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	<title>Kartause Mauerbach - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Mauerbach - Kartause.JPG|mini|Ansicht der Klosterkirche und rechts der Prälatenhof]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mauerbach - Kartause (b).JPG|mini|Südostansicht der Kartause Mauerbach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kartause Mauerbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein ehemaliges [[Kloster]] der [[Kartäuser]] und liegt in der Marktgemeinde [[Mauerbach]] in der Nähe von [[Wien]] in [[Niederösterreich]]. Die barocke [[Kartause]] zählt zu den bedeutendsten ihrer Art in [[Österreich]]. Ihr [[Kreuzgang]] ist einer der längsten Europas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kartause Mauerbach gehört heute der Republik Österreich und wird vom [[Bundesdenkmalamt]] als Informations- und Weiterbildungszentrum genutzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bda.gv.at/themen/kartause-mauerbach.html Informations- und Weiterbildungszentrum Baudenkmalpflege – Kartause Mauerbach.] [[Bundesdenkmalamt]], abgerufen am 27. Januar 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Kartause und die in ihr veranstalteten Ausstellungen können an Wochenenden im Sommer besichtigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kartause Mauerbach 1672.png|mini|Kartause Mauerbach, aus [[Georg Matthäus Vischer]]s &amp;#039;&amp;#039;Topographia Archiducatus Austriae inferioris&amp;#039;&amp;#039; 1672]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kartause [[Mauerbach]] wurde im Jahr 1314 durch [[Friedrich der Schöne|Friedrich den Schönen]] gestiftet. 1342 wurde höchstwahrscheinlich die [[Kartause Prag]] mit Mönchen aus Mauerbach besiedelt. Im Spätmittelalter erlitt das Kloster wiederholte Plünderungen, etwa in der Zeit 1483 bis 1486 und dann [[Erster Österreichischer Türkenkrieg|1529 beim Türkeneinfall]] eine regelrechte Verwüstung mit sieben Toten. Um 1550 lebten nur vier Mönche im Kloster. Unter Prior Georg Fasel (1616–1631), den Kardinal [[Melchior Khlesl]] aus der [[Kloster Prüll|Kartause Prüll]] bei Regensburg berufen hatte, begann eine Erneuerungsphase für das Kloster. Die intensive Bautätigkeit brachte unter anderem den Kaisertrakt. Im 18. Jahrhundert war das Kloster in disziplinärer und finanzieller Hinsicht gesund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1782 wurde das Kloster von Kaiser [[Joseph II.]] im Zuge der [[Josephinismus|Josephinischen Reformen]] aufgehoben und die Kartause ab 1784 als Versorgungshaus der Gemeinde Wien für bis zu 700 alte und unheilbar Kranke verwendet. Von 1944 bis 1945 diente der Ort als Zivilistenhospital.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DH1&amp;quot;&amp;gt;Dehio-Handbuch: Niederösterreich, südlich der Donau, Teil 2, S. 1349; Verlag Berger, Horn/Wien 2003&amp;lt;/ref&amp;gt; Danach war die Kartause schutzlos der Erosion ausgesetzt und Herberge für Obdachlose. 1962 wurde die Republik Österreich Eigentümer der Kartause, die von 1968 bis 1971 eine Restaurierung durchführte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DH1&amp;quot;/&amp;gt; Ab 1984 begann die behutsame Sanierung durch das [[Bundesdenkmalamt]],&amp;lt;ref&amp;gt;Johannes Götzenauer, Prioren und Prälaten der Kartause Mauerbach. In: Kartause Mauerbach 1314 bis heute. Österreichische Zeitschrift für Kunst und Denkmalpflege LIII. 1999. Heft 2/3/4, S. 385–386&amp;lt;/ref&amp;gt; die dort seither auch ihre &amp;#039;&amp;#039;Restaurierwerkstätten [[Baudenkmalpflege]]&amp;#039;&amp;#039; (ursprünglich &amp;#039;&amp;#039;Abteilung für historische Handwerkstechnik&amp;#039;&amp;#039;) unterhält.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.bda.at/organisation/1034/ |wayback=20110603223648 |text=Restaurierwerkstätten Baudenkmalpflege Kartause Mauerbach}}, BDA&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1966 bis 1994 war die Kartause Depot von [[Raubkunst|Restitutionsgütern]], die in der NS-Zeit jüdischen Personen entwendet wurden&amp;lt;ref&amp;gt;Lt. Infotafel &amp;quot;Historische Eckdaten der Kartause Mauerbach&amp;quot; vor Ort; eingesehen am 5. Juni 2017&amp;lt;/ref&amp;gt; und vom Staat Österreich als „herrenloses“ Kunstgut eingestuft wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Birgit Kirchmayr: {{Webarchiv|url=http://www.eforum-zeitgeschichte.at/3_01a6.html |wayback=20111207131707 |text=&amp;quot;Es ging mehr um den persönlichen Wert...