.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsches Schifffahrtsmuseum ===&lt;br /&gt;
Ein fulminanter Neubeginn gelang erst dem [[Deutsches Schifffahrtsmuseum|Deutschen Schifffahrtsmuseum]] unter Dr.&amp;amp;nbsp;Stölting mit der überaus erfolgreichen Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Schiffe aus Karton&amp;#039;&amp;#039; im Jahr 1989. Seit dieser Zeit veröffentlicht das DSM Modelle von Schiffen, Seezeichen und Hafenanlagen (Schleusen, Docks, Kräne) in den verschiedenen Maßstäben und Schwierigkeitsgraden. Zu nennen wäre als anspruchsvolleres Modell der [[Bergungsschlepper]] &amp;#039;&amp;#039;[[Seefalke (Schiff, 1924)|Seefalke]]&amp;#039;&amp;#039; in 1:100, die [[Bark (Schiffstyp)|Bark]] &amp;#039;&amp;#039;[[Seute Deern (Schiff, 1919)|Seute Deern]]&amp;#039;&amp;#039; von 1919 in 1:100 oder eine Hansekogge in 1:50.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2019-04 |url=http://www.dsm.national.museum/2musk.htm |text=Website des Museums zum Kartonmodellbau |archivebot=2019-04-22 11:10:59 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hamburger Modellbaubogen Verlag (HMV) ===&lt;br /&gt;
Als einer der ersten Verlage etablierte sich auf der neuen Modellbauwelle der [[Hamburger Modellbaubogen Verlag]], der mit der Panzerkorvette &amp;#039;&amp;#039;S.M.S. Sachsen&amp;#039;&amp;#039; von Markus Wiekowski 1993 modellbautechnisch gesehen Neuland betrat. HMV steht im Maßstab und Liniencodierung in der Tradition des Wilhelmshavener Lehrmittelinstitutes (heute Möwe Verlag). Musste man die Modelle früher oft selber [[Supern]] und Einzelheiten anfertigen, werden von HMV bis in die letzten Details durchkonstruierte Modelle angeboten. Sogar Innenräume werden dargestellt oder Schnittmodelle veröffentlicht, so z. B. die &amp;#039;&amp;#039;Bremen&amp;#039;&amp;#039; von 1929. Spätestens mit den Modellen des HMV kann beim Kartonmodellschiffbau nicht mehr von Spielzeug oder von Modellschiffchen sprechen. Schiffsmodelle dieser Qualität erfordern die Kenntnisse von Experten. Der Kleine Kreuzer &amp;#039;&amp;#039;Undine&amp;#039;&amp;#039; der Kaiserlichen Marine wurde als erstes Modell dieses Verlages mit einem Unterwasserschiff versehen. Das bisher aufwändigste Modell stellt die &amp;#039;&amp;#039;Bismarck&amp;#039;&amp;#039; dar. Der HMV offerierte vorübergehend [[Fotoätzen|Fotoätzteile]] zum Supern, da manche Bauteile wie Relinge aus Karton nur schwer originalgetreu dargestellt werden können. Für solche Bauteile werden in diesem Verlag heute maßgeschneiderte gelaserte Detailsätze angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Scheuer &amp;amp; Strüver]] GmbH, zu der der Hamburger Modellbaubogen Verlag gehörte, musste im Oktober 2009 Insolvenz anmelden. Eine ehemalige Mitarbeiterin des Unternehmens erwarb Ende 2009 alle mit dem Verlag zusammenhängenden Rechte und Modellbaubögen und führt den Verlag von einem neuen Firmensitz aus unter dem alten Namen &amp;#039;&amp;#039;HMV Hamburger Modellbaubogen Verlag&amp;#039;&amp;#039; weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Passat-Verlag ===&lt;br /&gt;
1992 gründete Joachim „Aki“ Schulze, bis dahin Mitinhaber des Möwe-Verlags, gemeinsam mit 3 weiteren Partnern den Passat-Verlag, der ebenfalls im Maßstab 1:250 Modelle anbietet. Dieser Verlag veröffentlicht im Wesentlichen nur einen Modellbogen pro Jahr, der aber sehr detailliert ist. Zu nennen ist als erstes Modell das Segelschiff &amp;#039;&amp;#039;Passat&amp;#039;&amp;#039;, das dem Verlag den Namen gegeben hat. Mit dem Feuerschiff ELBE 1 (&amp;#039;&amp;#039;Bürgermeister O’swald&amp;#039;&amp;#039;) bot der Verlag erstmals zum Modell passende, im Fotoätzverfahren hergestellte Detailsätze an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verlag cfm, München ===&lt;br /&gt;
Der in München ansässige cfm-Verlag&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.cfm-verlag.de Website des cfm-Verlags]&amp;lt;/ref&amp;gt; lässt seine Schiffsmodelle im Maßstab 1:250 überwiegend von polnischen Konstrukteuren zeichnen. Weiterhin gibt cfm Kranich-Modelle aus der ehemaligen DDR nun im Maßstab 1:250 als Reprint heraus, so den schon oben erwähnten Eisbrecher &amp;#039;&amp;#039;Lenin&amp;#039;&amp;#039;. Als ein Glanzlicht gilt der Schwere Kreuzer &amp;#039;&amp;#039;Prinz Eugen&amp;#039;&amp;#039;, der sehr reich detailliert wurde, aber in der ersten Auflage auf einem zu kleinen Rumpf gebaut wurde. Die zweite Auflage hat diesen Fehler behoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mitteldeutscher Kartonmodell-Verlag, Berlin ===&lt;br /&gt;
