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	<title>Kartell - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kartell&amp;diff=1799314&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Tippfehler entfernt, Links optimiert</title>
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		<updated>2026-02-27T12:14:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;, Links optimiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kartell&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist in der [[Wirtschaft]] die Bezeichnung für [[Preisabsprache|Absprachen]] oder abgestimmte [[Verhaltensmuster|Verhaltensweisen]] zwischen zwei oder mehr [[Wettbewerb (Wirtschaft)|Wettbewerbern]] zur Abstimmung ihres [[Marktverhalten|Wettbewerbsverhaltens]] auf einem [[Markt]]. Solche [[Wirtschaftskartell]]e sind Gegenstand des [[Kartellrecht]] und unterliegen mit wenigen Ausnahmen dem [[Kartellverbot]]. Der Begriff besitzt in anderen Bereichen weitere Begriffsinhalte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Als Kartell wird umgangssprachlich auch abwertend die [[organisierte Kriminalität]] ([[Drogenkartell]], [[Italienische Mafia|Mafia]]) bezeichnet. In der [[Politik]] steht es für ein befristetes Bündnis mehrerer Parteien etwa im [[Wahlkampf]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.duden.de/rechtschreibung/Kartell &amp;#039;&amp;#039;Kartell&amp;#039;&amp;#039;] auf duden.de, abgerufen am 18. Dezember 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Geschichts- und in der Politikwissenschaft wird der Begriff gleichfalls verwendet (vgl. [[Kartellparteien]] in Deutschland bzw. den Typus der [[Kartellpartei]]). [[Korporationsverband|Korporationsverbände]] verschiedener [[Studentenverbindung]]en werden Kartellverbände genannt (siehe [[Kartellverband katholischer deutscher Studentenvereine]], [[Kartellverband akademischer Turnvereine]] oder [[Europäischer Kartellverband]]). Die Hauptverwendung von &amp;#039;&amp;#039;Kartell&amp;#039;&amp;#039; ist jedoch die eines [[Wirtschaftskartell]]s, das eine [[Wettbewerbsbeschränkung]] zum Ziel hat. Dessen wissenschaftliche Analyse geschieht in der [[Kartelltheorie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie und Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Wort „Kartell“ hat seine Wurzel in „Papyrusrolle, Papier, (Land-)Karte“ ({{grcS|χάρτης|khártēs}}) und gelangte über {{laS|charta}} (vgl. &amp;#039;&amp;#039;[[Magna Charta]]&amp;#039;&amp;#039;, das englische mittelalterliche Grundgesetz), {{itS|cartello}} (Verkleinerungsform von {{itS|carta}}, „Papier, Karte“) und {{frS|cartel}} als Lehnwort ins Deutsche.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gerhard Köbler]], &amp;#039;&amp;#039;Etymologisches Rechtswörterbuch&amp;#039;&amp;#039;, 1995, S. 214&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Spätmittelalter]] tauchte das deutsche Lehnwort erstmals 1598 bei [[Jakob Frischlin]] als „Festsetzung von Kampfregeln beim [[Turnier]]“ auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Jakob Frischlin, &amp;#039;&amp;#039;Drei schöne und lustige Bücher von der Hohen Zollerischen Hochzeit&amp;#039;&amp;#039;, 1598, S. 9 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Kartellbrief war 1661 entsprechend eine schriftliche Aufforderung zum [[Zweikampf (Sport)|Zweikampf]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Codex Augusteus]], Band I, 1661, S. 1571.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei [[Georg Rudolf Weckherlin]] kommt ein „schwäbisches Bauern-Kartell“ vor, eine Schar Bauersleute tritt vor die adlige Festversammlung und stellt ihr Kartell vor. Weckherlins Kartell war eine Gattung höfischer Festgedichte. In Form des „kriegerischen Cartells“ kommt es 1763 bei [[Justus Friedrich Wilhelm Zachariae]] ebenfalls als Gedicht vor.