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	<title>Karswald - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T02:27:42Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Karswald&amp;diff=1863894&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Gak69: Bilder in Tabelle ohne Rahmen</title>
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		<updated>2026-04-01T21:57:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bilder in Tabelle ohne Rahmen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Fotothek df rp-d 0170022 Großharthau-Seeligstadt. Seutter, Kirchenkreis Dresden, Mitte 18. Jh. (Sign., VI).jpg|mini|Der Karswald auf einer Karte aus der Mitte des 18. Jahrhunderts; im Nordosten die ursprünglich mit dem Karswald verbundene [[Massenei]]]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karswald&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein mit Wiesen und sumpfigen Flächen durchzogenes Waldgebiet östlich der sächsischen Landeshauptstadt [[Dresden]]. Umgeben ist der ca. 1300 Hektar große Wald&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Nach anderen Quellen, wie dem Heimatheft von Kleinwolmsdorf, beträgt die Fläche nur etwa 550 Hektar&amp;lt;/ref&amp;gt; von den Ortschaften [[Fischbach (Arnsdorf)|Fischbach]], [[Arnsdorf]], [[Kleinwolmsdorf]], [[Großerkmannsdorf]], [[Eschdorf (Dresden)|Eschdorf]], [[Dittersbach (Dürrröhrsdorf-Dittersbach)|Dittersbach]], [[Wilschdorf (Dürrröhrsdorf-Dittersbach)|Wilschdorf]] und [[Rennersdorf-Neudörfel|Rennersdorf]]. Der Karswald umfasst die historischen Waldgebiete Fischbacher Holz, Großer und Kleiner Carswald, Kunzelwald, Harthe, Ober-, Mittel- und Niederbast, sowie Privatwälder.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bild&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=SchiDD |url=https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Karswald-Tafel.jpg |titel=Karswald-Tafel |werk=Wikimedia Commons |datum=2020-10-22 |abruf=2024-02-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie und Geologie ==&lt;br /&gt;
Der Karswald erstreckt sich über ein etwa {{Höhe|260|DE-NN}} gelegenes Gelände, das fast ebene Formen mit nur sehr schwach geneigten Kuppen und Rücken aufweist. Die höchste Erhebung ist der Vogelberg in der Harthe mit 295 m. Geringe Einschneidungen der [[Schwarze Röder|Schwarzen Röder]] und ihrer Nebenbäche formten bis zu zwei Meter tiefe Täler. Überschüssiges, besonders bei Starkregen anfallendes Oberflächenwasser wird in einem großzügig angelegten Grabensystem gesammelt. An mehreren Stellen trifft man auf bis zu zwei Meter hohe Dämme früherer Teiche, deren Böden mit Entwässerungssträngen durchzogen sind. Im Karswald sind viele [[Findling]]e aus der letzten [[Eiszeitalter|Eiszeit]] zu finden, wobei ein Teil beim Bau der Eisenbahnstrecke verwertet wurde. Die Böden des Waldes bestehen hauptsächlich aus [[Löss]], [[Sand]], [[Kies]] und [[Lehm]]. Teilweise sind Gebiete mit [[Granodiorit]] und [[Grauwacke]] vorhanden, vereinzelt ist auch [[Andesit]] zu finden. Im nördlichen Bereich gibt es weiterhin [[Niedermoor]]flächen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoportal.sachsen.de/ |titel=Geologische Karte |werk=Geoportal.Sachsen |hrsg=Landesamt für Geobasisinformation Sachsen |abruf=2024-02-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Namensherkunft ===&lt;br /&gt;
Der Name Karswald ist auf das Adelsgeschlecht [[Karras (Adelsgeschlecht)|Karras]] zurückzuführen, das bereits im 13. Jahrhundert erwähnt wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Radeberger Land&amp;quot; /&amp;gt; Ihnen gehörten um 1350 das [[Vorwerk (Gutshof)|Vorwerk]] Wilschdorf und die umgebenden Wälder.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bild&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrswege ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Karswald Wegsäule.jpg|mini|Wegsäule im Karswald]]&lt;br /&gt;