&amp;quot; Der NS-Kunstraub im Kontext kultureller Auslöschungspolitik. |archiv-bot=2025-10-28 15:24:00 InternetArchiveBot }} 2001 für &amp;#039;&amp;#039;eForum zeitGeschichte&amp;#039;&amp;#039; (vgl. Tagungsband des 5. Österreichischen Zeitgeschichtetags in Klagenfurt, am 6. Oktober 2001 gehalten).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Mauerbach - Kartause, Übersichtsplan.JPG|mini|hochkant|Übersichtsplan der ehemaligen Kartause. Die schraffierten Flächen sind abgegangene Gebäude(-teile).]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das eigentliche Klostergebäude besteht aus einem quadratischen und fast 500 m langen [[Kreuzgang]] an dem nord-, ost- und südostseitig die Zellenhäuser der [[Kartäuser]] angebaut waren. Der Südflügel des Kreuzganges verbindet die Klosterkirche, das [[Refektorium]], die Bibliothek und den [[Prälat]]enhof. Dem eigentlichen Klostergebäude südwestlich vorgelagert und durch den [[Mauerbach (Wienfluss)|Mauerbach]] getrennt ist eine Reihe von einander angebauten Gebäuden und zwar (von Nord nach Süd) das Speichergebäude, die ehemaligen Werkstätten, die Prima Porta (Klostertor), die Pfortenkirche bzw. Marienkapelle (heutige Pfarrkirche von Mauerbach) und der ehemalige Meierhof mit dem Wildschützenturm an der Südostecke. Der Meierhof ist weitgehend durch Neubauten ersetzt. Nordwestseitig zwischen dem Speichergebäude und dem eigentlichen Klostergebäude befand sich noch die ehemalige Mühle sowie das Backhaus und im Norden, außerhalb der Klostermauern, befindet sich der Friedhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klosterkirche ===&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit der barocken Klosterkirche ist der [[Lettner|Kreuzganglettner]], dabei quert der große Kreuzgang mittig das [[Kirchenschiff]] und trennt somit die Kirche in einen [[Chor (Architektur)|Betchor]] für Mönche sowie Laienbrüder. Dies ist eine architektonische Sonderform, die sich ausschließlich bei den Kartäusern findet.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;IT KK&amp;quot;&amp;gt;Lt. Infotafel &amp;quot;Klosterkirche: Barocke Pracht, Armenspital, Restaurierung&amp;quot; vor Ort; eingesehen am 11. Juni 2017&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Kirche ist eine typisch kartäusische hohe schlanke [[Saalkirche]] mit steilem Walmdach über hohem Unterbau (sogenannte Unterkirche). Im Norden ist flügelartig abstehend die Sakristei (westlich) und der ehemalige [[Kapitelsaal]] (östlich) angebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;Dehio-Handbuch: Niederösterreich, südlich der Donau, Teil 2, S. 1357f; Verlag Berger, Horn/Wien 2003&amp;lt;/ref&amp;gt; Errichtet wurde sie ab etwa 1616 und geweiht 1638. Nach Zerstörung bei der [[Großer Türkenkrieg|2. Türkenbelagerung 1683]] erfolgte eine Neuausstattung im hochbarocken Stil mit [[Grisaille]]nmalerei und plastisch ausladendem Stuck von [[Hieronymus Alfieri]]. Etwa zeitgleich wurde das Hochaltarbild von dem venezianischen Maler [[Andrea Celesti]] gemalt, das die Himmelfahrt Marias über einer Allerheiligendarstellung zeigt.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;IT KK&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Zeit als Versorgungshaus der Gemeinde Wien wurde die Laienbruderbereich durch eine Wand vom Mönchschor getrennt und durch das Einziehen zweier Zwischendecken zu einem mehrstöckigen Spitalstrakt verändert.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;IT KK&amp;quot;/&amp;gt; Bei der Generalsanierung von 1997 bis 1999 erfolgte der Rückbau der Kirche in die ursprüngliche Form (Rekonstruktion der Ausstattung der Laienkirche, Restaurierung der Mönchskirche, Abbruch des funktionslosen Stiegenhauses an der Außenfassade u.&amp;amp;nbsp;a.&amp;amp;nbsp;m.). Die Mönchskirche wird für Veranstaltungen, Konzerte und Hochzeiten genutzt und die Laienkirche ist heute Schau- und Ausstellungsraum.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2025-10 |url=http://www.architekt-neumayer.at/projektdetail.php?t=projekte&amp;amp;p=0&amp;amp;k=0 |text=Architekt Neumayer: &amp;#039;&amp;#039;Klosterkirche - Kartause Mauerbach.&amp;#039;&amp;#039; |archivebot=2025-10-28 15:24:00 InternetArchiveBot}} Abgerufen am 13. Juni 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Mauerbach - Klosterkirche.JPG|Hauptfassade der ehemaligen Klosterkirche&lt;br /&gt;
