<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Karpatendeutsche</id>
	<title>Karpatendeutsche - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Karpatendeutsche"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Karpatendeutsche&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-23T16:07:28Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Karpatendeutsche&amp;diff=20227&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;ⵓ: ⇄; •2 externe Links geändert• 🌐︎</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Karpatendeutsche&amp;diff=20227&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-08T12:30:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:%E2%B5%93/ARreplace&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:ⵓ/ARreplace (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;⇄&lt;/a&gt;; •2 externe Links geändert• &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:%E2%B5%93/externalURLform&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:ⵓ/externalURLform (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;🌐︎&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Flag of Carpathian Germans.svg|mini|Flagge der Karpatendeutschen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Nemci 1900.png|mini|Verbreitung der Karpatendeutschen, 1900: Im Westen das deutschsprachige Gebiet um [[Bratislava|Pressburg]], in der westlichen Mitte das [[Hauerland]] und in der östlichen Mitte die [[Zips|Ober- und Unterzips]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karpatendeutsche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Slowakische Sprache|slowakisch]]: &amp;#039;&amp;#039;Karpatskí Nemci&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Slovenskí Nemci&amp;#039;&amp;#039;, [[Ungarische Sprache|ungarisch]]: &amp;#039;&amp;#039;kárpátnémetek&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;felvidéki németek&amp;#039;&amp;#039;, [[Rumänische Sprache|rumänisch]]: &amp;#039;&amp;#039;Germani carpatini&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Sammelbegriff für die [[Deutschsprachige Minderheiten|deutschsprachige Minderheit]] in der [[Slowakei]] und der [[Karpatenukraine|Karpato-Ukraine]]. Er wurde Anfang des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts von dem Historiker und Ethnologen [[Raimund Friedrich Kaindl]] geprägt und bezieht sich auf den Gebirgszug der [[Karpaten]]. Zu den Karpatendeutschen in der Slowakei gehören die [[Zipser Sachsen]]. Außerhalb der Slowakei leben als weitere Karpatendeutsche die [[Zipser in Rumänien|Zipser]] in den [[Rumänien|rumänischen]] [[Liste der Kreise in Rumänien|Kreisen]] [[Kreis Maramureș|Maramureș]], [[Kreis Suceava|Suceava]] und [[Kreis Caraș-Severin|Caraș-Severin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriffsgeschichte ==&lt;br /&gt;
Zunächst wurden unter „Karpatendeutsche“ diejenigen [[Deutsche]]n in der [[Österreich-Ungarn|k.&amp;amp;nbsp;u.&amp;amp;nbsp;k. Doppelmonarchie]] verstanden, die in der „Zerstreuung“, abseits des geschlossenen deutschen Sprachraums, siedelten: in [[Galizien]] und der [[Bukowina]], in der ungarischen Reichshälfte (vor allem Slowakei und [[Maramuresch]]), in [[Bosnien]] und der [[Herzegowina]]. Mit den territorialen Veränderungen aufgrund der [[Pariser Vorortverträge]] 1919/20 wurde diese Definition allerdings unüblich. Seitdem bezog sich der Begriff zunehmend nur noch auf die westlichen und mittleren Karpaten (Slowakei und Karpato-Ukraine).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ust Chorna Königsfeld Friedhof 04.JPG|mini|Deutsch und ukrainisch beschriftete Grabsteine auf dem Friedhof von [[Ust-Tschorna]] &amp;#039;&amp;#039;(Königsfeld),&amp;#039;&amp;#039; [[Oblast Transkarpatien|Transkarpatien]]]]&lt;br /&gt;
