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	<title>Karolinenbad - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Karolinenbad&amp;diff=1797761&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ciciban: /* Literatur */ Gerlach &amp; Wiedling verlinkt</title>
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		<updated>2024-09-06T09:57:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Gerlach_%26_Wiedling&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Gerlach &amp;amp; Wiedling (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Gerlach &amp;amp; Wiedling&lt;/a&gt; verlinkt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Glasmuseum Mariahilf 011.JPG|miniatur|Glasfenster vom Karolinenbad (Glasmuseum Mariahilf)]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karolinenbad&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in der Dürergasse 14 war als privates Wannenbad im 6. [[Wiener Gemeindebezirk]] [[Mariahilf]] ein Vorläufer der späteren städtischen [[Volksbad|Volksbäder]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
In einem aus dem Jahr 1797 stammenden Haus, später: Dürergasse 14, gründete Josef Eggerth 1843 das Karolinenbad. Da zu dieser Zeit die [[Wiener Wasserversorgung]] sowohl mengen- als auch qualitätsmäßig mehr als mangelhaft war, nutzte er als Badewasser das so genannte „Überwasser“ der [[Kaiser-Ferdinands-Wasserleitung]]. Das Bad hatte 40 Badewannen aus [[Marmor]] in 30 Kabinen. 1852 erbaute Eggerth auch das &amp;#039;&amp;#039;Esterházybad&amp;#039;&amp;#039; in der Gumpendorfer Straße&amp;amp;nbsp;59.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem Tod Josef Eggerths 1878 führte sein Sohn Karl Eggerth (†&amp;amp;nbsp;1888) das Bad weiter. Im Jahr 1902 wurde in Wien-[[Mariahilf]] (6. Bezirk) die &amp;#039;&amp;#039;Eggerthgasse&amp;#039;&amp;#039; nach ihm benannt. Das Bad wurde 1924 renoviert und 1961 abgerissen. Das Hoftor blieb erhalten und befindet sich im [[Bezirksmuseum Mariahilf]]. Ebenso erhalten blieb eine jener Steinvasen, die das Tor bekrönten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Adresse des Karolinenbades war ursprünglich Untere Stättengasse bzw. Untere Gestättengasse, 1862 Dürergasse benannt (Hausnr. 14) &amp;lt;!--auf http://www.wien.gv.at/stadtplan/ findet sich heute: Dürergasse 14-16 --&amp;gt;, ein 30 m westlich des Hauses verlaufender Teil der Dürergasse wurde 1902 in Eggerthgasse umbenannt. 30 m nördlich des Hauses verläuft die Luftbadgasse (vorher: Obere Gestättengasse), 1862 so benannt nach dem ebenfalls von Eggerth nämlich 1852 erbauten und mit der Hausrückseite anliegenden Esterházybad mit Adresse Gumpendorfer Straße 59. Die westlich anliegende Treppe am Nordende der Eggertgasse, hinauf zur Kaunitzgasse und weiter zur Gumpendorfer Straße hieß Eggerthstiege und wurde 1998 Viktor-Matejka-Stiege umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Baden und Schwimmen in Wien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Wiener Heimatbuch: &amp;#039;&amp;#039;Mariahilf. Einst und Jetzt.&amp;#039;&amp;#039; [[Gerlach &amp;amp; Wiedling]], Wien 1926.&lt;br /&gt;
* [[Dieter Klein (Kunsthistoriker)|Dieter Klein]], [[Martin Kupf]], [[Robert Schediwy]]: &amp;#039;&amp;#039;Stadtbildverluste Wien. Ein Rückblick auf fünf Jahrzehnte.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage. Lit, Wien u. a. 2005, ISBN 3-8258-7754-X.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=48/11/49.26/N|EW=16/21/19.74/E|type=landmark|region=AT-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Badeanlage in Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgegangenes Bauwerk in Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mariahilf]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ciciban</name></author>
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