Durch das Waldgebiet führen drei alte Wegverbindungen. Die alte [[Dresden]]-[[Bautzen|Bautzner]] [[Poststraße]], früher auch Budissiner Straße genannt, heute Bautzner Landstraße bzw. Bundesstraße 6, ist die Ost-West-Verbindung durch den Karswald. Der [[Bischofsweg (Meißen–Stolpen)|Bischofsweg]], eine alte Wegverbindung zwischen dem Bischofssitz auf der Burg in [[Meißen]] und der [[Burg Stolpen|Burg]] in [[Stolpen]]. Die alte Straße in die [[Lausitz]], eine Verbindung zwischen [[Pirna]] und den Städten [[Pulsnitz]], [[Kamenz]] und [[Bischofswerda]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Zeugnis des intensiven Verkehrs durch den Karswald sind auch die alten Gasthäuser „Schenkhübel“ bei Rossendorf und „Schwarzes Ross“ bei Fischbach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Bahnstrecke Kamenz–Pirna|Bahnstrecke Kamenz-Pirna]] durchquert mit dem Streckenabschnitt Arnsdorf-[[Dürrröhrsdorf]] den Karswald. Der Abschnitt wurde zwischen 1872 und 1875 gebaut und hat das Bild des Karswaldes stark geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reinhardtswalde ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Reinhardtswalde (Wüstung)}}&lt;br /&gt;
Im Nordwesten des Karswaldes am „Bach von der Wolmsdorfer Hofewiese“, einem Zufluss der [[Schwarze Röder|Schwarzen Röder]], befindet sich die Wüstung Reinhardtswalde. Das Dorf wurde erstmalig 1517 urkundlich erwähnt, im Jahr 1819 jedoch bereits als „wüstes Dorf“ geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zentralinstitut für Kernphysik &amp;amp; Siedlung Rossendorf ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf}}&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Siedlung Rossendorf}}&lt;br /&gt;
1957 wurde im Waldgebiet der Harthe das Rossendorfer Zentralinstitut für Kernphysik (ZfK) gegründet. Mittlerweile gehört die Großforschungseinrichtung zum [[Helmholtz-Zentrum]] und umfasst eine Fläche von 186 Hektar. Als 1956 die Bauarbeiten am ZfK begannen, wurden Unterkünfte für die Bauarbeiter benötigt, welche auf der gegenüberliegenden Straßenseite errichtet wurden. Nach Fertigstellung der Bauarbeiten wurde die Siedlung erweitert und diente als Wohnraum für die Mitarbeiter des Institutes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehemalige Dynamitfabrik ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Karswald Dynamitfabrik Reliefdarstellung.jpg|mini|Reliefdarstellung des Geländes der ehemaligen Dynamitfabrik]]&lt;br /&gt;
Nordöstlich der Siedlung Rossendorf befinden sich die Erdwälle der ehemaligen Dynamitfabrik bei [[Radeberg]]. Sie wurde 1883 nach längeren politischen Debatten als eine der ersten Dynamitfabriken in Sachsen von der Dresdner Dynamitfabrik AG errichtet. Nach der Fusion mit der Freiberger Dynamitfabrik im Jahre 1885 war [[Gustav Aufschläger]] Direktor und Vorstand des Gesamtunternehmens. In den Folgejahren wurde die Produktion jedoch immer mehr nach [[Freiberg]] verlagert, sodass 1892 die Fabrik im Karswald nur noch als Vorhaltekapazität benötigt wurde. In den Jahren 1923 bis 1940 wurde das Gelände mit Wohnhaus und Laborgebäude an die Firma IBIS – Labor für biologisch-pharmazeutische Präparate verpachtet. Danach kaufte das Land Sachsen das Gelände für den Forst auf. In den nächsten Jahrzehnten wurden die Gebäude noch als Wohnheim für verschiedene Zwecke genutzt. Im Januar 2010 wurden die letzten Gebäude abgerissen und das Gelände wieder renaturiert. Lediglich die Erdwälle und vereinzelte bauliche Überreste zeugen heute noch von der Vergangenheit der etwa 2 Hektar großen Waldfläche.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Dieter Rettig |url=https://silo.tips/download/abschied-von-den-husern-der-dynamitfabrik-bei-radeberg |titel=Abschied von den Häusern der Dynamitfabrik bei Radeberg |werk=www.silo.tips |hrsg=SILO Inc. |abruf=2024-02-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tourismus und Naherholung ===&lt;br /&gt;
Zahlreiche Wander- und Reitwege durchziehen den Karswald.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wandern&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;fernwege&amp;quot; /&amp;gt; Auch der sächsische Jakobsweg führt durch den Wald. Auf dem Gelände der ehemaligen Dynamitfabrik befindet sich eine Bogensportanlage. Der stillgelegte Eisenbahn Streckenabschnitt Arnsdorf-Dürrröhrsdorf wird als [[Liste von Draisinenstrecken|Draisinenstrecke]] genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kommerzielle Nutzung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Wasserwerk Karswald.jpg|mini|Wasserwerk im Karswald]]&lt;br /&gt;