=== Besiedlung ===&lt;br /&gt;
Deutsche Siedler haben das Gebiet der heutigen Slowakei, welches damals Bestandteil des ungarischen Königreichs war, vom 12. bis zum 15. Jahrhundert, vor allem jedoch nach dem „[[Mongolensturm]]“ (1241) besiedelt. Ihren Höhepunkt erreichte die Besiedlung im 14. Jahrhundert. Im Gebiet von [[Bratislava|Pressburg]] (Bratislava) gab es wohl auch schon etwas früher Deutsche; dort stellten sie zusammen mit den [[Kleinkarpatendeutsche]]n vor dem Zweiten Weltkrieg die Bevölkerungsmehrheit. Sie haben vor allem ältere damals ungarische Städte (v.&amp;amp;nbsp;a. Pressburg), Markt- und Bergbausiedlungen besiedelt und wurden meist von den ungarischen Königen als Spezialisten (Handwerker, Bergleute) angeworben. Ungefähr bis zum 15. Jahrhundert bestand die Führungsschicht aller damals nord-ungarischen Städte (heutige Slowakei) fast ausschließlich aus Deutschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die drei Hauptsiedlungsgebiete waren die [[Pressburger Deutsch]] sprechenden Karpatendeutschen in Pressburg und Umgebung, die deutschen Sprachinseln der [[Zipser Sachsen]] in der [[Zips]] sowie das [[Hauerland]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.hdbg.de/integration/de/b/gross/h-karpatentext.htm &amp;#039;&amp;#039;Karpatendeutsche (Slowakei, Oberungarn – Zipser Sachsen, Hauerländer, Pressburger).&amp;#039;&amp;#039;] In: [[Haus der Bayerischen Geschichte]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinzu kamen ab dem 18. Jahrhundert in den Gebieten der heutigen Karpato-Ukraine im [[Tereswa (Fluss)|Tereswa]]- bzw. [[Mokrjanka (Fluss)|Mokrjankatal]] sowie bei [[Mukatschewo|Munkatsch]] noch zwei weitere kleine deutsche Sprachinseln. Zusammen stellten die Bewohner der fünf Siedlungsgebiete aber keine homogene Gruppe dar, oftmals hatten sie nicht einmal Kenntnis voneinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 20. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Die zahlenmäßig größte Population Karpatendeutscher lebte in Pressburg/[[Bratislava]]. Unmittelbar nach Gründung der [[Tschechoslowakei]], im August 1919, wurden 36&amp;amp;nbsp;Prozent Deutsche, 33&amp;amp;nbsp;Prozent Slowaken, 29&amp;amp;nbsp;Prozent [[Magyaren]] und 1,7&amp;amp;nbsp;Prozent &amp;#039;&amp;#039;andere&amp;#039;&amp;#039; gezählt; Juden wurden nach Sprache erfasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwar waren die Karpatendeutschen genauso wie viele Slowaken in der zweiten Hälfte des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts einem starken [[Magyarisierung]]s&amp;lt;nowiki /&amp;gt;druck ausgesetzt, aber in zahlreichen Orten stellten die Deutschen immer noch die Bevölkerungsmehrheit. Nach dem Ende des Ersten Weltkrieges plädierten die meisten Karpatendeutschen für den Verbleib der Slowakei bei Ungarn, danach für eine slowakische Autonomie innerhalb der [[Tschechoslowakei]]. Nach 1918 veränderte sich die Situation für die Karpatendeutschen grundlegend, denn mit der Erhebung Pressburgs zur Landeshauptstadt und dem Zustrom an Slowaken wurden sie, trotz Wegzug vieler Ungarn, zu einer Minderheit in der Bevölkerung. In den anderen Siedlungsgebieten ging es ähnlich vonstatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:skkadeplaque.jpg|mini|Gedenktafel für die Vertriebenen]]&lt;br /&gt;
