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	<title>Karpniki - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T09:50:07Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Karpniki&amp;diff=2327134&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo, form</title>
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		<updated>2026-02-20T07:20:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo, form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort             = Karpniki &amp;lt;br/&amp;gt; Fischbach&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft    = Niederschlesien&lt;br /&gt;
| Powiat          = Jelenia Góra&lt;br /&gt;
| PowiatLink      = Jeleniogórski&lt;br /&gt;
| Gemeinde        = Mysłakowice&lt;br /&gt;
| GemeindeLink    = Gmina Mysłakowice&lt;br /&gt;
| Breitengrad     = 50&lt;br /&gt;
| Breitenminute   = 51&lt;br /&gt;
| Breitensekunde  = 10&lt;br /&gt;
| Längengrad      = 15&lt;br /&gt;
| Längenminute    = 51&lt;br /&gt;
| Längensekunde   = 51&lt;br /&gt;
| OrtEinwohner    = 742&lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum    = 2011&amp;lt;ref name=GUS&amp;gt;[http://stat.gov.pl/download/gfx/portalinformacyjny/pl/defaultaktualnosci/5670/21/1/1/1_miejscowosci_ludnosc_nsp2011.xlsx GUS: Einwohnerzahlen in Polen, Stand 31.03.2011]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| OrtFläche       = &lt;br /&gt;
| Höhe            = 370-410&lt;br /&gt;
| Postleitzahl    = 58-533&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl  = 75&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen = DJE&lt;br /&gt;
| Straße1         = &lt;br /&gt;
| Schienen1       = &lt;br /&gt;
| Flughafen1      = [[Flughafen Breslau|Breslau]]&lt;br /&gt;
| Flughafen2      = &lt;br /&gt;
| TERYT           = &lt;br /&gt;
| Webpräsenz      = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karpniki&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Fischbach&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Ort der [[Gmina Mysłakowice|Landgemeinde Mysłakowice]] in der [[Woiwodschaft Niederschlesien]] am Fuß des [[Riesengebirge]]s im [[Hirschberger Tal]] in Polen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:2016 Krzyżna Góra, Góry Sokole, Sudety 1.jpg|mini|links|Karpniki mit St.-Hedwigs-Kirche und dem Kreuzberg im Hintergrund]]&lt;br /&gt;
Karpniki liegt etwa neun Kilometer östlich von [[Mysłakowice]] (&amp;#039;&amp;#039;Zillerthal-Erdmannsdorf&amp;#039;&amp;#039;), dreizehn Kilometer südöstlich von [[Jelenia Góra]] (&amp;#039;&amp;#039;Hirschberg im Riesengebirge&amp;#039;&amp;#039;) und 108 Kilometer südwestlich von [[Breslau]]. Nördlich und östlich liegen die [[Sokole Góry]] (&amp;#039;&amp;#039;Falkenberge&amp;#039;&amp;#039;) und der [[Landeshuter Kamm]]. Nördlich des Dorfes liegt der 654 m hohe Hausberg [[Krzyżna Góra]] &amp;#039;&amp;#039;(Kreuzberg)&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte von Karpniki sind im Nordwesten [[Łomnica (Mysłakowice)|Łomnica]] (&amp;#039;&amp;#039;Lomnitz&amp;#039;&amp;#039;) und [[Wojanów]] (&amp;#039;&amp;#039;Schildau&amp;#039;&amp;#039;), im Norden [[Bobrów (Mysłakowice)|Bobrów]] (&amp;#039;&amp;#039;Boberstein&amp;#039;&amp;#039;) und [[Trzcińsko]] (&amp;#039;&amp;#039;Rohrlach&amp;#039;&amp;#039;), im Südosten [[Strużnica]] (&amp;#039;&amp;#039;Neu-Fischbach&amp;#039;&amp;#039;) und im Südwesten [[Krogulec (Mysłakowice)|Krogulec]] (&amp;#039;&amp;#039;Södrich&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Zamek w Karpnikach.jpg|mini|Schloss Fischbach]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Karpniki-kościół św.Jadwigi.JPG|mini|St. Hedwig]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Fischbach und die Falken-Berge Sr. Königl. Hoheit dem Prinzen Wilhelm von Preussen gehörig Friedrich August Tittel.jpg|mini|Blick auf Fischbach, um 1824]]&lt;br /&gt;