 Mauhof.jpg|Chorseite der ehemaligen Klosterkirche mit Kapitelsaal&lt;br /&gt;
 Mauerbach - Klosterkirche, Innenansicht.JPG|Innenansicht Richtung Laienbrüderchor mit dem Kreuzgang als Lettner&lt;br /&gt;
 Mauerbach - Klosterkirche, Hochaltar.JPG|Hochaltar der ehemaligen Klosterkirche&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Prälatenhof ===&lt;br /&gt;
Der Prälatenhof lag in der Klosterzeit außerhalb der [[Klausur (Kloster)|Klausur]] und wurde vom Kaisertrakt, dem Gästetrakt und der [[Prälatur]] umschlossen. Der Zugang zu dem zweigeschoßigen Vierflügelbau erfolgt südseitig über das Adlerportal. Ein Rundportal aus dem 17. Jahrhundert, das vermutlich nach Plänen von [[Matthias Steinl]] 1720 umgestaltet wurde. Zum Kaisertrakt gehören im weitesten Sinne der große und der kleine Kaisersaal, die Kaiserkapelle und der Kaisergarten. Dieser ist nach historischer Gartenliteratur und Kartausenstich von 1675 bepflanzt. Mittig am Nordtrakt befindet sich das sogenannte Kaiserportal, welches vermutlich ebenfalls nach Plänen von Matthias Steinl 1720 gestaltet wurde. Über dem Portal befindet sich eine Kartusche mit Bandwerkdekor und einem Relief, das den [[Bruno von Köln|hl. Bruno]], den Gründer des Kartäuserordens, vor dem Kreuz zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bau- und Dekorationssteine in der Kartause Mauerbach ==&lt;br /&gt;
Bei dieser Bautätigkeit wurden als Bau- und Dekorsteine verwendet:&amp;lt;ref&amp;gt;[[Andreas Rohatsch]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Bau- und Dekorsteine der Kartause Mauerbach.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Kartause Mauerbach 1314 bis heute.&amp;#039;&amp;#039; Österreichische Zeitschrift für Kunst und Denkmalpflege LIII. 1999. Heft 2/3/4, S. 737–733.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Flyschsandstein&amp;#039;&amp;#039; (historische Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Wiener Sandstein, [[Schleifstein]]&amp;#039;&amp;#039;) als Bruchstein, Mauerstein, Quader, [[Gewände]]steine von Türen und Fenstern, Fußbodenplatten, Architekturteile, Wasserrinnen. &amp;#039;&amp;#039;[[Zogelsdorfer Stein]]&amp;#039;&amp;#039; für Bildhauerarbeiten, sowie Fenster- und Türgewände. [[Leithakalk]] aus Kaisersteinbruch, [[Kaiserstein (Gestein)|&amp;#039;&amp;#039;Kaiserstein&amp;#039;&amp;#039;]] für [[Sohlbank|Fenstersohlbänke]], Türgewände und [[Türschwelle|Schwellen]], Torgewände, [[Radabweiser]], Säulen im Kaisergarten, das Brunnenbecken im Prälatenhof und Stiegenstufen, vor allem aber hochrangige Portale, wie der äußere Eingang der &amp;#039;&amp;#039;Porta Prima&amp;#039;&amp;#039; und Architekturteile des &amp;#039;&amp;#039;Adlertores&amp;#039;&amp;#039; und des &amp;#039;&amp;#039;kleinen Kaiserportales&amp;#039;&amp;#039;. [[Kalksandstein]] aus den Steinbrüchen von [[Au am Leithagebirge|Au]], [[Loretto (Burgenland)|Loretto]] und [[Stotzing]] am [[Leithagebirge]] für [[Gotik|gotische]] [[Kreuzrippe]]n, [[Schlussstein]]e, [[Kapitell]]e am Adlerportal. [[Solnhofener Stein|Solnhofener Kalkstein]] für Fußbodenplatten im [[Kreuzgang]]. &amp;#039;&amp;#039;Bunte Kalksteine&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;[[Marmor#Nichtpetrographische Definitionen|Marmore]]&amp;#039;&amp;#039;) für repräsentative Portale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kartause-mauerbach-zellen.jpg|Nördlicher Mönchszellentrakt&lt;br /&gt;
Mauerbach 3.jpg|Porta Prima&lt;br /&gt;
Kartause Mauerbach 2.jpg|Adlertor&lt;br /&gt;
Mauerbach Hofbrunnen.JPG|Hofbrunnen&lt;br /&gt;
Kartause Mauerbach 1.jpg|Kleines Kaisertor&lt;br /&gt;
Mauerbach Vorraum.jpg|Vorraum&lt;br /&gt;
Mauerbach Stiege.jpg|Stiege&lt;br /&gt;
Kartause Mauerbach 4.jpg|Christus-Garten&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Blume v. Mauerbach.png|mini|120x120px|Blume von Mauerbach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Thomas Aigner (Historiker)|Thomas Aigner]]: &amp;#039;&amp;#039;Mauerbach.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Gerhard Schlegel (Historiker)|Gerhard Schlegel]], [[James Lester Hogg|James Hogg]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Monasticon Cartusiense.&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;2. Salzburg 2004, S. 77–81.&lt;br /&gt;