Die meisten Karpatendeutschen waren bereits vor dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] aus der Slowakei ins Deutsche Reich geflüchtet oder wurden von den deutschen Behörden evakuiert. Dies war nicht zuletzt eine Reaktion auf den [[Slowakischer Nationalaufstand|slowakischen Nationalaufstand]] im Spätsommer 1944, bei dessen Niederschlagung von den Partisanen Grausamkeiten an Deutschen und von der SS Grausamkeiten an Slowaken verübt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der [[Zips]] sind die meisten Deutschen zwischen Mitte November 1944 und dem 21. Januar 1945 dank einer Initiative [[Adalbert Wanhoff]]s und den Vorbereitungen des Bischöflichen Amtes der deutschen evangelischen Kirche vor der heranrückenden Roten Armee nach Deutschland oder in das [[Sudetenland]] evakuiert worden. Die Deutschen von Bratislava wurden im Januar und Februar 1945 nach langen Verzögerungen evakuiert, jene des Hauerlandes flüchteten Ende März 1945 aus ihren Orten. Die Rote Armee erreichte Bratislava am 4. April 1945.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des Krieges am 8. Mai 1945 war zunächst etwa ein Drittel der evakuierten und geflüchteten Deutschen in die Slowakei zurückgekehrt. Ab dem 2. August 1945 wurde ihnen – zusammen mit den [[Sudetendeutsche]]n in Tschechien und mit den Ungarn in der Südslowakei – durch das [[Beneš-Dekrete|Beneš-Dekret]] Nr. 33 die tschechoslowakische Staatsangehörigkeit aberkannt. Sie wurden in Sammellagern interniert (in Bratislava-[[Petržalka]] (dt. Engerau), [[Nováky]], [[Handlová]]). 1946/47 sind schließlich etwa 33.000 Deutsche als Folge des [[Potsdamer Abkommen]]s aus der Slowakei vertrieben worden, während ca. 20.000 Personen infolge besonderer Umstände in der Slowakei bleiben konnten. Von rund 128.000 Deutschen in der Slowakei im Jahre 1938 sind also 1947 etwa 20.000 (16 %) geblieben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Der Gegensatz zwischen Slowaken und Karpatendeutschen war von jeher weit geringer als der zwischen Sudetendeutschen und Tschechen. Man kann sagen, dass die Vertreibung der verbliebenen Karpatendeutschen nach dem Zweiten Weltkrieg kein slowakisches, sondern ein tschechisches Projekt war. / Hierfür wäre ein Beleg dann doch sehr wünschenswert! --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karpatendeutsche in der Slowakei ==&lt;br /&gt;
=== Zahlenmäßige Entwicklung der deutschsprachigen Bevölkerung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Metzenseifen Wiedersehen.png|mini|hochkant|Privates Schild „Dovidenia“/„Wiedersehen“ am Ortsausgang von [[Medzev|Medzev/Metzenseifen]] in Richtung [[Štós]], 2014.]]&lt;br /&gt;
* 1880: 228.799/221.771 (9,3 %/9,1 %) – Volkszählung, Muttersprache, Umrechnung auf das Gebiet der heutigen Slowakei (erste Zahl laut Kronika Slovenska 2000, zweite Zahl laut Slovensko-ľud 1974)&lt;br /&gt;
* 1910: 198.385/198.755 (6,8 %) – Volkszählung, Muttersprache, Umrechnung auf das Gebiet der heutigen Slowakei (erste Zahl lt. Kronika Slovenska 2000, zweite Zahl laut Slovensko-ľud 1974)&lt;br /&gt;
* 1921: 139.900 (4,7 %) – Volkszählung, Nationalität&lt;br /&gt;
* 1930: 148.214 (4,5 %) – Volkszählung, Nationalität&lt;br /&gt;
* 1938: 128.000 (? %) – lt. Encyklopédia Slovenska&lt;br /&gt;
* 1947: 24.000 (0,7 %) – Schätzung&lt;br /&gt;
* 1961: 6.266 (0,2 %) – Volkszählung, Nationalität&lt;br /&gt;
* 1980: 4.093 (0,1 %) – Volkszählung, Nationalität&lt;br /&gt;
* 1991: 5.414 (0,1 %) – Volkszählung, Nationalität&lt;br /&gt;
* 2001: 5.405 (0,1 %) – Volkszählung, Nationalität&lt;br /&gt;