„Wysbach“ wurde erstmals im Jahre erwähnt und gehörte zum [[Herzogtum Jauer]]. 1364 wurde auf den Falkenbergen erstmals die Burg Falkenstein erwähnt, die zum Schutz des Hirschberger Tals erbaut wurde. 1369 war Clericus Bolczen Burgfürst. In der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts wurde die Burg zerstört und nicht wiederaufgebaut. Mauerreste haben sich bis heute erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Jahr 1393 ist die Ortschreibweise &amp;#039;&amp;#039;Vischbach&amp;#039;&amp;#039; belegt und 1399 wurde erstmals eine Kirche erwähnt. 1438 gehörte es dem Cuncze Bieler [[Reichenbach (schlesisches Adelsgeschlecht)|von Reichenbach]]. In der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts wurde die Kirche St. Hedwig erbaut. 1532 hielt die [[Reformation]] Einzug in Fischbach. Die Dorfkirche wurde 1589 zu einem protestantischen Gotteshaus. Nachdem das Dorf samt dem Schloss Fischbach an das [[Schaffgotsch (Adelsgeschlecht)|Adelsgeschlecht Schaffgotsch]] gelangte, wurde es 1580 für 25.000 Taler an Friedrich [[Kanitz (Adelsgeschlecht)|von Kanitz]] verkauft. Die Herren von Kanitz waren bis 1648 Besitzer des Schlosses und des Dorfes Fischbach. 1593 brannte das Schloss aus und wurde ein Jahr später wieder aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] wurde das Dorf stark verwüstet. 1632 suchte die Pest die Dorfbewohner heim, wobei 55 Menschen, darunter der Schlossbesitzer Christoph Frederick von Kanitz, umkamen. Zwischen 1633 und 1634 wurde Fischbach jeweils von den [[Kaiserliche Armee (HRR)|Kaiserlichen]] und schwedischen Truppen geplündert und zerstört. Bis 1648 wurde das Gut von der Witwe Lucrezia von Kanitz geleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1651 wechselten das Schloss und das Dorf Fischbach durch Erbschaft in den Besitz der Familie von Winterfeld. 1652 kam es im Dorf zu Bauernprotesten gegen die [[Leibeigenschaft]]. Etwa zur gleichen Zeit befanden sich im Dorf eine Brauerei, mehrere Wassermühlen und zehn Fischteiche. 1654 wurde die Dorfkirche „rekatholisiert“. Evangelische Gottesdienste wurden heimlich in den umliegenden Wäldern abgehalten. Ab 1709 konnten Protestanten aus Fischbach die [[Kreuzerhöhungskirche (Jelenia Góra)|Gnadenkirche in Hirschberg]] besuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den folgenden Jahrzehnten wechselte Fischbach samt Schloss ebenfalls erbschaftlich mehrmals den Besitzer. Zwischen 1658 und 1679 war erblich Anne Elisabeth [[Schoenaich-Carolath|von Schönaich]] Besitzern von Fischbach. 1679 wechselte das Dorf in den Besitz des Grafen Balthasar von Hoynow, der es 1725 weiterverkaufte. 1748 wurde in Fischbach die evangelische Kirche erbaut. Zwischen 1777 und 1784 gehörte das Dorf zum [[Kloster Grüssau]]. 1787 bis 1789 gehörte die Schlossanlage Fischbach dem Staatsminister [[Karl Georg von Hoym]]. 1789 wechselte das Dorf in den Besitz von Freiherrn Caspar Conrad [[Zedlitz (Adelsgeschlecht)|von Zedlitz]]. Dessen Enkel verkaufte das Dorf samt Schloss im Jahr 1822 an Prinz [[Wilhelm von Preußen (1783–1851)|Wilhelm von Preußen]], einen Bruder des Königs [[Friedrich Wilhelm III. (Preußen)|Friedrich Wilhelm III.]] und Generalgouverneur der preußischen [[Rheinprovinz]]. Unter ihm wurde das Schloss 1844 nach einem Entwurf von [[Friedrich August Stüler]] im Stil der [[Neugotik]] umgebaut. In dieser Phase erlebte Fischbach eine kulturelle Blütezeit. Im Schloss wurden eine Kunstsammlung sowie eine große Bibliothek eingerichtet. Außerdem logierten dort in den Sommermonaten hochrangige Gäste, darunter König Friedrich Wilhelm III., [[Nikolaus I. (Russland)|Zar Nikolaus I.]] und [[Alexander II. (Russland)|Zar Alexander II.]] 1836 wurde in Fischbach ein neues Schulhaus erbaut. Nach dem Tod von Wilhelm von Preußen 1851 kamen das Schloss und das Dorf Fischbach durch die Heirat der Tochter Elisabeth mit Prinz [[Karl von Hessen-Darmstadt]] an diese Familie, das Schloss blieb bis 1945 im Eigentum des [[Haus Hessen|Hauses Hessen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts war das Dorf bei Touristen sehr beliebt. Im Dorf gab es zwei