Die forstwirtschaftliche Nutzung wird vom Revierförster in Fischbach betreut und nach Angaben auf Landkarten hat es früher auch einen [[Saugarten]] gegeben. In der Nähe des Helmholtz-Zentrums befindet sich die [[Kiesgrube]] Dittersbach und in der Vergangenheit wurde im Karswald auch [[Torf]] abgebaut. Im Karswald befinden sich die Quellen für das Brauwasser der [[Radeberger Exportbierbrauerei]]. Diese liefern ein besonders [[Wasserhärte|weiches]] und kalkarmes Wasser. Dazu ist um 1901 eine rund 7,5 km lange Wasserleitung vom Fischbacher Staatsforstrevier in das Radeberger Brauereigelände mit einem Kostenaufwand von 265.000 Mark gebaut worden.&amp;lt;ref&amp;gt;Johannes Kirschen: &amp;#039;&amp;#039;Radeberg i. Sa. nebst Industrie, Handel und Gewerbe in Wort und Bild&amp;#039;&amp;#039;. Verlag A. Jülich, Graphische Kunstanstalt, Chemnitz 1906. S. 29&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Wasserwerk wird vom [[Zweckverband (Deutschland)|Zweckverbandes]] Bischofswerda-RÖDERAUE betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedenksteine ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable tabelle-kopf-fixiert sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;unsortable&amp;quot;| Bild&lt;br /&gt;
! Bezeichnung&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;unsortable&amp;quot;| Beschreibung&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;unsortable&amp;quot;| Lage&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | [[Datei:Tittmannstein Karswald Fischbach.jpg|rahmenlos]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |Tittmannstein&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; data-sort-value=&amp;quot;1889&amp;quot; | nach 1889&lt;br /&gt;
| Gedenkstein für Ernst Gustav Tittmann. Er befindet sich westlich von [[Fischbach (Arnsdorf)|Fischbach]] etwas abseits vom Alleenweg. Tittmann war von 1859 bis 1889 Oberförster in Fischbach.&amp;lt;ref name=&amp;quot;oberlausitz&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Thomas Sobczyk, Andreas Bültemeier |Titel=Denkmale in den Oberlausitzer Wäldern |Verlag=Oberlausitzer Verlag |Ort=Spitzkunnersdorf |Datum=2016 |ISBN=978-3-941908-73-4 |Seiten=315 f}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf dem Granitfindling steht geschrieben:&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&amp;gt;E. G. T.&lt;br /&gt;
1859–1889.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
| {{Coordinate | name=Wegestein | text=Karte | NS=51.07925 | EW=13.99068 | type=landmark | region=DE-SN}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | [[Datei:Fischbach Richterstein3.jpg|rahmenlos]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |Richterstein&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; data-sort-value=&amp;quot;1918&amp;quot; | nach 1918&lt;br /&gt;
| Gedenkstein für den Forstanwärter Alfred Richter. Er befindet sich südwestlich von Fischbach, direkt an der [[Bundesstraße 6]] und wenige Meter neben dem Jagdflügelweg. Auf dem Granitfindling steht geschrieben:&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&amp;gt;Fürs Vaterland fiel&lt;br /&gt;
bei [[Morisel]] in Frankreich&lt;br /&gt;
23.7.1918&lt;br /&gt;
Försterkandidat&lt;br /&gt;
ALFRED RICHTER&lt;br /&gt;
Lt. d. L. 8.| 192.J.R.&lt;br /&gt;
Sein Andenken in Ehren!&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
| {{Coordinate | name=Richterstein | text=Karte | NS=51.072498 | EW=13.999256 | type=landmark | region=DE-SN}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | [[Datei:Großerkmannsdorf-Mordstein-2.jpg|rahmenlos]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |Mordstein&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; data-sort-value=&amp;quot;1883&amp;quot; | nach 1883&lt;br /&gt;
| Gedenkstein zur Erinnerung an die Ermordung des Schullwitzer Boten E. R. Schmidt. Er befindet sich südlich von [[Großerkmannsdorf]] am Mühlweg. Der Stein besteht aus Sandstein und wurde vermutlich aus alten Grabplatten erstellt, da noch Reste der ursprünglichen Beschriftungen vorhanden sind. Auf einer Metalltafel steht folgender Text.&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;DURCH DIE HAND EINES&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
RAUBMÖRDERS FAND&lt;br /&gt;
HIER AM 5.MAI 1883&lt;br /&gt;