* 2011: 4.690 (0,1 %) – Volkszählung, Nationalität&amp;lt;ref name=&amp;quot;statistics.sk&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://portal.statistics.sk/files/tab.11.pdf |titel=Obyvateľstvo trvalo bývajúce v krajoch SR podľa materinského jazyka |werk=portal.statistics.sk |datum=2011 |format=PDF |sprache=sk |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20141006172351/http://portal.statistics.sk/files/tab.11.pdf |archiv-datum=2014-10-06 |abruf=2012-03-02 |abruf-verborgen=1 |kommentar=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gegenwärtige Situation ===&lt;br /&gt;
Heute leben nach einer Volkszählung nur noch weniger als 6.000 Deutsche in der Slowakei, die aber seit der [[Samtene Revolution|samtenen Revolution]] sämtliche politischen Rechte genießen. Die [[Karpatendeutsche Landsmannschaft Slowakei|Karpatendeutsche Landsmannschaft]] in [[Stuttgart]] arbeitet mit dem [[Karpatendeutscher Verein|Karpatendeutschen Verein]] in der Slowakei und dessen Jugendverband und mit der slowakischen Regierung zusammen und betreibt u.&amp;amp;nbsp;a. Traditionspflege. Eine große Herausforderung stellt die Assimilation der mittleren und jüngeren Generationen an das slowakische Umfeld dar, die in den meisten Fällen den Verlust von deutscher Sprache und Brauchtum bedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt jedoch immer noch zwei karpatendeutsche Orte, [[Chmeľnica|Hopgarten]] und [[Medzev|Metzenseifen]]. In Hopgarten ist die Einwohnerschaft noch mehrheitlich deutschsprachig,&amp;lt;ref&amp;gt;Juraj Valiska: &amp;#039;&amp;#039;Die zipserdeutsche Mundart von Chmeľnica (Hopgarten)&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Acta Facultatis Philosophicae Universitatis Safarikanae Presovensis, Philologica.&amp;#039;&amp;#039; Band 2). Slovenské Pedagogické Naklad, Bratislava 1967.&amp;lt;/ref&amp;gt; in Metzenseifen und weiteren Orten der [[Zips|Unterzips]] wird die sogenannte mantakische Mundart gesprochen,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.mantakisch.de/index.php?page=1 |titel=Wo spricht man Mantakisch? |werk=Der Mantakische Dialekt |abruf=2023-01-06 |kommentar=Siehe auf Tab „Mantak. Dialekt“}}&amp;lt;/ref&amp;gt; die für Metzenseifen auch schriftlich dokumentiert ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gabriela Schleusener, Heinz Schleusener |Titel=Wörterbuch der deutschen Mundart in Metzenseifen |Verlag=Shaker Verlag |Ort=Aachen |Datum=2013 |ISBN=978-3-8440-1680-2}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den karpatendeutschen Mundarten gibt es eine aus den 1950er/-60er Jahren stammende Materialsammlung&amp;lt;!-- Tondokumente? Fragebögen? --&amp;gt; in der Redaktion des [[Sudetendeutsches Wörterbuch|Sudetendeutschen Wörterbuches]], die noch nicht wissenschaftlich aufgearbeitet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein bekannter Angehöriger der Volksgruppe ist [[Rudolf Schuster]], der von 1999 bis 2004 [[Präsident der Slowakei|slowakischer Präsident]] war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Alfred Cammann]], [[Alfred Karasek]]: &amp;#039;&amp;#039;Volkserzählung der Karpatendeutschen. Slowakei.&amp;#039;&amp;#039; Teil 1 und 2. Elwert, Marburg/Lahn 1981, {{DNB|550629505}}, ISBN 3-7708-0703-0 (Teil 1) und ISBN 3-7708-0716-2 (Teil 2).&lt;br /&gt;
* Aurel Emeritzy &amp;amp; Erich Sirchich: &amp;#039;&amp;#039;Nordkarpatenland – Deutsches Leben in der Slowakei. Eine Bilddokumentation.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom Karpatendeutschen Kulturwerk, Karlsruhe, und der Arbeitsgemeinschaft der Karpatendeutschen, Stuttgart; Mitarbeiter: Ruprecht Steinacker. Badenia, Karlsruhe 1979, ISBN 3-7617-0168-3.&lt;br /&gt;