Gasthöfe. In Abwesenheit des Schlossbesitzers war es den Gästen möglich, die Kunstsammlungen im Schloss Fischbach zu besichtigen. Im Laufe der Zeit wurde Fischbach – vor allem aufgrund der Lage am Riesengebirge – immer mehr zu einem Touristenort. In der Zwischenkriegszeit gab es mehr als 100 Gästebetten im Dorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1933 lebten in Fischbach 968 Einwohner, 1939 1010 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.verwaltungsgeschichte.de:80/hirschberg.html | wayback=20170903052352 | text=Verwaltungsgeschichte – Kreis Hirschberg im Riesengebirge}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwischen 1943 und 1945 wurden im Schloss Fischbach zahlreiche Kunstwerke aufbewahrt, darunter die [[Darmstädter Madonna]]. Bis 1945 gehörte Fischbach zum [[Landkreis Hirschberg im Riesengebirge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Folge des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] fiel Fischbach 1945 mit dem größten Teil Schlesiens 1945 an Polen. Nachfolgend wurde es in &amp;#039;&amp;#039;Karpniki&amp;#039;&amp;#039; umbenannt. Die deutsche Bevölkerung wurde – soweit sie nicht vorher geflohen war – [[Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950|weitgehend vertrieben]]. Die neu angesiedelten Bewohner waren teilweise [[Zwangsumsiedlung von Polen aus den ehemaligen polnischen Ostgebieten 1944–1946|Zwangsumgesiedelte aus Ostpolen]], das an die [[Sowjetunion]] gefallen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1945 bis 1950 gehörte Karpniki zur [[Woiwodschaft Schlesien (1945–1950)|Woiwodschaft Schlesien]]. 1950 wurde es der [[Woiwodschaft Breslau]] zugeordnet. Seit 1999 ist der [[Powiat Jeleniogórski]] zuständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Karpniki-ruiny kościoła.JPG|mini|Ruine der evangelischen Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pałac Dębowy.jpg|mini|Villa Eichenschloss]]&lt;br /&gt;
Unter Denkmalschutz stehen heute:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Schloßanlage, ul. Łąkowej 1, bestehend aus erstens dem [[Schloss Fischbach (Schlesien)|Schloss Fischbach]] – neogotischer Schlossbau&amp;lt;ref&amp;gt;Illustration von 1839: &amp;#039;&amp;#039;Schloss Fischbach in Schlesien&amp;#039;&amp;#039; ({{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-141104}})&amp;lt;/ref&amp;gt;, zweitens dem Landschaftspark um das Schloß angelegt ab 1822 und Mitglied des [[Gartenkulturpfad beiderseits der Neiße|Gartenkulturpfades beiderseits der Neiße]]&amp;lt;ref&amp;gt; Dehio-Handbuch der Kunstdenkmäler in Polen. Schlesien. Deutscher Kunstverlag, München u. a. 2005, ISBN 3-422-03109-X, S. 427&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie drittens der Lindenallee aus der Mitte des 19. Jahrhunderts, die nach [[Łomnica (Mysłakowice)|Łomnica]] führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* St.-Hedwigs-Kirche, ul. Rudawska, erwähnt 1367 und 1399, die heutige Kirche wurde in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts (Datum am Turm 1589) erbaut und 1897 und 1962 restauriert. Im Inneren sind eine gotische polychrome Holzfigur der Madonna mit Kind auf der Mondsichel, der Spät-Renaissance-Hauptaltar aus dem 17. Jahrhundert, die Spät-Renaissance-Kanzel von Anfang des 17. Jahrhunderts.&amp;lt;ref&amp;gt; Dehio-Handbuch der Kunstdenkmäler in Polen. Schlesien. Deutscher Kunstverlag, München u. a. 2005, ISBN 3-422-03109-X, S. 426&amp;lt;/ref&amp;gt;  Ebenfalls denkmalsgeschützt sind der die Kirche umgebende Friedhof sowie die Friedhofsmauern und die Tore.