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Poetische_Schriften/PIZRAAAAcAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=zachari%C3%A4+Cartel&amp;amp;pg=PA110&amp;amp;printsec=frontcover#spf=1623403723451 Justus Friedrich Wilhelm Zachariae, &amp;#039;&amp;#039;Poetische Schriften, Band 1: Der Renommist&amp;#039;&amp;#039;, 1763, S. 110]&amp;lt;/ref&amp;gt; Das [[Deutsches Wörterbuch|Deutsche Wörterbuch]] der [[Brüder Grimm]] erwähnte 1873 als weiteren Begriffsinhalt des Kartells im [[Kriegswesen]] die Verträge zwischen den kriegführenden Parteien.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Deutsches_W%C3%B6rterbuch/oPh36fBQBkQC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=zachari%C3%A4+Cartel&amp;amp;pg=PA239&amp;amp;printsec=frontcover#spf=1623402918091 Gebrüder Grimm, &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Wörterbuch&amp;#039;&amp;#039;, Band V, 1873, Sp. 239]&amp;lt;/ref&amp;gt; Hierin kommt bereits das gemeinsame Interesse der [[Vertragspartei]]en zum Ausdruck, das den heutigen Begriffsinhalt wesentlich prägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Begriff im heutigen Sinne tauchte das Kartell ersichtlich erstmals um 1865 auf, als es in Deutschland vier Kartelle gab.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartmut Bechtold, &amp;#039;&amp;#039;Die Kartellierung der deutschen Volkswirtschaft und die sozialdemokratische Theorie-Diskussion vor 1933&amp;#039;&amp;#039;, 1986, S. 75&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Kartellbewegung]] nach 1870 verstärkte durch die [[Industrialisierung]] in Europa und Nordamerika das Bedürfnis nach Kooperation zwischen den Betrieben ein und derselben Branche.&amp;lt;ref&amp;gt;Holm A. Leonhardt, &amp;#039;&amp;#039;Kartelltheorie und Internationale Beziehungen. Theoriegeschichtliche Studien&amp;#039;&amp;#039;, 2013, S. 70 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die ersten internationalen Kartelle mit deutscher Beteiligung waren das im Jahr 1881 gegründete &amp;#039;&amp;#039;Gasrohr-Exportkartell&amp;#039;&amp;#039; zwischen Großbritannien und Deutschland sowie das im selben Jahr entstandene &amp;#039;&amp;#039;Kesselrohr-Exportkartell&amp;#039;&amp;#039; zwischen Belgien, Deutschland und Großbritannien. Im Jahr 1883 folgte das &amp;#039;&amp;#039;Internationale Schienenkartell&amp;#039;&amp;#039; zunächst mit Unternehmen aus Belgien, Deutschland und Großbritannien, später kamen solche aus Luxemburg, den USA und weiteren Länder hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im späten 19. Jahrhundert wurden außerdem verbandspolitische Bündnisse als Kartelle bezeichnet, so der Zusammenschluss von Studentenverbindungen oder die [[Kartellparteien]] im Deutschen Kaiserreich, ein konservativ-nationalliberales Wahlbündnis. Anfang des 20. Jahrhunderts sah [[Karl Kautsky]] die Möglichkeit für ein [[Staatenkartell|Kartell zwischen Staaten]], das an die Stelle der imperialistischen Konkurrenz der [[Großmacht|Großmächte]] treten und einen friedlichen [[Ultraimperialismus|Ultra-Imperialismus]] begründen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelne Verwendungen ==&lt;br /&gt;
Der Begriff &amp;#039;&amp;#039;Kartell&amp;#039;&amp;#039; wird üblicherweise in einem besonderen Zusammenhang verwendet, woraus sich eine Reihe inhaltlicher Unterschiede ergeben. So findet man:&lt;br /&gt;
* [[Wirtschaftskartell]]e, gebildet von [[Unternehmen]] oder sonstigen [[Marktteilnehmer]]n;&lt;br /&gt;
* [[Gewerkschaftskartell]]e als lokale Zusammenschlüsse der am Ort vorhandenen [[Gewerkschaft]]en;&lt;br /&gt;
* [[Staatenkartell|Kartelle zwischen Staaten]], Beispiel: [[OPEC]] oder allgemeiner behandelt in der [[Staatenkartelltheorie]];&lt;br /&gt;
* [[Kartellpartei]] im Sinne einer engen Verzahnung von Staat und Partei;&lt;br /&gt;
* In Belgien auch eine [[Kartell (belgische Politik)|Zusammenarbeit von Parteien bei Wahlen und im Parlament]];&lt;br /&gt;
* In Frankreich ein Wahlbündnis linker Parteien, das &amp;#039;&amp;#039;[[Cartel des gauches (Frankreich)|Cartel des Gauches]]&amp;#039;&amp;#039;, das 1924 erfolgreich war;&lt;br /&gt;
* [[Kartell (Verbindung)|Kartelle von Studentenverbindungen]];&lt;br /&gt;