* Ernst Hochberger: &amp;#039;&amp;#039;Das große Buch der Slowakei.&amp;#039;&amp;#039; Hochberger, Sinn 2003, ISBN 3-921888-08-5.&lt;br /&gt;
* Johann Lasslob: &amp;#039;&amp;#039;Neuhau: Eine ehemals deutsche Gemeinde in der Mittelslowakei.&amp;#039;&amp;#039; Ortsgemeinschaft Neuhau der deutschen Landsmannschaft Slowakei, Sindelfingen 1980, ISBN 3-9800778-5-3.&lt;br /&gt;
* [[Ortfried Kotzian]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Umsiedler – Die Deutschen aus West-Wolhynien, Galizien, der Bukowina, der Dobrudscha und in der Karpatenukraine.&amp;#039;&amp;#039; Langen Müller, München 2005, ISBN 3-7844-2860-6.&lt;br /&gt;
* Nikolaus G. Kozauer: &amp;#039;&amp;#039;Die Karpaten-Ukraine zwischen den beiden Weltkriegen.&amp;#039;&amp;#039; Langer, Esslingen am Neckar 1979, {{DNB|800486005}}.&amp;lt;!-- ohne ISBN --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Ernst Schwarz (Germanist)|Ernst Schwarz]]: &amp;#039;&amp;#039;Von den „Walddeutschen“ in Galizien.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Schlesien&amp;#039;&amp;#039; Jh. V. Z. III, S. 147–156.&lt;br /&gt;
* Walter Ziegler (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Vertriebenen vor der Vertreibung.&amp;#039;&amp;#039; Teil 2. Ludicum, München 1999, ISBN 3-89129-046-2.&lt;br /&gt;
* Wojciech Blajer: &amp;#039;&amp;#039;Bemerkungen zum Stand der Forschungen über die Enklaven der mittelalterlichen deutschen Besiedlung zwischen [[Wisłoka]] und [[San (Fluss)|San]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Walddeutsche]]). In: &amp;#039;&amp;#039;Późne średniowiecze w Karpatach polskich.&amp;#039;&amp;#039; Redaktion Jan Gancarski. Krosno 2007, ISBN 978-83-60545-57-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.karpatendeutsche.de/ |titel=Die Karpatendeutschen |hrsg=Karpatendeutsche Landsmannschaft Slowakei |abruf=2023-01-06 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://karpatenblatt.sk/karpatendeutscher-verein/ |titel=Karpatendeutscher Verein |werk=[[Karpatenblatt]] |abruf=2023-01-06 |abruf-verborgen=1 |kommentar=Karpatendeutscher Verein in der Slowakei – KDV}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.geocities.ws/diekarpatendeutschen/ |titel=Die Karpatendeutschen – Karpatskí Nemci |werk=[[GeoCities]] |sprache=de-de,sk |offline=1 |archiv-url=https://archive.today/20130421220429/http://www.geocities.ws/diekarpatendeutschen/ |archiv-datum=2013-04-21 |abruf=2023-01-06 |abruf-verborgen=1 |kommentar=Historische zweisprachige Seite der Karpatendeutschen auf GeoCities}}&lt;br /&gt;
* [http://www.hdbg.de/integration/de/b/gross/h-karpatentext.htm Haus der Bayerischen Geschichte – Karpatendeutsche]&lt;br /&gt;
* [http://eeo.uni-klu.ac.at/index.php?title=Sachsen_%28Zips%29 Enzyklopädie des europäischen Ostens – Sachsen (Zips)]&lt;br /&gt;
* Ernst Tomasch: [https://metzdialekt.smasty.net/read.php &amp;#039;&amp;#039;Die Metzenseifner Mundart – Versuch einer mantakischen Grammatik.&amp;#039;&amp;#039;] 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Karpatendeutsche| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Karpatenukraine]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sprachinsel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vertriebenenthematik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutschsprachige Minderheit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beskiden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Karpatenländisches Brauchtum]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;ⵓ</name></author>
	</entry>
</feed>