DER BOTE&lt;br /&gt;
E.R.SCHMIDT&lt;br /&gt;
AUS SCHULLWITZ DEN TOD&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;*&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
ÜBER DES ERSCHLAGENEN&lt;br /&gt;
STÄTTE SCHWEBEN&lt;br /&gt;
RÄCHENDE GEISTER&lt;br /&gt;
UND LAUERN AUF DEN&lt;br /&gt;
WIEDERKEHRENDEN&lt;br /&gt;
MÖRDER &amp;lt;sub&amp;gt;GOETHE FAUST1&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
| {{Coordinate | name=Mordstein | text=Karte | NS=51.0749 | EW=13.9445 | type=landmark | region=DE-SN}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |[[Datei:Arnsdorf Duellsteine4.jpg|rahmenlos]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |Duellsteine&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; data-sort-value=&amp;quot;1813&amp;quot; |um 1813&lt;br /&gt;
|Bei der Steingruppe soll es sich nach [[Friedrich Bernhard Störzner|Störzner]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Friedrich Bernhard Störzner |Titel=Was die Heimat erzählt. Sagen, geschichtliche Bilder und denkwürdige Begebenheiten aus Sachsen. |Sammelwerk=Beiträge zur Sächs. Volks- und Heimatkunde. |Band=I. Ostsachsen. |Verlag=Arwed Strauch |Ort=Leipzig |Datum=1904}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Gustav Sommerfeldt|Sommerfeldt]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gustav Sommerfeldt |Titel=Moderne Streifbilder zur Orts- und Kulturgeschichte des Röder- und Wesenitzgebietes |Band=Teil V |Verlag=Karl Adlers Buchhandlung |Ort=Dresden |Datum=1929}}&amp;lt;/ref&amp;gt; um eine Erinnerungsstätte an Freiherr Leberecht Dietrich [[Rahden (Adelsgeschlecht)|von Rahden]] vom Königlich Preußischen Füsilierbataillon von Pelet handeln. Dieser verstarb an dem Ort am 28.02.1806 bei einem Duell mit Leutnant [[Busse (Adelsgeschlecht)|von Busse]] [vermutlich Maximilian von Busse]. Die Steingruppe steht am Ortsrand von Arnsdorf direkt am Mühlweg in der Nähe der Schwarzen Röder.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jürgen Klimes |Titel=Arnsdorf deine Schätze, Eine Aufzählung interessanter Sehenswürdigkeiten von Arnsdorf mit bildlicher Darstellung aus dem Jahre 2015 |Verlag=Druckerei Schütz GmbH |Ort=Kamenz |Datum=2015 |Seiten=102}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|{{Coordinate|name=Duellsteine|text=Karte|NS=51/05/29|EW=13/59/23|type=landmark|region=DE-SN}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |[[Datei:Karswald Leuschner Gedenkstein 1.jpg|rahmenlos]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |Leuschnerstein&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; data-sort-value=&amp;quot;1889&amp;quot; |nach 1889&lt;br /&gt;
|Gedenkstein für [[Ludwig Leuschner|Friedrich Ludwig Leuschner]]. Er befindet sich südöstlich von [[Rossendorf (Dresden)|Rossendorf]] in der Nähe der Hauptstraße. Auf dem Granitfindling steht geschrieben:&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&amp;gt;1824-1889&lt;br /&gt;
Fried. Ludwig&lt;br /&gt;
LEUSCHNER&lt;br /&gt;
Herrn auf Dittersbach&lt;br /&gt;
zum&lt;br /&gt;
Danke u. Gedächtniss&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
|{{Coordinate|name=Leuschnerstein|text=Karte|NS=51/03.080|EW=13/57.392|type=landmark|region=DE-SN}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |[[Datei:Karswald Kriegsgrab 2.jpg|rahmenlos]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |Grabstein der Familie Petzoldt&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; data-sort-value=&amp;quot;1945&amp;quot; |nach 1945&lt;br /&gt;
|Der Grabstein der Familie Petzoldt befindet sich nördlich von [[Helmsdorf (Stolpen)|Helmsdorf]] in der Nähe des Bischofsweg. Alfred Felix Petzoldt war zur [[Zeit des Nationalsozialismus]] [[NSDAP-Ortsgruppe]]nleiter in Helmsdorf. Zum Kriegsende wurde er, seine Frau und seine vier Kinder durch die Vorgehensweise der [[Rote Armee|Roten Armee]] zum Freitot getrieben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;misterek&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=René Misterek |Titel=1945 – Kriegsende in der Sächsischen Schweiz |Sammelwerk=Schriften des Stadtmuseums Pirna |Band=16 |Ort=Pirna |Datum=2020 |ISBN=978-3-939027-12-6}}&lt;br /&gt;