* Kartelle von Kriminellen oder deren Banden, Beispiele: [[Drogenkartell]], [[Medellín-Kartell]];&lt;br /&gt;
* Kartelle zwischen Menschen, vor allem abwertend gemeint, Beispiel: ‚Das Kartell der [[Gottloser|Gottlosen]]‘ oder das [[Schweigekartell]];&lt;br /&gt;
* Kartelle als höhere [[völkerrechtliche Verträge]] (nur historisch): Im 17. bis 19. Jahrhundert gab es Abmachungen zwischen (konkurrierenden oder kriegführenden) Staaten über die Aufrechterhaltung des Post- und Handelsverkehrs, die Überstellung von Kurieren, Kriegsgefangenen und Deserteuren oder über eine rationellere Durchsetzung der Zollbestimmungen durch das Recht der grenzschützenden Behörden, zur Verfolgung von Schmugglern auch das Territorium des Nachbarstaats betreten zu dürfen ([[Zollkartell]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konstituierende Eigenschaften und Ausschlusskriterien für Kartelle ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Kartelle&amp;#039;&amp;#039; sind nicht immer leicht zu erkennen. Um sie als &amp;#039;&amp;#039;Bündnisse zwischen Rivalen&amp;#039;&amp;#039; zuverlässig von anderen Organisationsformen abgrenzen zu können, können folgende Merkmale wichtig sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Konstituierende Kriterien&amp;#039;&amp;#039; für Kartelle sind:&lt;br /&gt;
* Die Partner sind zugleich auch unmittelbare Wettbewerber (etwa Unternehmen, Staaten, Parteien, Duellanten, Turnierritter).&lt;br /&gt;
* Die Mitglieder eines Kartells sind voneinander &amp;#039;&amp;#039;unabhängig&amp;#039;&amp;#039;, sie handeln miteinander und gleichzeitig gegeneinander ihre Interessen aus. Es muss also mindestens zwei Teilnehmer geben, und diese bestimmen ihre Interessen selbst.&lt;br /&gt;
* Die Mitglieder eines Kartells kennen sich untereinander; sie haben eine unmittelbare Beziehung, insbesondere verständigen sie sich miteinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Ausschlusskriterien&amp;#039;&amp;#039; für Kartelle wären folgende:&lt;br /&gt;
* Es gibt eine „hierarchische“ oder sonstige starke „Abhängigkeitsbeziehung unter den Teilnehmern“: Eine [[Drogenmafia]], die hierarchisch verfasst ist und von „einem“ Chef geleitet wird, kann kein [[Drogenkartell]] sein. Desgleichen kann ein zentralisierter Konzern mit seinen eigenen, straff beherrschten Töchtern wohl einen [[Verbund (Kooperation)|Verbund]], aber schlecht ein „Kartell“ bilden. Des Weiteren wäre etwa die [[OPEC]], in der alle Mitglieder von Saudi-Arabien abhängig wären, kein „Kartell“ mehr. Ähnlich bilden [[Kolonialreich]]e aus einem Mutterland und Kolonien kein „Staatenkartell“.&lt;br /&gt;
* Der Zusammenschluss von Wettbewerbern ist insgesamt oder über wichtige seiner Verbands-Mitglieder &amp;#039;&amp;#039;von einer außenstehenden Macht abhängig&amp;#039;&amp;#039;. Ein strenges, vom Staat angeordnetes [[Zwangskartell]] ohne Beschlussfreiheit zwischen den Partnern wäre kein (echtes) Kartell. Ein ähnliches Beispiel ist die &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Wagenbau-Vereinigung&amp;#039;&amp;#039;, die in den 1920er Jahren von der Deutschen Reichsbahn – also dem „Markt-Gegner“ – organisiert wurde.&lt;br /&gt;
* Der Zusammenschluss findet statt &amp;#039;&amp;#039;zwischen Akteuren verschiedener Ebenen&amp;#039;&amp;#039;. So war und ist die [[Konzertierte Aktion (Wirtschaft)|Konzertierte Aktion]] aus [[Arbeitgeberverband|Arbeitgeberverbänden]] und Gewerkschaften kein Kartell, weil die dort Verbündeten keine einander gleichgestellten Wettbewerber waren.&lt;br /&gt;
* Die angeblichen Mitglieder eines Kartells kennen sich gar nicht, sondern zeigen &amp;#039;&amp;#039;nur zufällig ein gleichgerichtetes Verhalten&amp;#039;&amp;#039; ([[Parallelverhalten]]): &amp;#039;&amp;#039;Kartelle der Gottlosen&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Kartelle der Unterhaltsverweigerer&amp;#039;&amp;#039; oder [[Schweigekartell]]e‘ sind deshalb in der Regel gar keine Kartelle, sondern reine Beschimpfungsformeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtsfragen ==&lt;br /&gt;
