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	<title>Karsten Neitzel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>~2025-31117-66 am 4. Dezember 2025 um 07:10 Uhr</title>
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		<updated>2025-12-04T07:10:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Fußballspieler&lt;br /&gt;
| kurzname = Karsten Neitzel&lt;br /&gt;
| bildname = Neitzel KSV.jpg&lt;br /&gt;
| bildunterschrift = Karsten Neitzel (2015)&lt;br /&gt;
| langname = &lt;br /&gt;
| geburtstag = 17. Dezember 1967&lt;br /&gt;
| geburtsort  = [[Dresden]]&lt;br /&gt;
| geburtsland = [[Sachsen]]&lt;br /&gt;
| sterbedatum = &lt;br /&gt;
| sterbeort = &lt;br /&gt;
| sterbeland = &lt;br /&gt;
| größe = 176 cm&lt;br /&gt;
| position = [[Abwehrspieler|Abwehr]], [[Mittelfeldspieler|Mittelfeld]]&lt;br /&gt;
| jugendvereine_tabelle = &lt;br /&gt;
{{Team-Station|1977–1980|[[Radeberger SV|Robotron Radeberg]]}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1980–1985|[[Dynamo Dresden]]}}&lt;br /&gt;
| vereine_tabelle = &lt;br /&gt;
{{Team-Station|1985–1989|[[Dynamo Dresden]]|10 (0)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1986–1989|[[Dynamo Dresden|Dynamo Dresden II]]|68 (5)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1989–1992|[[Hallescher FC]]|71 (2)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1992–1994|[[Stuttgarter Kickers]]|79 (1)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1994–1997|[[SC Freiburg]]|18 (0)}}&lt;br /&gt;
| indoor_tabelle = &lt;br /&gt;
| nationalmannschaft_tabelle = &lt;br /&gt;
{{Team-Station|1985–1986|[[Fußballnationalmannschaft der DDR (U-18-Junioren)|DDR U-18]]|14 (1)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1986|[[Fußballnationalmannschaft der DDR (U-19-Junioren)|DDR U-19]]|3 (0)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1987|[[Fußballnationalmannschaft der DDR (U-20-Männer)|DDR U-20]]|7 (0)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1989     |[[Fußballnationalmannschaft der DDR (U-21-Männer)|DDR U-21]]|7 (0)}}&lt;br /&gt;
| trainer_tabelle = &lt;br /&gt;
{{Team-Station|1997–2007|[[SC Freiburg]] (Co-Trainer)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1997–2008|[[SC Freiburg|SC Freiburg II]]}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2009–2010|[[Urawa Red Diamonds]] (Co-Trainer)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2011–2012|[[VfL Bochum]] (Co-Trainer)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2012–2013|[[VfL Bochum]]}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2013–2016|[[Holstein Kiel]]}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2017–2018|[[SV 07 Elversberg]]}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2018–2019|[[Rot-Weiss Essen]]}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2020|[[Schwarz-Weiß Essen]] (Talenttrainer)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2020–|[[Selangor FA]]}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karsten Neitzel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[17. Dezember]] [[1967]] in [[Dresden]]) ist ein [[Deutschland|deutscher]] [[Fußballtrainer]] und ehemaliger [[Fußballspieler]]. Er spielte Erstligafußball bei [[Dynamo Dresden]], dem [[Hallescher FC|Halleschen FC Chemie]] und dem [[SC Freiburg]] und ist mehrmaliger DDR-Nachwuchsnationalspieler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sportliche Laufbahn ==&lt;br /&gt;
=== Nachwuchsspieler ===&lt;br /&gt;