Schiffe, aber auch Gebäude oder anderes technische Gerät aus der DDR betreut der Mitteldeutsche Kartonmodell-Verlag in Berlin. Die Schiffsmodelle sind in 1:250 gezeichnet, so zum Beispiel die &amp;#039;&amp;#039;Greif&amp;#039;&amp;#039; ehemals &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Pieck&amp;#039;&amp;#039;. Die Modelle dieses Verlages sprechen den Betrachter an und richten sich eher an Modellbauer, die kein hochkompliziertes Modell bauen möchten. Die Kartonstärke ist etwas dicker als bei Möwe oder HMV.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Verlage ===&lt;br /&gt;
Conysmodellbau aus Berlin gibt im Selbstverlag Ostseefähren heraus, darunter die &amp;#039;&amp;#039;Deutschland&amp;#039;&amp;#039; aus den 1930er Jahren. Die Modelle können in 1:250 oder in 1:160 geliefert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtigste polnische Verlage sind JSC (gegründet 1991 in [[Danzig|Gdańsk-Oliwa]])&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.jsc.pl Website von JSC]&amp;lt;/ref&amp;gt; und GPM, die ihre Modelle in 1:200, 1:250 und 1:400 anbieten. Meistens besteht deren Sortiment aus Kriegsschiffen verschiedener Nationen. So findet man viele japanische und britische Kriegsschiffe. Unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Scaldis&amp;#039;&amp;#039; offeriert JSC Modelle niederländischer Herkunft. Unter den Konstrukteuren sind auch ehemalige Ingenieure der Danziger Werft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein kleiner Familien-Verlag namens &amp;#039;&amp;#039;Shipyard&amp;#039;&amp;#039;, gegründet 1985 durch Lidia und Krzysztof Klyszynski, bietet in den Maßstäben 1:72 und 1:92 historisch originalgetreue Modelle.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://model-vessel.com/ |titel=VESSEL Company – Build Your World of Imagination |titelerg= |werk=model-vessel.com |hrsg= |datum= |seiten= |offline= |archiv-url= |archiv-datum= |zugriff=2019-05-14 |format= |sprache= |kommentar= |zitat=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kartonmodellschiffe kann man auch als kostenlose Downloads mancher Kleinverlage wie dem britischen &amp;#039;&amp;#039;D. Hathaway&amp;#039;&amp;#039; oder dem US-amerikanischen &amp;#039;&amp;#039;Walden&amp;#039;&amp;#039; beziehen. Ebenfalls aus den USA stammt die Gratisreihe &amp;#039;&amp;#039;Civil War Buff’s Historic Paper Models&amp;#039;&amp;#039;. Es sind bisher sieben Modelle von Schiffen aus dem [[Sezessionskrieg]] erschienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gratis-Modelle zum Download und selbständigen Ausdruck auf Papier in gehobener Qualität finden sich auf der Website des japanischen Kamera-, Scanner- und Drucker-Herstellers Canon.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://creativepark.canon/de/categories/CAT-ST01-0087/index.html |titel=Fahrzeuge – Papiermodelle – Canon Creative Park |titelerg= |werk=creativepark.canon |hrsg= |datum= |seiten= |offline= |archiv-url= |archiv-datum= |zugriff=2019-05-14 |format= |sprache= |kommentar= |zitat=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Siegfried Stölting (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Schiffe aus Papier. Kartonmodellbau heute.&amp;#039;&amp;#039; [[Hauschild Verlag]], Bremen 2005, ISBN 3-89757-280-X.&lt;br /&gt;
* Arbeitskreis Geschichte des Kartonmodellbaues (AGK) e. V. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte des Kartonmodellbaues.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Möwe&amp;#039;&amp;#039;, Mitteilungsblatt des LI/Möweverlags, Wilhelmshaven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Paper models of ships}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schiffsmodell]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Papierprodukt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kartonmodellbau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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