Das [[Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen]] (GWB) bezeichnet mit dem [[Rechtsbegriff]] überwiegend die [[Kartellbehörde]] oder das [[Bundeskartellamt]]. Eine [[Legaldefinition]] enthält {{§|33a|gwb|juris}} Abs. 2 GWB, wonach das Kartell „eine Absprache oder abgestimmte Verhaltensweise zwischen zwei oder mehr Wettbewerbern zwecks Abstimmung ihres Wettbewerbsverhaltens auf dem Markt oder Beeinflussung der relevanten Wettbewerbsparameter“ darstellt. „Zu solchen Absprachen oder Verhaltensweisen gehören unter anderem die Festsetzung oder Koordinierung der [[Kaufpreis|An-]] oder [[Verkaufspreis]]e oder sonstiger [[Geschäftsbedingungen]], die Aufteilung von [[Produktionsquote|Produktions-]] oder Absatzquoten, die Aufteilung von Märkten und Kunden einschließlich Angebotsabsprachen, [[Einfuhrbeschränkung|Einfuhr-]] und [[Exportbeschränkung|Ausfuhrbeschränkung]]en oder gegen andere Wettbewerber gerichtete wettbewerbsschädigende Maßnahmen“. Gleichzeitig wird gesetzlich [[Vermutung (Recht)#Widerlegliche und unwiderlegliche Vermutung|widerlegbar vermutet]], dass ein Kartell einen [[Schaden]] verursacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Wettbewerbsrecht und damit auch Kartellfragen zuständig ist in Deutschland das [[Bundeskartellamt]]. Für grenzüberschreitende Sachverhalte ist die zuständige Kartellbehörde die [[Europäische Kommission]]. Es gibt auch Landeskartellbehörden, die für entsprechende Fragen, die nicht über das jeweilige Bundesland hinaus Auswirkungen haben, verantwortlich sind.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://mwvlw.rlp.de/de/ministerium/zugeordnete-institutionen/landeskartellbehoerde/ |titel=Landeskartellbehörde Rheinland-Pfalz |abruf=2022-06-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Brockhaus’ Konversations-Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1898, SW: „Kartell“.&lt;br /&gt;
* Harald Enke: &amp;#039;&amp;#039;Kartelltheorie. Begriff, Standort u. Entwicklung.&amp;#039;&amp;#039; Tübingen 1972.&lt;br /&gt;
* Holm Arno Leonhardt: &amp;#039;&amp;#039;Zum Bedeutungswandel des Kartellbegriffs und zu seiner Anwendbarkeit auf nichtwirtschaftliche Kooperationsformen.&amp;#039;&amp;#039; [https://www.uni-hildesheim.de/media/fb1/geschichte/beitraege_diskussionspapiere/2009-10-05_Kartellbegriff.pdf Homepage des Instituts für Geschichte der Universität Hildesheim (2009)] (PDF; 94&amp;amp;nbsp;kB).&lt;br /&gt;
* Clemens A. Wurm: &amp;#039;&amp;#039;Industrielle Interessenpolitik und Staat. Internationale Kartelle in der britischen Außen- und Wirtschaftspolitik in der Zwischenkriegszeit.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter, 1988 (Veröffentlichung der Historischen Kommission zu Berlin, Band 71).&lt;br /&gt;
* [[Guido Möllering]]: &amp;#039;&amp;#039;Kartelle, Konsortien, Kooperationen und die Entstehung neuer Märkte.&amp;#039;&amp;#039; In: [https://www.mpi-fg-koeln.mpg.de/pu/mpifg_ja/SZBF_62_2010_Moellering.pdf Zeitschrift für betriebswirtschaftliche Forschung] (2010) Jg. 62, H. 7, S. 770–796.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Susanne Schäfer-Walkmann |Titel=Kartell |Sammelwerk=Lexikon der Politikwissenschaft: Theorien, Methoden, Begriffe |Auflage=4 |Verlag=Beck |Ort=München |Datum=2010 |Reihe=Beck’sche Reihe |ISBN=978-3-406-59233-1 |Seiten=457}}&lt;br /&gt;
* Elmar Wiesendahl: &amp;#039;&amp;#039;Kartellpartei(en).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Politikwissenschaft: Theorien, Methoden, Begriffe&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Beck’sche Reihe&amp;#039;&amp;#039;). 4. Auflage. Beck, München 2010, S. 457&amp;amp;nbsp;f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4029785-8}}&lt;br /&gt;
{{Rechtshinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Betriebswirtschaftslehre]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisationsform]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftskriminalität]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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