Neitzel spielte bis 1980 im sächsischen [[Radeberg]] nahe Dresden Fußball, wo er mit zehn Jahren bei der [[Radeberger SV|BSG Robotron]], der [[Betriebssportgemeinschaft]] des dortigen Fernsehgerätewerkes, mit dem Sport organisiert begonnen hatte. 1980 delegierte ihn die BSG zur Dresdner Fußballhochburg Dynamo Dresden. Ein Jahr später wurde Neitzel Schüler der Dresdner [[Kinder- und Jugendsportschule|Kinder- und Jugendsportschule Artur Becker]]. 1984 wurde er als Mittelfeldspieler in die [[Juniorenoberliga]]mannschaft von Dynamo Dresden aufgenommen, mit der er 1985 [[Jugendmeisterschaften der DDR (Fußball)#Die DDR-Juniorenmeister|DDR-Meister]] sowie 1985 und 1986 [[Junge Welt-Pokal|Juniorenpokalsieger]] wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1982 wurde er erstmals Mitglied einer Auswahlmannschaft des [[Deutscher Fußball-Verband|DFV]], für den er bis 1987 in den unterschiedlichen Altersklassen 60 Länderspiele bestritt. Mit der [[Fußballnationalmannschaft der DDR (U-18-Junioren)|U-18]] belegte er 1985 bei den [[Jugendwettkämpfe der Freundschaft/Fußball|Jugendwettkämpfen der Freundschaft]] in Bulgarien den 3. Rang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesem Team, aufgrund der erst im Herbst ausgetragenen Endrunde oft auch als [[Fußballnationalmannschaft der DDR (U-19-Junioren)|U-19]] geführt, wurde der [[Libero]] [[U-18-Fußball-Europameisterschaft 1986|1986 in Jugoslawien]] nach einem 3:1-Endspielsieg über [[Italienische Fußballnationalmannschaft (U-19-Junioren)|Italien]] [[U-19-Fußball-Europameisterschaft|Junioreneuropameister]]. Die Fachzeitung [[Die neue Fußballwoche|fuwo]] charakterisierte den Spielführer nach dem Turnier wie folgt: „Ein vorbildlicher Kapitän. Endlich dirigierte der Libero auch lautstark seine Abwehr.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;fuwo&amp;quot;&amp;gt;Manfred Binkowski: &amp;#039;&amp;#039;Teamwork mit hervorragenden Individualisten.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die neue Fußballwoche|fuwo – Die neue Fußballwoche]]&amp;#039;&amp;#039;. 21. Oktober 1986, S. 9.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1986 wurde Karsten Neitzel mit der im europäischen Championat siegreichen Juniorenauswahl zum [[Sportler des Jahres (DDR)|DDR-Sportler des Jahres]] in der &amp;#039;&amp;#039;Kategorie Mannschaft&amp;#039;&amp;#039; gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Die neue Fußballwoche|fuwo – Die neue Fußballwoche]]. 23. Dezember 1986, S. 3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Junioren-Fußballweltmeisterschaft 1987|1987 in Chile]] holte die [[Fußballnationalmannschaft der DDR (U-20-Männer)|DDR-U-20]] die Bronzemedaille bei der [[U-20-Fußball-Weltmeisterschaft|Juniorenweltmeisterschaft]] nach einem 5:4 im Elfmeterschießen gegen den Gastgeber im Spiel um Platz 3. Auch in diesem Turnier führte Neitzel das ostdeutsche Team als Kapitän auf das Feld und zählte im [[Finale (Wettkampf)|kleinen Finale]] zu den erfolgreichen Elfmeterschützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== DDR-Oberliga mit Dynamo Dresden ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-1988-0910-016, FDGB-Pokal, Dynamo Dresden II - HFC Chemie 1-2.jpg|links|mini|Karsten Neitzel (links) beim Schießen eines Elfmeters gegen [[Jens Adler]], 1988]]&lt;br /&gt;
Noch als nomineller Juniorenspieler bestritt Neitzel am 23. November 1985 sein erstes Spiel in der [[DDR-Oberliga (Fußball)|DDR-Oberliga]]. In der Begegnung des 11. Spieltages der Saison 1985/86 FC Carl Zeiss Jena – Dynamo Dresden (2:0) wurde er als Mittelfeldspieler eingesetzt. Bis zum Saisonende erreichte er insgesamt sechs Oberligaeinsätze. Zur Saison 1986/87 wurde er erstmals für den DDR-Oberligakader als Abwehrspieler nominiert, spielte aber nur dreimal zwischen dem 1. und 9. Spieltag in der Oberliga. Stattdessen bestritt er für die 2. Mannschaft 21 Punktspiele in der zweitklassigen [[DDR-Liga]]. In den Spielzeiten 1987/88 und 1988/89 war Neitzel mit 24 bzw. 23 Einsätzen Stammspieler der 2. Mannschaft und bestritt lediglich in der Rückrunde 1988/89 noch eine Oberligabegegnung als Einwechselspieler für Dynamos Erste. Damit ging er auch in die Statistik als Spieler der Dresdner Meistermannschaft 1988/89 ein. Anfang 1989 wurde Neitzel als Zweitligaspieler in den Kader der DDR-Nachwuchs-Nationalmannschaft aufgenommen, mit der er im Laufe des Jahres sieben Länderspiele als Mittelfeld- bzw. Abwehrspieler bestritt. Zum Ende der Saison 1988/89 verließ Neitzel nach neun Jahren Dynamo Dresden, wo er zehn Oberligaspiele ohne Torerfolg und 68 DDR-Liga-Spiele mit fünf Toren absolviert hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zwischen Halle und Freiburg ===&lt;br /&gt;