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ruinen der evangelischen Kirche, ul. Turystyczna: eine Holzkirche von 1742 wurde 1748 durch ein Backsteingebäude ersetzt, später 1763 kamen ein Anbau und 1893 der Turm dazu. Die barocke Steintaufe befindet sich im Musuk von [[Jelenia Góra]]&amp;lt;ref&amp;gt; Dehio-Handbuch der Kunstdenkmäler in Polen. Schlesien. Deutscher Kunstverlag, München u. a. 2005, ISBN 3-422-03109-X, S. 426&amp;lt;/ref&amp;gt;  Nach 1945 war die Kirche verlassen und wurde verwüstet, in den 1970er Jahren brannte sie ab. Der Turm und ein Teil der Mauern sind bis heute erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ruinenreste der Burg Falkenstein (Zamek Sokolec) auf dem Krzyżna Góra (deutsch: Kreuzberg): Die Burg wurde vermutlich im 14. Jahrhundert als kleine örtliche Festung erbaut, die erste Erwähnung stammt aus dem Jahr 1364. In der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts (1460 oder 1475) wurde sie zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das sogenannte Eichenschloss (Pałac Dębowy) liegt an einer Straßenschleife im Norden des Ortes. Die Residenz wurde 1875 auf Wunsch des Hofmarschalls des Herzogtums Hessen, Baron [[Ulrich Maximilian Le Tanneux von Saint-Paul-Illaire]]  erbaut. Das Bauland erhielt der Marschall vom preußischen Prinzen Admiral [[Adalbert von Preußen]]. Der Entwurf des Schlosses geht auf die Berliner Architektengemeinschaft [[Hermann Ende]] und [[Wilhelm Böckmann]] zurück. Der Palast war von einem von Saint-Paul entworfenen Park umgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* zwei Wohngebäude &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* das ehemalige Pfarrhaus von 1799&amp;lt;ref&amp;gt; Dehio-Handbuch der Kunstdenkmäler in Polen. Schlesien. Deutscher Kunstverlag, München u. a. 2005, ISBN 3-422-03109-X, S. 426.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Villa aus dem Jahr 1898 in der ul. Rudawska 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* eine mit Wasser betriebene Elektro-Mühle aus dem dritten Viertel des 19. Jahrhunderts, Nr. 93&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* die Holz-Schutzhütte „Szwajcarka“ (Schweizerhaus), am Fuß der Sokole Gory (Falkenberge) aus dem Jahr 1824&amp;lt;ref&amp;gt; Dehio-Handbuch der Kunstdenkmäler in Polen. Schlesien. Deutscher Kunstverlag, München u. a. 2005, ISBN 3-422-03109-X, S. 426.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ein Wirtschaftsgebäude&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Georg Gotthold Monse]] (1751–1811), deutscher Buchdrucker&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm von Preußen (1783–1851)|Prinz Wilhelm von Preußen]] (1783–1851), Besitzer von Schloss Fischbach&lt;br /&gt;
* [[Maria Anna Amalie von Hessen-Homburg|Prinzessin Marianne von Preußen]] (1785–1846) Gemahlin des Prinzen Wilhelm&lt;br /&gt;
* [[Karl Friedrich Wilhelm Wander]] (1803–1879), deutscher Pädagoge und Sprichwortsammler, wurde in Fischbach geboren&lt;br /&gt;
* [[Adalbert von Preußen (1811–1873)|Adalbert von Preußen]] (1811–1873), Prinz von Preußen, wuchs in Fischbach auf&lt;br /&gt;
* [[Elisabeth von Preußen]] (1815–1885), Prinzessin von Hessen-Darmstadt, wuchs in Fischbach auf&lt;br /&gt;
* [[Waldemar von Preußen (1817–1849)|Waldemar von Preußen]] (1817–1849), Prinz von Preußen, wuchs in Fischbach auf&lt;br /&gt;
* [[Marie Friederike von Preußen]] (1825–1889), Königin von Bayern, wuchs in Fischbach auf&lt;br /&gt;
* [[Ulrich von Saint-Paul-Illaire]] (1833–1902), Hofmarschall, Erbauer einer Villa in Fischbach&lt;br /&gt;
* [[Georg Christian Heinrich Götschmann]] (1857–1929), deutscher Bildhauer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hugo Weczerka]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch der historischen Stätten]].&amp;#039;&amp;#039; Band: &amp;#039;&amp;#039;Schlesien&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Kröners Taschenausgabe]].&amp;#039;&amp;#039; Band 316). Kröner, Stuttgart 1977, ISBN 3-520-31601-3, S. 94–95.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|3=S}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4545202-7|VIAF=241862334}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Niederschlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Mysłakowice]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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