* Karl Fahringer: &amp;#039;&amp;#039;Eine so gute Gelegenheit. Die Aufhebung der Kartause Mauerbach. Ein „Tagebuch“.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mauerbacher Beiträge.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 3/4, Mauerbach 1994.&lt;br /&gt;
* Karl Fahringer: &amp;#039;&amp;#039;Alten und Elenden ihr trauriges Daseyn etwas milder zu machen. Das Schicksal der ehemaligen Kartause Mauerbach (1782 – 2007). Geschichte und Geschichten.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Mauerbacher Beiträge.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 13–15, Mauerbach 2007.&lt;br /&gt;
* Karl Fahringer, Elisabeth Knapp: &amp;#039;&amp;#039;Spurensuche. Erinnerungsstücke an die Kartause Mauerbach.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Mauerbacher Beiträge.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 20/21, Mauerbach 2014.&lt;br /&gt;
* Otto Fritscher: &amp;#039;&amp;#039;Kontroversen um den „Mauerbach-Schatz“. Die Restitutionsverfahren von 1969 bis 1986.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Austriaca&amp;#039;&amp;#039;, Band 3, new academic press, Wien 2012, ISBN 978-3-7003-1841-5.&lt;br /&gt;
* Rolanda Hantschk: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der Kartause Mauerbach&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Analecta Cartusiana.&amp;#039;&amp;#039; Band 7). Salzburg 1972.&lt;br /&gt;
* Ulrike Knall-Brskovsky (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kartause Mauerbach. 1314 bis heute&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Österreichische Zeitschrift für Kunst und Denkmalpflege.&amp;#039;&amp;#039; Band 53). Wien 1999.&lt;br /&gt;
* Astrid M. Huber: &amp;#039;&amp;#039;Die Kartause Mauerbach.&amp;#039;&amp;#039; Wien o. J.&lt;br /&gt;
* Walpurga Oppeker: &amp;#039;&amp;#039;Überlegungen zur Ausstattung des Kapitelsaales der Kartause Mauerbach.&amp;#039;&amp;#039; In: UH 1/2011, S. 37–41.&lt;br /&gt;
* Franz Scholz: &amp;#039;&amp;#039;Die Karthause Mauerbach. Historische und kunstgeschichtliche Mittheilungen über die Stiftung Friedrichs des Schönen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Berichte und Mittheilungen des Alterthums-Vereines zu Wien&amp;#039;&amp;#039; 35 (1900), S. 76–104.&lt;br /&gt;
* Theodor Wiedemann: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Kartause Mauerbach.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Berichte und Mitteilungen des Altertumsvereines zu Wien&amp;#039;&amp;#039; 13 (1873), S. 69–130.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.bda.gv.at/themen/kartause-mauerbach/geschichte-der-kartause-mauerbach.html Geschichte der Kartause Mauerbach], Österreichisches [[Bundesdenkmalamt]]&lt;br /&gt;
* [https://www.bda.gv.at/themen/kartause-mauerbach.html Informations- und Weiterbildungszentrum Baudenkmalpflege – Kartause Mauerbach], Bundesdenkmalamt&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.hochbau.tuwien.ac.at/fileadmin/mediapool-hochbau/Bilder/Lehre/Mauerbach/mauerbach.PDF | wayback=20160715191658 | text=Die Kartause Mauerbach - 10 Jahre Umbau im Dienste des Denkmalschutzes, Institut für Hochbaukonstruktionen u. Bauwerkserhaltung, TU Wien 2008}}&lt;br /&gt;
* {{Nömuseum|kunst|ehem-kartause-mauerbach|Mauerbach – ehem. Kartause (14. Jhd. bis 18. Jhd.)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindegliederung von Mauerbach}}&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=48/15/03/N |EW=16/10/02/E |type=landmark |dim=150 |region=AT-3 }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=16323774-8|VIAF=238861104}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Kloster in Niederösterreich|Mauerbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Kartäuserkloster in Österreich|Mauerbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kloster (14. Jahrhundert)|Mauerbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mauerbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grabstätte der Habsburger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal (Niederösterreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grabbau in Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sakralbau in Niederösterreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grabbau in Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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