Zur Saison 1989/90 kam es zwischen Dynamo Dresden und dem Ligakonkurrenten Hallescher FC Chemie zu einem Spielertausch, Dresden gab Neitzel gegen den bisherigen Hallenser Libero [[Andreas Wagenhaus]] ab. Neitzel übernahm zunächst auch in Halle die Libero-Position, wechselte aber im Winter 1990 in das Mittelfeld. Mit 23 Spielen hatte er sich sofort einen Stammplatz bei Chemie erobert. Diesen konnte er, hauptsächlich weiter im Mittelfeld spielend, auch 1990/91 verteidigen. Mit Platz vier in der [[DDR-Fußball-Oberliga 1990/91|letzten DDR-Oberliga-Saison]] qualifizierte sich Halle für die [[2. Fußball-Bundesliga|2. Bundesliga]] – und auch für den [[UEFA Europa League|UEFA-Pokal]]. In der über [[2. Fußball-Bundesliga 1991/92|32 Runden laufenden Saison 1991/92]] bestritt Neitzel 23 Punktspiele, abwechselnd in der Abwehr und im Mittelfeld spielend sowie seinen einzigen Einsatz im Europapokal beim [[UEFA-Pokal 1991/92|2:1-Erstrundenhinspielheimsieg]] gegen [[Torpedo Moskau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hallesche FC konnte sich nicht in der 2. Bundesliga behaupten und stieg nach einer Spielzeit in die Regionalliga ab. Neitzel wechselte daraufhin zur Saison 1992/93 zum Zweitligisten [[Stuttgarter Kickers]]. Dort blieb er zwei Spielzeiten und bestritt als Abwehrspieler 79 der 84 Punktspiele. 1994 stiegen auch die Kickers aus der 2. Bundesliga ab, und Neitzel wagte mit dem Wechsel zum SC Freiburg den Sprung in die [[Fußball-Bundesliga|1. Bundesliga]]. Bei den Freiburgern stand er bis zum Sommer 1997 unter Vertrag, kam aber über die Rolle des Ersatzspielers nicht hinaus. Er bestritt in den drei Spielzeiten lediglich 18 Bundesligaspiele, darunter nur zwei Begegnungen über die volle Spieldauer. Nach dem Ende der Saison 1996/97 beendete Neitzel seine Laufbahn als Leistungssportler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trainerlaufbahn ==&lt;br /&gt;
Unmittelbar nach dem Ende seiner Spielerlaufbahn begann Neitzel beim SC Freiburg als Trainer der Amateurmannschaft zu arbeiten und war zeitgleich Co-Trainer der Profimannschaft unter [[Volker Finke]]. Dieser Doppelfunktion kam er zehn Jahre lang nach (1997 bis 2007). Seit 2001 ist Neitzel im Besitz der DFB-Fußballlehrerlizenz. Nach dem Abschied von Finke im Jahr 2007 war er bis Dezember 2008 auf eigenen Wunsch nur noch für die Amateurmannschaft verantwortlich. 1998 stieg Neitzel mit dem Team direkt in die [[Fußball-Oberliga Baden-Württemberg|Oberliga Baden-Württemberg]] auf. 2001 wurde er Verbandspokalsieger und zog in die erste Hauptrunde des [[DFB-Pokal]]s ein, in der er sich mit seinen Amateuren 0:1 gegen den [[FC Schalke 04]] geschlagen geben musste. 2008 wurde er Meister in der Oberliga Baden-Württemberg und qualifizierte sich direkt für die neugeschaffene dreigleisige Regionalliga.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den Profis stieg er als Co-Trainer in dieser Zeit zweimal in die Bundesliga auf (1998 und 2003) und qualifizierte sich 2001 nach einem fünften Platz in der Bundesliga für den [[UEFA-Cup]]. Dort erreichte der [[SC Freiburg]] die dritte Runde und schied gegen den späteren Pokalsieger [[Feyenoord Rotterdam]] aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Spieler, die in den elfeinhalb Jahren beim [[SC Freiburg|SC Freiburg II]] seine Trainingsgruppe durchlaufen hatten, wurden später Stammspieler bei verschiedenen Bundesligisten ([[Daniel Schwaab]] und [[Ömer Toprak]] bei [[Bayer 04 Leverkusen]], [[Dennis Aogo]] beim [[Hamburger SV]] und [[VfB Stuttgart]],  [[Sascha Riether]] beim [[1. FC Köln]], [[Karim Matmour]] bei [[Eintracht Frankfurt]], [[Daniel Caligiuri]] beim SC Freiburg, [[VfL Wolfsburg]] und [[FC Schalke 04|Schalke 04]], [[Daniel Williams (Fußballspieler)|Daniel Williams]] bei der [[TSG 1899 Hoffenheim]], [[Daniel Pavlović]] bei den [[Grasshoppers Zürich]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang 2009 ging er zusammen mit Volker Finke und [[Ibrahim Tanko]] zum asiatischen