|{{Coordinate|name=Kriegsgrab Ulbricht|text=Karte|NS=51/03.135|EW=14/02.388|type=landmark|region=DE-SN}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf dem Grabstein steht geschrieben:&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&amp;gt;Hier ruhet&lt;br /&gt;
Fam. Petzoldt&lt;br /&gt;
Mai 1945&amp;lt;/poem&amp;gt;Auf einer Holztafel neben dem Grabstein ist weiter zu lesen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&amp;gt;PETZOLDT&lt;br /&gt;
Alfred    Frieda&lt;br /&gt;
1903 ᛉ 1907&lt;br /&gt;
19 Reiner 31&lt;br /&gt;
Wolfgang 32 Ingrid&lt;br /&gt;
19 Roland 33&lt;br /&gt;
ᛣ Mai 1945 ᛣ&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
|{{Coordinate|name=Kriegsgrab Petzoldt|text=Karte|NS=51/03.135|EW=14/02.388|type=landmark|region=DE-SN}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |[[Datei:Karswald Kriegsgrab 1.jpg|rahmenlos]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |Grabstein der Familie Ulbricht&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; data-sort-value=&amp;quot;1945&amp;quot; |nach 1945&lt;br /&gt;
|Der Grabstein der Familie Ulbricht befindet sich nördlich von Helmsdorf in der Nähe des Bischofsweg. Ernst Otto Ulbricht war zur Zeit des Nationalsozialismus [[Reichsnährstand|Bezirksbauernführer]] in Helmsdorf. Zum Kriegsende wurde er und seine Frau durch die Vorgehensweise der Roten Armee zum Freitot getrieben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;misterek&amp;quot; /&amp;gt; Auf dem Grabstein steht geschrieben:&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&amp;gt;Ernst Otto&lt;br /&gt;
Ulbricht&lt;br /&gt;
ᛉ 9.10.1883&lt;br /&gt;
ᛣ 11.5.1945&lt;br /&gt;
AlmaLina&lt;br /&gt;
Ulbricht&lt;br /&gt;
geb. Steglich&lt;br /&gt;
ᛉ 1.5.1890 ᛣ 11.5.1945&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
|{{Coordinate|name=Kriegsgrab Ulbricht|text=Karte|NS=51/03.031|EW=14/02.620|type=landmark|region=DE-SN}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Datei:Karswald Ottestein1.jpg|rahmenlos]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |Ottenstein&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; data-sort-value=&amp;quot;2015&amp;quot; |um 2015&lt;br /&gt;
|Gedenkstein für Jürgen Otte. Er befindet sich westlich von Fischbach direkt am Alleenweg. Otte war von 1989 bis 2015 Oberförster in Fischbach. Auf dem Granitfindling steht geschrieben:&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&amp;gt;Herr Oberförster&lt;br /&gt;
Jürgen Otte&lt;br /&gt;
Sächsischer Revierförster zu Fischbach&lt;br /&gt;
1989 - 2015&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
|{{Coordinate|name=Ottenstein|text=Karte|NS=51.0783499|EW=13.9915345|type=landmark|region=DE-SN}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;wandern&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=http://www.gemeinde-arnsdorf.de/index.php/freizeit-tourismus/sehenswertes |titel=Sehenswertes |titelerg=Wanderungen in der Ortsnähe |werk=www.gemeinde-arnsdorf.de |hrsg=Gemeinde Arnsdorf |abruf=2016-08-29 |kommentar=Informationen wurden von Werner Hackeschmidt bereitgestellt}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Radeberger Land&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |autor=Klaus J. Hofmann |url=http://www.radeberger-land.de/natur/wald/index.html |titel=Wälder im Radeberger Land – Carswald, auch Karswald |werk=www.radeberger-land.de (Alles über das Radeberger Land) |hrsg=Klaus J. Hofmann |offline=1 |archiv-url=https://archive.is/20080606174410/http://www.radeberger-land.de/natur/wald/index.html |archiv-datum=2008-06-06 |abruf=2010-01-12 |kommentar=Überarbeiteter Auszug aus {{WdH|22}}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;fernwege&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=http://www.fernwege.de/wanderreisen/news/lvs/news/135/index.html |titel=Wandern zwischen Lausitzer Bergland und Elbsandsteingebirge |werk=fernwege.de |hrsg=Frank Weinreich, Kay Sendelbach e.K. |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160829214909/http://www.fernwege.de/wanderreisen/news/lvs/news/135/index.html |archiv-datum=2016-08-29 |abruf=2010-01-12}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
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		<author><name>imported&gt;Gak69</name></author>
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