Champions-League-Sieger von 2007, den japanischen [[Urawa Red Diamonds]]. Dort fungierte er zwei Spielzeiten lang als Co-Trainer. Im September 2011 wurde er Co-Trainer des [[VfL Bochum]] unter [[Andreas Bergmann (Fußballspieler)|Andreas Bergmann]]. Im November 2012 übernahm er den Posten des Chefcoaches beim VfL. Nach sportlicher Erfolglosigkeit wurde er am 8. April 2013 von seinen Aufgaben entbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 18. Juni 2013 gab [[Holstein Kiel]], Aufsteiger in die 3. Liga, die Verpflichtung Neitzels bekannt. Er erhielt dort einen bis zum 30. Juni 2015 datierten Zweijahresvertrag. In [[3. Fußball-Liga 2013/14|seiner ersten Saison]] konnte er mit den Kielern den Klassenerhalt feiern. In [[3. Fußball-Liga 2014/15|seiner zweiten Spielzeit]] in der Schleswig-Holsteinischen Landeshauptstadt konnte er sein Team sogar in die Relegationsspiele zum Aufstieg in die [[2. Fußball-Bundesliga]] führen, dort unterlag man allerdings nach einem 0:0 vor heimischer Kulisse dem [[TSV 1860 München]] im Rückspiel in der Münchener Arena mit 1:2. Holstein Kiel stellte Karsten Neitzel am 16. August 2016 frei, nachdem man in den ersten vier Begegnungen der [[3. Fußball-Liga 2016/17|Spielzeit 2016/17]] nur vier Punkte holte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Saison 2017/18 wurde er Trainer der [[Sportvereinigung Elversberg]] in der [[Fußball-Regionalliga Südwest|Regionalliga Südwest]] und unterschrieb einen bis zum 30. Juni 2019 laufenden Vertrag.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fupa.net/berichte/sv-elversberg-karsten-neitzel-wird-neuer-chef-trainer-der-sv-881903.html |titel=Karsten Neitzel wird neuer Chef-Trainer der SV Elversberg |werk=fupa.net |datum=2017-06-09 |abruf=2017-08-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach seiner Beurlaubung im März 2018 übernahm er am 8. April 2018 die Cheftrainerposition bei [[Rot-Weiss Essen]] in der [[Fußball-Regionalliga West|Regionalliga-West]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.fussball.de/newsdetail.app/sv-elversberg-beurlaubt-trainer-neitzel/-/article-id/182997 |titel=SV Elversberg beurlaubt Trainer Neitzel |werk=fussball.de |datum=2018-03-11 |abruf=2018-03-12}}&amp;lt;br /&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Krystian Wozniak |url=http://www.reviersport.de/369858---rwe-giannikis-weg-nachfolger-uebernimmt-sofort.html |titel=RWE: Giannikis weg, Nachfolger übernimmt sofort |werk=RevierSport Online |datum=2018-04-08 |abruf=2018-04-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 4. Juni 2019 wurde Neitzel von seinen Aufgaben in Essen entbunden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://rot-weiss-essen.de/newsdetail/karsten-neitzel-nicht-mehr-cheftrainer/ &amp;#039;&amp;#039;Karsten Neitzel nicht mehr Cheftrainer&amp;#039;&amp;#039;], rot-weiss-essen.de, abgerufen am 4. Juni 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein knappes Jahr später verpflichtete der Lokalrivale [[Schwarz-Weiß Essen|ETB Schwarz-Weiß]] Karsten Neitzel als Leiter für die Ausbildung und Entwicklung seiner Talente und Trainer,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.sw-essen-fussball.de/erste-mannschaft/index.php#!top-news-vom-etb |wayback=20200603182746 |text=&amp;#039;&amp;#039;Karsten Neitzel verstärkt ETB&amp;#039;&amp;#039;}}, sw-essen-fussball.de, abgerufen am 1. Juni 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt; bereits Anfang Oktober 2020 verabschiedete sich Neitzel wieder.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.reviersport.de/artikel/ins-ausland-karsten-neitzel-verlaesst-etb-sw-essen/ &amp;#039;&amp;#039;Ins Ausland: Karsten Neitzel verlässt ETB SW Essen&amp;#039;&amp;#039;], reviersport.de, abgerufen am 14. Oktober 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit dem 1. Dezember 2020 ist Karsten Neitzel Cheftrainer des malaysischen Traditionsvereins und Erstligisten [[Selangor FA]] in Kuala Lumpur.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sportbuzzer.de/artikel/ex-holstein-coach-neitzel-neues-abenteuer-in-malaysia/amp/ sportbuzzer.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das neue Gesicht – Karsten Neitzel (Dynamo Dresden).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die neue Fußballwoche]].&amp;#039;&amp;#039; 3. Dezember 1985, S. 16.&lt;br /&gt;
* DDR-Sportzeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsches Sportecho]]&amp;#039;&amp;#039;. Ausgabe vom 20. November 1986 mit Kurzbiografie.&lt;br /&gt;
* [[Deutscher Sportclub für Fußball-Statistiken|DSFS]]: &amp;#039;&amp;#039;DDR-Chronik&amp;#039;&amp;#039;, Band 7, 1984/85–1988/89.&lt;br /&gt;
* Michael Peter: &amp;#039;&amp;#039;Der Weg in den Westen. Ein Beitrag zum deutsch-deutschen (Fußball-)Verständnis.&amp;#039;&amp;#039; AGON Sportverlag, Kassel 2001, ISBN 3-89784-176-2, S. 370/371.&lt;br /&gt;
* [[Andreas Baingo]], Michael Horn: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der DDR-Oberliga.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Die Werkstatt, Göttingen 2003, ISBN 3-89533-428-6, S. 306 und 319.&lt;br /&gt;
* [[Hanns Leske]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Enzyklopädie des DDR-Fußballs]].&amp;#039;&amp;#039; Verlag Die Werkstatt, Göttingen 2007, ISBN 978-3-89533-556-3, S. 334.&lt;br /&gt;
* Uwe Nuttelmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;DDR-Oberliga. 1962–1991.&amp;#039;&amp;#039; Eigenverlag, Jade 2007, ISBN 978-3-930814-33-6.&lt;br /&gt;
* Christian Karn, Reinhard Rehberg: &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie des deutschen Ligafußballs. Spielerlexikon 1963–1994&amp;#039;&amp;#039;. AGON Sportverlag, Kassel 2012, ISBN 978-3-89784-214-4, S. 356.&lt;br /&gt;
* Michael Peter: &amp;#039;&amp;#039;Ballack, Sammer &amp;amp; Co. Wie Fußballdeutschland von der Wiedervereinigung profitierte&amp;#039;&amp;#039;. AGON Sportverlag, Kassel 2012, ISBN 978-3-89784-398-1, S. 276/277.&lt;br /&gt;
* [[Hanns Leske]]: &amp;#039;&amp;#039;Die DDR-Oberligaspieler. Ein Lexikon&amp;#039;&amp;#039;. AGON Sportverlag, Kassel 2014, ISBN 978-3-89784-392-9, S. 351.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DFB.de|karsten-neitzel}}&lt;br /&gt;
* {{Weltfussball|karsten-neitzel}}&lt;br /&gt;
* {{Fussballdaten|neitzelkarsten}}&lt;br /&gt;
* {{Transfermarkt|81829}} (Spielerprofil)&lt;br /&gt;
* {{Transfermarkt|433|Typ=trainer}} (Trainerprofil)&lt;br /&gt;
* {{FuPa.net|name-42139}}&lt;br /&gt;
* Spielerprofil bei [http://www.kickersarchiv.de/index.php/Main/NeitzelKarsten kickersarchiv.de]&lt;br /&gt;
* [http://sport.t-online.de/finke-verlaesst-die-urawa-red-diamonds/id_43583128/index Karsten Neitzel] bei sport.t-online.de (Urawa-Meldung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Neitzel, Karsten}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Dynamo Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Hallescher FC)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Stuttgarter Kickers)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (SC Freiburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtrainer (SC Freiburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtrainer (VfL Bochum)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtrainer (Holstein Kiel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtrainer (SV Elversberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtrainer (Rot-Weiss Essen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtrainer (Schwarz-Weiß Essen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtrainer (Malaysia)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportler (Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1967]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Neitzel, Karsten&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Fußballspieler und -trainer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. Dezember 1967&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Dresden]], [[Deutsche Demokratische Republik]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-31117-66</name></author>
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